Verbrauchswerte

Hyundai Ioniq 5 5

Moin ,

bin jetzt ca. 2000 km mit dem "Dicken" unterwegs , Verbrauch hat sich momentan auf 12 KwH / 100 eingepegelt.
Fahre gerade hauptsächlich Stadtverkehr. Etwas Landstrasse. 80/20%
Bin damit vollends zufrieden , wären ja umgerechnet 1,4 / 1,5 l / 100.
Kommt da jemand drunter ?
Wenn ja - wie fahrt Ihr ?

Grüße

Verbrauch Ionic 5
64 Antworten

Also, ohne auf die entbrannte Diskussion einzugehen. Ich habe Jain Zar jetzt für gut 5.500 km. Dabei ist wirklich alles dabei, Passauurlaub (900 km), Dänemarkurlaub (2.000 km), Bodenseeurlaub (700 km) und sonst fast nur Stadtverkehr und gezwungenermaßen Landstraßen (wir fahren 45 km in jede Richtung zur nächsten Autobahn). Beim Urlaub ist das Auto dabei recht gut beladen, im normalen Gebrauch so gut wie nie. Dabei kristallisiert sich ein Durchschnittsverbrauch von ca. 15 kWh/%km heraus. Geladen wird an der Wallbox und wenn wir unterwegs sind unterschiedlich.

Im i3 meiner Frau kann ich die Ladeleistung mit den gefahrenen Kilometern vergleichen, weil der i3 die Gesamtladeleistung ausspuckt. Das finde ich beim Ioniq5 leider nicht. Im nächsten Jahr plane ich an die Wallbox ein messgerät zu installieren, wie auch schon bei unserer Klimaanlage, dann kann ich auch beim Ioniq5 feststellen wie der tatsächliche Verbrauch ist. Dann kann ich mich gerne nochmal dazu melden.

Zitat:

@IQ5 schrieb am 22. August 2023 um 09:20:50 Uhr:


Einen hab ich noch:
Wenn man die 77 kWh - Batterien voll laden will, muss man 85 kWh laden (Quelle: ADAC). Also kann man doch nicht guten Gewissens behaupten, nur 77 kWh verbraucht zu haben.
Und noch einer:
Ohne Ladeverluste bewegt sich das E-Auto keinen Meter. Also gehörn diese doch wohl zum tatsächlichen Verbrauch.
So, jetzt reicht's aber. ;-)

Wenn du so viel Ahnung wie Meinung hättest, hättest du dazu geschrieben, wie die 85kWh geladen wurden. Denn es ist ein Unterschied, ob man zB den Notziegel nimmt oder am HPC-Charger. Da unterscheiden sich die Ladeverluste erheblich.
Aber was interessieren dich schon Fakten.

Zitat:

@_Knight_ schrieb am 22. August 2023 um 10:49:27 Uhr:


Wenn du so viel Ahnung wie Meinung hättest, hättest du dazu geschrieben, wie die 85kWh geladen wurden.

Sei doch so nett und lies selber nach. Der angegebenen Quelle kannst du wohl folgen. Ich kann dir im Moment die Links hier nicht einstellen.

Im Übrigen sind die von dir aufgeführten "Fakten" auch nicht viel mehr als seit langem bekanntes Allgemeinwissen.

Natürlich kann ich selber nachlesen. Aber darum geht es nicht. Du verschweigst es (mutwillig), weil es deine Argumentation schwächt. So einfach ist das.
Und Fakten und Allgemeinwissen schließen sich nicht aus. Auch anscheinend neu für dich.

Zitat:

@Tim_Tayl0r schrieb am 22. August 2023 um 09:29:53 Uhr:


Dir geht's nur ums Prinzip, oder?

Oh Mist, du hast mich enttarnt.

Na klar geht's mir um Prinzip. Der Faktenwisser wird's bestätigen: Die Ladeverluste können u.U. bis zu 20% betragen. Das sollte man doch nicht unter den Teppich kehren, um bei den stammtischparolenartigen Verkündungen darauf hinweisen, wie wenig man doch verbrauche.

@_knight_
Nichts als haltlose Behauptungen und Unterstellungen. Mehr bringst du nicht zustande? Gib dir mal ein bisschen Mühe.

Zitat:

@IQ5 schrieb am 22. August 2023 um 19:38:55 Uhr:



Zitat:

@Tim_Tayl0r schrieb am 22. August 2023 um 09:29:53 Uhr:


Dir geht's nur ums Prinzip, oder?

Die Ladeverluste können u.U. bis zu 20% betragen. Das sollte man doch nicht unter den Teppich kehren, um bei den stammtischparolenartigen Verkündungen darauf hinweisen, wie wenig man doch verbrauche.

Tja, nur liegt es doch am geneigten Kunden wie er lädt.
Es gibt einige Verfechter des 230V Ladeziegels, denen kann man nicht klar machen das die Ladeverluste so hoch sind. Falls ich AC11kW oder DC mit >=50kW lade, dann sind die Ladeverluste geringer.
Allerdings bewegt sich das Auto beim Laden keinen Meter.

Der reine Verbrauch entsteht beim fahren, die Kosten errechnen sich aus den Kosten für den geladenen Strom aus der Steckdose bzw. der Ladesäule.
Es sind und bleiben zwei paar Schuhe, keine Ahnung warum Du hier so ein Faß aufmachst ?
Rein aus Prinzip wegen Begrifflichkeiten ?
Verbrauch definiert sich aus der Menge an Strom die man aus dem Akku entnimmt, jedoch nicht aus den Verlusten auf dem Weg des Stromes in den Akku.
Wenn Du das nicht akzeptieren magst, OK
Ist mir egal.

Nur dadurch das Du falsches immer wieder wiederholst, wird es nicht wahr.
Ein ehemaliger Präsident der USA versucht das seit geraumer Zeit, erfolglos.

Zitat:

@IQ5 schrieb am 22. August 2023 um 19:47:18 Uhr:


@_knight_
Nichts als haltlose Behauptungen und Unterstellungen. Mehr bringst du nicht zustande? Gib dir mal ein bisschen Mühe.

Für dich? Nein, da war jede Mühe bisher umsonst. Ich habe dir mehrfach beschrieben, warum es keinen großen Sinn macht, in Vergleichen zweier Fahrzeuge die Ladeverluste mit zu berücksichtigen. Wenn du es nicht verstehen kannst oder willst, tust du mir nicht mal leid.

Die Dummheit hat einfach aufgehört, sich zu schämen. Danke für den Beweis!!

Da. muss ich meine 5 cent doch auch dazu geben.
Hier geht es um den verbrauch der batteriefahfzeuge?
Um sie vergleichen zu koennen und zu wissen was einen erwartet?

Es gibt keinen sinn nur den vebrauch des elektromotors zu messen.
Die wandler (gleichstrom/wechselstrom) arbeiten immer und sie verbrauchen.
Die batterie wird beim entladen (fahren) warm und verbraucht.
Die batterie wird beim laden warm und verbraucht.
Beim laden, nicht nur beim fahren die wandler.

Ladeverluste gehoeren unbedingt dazu.
Das offiziell gerne beschonigt wird ist klar, die rechnen ja auch mit 0% CO2 deutlicher geht es nicht.
Auch temperaturen spielen eine grosse rolle in der praxis.
Nur weil das offiziell so krumme zahlen sind muessen wir das ja nicht hinnehmen, fuer mich gehoeren laedeverluste selbstverstaendlich zum verbrauch.

Welchen sinn wuede es denn geben nur den elektromotor zu messen, oder andere komponenten, die zwingend sind, weg zu lassen?

Muss eigentlich garnicht schlussendlich geklaert werden, man sollte jedoch dazuschreiben ob man werte mit, oder ohne ladeverluste meint. (klar sind die unterschiedlich jenachdem wie ich lade, aber der verbrauch ist auch unterschiedlich jenachdem wie ich fahre, oder wie warm es ist, so ist es.)

w

Echt jetzt? Du auch noch? Lies doch einfach oben mal alles durch, bevor du deinen Senf dazu gibst. Ich habe es zig mal erklärt, warum für einen sinnvollen Vergleich die Ladeverluste kaum berücksichtigt werden können.
Selbst „AMS Bloch“ hat das mal für Dummies erklärt. Aber ihr beiden Schlaumeier wisst es ja besser.

Ich bin hier raus, ist echt lächerlich, wie hier argumentiert wird. Ihr zwei seid mit ein Grund dafür, warum wohl viele User MT nicht so sehr hinterher weinen werden. Mich eingeschlossen.

Zitat:

@Sarathai schrieb am 22. August 2023 um 10:20:39 Uhr:


Also, ohne auf die entbrannte Diskussion einzugehen. Ich habe Jain Zar jetzt für gut 5.500 km. Dabei ist wirklich alles dabei, Passauurlaub (900 km), Dänemarkurlaub (2.000 km), Bodenseeurlaub (700 km) und sonst fast nur Stadtverkehr und gezwungenermaßen Landstraßen (wir fahren 45 km in jede Richtung zur nächsten Autobahn). Beim Urlaub ist das Auto dabei recht gut beladen, im normalen Gebrauch so gut wie nie. Dabei kristallisiert sich ein Durchschnittsverbrauch von ca. 15 kWh/%km heraus. Geladen wird an der Wallbox und wenn wir unterwegs sind unterschiedlich.

Im i3 meiner Frau kann ich die Ladeleistung mit den gefahrenen Kilometern vergleichen, weil der i3 die Gesamtladeleistung ausspuckt. Das finde ich beim Ioniq5 leider nicht. Im nächsten Jahr plane ich an die Wallbox ein messgerät zu installieren, wie auch schon bei unserer Klimaanlage, dann kann ich auch beim Ioniq5 feststellen wie der tatsächliche Verbrauch ist. Dann kann ich mich gerne nochmal dazu melden.

@Sarathai

das klingt wie ein guter plan die wallbox direkt zu messen um dann mit der ladung im auto zu vergleichen.

Wie ist das bei den DC ladern, die berechnen doch auch was sie abgeben und nicht was in der batterie nach den ladeverlusten ankommt. Dann haette man einen hinweis fuer DC, bei der wallbox auf AC.

Wobei ich schon vorraussage das die werte je nach temperatur und auch SOC sehr unterschiedlich ausfallen werden. Koennte mir denken das 50punkte DCladen von 10 auf 60 weniger verliert als von 40 auf 90. (zum beispiel)

w

Ein nettes vid zu dem thema von Bloch/AMS.

youtube zum selber suchen:
5 Fehler: Deshalb ist WLTP bei E-Autos Schwachsinn! - Bloch erklärt #217 | auto motor und sport

willy

Zitat:

@3L-auto-ja schrieb am 23. August 2023 um 07:48:30 Uhr:



Zitat:

@Sarathai schrieb am 22. August 2023 um 10:20:39 Uhr:


Also, ohne auf die entbrannte Diskussion einzugehen. Ich habe Jain Zar jetzt für gut 5.500 km. Dabei ist wirklich alles dabei, Passauurlaub (900 km), Dänemarkurlaub (2.000 km), Bodenseeurlaub (700 km) und sonst fast nur Stadtverkehr und gezwungenermaßen Landstraßen (wir fahren 45 km in jede Richtung zur nächsten Autobahn). Beim Urlaub ist das Auto dabei recht gut beladen, im normalen Gebrauch so gut wie nie. Dabei kristallisiert sich ein Durchschnittsverbrauch von ca. 15 kWh/%km heraus. Geladen wird an der Wallbox und wenn wir unterwegs sind unterschiedlich.

Im i3 meiner Frau kann ich die Ladeleistung mit den gefahrenen Kilometern vergleichen, weil der i3 die Gesamtladeleistung ausspuckt. Das finde ich beim Ioniq5 leider nicht. Im nächsten Jahr plane ich an die Wallbox ein messgerät zu installieren, wie auch schon bei unserer Klimaanlage, dann kann ich auch beim Ioniq5 feststellen wie der tatsächliche Verbrauch ist. Dann kann ich mich gerne nochmal dazu melden.

@Sarathai
das klingt wie ein guter plan die wallbox direkt zu messen um dann mit der ladung im auto zu vergleichen.
Wie ist das bei den DC ladern, die berechnen doch auch was sie abgeben und nicht was in der batterie nach den ladeverlusten ankommt. Dann haette man einen hinweis fuer DC, bei der wallbox auf AC.
Wobei ich schon vorraussage das die werte je nach temperatur und auch SOC sehr unterschiedlich ausfallen werden. Koennte mir denken das 50punkte DCladen von 10 auf 60 weniger verliert als von 40 auf 90. (zum beispiel)

w

Genau. Das ist der Plan. Wenn wir nur den I3 hätten würde das auch gehen, aber da wir jetzt beide daheim laden, geht es halt nicht. Der Plan ist, dass ich am Ende des Jahres genau weiß was ich für Klimatisierung im Haus an Strom verbraucht habe, und was in der Wallbox. Für den Fall, dass ich irgendwann mal die Energieeffizienz des Gebäudes nachrechnen lassen will/oder muss.

Ebenso kann ich dann über die Kilometerstände exakt den Verbrauch bestimmen, den tatsächlichen. Mir geht es darum was ich am Ende bezahle. Daher ist mir diese aggressive Diskussion hier ein wenig verwunderlich. Ich rekuperiere sehr viel in dem Auto (eine 9 Kilometerfahrt vom Golfclub, bergab nur über die Schaltwippen. Anstrengend, macht aber Spaß), das spielt ja in den Verbrauch ebenso rein. Aber am Ende des Monats will ich wissen was mich der Spaß kostet, auch weil ich schauen will wie ich mit meiner Stromflatrate hinkommen würde, wenn ich das Balkonkraftwerk nicht hätte.

Hintergrund ist bei mir immer, dass ich gerne handfeste, praxisnahe Zahlen in der Hinterhand haben möchte, wenn ich mit Leuten über den Sinn und Unsinn von Nachhaltigkeit diskutieren muss.

Sobald mein Bruder aus dem Alkohol-Urlaubs-Koma erwacht ist, werde ich denn mal wg einer Messmöglichkeit befragen. Bei der Klimaanlage, hat er das auch im Sicherungskasten verbaut.

Zitat:

@_Knight_ schrieb am 23. August 2023 um 07:32:55 Uhr:


Echt jetzt? Du auch noch? Lies doch einfach oben mal alles durch, bevor du deinen Senf dazu gibst. Ich habe es zig mal erklärt, warum für einen sinnvollen Vergleich die Ladeverluste kaum berücksichtigt werden können.
Selbst „AMS Bloch“ hat das mal für Dummies erklärt. Aber ihr beiden Schlaumeier wisst es ja besser.

Ich bin hier raus, ist echt lächerlich, wie hier argumentiert wird. Ihr zwei seid mit ein Grund dafür, warum wohl viele User MT nicht so sehr hinterher weinen werden. Mich eingeschlossen.

Ich habe den Bloch doch extra herzitiert, ich finde der bestaetigt das laedverluste zum verbrauch einen batterieautos gehoeren.

Du sagst:

Zitat:

sinnvollen Vergleich die Ladeverluste kaum berücksichtigt werden können

Damit meinst du, weil die verluste situatioinsabhaenig sind, zu einem gewissen teil variabel.

Das ist richtig, aber das sind die werte des BC genauso.

Ich glaube alle "nicht ganz genauen und wiederholbaren" werte mit einzurechnen bringt uns naeher an die realitaet als ladeverluste einfach unter den teppich zu kehren. Mag sein sie sind unterschiedlich aber ganz sicher sind sie nicht null.

w

Zum letzten Mal: Niemand will Ladeverluste unter den Teppich kehren oder sagen sie wären Null. Niemand!

Aber du kannst dich doch nicht hinstellen und sagen, dass Person A, dessen Auto 20kWh Fahrverbrauch plus 1kWH Ladeverluste hat (weil zB immer DC-geladen wird) weniger verbraucht, als das Auto von Person B, welche leider zu 18kWh Fahrverbrauch noch 5kWh Verluste durch laden an der 230V-Dose addiert.

Ist das so schwer?
Richtig wäre: Person B hat das sparsamere Auto und dann kommen bei beiden noch Ladeverluste hinzu, welche variieren können.

Leute, seid ihr echt so …. komisch?

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