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Verbrauch von Neufahrzeug auf ersten 1.000 km deutlich höher (+50%)?

Mercedes SL R231
Themenstarteram 2. April 2013 um 16:36

Hallo zusammen,

bei meinem R231 (SL 500), den ich im August letzten Jahres neu kaufte, fällt mir auf, dass der Verbrauch auf den ersten 1.000 km scheinbar deutlich höher lag als nun danach: Die Anzeige im Cockpit startet bei 20,0 Liter/100 km (das schockte mich erst schon ein wenig - von früheren Fahrzeugen war ich 10,0 Liter/100 km gewohnt) und sank zuerst auch nach einigen km kaum darunter. Manchmal hatte ich Kurzstrecken von 10-15 km, auf denen ich auch bis zum Ende kaum unter die 20,0 Liter kam (18-19 Liter).

OK, auf "Langstrecken" (50+ km) war er von Beginn an deutlich sparsamer, aber mittlerweile pendelt er sich auch auf Kurzstrecken bei 13-14 Litern ein, was ich akzeptabel finde. Auf langen Fahrten verbraucht er bei Tempo 120-180 sogar unter 10 Liter (um die 9,5 hatte ich kürzlich).

Und: Die Anzeige weicht leider 0,3-1,0 Liter vom selbst errechneten Verbrauch (nachgetankte Menge in Litern pro gefahrener km, jeweils vorher und nachher vollgetankt) ab, aber zumindest ist sie ein guter Anhaltspunkt, und nicht immer stimmt die Berechnung ja genau, je nachdem, wie früh die jeweilige Zapfpistole automatisch abschaltet.

Scheinbar muss sich bei Neufahrzeugen tatsächlich das Öl erst einmal überall gut im Motor verteilen bzw. leichte Unebenheiten nivellieren sich durch Abrieb, weshalb mancheiner ja empfiehlt, nach den ersten 1.000 km das Motoröl schon vorzeitig zu wechseln.

Mein vorheriges Fahrzeug war auch neu, ich kann mich aber nicht an einen anfänglichen Mehrverbrauch in dieser Größenordnung erinnern. Frage daher an alle, die schon mal ein Neufahrzeug hatten: Hat sich der Verbrauch bei Euch auch mit der Zeit verringert?

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13 Antworten

Das hatte ich beim alten SL ebenso wie bei der M Klasse...

Die ersten KM deutlich höhere Verbrauchsanzeige... Ohne ein paar KM Landstrasse oder Autobahn, hängt der Verbrauch dann bei 15-20 Liter.. Erschreckend.. Hat sich aber immer gebessert...

Zitat:

Original geschrieben von SL_Rider

Hallo zusammen,

bei meinem R231 (SL 500), den ich im August letzten Jahres neu kaufte, fällt mir auf, dass der Verbrauch auf den ersten 1.000 km scheinbar deutlich höher lag als nun danach: Die Anzeige im Cockpit startet bei 20,0 Liter/100 km (das schockte mich erst schon ein wenig - von früheren Fahrzeugen war ich 10,0 Liter/100 km gewohnt) und sank zuerst auch nach einigen km kaum darunter. Manchmal hatte ich Kurzstrecken von 10-15 km, auf denen ich auch bis zum Ende kaum unter die 20,0 Liter kam (18-19 Liter).

OK, auf "Langstrecken" (50+ km) war er von Beginn an deutlich sparsamer, aber mittlerweile pendelt er sich auch auf Kurzstrecken bei 13-14 Litern ein, was ich akzeptabel finde. Auf langen Fahrten verbraucht er bei Tempo 120-180 sogar unter 10 Liter (um die 9,5 hatte ich kürzlich).

Und: Die Anzeige weicht leider 0,3-1,0 Liter vom selbst errechneten Verbrauch (nachgetankte Menge in Litern pro gefahrener km, jeweils vorher und nachher vollgetankt) ab, aber zumindest ist sie ein guter Anhaltspunkt, und nicht immer stimmt die Berechnung ja genau, je nachdem, wie früh die jeweilige Zapfpistole automatisch abschaltet.

Scheinbar muss sich bei Neufahrzeugen tatsächlich das Öl erst einmal überall gut im Motor verteilen bzw. leichte Unebenheiten nivellieren sich durch Abrieb, weshalb mancheiner ja empfiehlt, nach den ersten 1.000 km das Motoröl schon vorzeitig zu wechseln.

Mein vorheriges Fahrzeug war auch neu, ich kann mich aber nicht an einen anfänglichen Mehrverbrauch in dieser Größenordnung erinnern. Frage daher an alle, die schon mal ein Neufahrzeug hatten: Hat sich der Verbrauch bei Euch auch mit der Zeit verringert?

ich werde nie in meinem leben verstehen, warum es Leute gibt, die sich exorbitant teure Autos kaufen

(Sorry, ich ging von mir aus) - nein, leasen, und dann beim Benzinverbrauch Buch führen....

es gab mal einen Schwachkopf hier, der hatte den Verbrauch seines SL mit Messbecher "ausgelitert"...

Kauft euch doch einen Golf Diesel o.ä.

Und für die Differenz 1 x pro Woche ne Sitzung beim Psycho !

Ich liebe meine 2 MB V 8, und wenn der Sprit,zu teuer wird kaufe ich mir auch einen Golf Diesel und wechsele das Forum.....

Themenstarteram 2. April 2013 um 17:57

Sorry, aber wem soll denn dieser Kommentar etwas bringen? Man kauft also ein Auto für 100K und mehr, und dann soll einem daran alles sch...egal sein, sprich Verbrauch egal, Wartungskosten egal, Verschleiß egal, Mängel egal, zahlt man doch eh alles aus der Portokasse? Wer so denkt, bekommt die 100K und mehr erst gar nicht zusammen und fährt weiter den besagten Golf.

Übrigens: Ich lease nicht, alle Leasingnehmer hier werden sich aber natürlich für Deine Abwertung bedanken... Noch was: Fährst Du LPG, weil das mehr Power bringt als Super? Zudem: Ich finde cie letztendlichen 13-14 Liter doch akzeptabel, wie oben gesagt, und thematisierte nur die 18-19 Liter während der ersten 1.000 km (und auch bei denen geht es nur um das Verständnis, wie sich diese ergaben, und einen lockeren Erfahrungsaustausch - oder habe ich mich irgendwo beschwert, dass ich deswegen nun fast pleite bin und/oder das Geld für den anfänglichen Mehrverbrauch von Mercedes zurückhaben möchte?).

Dein Schwachkopf mit eigenem Psychiater...

PS: Einige werden es nie kapieren, dass es unter dem Button "Zitieren" ganz unten nach dem letzten Beitrag auch noch "Antworten" gibt, und uns daher weiter Tag ein, Tag aus mit Komplett-Zitaten zubomben, obwohl der betreffende Beitrag (fast) unmittelbar darüber steht.

Zitat:

Original geschrieben von SL_Rider

Sorry, aber wem soll denn dieser Kommentar etwas bringen? Man kauft also ein Auto für 100K und mehr, und dann soll einem daran alles sch...egal sein, sprich Verbrauch egal, Wartungskosten egal, Verschleiß egal, Mängel egal, zahlt man doch eh alles aus der Portokasse? Wer so denkt, bekommt die 100K und mehr erst gar nicht zusammen und fährt weiter den besagten Golf.

Übrigens: Ich lease nicht, alle Leasingnehmer hier werden sich aber natürlich für Deine Abwertung bedanken... Noch was: Fährst Du LPG, weil das mehr Power bringt als Super? Zudem: Ich finde cie letztendlichen 13-14 Liter doch akzeptabel, wie oben gesagt, und thematisierte nur die 18-19 Liter während der ersten 1.000 km.

Dein Schwachkopf...

PS: Einige werden es nie kapieren, dass es unter dem Button "Zitieren" ganz unten nach dem letzten Beitrag auch noch "Antworten" gibt, und uns daher weiter Tag ein, Tag aus mit Komplett-Zitaten zubomben, obwohl der betreffende Beitrag (fast) unmittelbar darüber steht.

ach, warst du es etwa mit dem "auslitern" bei deinem vorherigen auto... ? es war auf jeden fall

in den letzten 36 Monaten, würde also passen ;)

auf jedenfalls war der Typ ganz krass !!!

und ein 8 Zylinder braucht nun mal eine Mindestmenge an Sprit,

und unter 15 Liter in der Stadt ist eben utopisch.

Angeben und Spritsparen geht eben nicht. .....

Liebe Sl-er,

leider bringt sich hier wieder jemand ein, der nicht nur so heißt (Dr. Strolch) sondern auch so schreibt!

Nach einem verlängerten Wochenende und dem heutigen Traumwetter - solch einen Frust hier im Forum loswerden zu müssen...

@ SL-Rider, das mußt Du nun wirklich nicht kommentieren - das ist nicht Dein Niveau!

Genießt das bevorstehende Cabriowetter...

Ich denke das die Anzeige des Vorgängers für

Verwirrung sorgt. Ich fahre einen 3 l / 2008. Die Anzeige

bzw. der Verbrauch ist stark Temperaturabhängig.

Wenn es, wie jetzt, kalt ist starte ich mit 40 l. Die

Anzeige geht dann auf den nächsten 10 km auf ein

"Normalmaß" zurück ( 12 l - 14 l )

Das ändert sich nur wenn ich den Motor richtig warm fahre.

Dann stehen 10 l-12 l an je nach Fahrweise.

Wenn ich im Sommer Morgens starte sind max. 20 l angesagt.

Die reduzieren sich dann ebenfalls wie oben beschrieben.

Das ein neues Fahrzeug in allen Teilen eine erhöhte Reibung

hat ist unbestritten. Wobei der Motor nach einigen Betriebs-

stunden eingefahren ist, aber Getriebe und andere bewegliche

Teile evt. etwas länger benötigen. Das das aber so deutlich

im Verbrauch zu merken war ??

Auf jeden Fall ist die Feststellung der rel. hohen Anfangswerte

kein Einzelfall.

Gruß Fred

@Dr. Strolch (LPG-Fahrer): Wir reden hier vom Spritverbrauch, weißt du eigentlich was das ist? :D

Themenstarteram 3. April 2013 um 7:38

Hallo Fred,

zu den Temperaturen: Der hohe Anfangsverbrauch lag bei mir sogar im Sommer/Herbst, als es noch deutlich wärmer war als die letzten Monate, in denen sich der Verbrauch dann langsam reduzierte. D.h. an den Außentemperaturen lag es nicht.

Es kann auch damit erklärbar sein, dass in der Startphase

eine Anreicherung des Gemisch zur schnellen Erwärmung

des KAT gefahren wird. Hat die Werkstatt mal einen Blick

drauf geworfen ?

Themenstarteram 3. April 2013 um 10:14

Die Werkstatt? Nein, die sagen bei so etwas doch sowieso, das sei normal, oder glaubst Du im Ernst, die machen da was? Zumal es sich ja nun wirklich normalisiert hat und kein Handlungsbedarf besteht.

@ SL_Rider,

bei den unterschiedlichsten Neuwagen, die ich bisher hatte fielen mir Mehrverbräuche von ca 10 - 20% in der Einfahrphase gegenüber später auf. Allerdings fuhr ich nie reinen Stadtverkehr.

Dort halte ich anfangs einen noch höheren Mehrverbrauch für denkbar, da der Anteil der Leistung (= Sprit), der zu der Überwindung der inneren Reibung (die ja anfangs erhöht ist) erforderlich größer ist als bei flotter Fahrt auf der AB.

Ich denke auch, da besteht kein Handlungsbedarf.

@ Dr.Strolch,

der TE hat eine technische Frage in einem Technikforum gestellt.

Ich sehe keinen Grund ihn dafür beleidigend anzugreifen.

Themenstarteram 3. April 2013 um 12:17

Hallo thoelz,

Deine Erfahrungen decken sich auch insofern mit meiner, als dass der anfängliche Verbrauch - wie Du sagst - nur im Kurzstreckenverkehr 30-35% höher als jetzt lag, während es bei ruhiger BAB-Fahrt anfangs "nur" 20-25% mehr als jetzt waren.

Bitte zwei Fakten nicht durcheinanderbringen:

1. Neuwägen brauchen IMMER etwas mehr vor allem

wg. erhöhter innerer Reibung

2. Nach dem Start zeigt der BC IMMER sehr viel an,

was sich außerorts dann schnell einpendelt,

innerorts eher weniger (bei mir ca. 11 bzw. 15 Ltr.)

Und an den Dr. Strolch: zwar ist der Aufwand für Sprit

in der Tat minimal, wenn man den Wertverlust und

sonstige Fixkosten dagegensetzt. Aber trotzdem

nehme ich es sportlich, den Raubrittern an der Tanke

bzw. dem Staat nicht allzuviel unnötig nachzuwerfen.

Außerdem kann ein erhöhter Spritverbrauch auf

Schäden am KfZ hinweisen: wer nachrechnet, könnte

sich mitunter richtig teure Reparaturen sparen.

zeligman

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