Verkauf an Minderjährige!

BMW 1er E87 (Fünftürer)

Hallo!
Ich bin zur Zeit noch 17 Jahre jung und benötigte ein Auto für den 18. Oktober (Geburtstag). Als ich damals in die Autohäuser kam um mir Infomationen zu holen, stoss ich nciht gerade auf viel respeckt bzw. aufmerksamkeit mir gegenüber. Ich kann das Verhalten der Händler nciht verstehen, immerhin bin ich doch ein junger potenzieller Kunde, oder nicht?!
Nun ja, nachdem ich im Alfa Romeo Hause nicht beraten wurde, weil mir gesagt wurde, er hätte nun keine Zeit, habe ich mit meinem Eltern einen Test in einem Opel Autohaus unternommen.

Das ganze lief so ab:

  1. Ich komm in das Autohaus (alleine ohne Eltern) unn sehe mir dort verschiedene Modelle an die in Frage kommen könnten. Sofort kam ein Verkäufer und lud mich auf eine Tasse Kaffee ein.
  2. Meine Eltern kamen rund 15 Minuten später in das Autohaus und wurden erst bediehnt als wir unser "Verkaufs- & Beratungsgespräch" beendet hatten.

Bei BMW war es ähnlich. Prompt jubelte man mir nen 118d auf und meine Eltern unterschrieben. Ich kann mir noch niht so viel Ausstattung leisten ( ist ja wohl verständlich) aber trotzalledem lass ich bei nem AUtohaus um die 27tausend Euronen! da will ich schon das ich ernst genommen werde! Wie sind eure erfahrung?! Wurde euch auch der 1er "untergejubelt" weil ihr etwas jünger seid? Der 1er peilt ja schon die Zielgruppe 18+ an ( hab ich mal gehört)...

Grüsse, Bboy

34 Antworten

Ich habe mit Verkäufern eigentlich auch keine Probleme bei unserem Händler, weil meine Eltern schon einiges da gekauft haben, allerdings darf man natürlich nicht erwarten, dass man als 17-19 jähriger als zahlungskräftiger Kunde behandelt wird.
Aber das sind die Kunden von morgen und deshalb sollten Sprüche wie beim Wankelmazda oben angeführt doch ausbleiben...

Das Verhalten ist nicht ok, aber durchaus verständlich.
Die Mehrheit der jungen Autofahrer haben kein Geld für einen BMW, und wollen nur eine Probefahrt.
Einfacher Tipp:
Anzug mit feinen Schuhen an und gleich wird man anders behandelt, ist zwar traurig das auf so was so viel Wert gelegt wird, aber naja.

Zitat:

Original geschrieben von Ramon


Mir fällt noch was ein! 🙂

Ich war dieses Jahr bei der Vorstellung des neuen Mazda 3.

Da stand dieser RX-8. Ein roter, knackiger Sportwagen.

Sollte 31.000 Euro kosten.

Ich unterhielt mich sowieso gerade mit dem Verkäufer - der auch ansonsten freundlich war - über den Mazda 3. Der machte mich sogar darauf aufmerksam, dass es bei der Konkurrenz bessere Diesel-Motoren mit Steuerkette statt Zahnriemen gäbe.

Das fand ich gut!

Aber als sich mein Blick auf den RX-8 richtete und ich meinte: Schickes Auto.

Ja da fing er doch tatsächlich an: Mit dem ist aber keine Probefahrt möglich. Das ist nur was für "geübte Autofahrer" und probefahren kann man den erst, da muss die Unterschrift fast unterm Kaufvertrag sein. Logisch das Auto kostet ja auch 31.000 Euro, wie er als Entschuldigung beifügte!

Und das, obwohl ich gar keine Probefahrt machen wollte und auch nicht danach gefragt hatte!

Da fällt mir auch was zu ein. Vorweg erstmal ich bin 22 Jahre alt. War bei unserem Ford/Mazda Händler und habe einfach mal nach einer Probefahrt mit dem RX-8 gefragt. Die erste Reaktion der Verkäuferin war das sie mich erstmal ein paar Sekunden gemustert hat. Hab dann aber doch 15 Minuten mit Begleitung fahren können. Toll was, bei Chrysler durfte ich den Crossfire ganze 2 Stunden alleine fahren und die waren echt suuuuuper nett da!

Das beste war aber als sie nachher gesagt hat: "Das dauert ja sicher noch ne Weile bis sie sich den leisten können!". So behandelt man die Kunden von morgen!

ist kein einzelfall.
bei unserem BMW-händler wird man zwar hofiert wenn man sein auto neu kauft, jedoch wehe man hat es und es muss in die werkstatt. unfreundlichere Serviceberater und Mechaniker gibt's wohl kaum, die Werkstattfehler will ich gar nicht aufzählen. das geht nämlich von falsch montierten reifen, bis zu falsch montierten bremsen die sich nach ca. 500km festfressen und nicht mehr öffnen (-> überhitzung) bis zu gelöschten motorsteuerungen. zudem dauert es 2 werkstattbesuche und mind. 4 werktage bis was verhältnismäßig einfaches repariert ist.

das muss ich an dieser stelle mal sehr die VW-werkstatt bei uns loben. wird am selben tag repariert, freundlich und fehlerfrei. rechung wird noch erklärt und sogar kulanz gewährt wo man es gar nicht erwarten würde (servodefekt nach 4 jahren).

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Hey ich bin die zweite Ausnahme!!!,

also jedes Auto das ich bisher mal fahren wollt habe ich bekommen...! Als der A3 rauskam, hatte ich den an Tagen mehr als eine WOCHE, ok des war n bissle connection!

Aber CLK Cabrio z.b. supernetter Verkäufer klasse service, hatte das auto im Sommer ne Woche später als ich da war,wurde extra vom Werk besorgt, Nissan 350Z auch kein Problem für ein Tag...und alle Leute auch supernett!

Und meinen BMW habe ich Gebraucht bei unserem Händler gekauft, habe bis jetzt nie was für nen Ersatzwagen gezahlt, bei Inspektionen etc, Öl nachfüllen umsonst einfach klasse Service!!

Ich bin 18! Soviel dazu...vielleicht müsst auch ihr ein bißchen Freundlicher sein!?Aber es stimmt auch das man oft schlecht bedient wird!

MfG teQ

Mit 18 Jahren habe ich mich auch nach Autos umgesehen, der Führerschein war gerade zwei Wochen alt. War eine spannende Woche im Sommer 1998, zumal ich wirklich ein Auto kaufen wollte. Ein tolles Gefühl.

Sofort ins Auge stach ein E30 320i Cabrio bei einem Straßenhändler. Angerufen, nach Probefahrt gefragt, "ja, kommen Sie vorbei". Mit dem Fahrrad hingefahren, der Verkäufer sieht mich und sagte: "Nun haben wir keine roten Nummern. Sie können sich mal reinsetzen, aber das Verdeck auf keinen Fall öffnen, es ist zu kalt. Und den Motor bitte nicht starten." Na toll.

Zum Audi-Händler, gebrauchten A3 gesehen und nach Probefahrt gefragt. "Oh, Ihr Führerschein ist ja noch auf Probe - damit machen wir leider keine Probefahrten." Prima!

Zum Mercedes-Händler gefahren. Nagelneue C-Klasse bekommen, "jaja, fahren Sie mal, solange Sie wollen, kein Problem!". Freundlich, offen, nett! So wünsche ich mir das. Wenn ich mir den Wagen bloß hätte leisten können...! :-)

Zu einem BMW-Händler gefahren, nagelneues E36 Cabrio bekommen und zusammen mit Verkäufer probegefahren. "Na, klappt doch schon ganz gut mit dem Autofahren!" sagte er noch, war irgendwie nett, obwohl er genau wusste, dass ich keine 63.000 DM auf der hohen Kante hatte. Sonst hätte ich ihn garantiert genommen, der Wagen war Klasse. :-)

Beim anderen BMW-Händler angerufen, nach Probefahrt mit einem bestimmten gebrauchten E30 Cabrio gefragt. "Tja, leider haben wir das Auto vor kurzem in eine andere Filiale verlegt, aber wir können Ihnen eine Fahrt mit einem anderen Auto anbieten." Das war ein E36, und das Modell gefiel mir sehr. Leider 25.000 Mark für ein Auto mit 150tkm. Und er war knallblau innen, das schreckte ab.

Beim ersten BMW-Händler stand dann ein 7 Jahre alter 325i E36 mit nur 30tkm (!) für 25.000 Mark. Wow, das war ein schönes Auto! Probefahrt durchaus genossen! Ein kurzer Anruf bei der Versicherung, und auch dieser Traum verflog für immer.

Eines Tages sah ich dann einen schönen E36 mit 90tkm in der Zeitung, und...

...den fahre ich noch heute.

Fazit: Die Autos, die man sich wirklich leisten kann, werden einem vorenthalten. Mit Neuwagen sind die Händler hingegen äußerst spendabel. :-)

Ich wundere mich auch manchmal, was mache Verkäufer sich einbilden... Als ich (28, also immerhin einigermaßen volljährig) in Jeans und Poloshirt bei einer Niederlassung war, wurde ich kaum beachtet und widerwillig beraten. Nachdem wir einen telefonischen Rückruf vereinbart haben und ich ihm deshalb meine Visitenkarte gegeben habe, änderte sich das schlagartig und der Schleimmode wurde aktiviert (mein Arbeitgeber ist sicher einer der größten Firmenkunden dieser NL mit mehreren 100 BMW im Fuhrpark).

Nachdem man anfangs kaum eine Probefahrt mit einem 118d rausrücken wollte, wurde mir später doch nahegelegt, auf jeden Fall nochmal den 120d probezufahren. Ich sollte einfach bescheid sagen, wann ich Zeit habe. Alles kein Problem, wann immer ich möchte, und man wird versuchen, einen Wagen in nahezu meiner Wunschausstattung aufzutreiben.

Für mich sind das oberflächliche Schnösel. Erinnert mich an die Sparkassenwerbung "Mein Haus, mein Auto, mein Boot". Was erwarten die eigentlich? Im Büro trage ich nur Anzug und Krawatte, wenn's sich absolut nicht vermeiden lässt, soll ich mich also nach Feierabend "ausgehfein" machen für den BMW Händler? Womöglich mit Lufthansa Senator Card gut sichtbar in der Brusttasche, mit meinem Diplomzeugnis griffbereit im Louis Vuitton Täschchen und der Rolex am Handgelenk, weil die Tag Heuer nicht gut genug ist? Weder geh ich zum Wiener Opernball noch will ich von dem Typen ne Hausfinanzierung über eine halbe Million Euro oder seine Tochter heiraten - er soll einfach nur mein hart erspartes Geld gegen eine Blechkiste eintauschen und dabei auch noch einen Profit machen! Mein Job, Einkommen etc. sollte dabei doch wirklich sch*** egal sein! Ich muss mich immer wieder wundern, wie man so oberflächlich sein kann. Das ist in den USA übrigens ganz anders, davon können die hier lernen...

Vor einiger Zeit war ich mal bei Opel. Dort wurde ich erst garnicht bedient, weil der Verkäufer lieber im Web gesurft hat. Auf Nachfrage wurde mir genervt ein Kurzprospekt des Astra in die Hand gedrückt.

Bei VW/Audi bin ich ganz happy mit dem Händler, allerdings seit langem auch so ne Art (unzufriedener)Stammkunde. Bei einem anderen Audi Zentrum wurde ich aber auch super freundlich bedient, detailliert zum A3 SB beraten und bekam spontan eine Probefahrt angeboten. Und dort war ich direkt nach meinem Besuch beim BMW Händler, und die Jeans hab ich unterwegs nicht gewechselt. :-)

Naja, ideal wäre ein Audi Händler, der mir ein Auto mit dem Design des 1er, einem BMW Diesel (nie wieder PD!) und dem Interieur des A3 verkauft. Gibt's leider nicht...

aber keine agnst, das elbe ist bei audi auch der fall. habe mit meinem sportbakc auch um die 27'€ dort gelassen und wurde selbst nach dem kauf nur von meinem verkäufer beraten, der mich immer beident hat. als ich da letzens war um was wegen meiner FSE nachschauen zu lassen, habe ich ne glatte stunde gewartet weil sich keiner um mich gekümmert hat.

Naja also bei mir ist es auch sehr schwankend von Händler zu Händler.
Bei unserer BMW Niederlassung werd ich behandelt wie "ein Großer" 😉, aber das liegt auch nur daran, weil wie schon gesagt meine Eltern da kaufen.
Bei unserem VW Händler stand ich 10min im Laden und 3 Verkäufer hatten es nicht nötig mich auch nur mal rumzuführen...schade, damals wollte ich noch einen Lupo GTI kaufen.
Bei Audi ganz anders... der Verkäufer hätte mir am liebsten nen RS4 geliehen (fast jedenfalls 🙂 )
Beim MINI Händler wird man (finde ich) als Jugendlicher am besten behandelt, wohl auch, weil man der Zielgruppe entspricht.
Bei Mercedes... hoho soll ich dazu noch was sagen? Die haben mich nicht wahrgenommen, bis ich mich in den CL55 reingesetzt habe. Dann kam jemand angestürmt und bat mich freundlich doch ja nichts anzufassen. Ich fragte dann höflich nach einen Sportcoupe Prospekt, was ich dann auch bekam, aber der Verkäufer rannte dann sogleich weg...Ich fuhr dann mit einem (geliehnen, aber das weiß ja keiner) M3 vom Hof... der Mann sah dann doch etwas bleich aus.

Ich denke mal, dass viele Verkäufer nur nach dem Aussehen gehen und sich dann sagen: Naja lohnt sich nicht oder: Ach schon wieder so ein 18-jähriger, der sich mal schicke Autos angucken will, die er in 20 Jahren vllt fährt.
In meinem Jahrgang gehen ca. 15 solche Leute, die regelmäßig zu den Händler tingeln und die Verkäufer zulabern, nachdem sie mit ihrem 10 Jahre alten Fiesta auf den Hof gefahren sind...Da versteht man die Verkäufer MANCHMAL schon.

Aber liebe Verkäufer: Viele junge Leute, die bei euch in den Verkaufsraum kommen, haben mehr Ahnung von den Autos als Ihr UND werden sicherlich in den nächsten Jahren ein Auto eurer Marke kaufen... also schleimt nicht erst dann, sondern schon jetzt.

Zitat:

Original geschrieben von ThaFUBU


Einfacher Tipp:
Anzug mit feinen Schuhen an und gleich wird man anders behandelt, ist zwar traurig das auf so was so viel Wert gelegt wird, aber naja.

Hilft in der Tat... Kleider machen Leute 😉

Zitat:

Original geschrieben von totetz


Hilft in der Tat... Kleider machen Leute 😉

Leider eine ziemlich dumme Einstellung. Ich käme mir mehr als lächerlich vor, mich für einen Autohändler in Schale zu werfen. Mach ich bei einem Versicherungsvertreter, bei einem Termin bei der Bank oder beim Besuch beim Bäcker ja auch nicht. Wo ist der Unteschied? Alle wollen mein Geld, und für mich gibt's genug andere Alternativen. Leider vergessen die alle ab und zu, wer am Ende ihr Gehalt bezahlt (der Kunde).

Also ich weiss nur, das wenn ich mal geld haben sollte, und ich mirn richtig dickes auto kaufen möchte, das ich dann die versifftesten Klamotten anziehen werde die ich besitze. Wird dann so auf Trainingsanzug und Pulloer rauslaufen. Jedenfals werde ich in dem Outfit zum nächsten BMW oder Audi händler gehen und mal sehen wo ich besser beraten werde und wo ich mich am besten fühle wird das auto gekauft.

Ich finds echt arm wieviel wert manche aufs Äußere legen. Ich lauf auch öfter einfach so im Anzug rum, einfach weils mir spaß macht, aber dennoch bin ich ein armer kleiner Azubi. Traurige welt.

mfg XeN

Als ich eine Zeit lang beim BMW-Händler (dem mit dem E36 Cabrio!) gearbeitet habe, wurde mir eingebläut: "Nicht vom Äusseren auf das Innere schliessen!"

Da kam eines Tages ein 18jähriger und interessierte sich für einen gebrauchten 750i, der damals 99.000 DM kostete. Ich habe ihn (mit einem Lächeln) an den Verkaufsleiter weitergereicht und mir hinterher sagen lassen: "Glauben Sie bloss nicht, man könne Geld am Äusseren erkennen. Sie glauben gar nicht, wie viel Geld in Deutschland vererbt oder verschenkt wird."

Diese Denke hatte Erfolg: Kurz darauf hat der Händler eine BMW-Auszeichnung für tadellosen Kundenservice bekommen, weil wir auch die heruntergekommenen BMW-Testkäufer vorbildlich behandelt und mit Kaffee und Kuchen (!) bedient haben.

Ich hätte auch keine Lust, mich für das Autohaus in Schale zu werfen, die sollen mich gefälligst auch so ordentlich bedienen. Ich weiss aber von damals noch, wie schwierig das manchmal ist! Da kommen irgend welche Jugendlichen in die Halle, wollen einen 540i probefahren, und selbstverständlich werden sie danach nie wieder gesehen. Und der Händler soll für solche Spaßfahrten noch das Benzin bezahlen??? Soweit kommt's noch. Auch "Kunden"-Freundlichkeit hat ihre berechtigten Grenzen. Wer wirklich ein Auto kaufen will, ist unter Umständen auch bereit, in einen Vorführwagen ein paar Liter Sprit zu investieren. Wer schon daran spart, hat doch nicht wirklich Geld für einen Neuwagen übrig, oder?

Irgendwie haben alle jungen Leute die gleichen Erfahrungen. Ich bin auch 19 und wurde in so ziemlich allen Autohäusern erstmal gemustert. Obwohl ich mit meinem Corsa C (der nicht wirklich alt ist) angekommen bin, wurde mir meistens auch die Probefahrt verwährt.

Ich wollte letztens auch den 1er fahren. Habe mir gedacht, dass es wohl nicht das Problem geben durfte, da ich doch irgendwie zur Zielgruppe des 1ers gehöre.

1. Versuch: Ich fahre mit meinem Corsa C und im Freizeitlook bekleidet vor. Natürlich keine Probefahrt.
Erstmal der Spruch, ob ich überhaupt nen Job / Ausbildung habe und mir so ein Auto auch leisten könnte.

2. Versuch. Ich fahre mit dem 5er meines Vaters und im Freizeitlook bekleidet vor. Plötzlich ist der gleiche Verkäufer super nett, ich bekomme Kaffee und nen Termin zur Probefahrt.

Komisch, oder????

Danach habe ich den Verkäufer darauf angesprochen, warum ich denn einen Termin für die Probefahrt bekomme, wenn ich mit nem 5er ankomme bzw. sozusagen mit nem Corsa abgewiesen werde.

Er ist nur ziemlich rot geworden und meinte, dass es wahrscheinlich nur falsch rüber gekommen wäre und er Stress hatte.

Bei dem kauf ich jedenfalls nicht!!

Zitat:

Original geschrieben von Beethoven


Als ich eine Zeit lang beim BMW-Händler (dem mit dem E36 Cabrio!) gearbeitet habe, wurde mir eingebläut: "Nicht vom Äusseren auf das Innere schliessen!"

Da kam eines Tages ein 18jähriger und interessierte sich für einen gebrauchten 750i, der damals 99.000 DM kostete. Ich habe ihn (mit einem Lächeln) an den Verkaufsleiter weitergereicht und mir hinterher sagen lassen: "Glauben Sie bloss nicht, man könne Geld am Äusseren erkennen. Sie glauben gar nicht, wie viel Geld in Deutschland vererbt oder verschenkt wird."

Diese Denke hatte Erfolg: Kurz darauf hat der Händler eine BMW-Auszeichnung für tadellosen Kundenservice bekommen, weil wir auch die heruntergekommenen BMW-Testkäufer vorbildlich behandelt und mit Kaffee und Kuchen (!) bedient haben.

Ich hätte auch keine Lust, mich für das Autohaus in Schale zu werfen, die sollen mich gefälligst auch so ordentlich bedienen. Ich weiss aber von damals noch, wie schwierig das manchmal ist! Da kommen irgend welche Jugendlichen in die Halle, wollen einen 540i probefahren, und selbstverständlich werden sie danach nie wieder gesehen. Und der Händler soll für solche Spaßfahrten noch das Benzin bezahlen??? Soweit kommt's noch. Auch "Kunden"-Freundlichkeit hat ihre berechtigten Grenzen. Wer wirklich ein Auto kaufen will, ist unter Umständen auch bereit, in einen Vorführwagen ein paar Liter Sprit zu investieren. Wer schon daran spart, hat doch nicht wirklich Geld für einen Neuwagen übrig, oder?

Ich sehe das genauso. Obwohl ich die Probleme nie wirklich hatte. Konnte bis jetzt auch alles Probefahren was ich Probefahren wollte. Das letzte was ich gefahren habe war ein A3 2.0 TDI DSG. Einfach weil ich das DSG mal AUsprobieren wollte. Hab das dem verkäufer auch gesagt das ich kein Geld für den wagen habe, ich aber gerne mal DSG AUsprobieren wollte. Hab ihm dann auch gesagt das es ja nur so 15 mins sein müßen nur ums mal zu testen. Naja er hat mir den wagen dann 1,5 stunden gegeben. Und für mich ist eins total klar. Wenn ich in dem Autohaus zu einem verkäufer gehe um einen Wagen zu kaufen dann zu diesem. Wurde echt noch nirgendwo so behandelt.

Bei BMW das gleiche. Mit dem einer hat nicht geklappt, aber der verkäufer bat mir trotzdem an den 120D demnächst mal zu fahren, natürlich wenn der Hype auf den wagen was verflogen ist, aber immerhin.

Und ich muss auch noch sagen das ichs richtig finde wenn autohäuser ne KM Pauschale für Probefahren erheben, ich währe auch bereit diese zu zahlen wenn ich eine Probefahrt mache, auch wenn ich den wagen nicht kaufen möchte, aber dafür fährt man vielleicht einen Wagen den man sich selber einfach nicht leisten kann.

naja so on

mfg XeN

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