Veraltete StVO ????

Ich lese hier oft, das die Regeln nach denen wir uns alle im Straßenverkehr bewegen sollten, auch StVO genannt, hoffnungslos veraltet, somit nicht mehr zeitgemäß sind.

Wie seht Ihr das ?
Welche Regeln würdet Ihr ändern ?
Welche Regeln würdet ihr streichen ?
Welche Regeln würdet Ihr hinzufügen ?

Sonstige Anregungen ?

Beste Antwort im Thema

Für eine Freigabe des Rechtsüberholens könnte ich mich auch erwärmen, allerdings nur in Verbindung mit einem allgemeinen Tempolimit, da ansonsten die Gefahrenerhöhung nicht akzeptabel ist.

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Zitat:

Original geschrieben von Amen



Zitat:

<span class="Apple-style-span" style="display: inline; "> Ein Fussgänger oder Fahrradfahrer kann aktiv nicht wirklich was kaputtmachen, zieht aber passiv immer den Kürzeren.

Amen

Beim Fussgänger gebe ich dir gerne Recht, beim Fahrradfahrer weniger. Vor 3 Wochen ging meine Grossmutter aus ihrem Hauseingang und wurde voll von einem Moutainbiker erfasst, der über den Gehweg donnerte. Summa summarum. Meine Großmutter hat einen gebrochenen Arm, da sie zu Boden gedschleudert wurde. Fahrradfahrer wie immer weg.

Zitat:

Original geschrieben von Diedicke1300



Bremsen muss ich so oder so

😰🙄 Ich habe doch eben geschrieben, man muss nicht bremsen, denn bis der Radfahrer abgestiegen ist, ist man längst vorbei.

Zitat:

Da es hier ja um Veränderungen geht , vielleicht sollten wir festhalten das Radfahrer in Zukunft auch völlig legal auf der Pedale über den Zebrastreifen fahren dürfen.

Klar, räumen wir den Radfahrer noch mehr Recht ein. Vielleicht auch noch das legale Fahren ohne Licht?

Zitat:

Original geschrieben von abts3a5



Zitat:

Original geschrieben von Amen


Amen

Beim Fussgänger gebe ich dir gerne Recht, beim Fahrradfahrer weniger. Vor 3 Wochen ging meine Grossmutter aus ihrem Hauseingang und wurde voll von einem Moutainbiker erfasst, der über den Gehweg donnerte. Summa summarum. Meine Großmutter hat einen gebrochenen Arm, da sie zu Boden gedschleudert wurde. Fahrradfahrer wie immer weg.

Wir sollten jetzt aber wirklich versuchen die Ausnahme nicht zur Regel zu machen.

Es gibt Millonen Radler die hatten nie einen Unfall, auffallen tuen immer nur die Rowdys, und dann ist es sehr einfach zu Verallgemeinern, aber das ist falsch.

Zitat:

Original geschrieben von Drahkke


Ich sehe hier keinen einzigen Paragraphen in der StVO, der wirklich modernisiert werden müßte.

Dito. Es kommt nicht auf die Formulierung an, sondern die zeitgemäße Anwendung und dies liegt in den Händen der Juristen. Gesetz sind die Theorie, die der praktischen Umsetzung bedürfen und diese wird wohl zeitgemäß sein.

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Zitat:

Original geschrieben von abts3a5



Zitat:

Original geschrieben von Amen


Amen

Beim Fussgänger gebe ich dir gerne Recht, beim Fahrradfahrer weniger. Vor 3 Wochen ging meine Grossmutter aus ihrem Hauseingang und wurde voll von einem Moutainbiker erfasst, der über den Gehweg donnerte. Summa summarum. Meine Großmutter hat einen gebrochenen Arm, da sie zu Boden gedschleudert wurde. Fahrradfahrer wie immer weg.

Sowas gibt es doch gar nicht, der Radfahrer würde doch immer brav anhalten 🙄

Soso, vom Fußgänger kann aktiv kein Schaden ausgehen? Ich renne kurz vor einem Auto auf die Straße, Auto muss bremsen und zieht in den Gegenverkehr. Wer hat jetzt den Schaden angerichtet? Wahrscheinlich der Autofahrer? Gut, er hätte lieber den Fußgänger umnieten sollne, dann wäre die Sachlage eindeutig gewesen.

Zitat:

Original geschrieben von Diedicke1300



Zitat:

Original geschrieben von abts3a5


Beim Fussgänger gebe ich dir gerne Recht, beim Fahrradfahrer weniger. Vor 3 Wochen ging meine Grossmutter aus ihrem Hauseingang und wurde voll von einem Moutainbiker erfasst, der über den Gehweg donnerte. Summa summarum. Meine Großmutter hat einen gebrochenen Arm, da sie zu Boden gedschleudert wurde. Fahrradfahrer wie immer weg.

Wir sollten jetzt aber wirklich versuchen die Ausnahme nicht zur Regel zu machen.
Es gibt Millonen Radler die hatten nie einen Unfall, auffallen tuen immer nur die Rowdys, und dann ist es sehr einfach zu Verallgemeinern, aber das ist falsch.

Da gebe ich dir voll und ganz Recht, Problem ist nur, dass wohl alle dieser Rowdys hier in Köln sind. Ein derartiges Verhalten, das ich hier tagtäglich sehe, habe ich noch in keiner anderen Stadt erlebt, In- oder Ausland. So wieder zum Thema zurück.

Einen guten Rutsch wünsche ich

Zitat:

Original geschrieben von Hartz4Fahrer


Klar, räumen wir den Radfahrer noch mehr Recht ein. Vielleicht auch noch das legale Fahren ohne Licht?

Wenn Du möchtest nehme ich Deinen Vorschlag in meine Liste auf.

So Jungs, ich fahre dann jetzt mal nach Berlin zum Pfandkuchenlauf, erst laufen dann Pfandkuchen essen.😁

Benehmt Euch, ich schaue heute Abend wieder rein.

Zitat:

Original geschrieben von Diedicke1300



Zitat:

Original geschrieben von Hartz4Fahrer


Klar, räumen wir den Radfahrer noch mehr Recht ein. Vielleicht auch noch das legale Fahren ohne Licht?

Wenn Du möchtest nehme ich Deinen Vorschlag in meine Liste auf.

Lieber das legale Fahren mit diesem seltsamen Blinklicht, damit man nachts überhaupt nicht mehr einschätzen kann wie schnell und in welche Richtung sich das Fahrrad bewegt.😉

Viel Spaß und komm nicht als Letzter ins Ziel. 😁

Zitat:

Original geschrieben von abts3a5



Zitat:

Original geschrieben von Diedicke1300


Wenn Du möchtest nehme ich Deinen Vorschlag in meine Liste auf.

Lieber das legale Fahren mit diesem seltsamen Blinklicht, damit man nachts überhaupt nicht mehr einschätzen kann wie schnell und in welche Richtung sich das Fahrrad bewegt.😉

OK, kommt auch auf meine Liste.😉

Zitat:

Original geschrieben von Diedicke1300



Zitat:

Es gibt Millonen Radler die hatten nie einen Unfall, auffallen tuen immer nur die Rowdys, und dann ist es sehr einfach zu Verallgemeinern, aber das ist falsch.

Was aber nicht immer deren Verdienst ist.

Dazu kommt das du Prügel beziehen würdest wenn du Oma Erna als Rowdy bezeichnen würdest nur weil sie mal wieder auf dem Gehweg fährt oder ohne zu schauen auf deine Strasse einbiegt und dich zum bremsen nötigt.

Ein großes Problem ist das fehlende Problembewusstsein in der Masse der Radler, die Rowdys sind in der Tat nur eine Randerscheinung die durch ihre aggressive Art auffällt. Aber das macht nicht besser was die Masse der Radler so anstellt, aber das ist auch ein Problem der Justiz die Jahrzehntelang selbst grobe Verstöße der Radler wenn sie zu schmerzhaften Folgen führten dem motorisierten Verkehrsteilnehmer an die Brust nagelten, deswegen und nur deswegen herrscht vielfach der Glaube das man als Radler quasi Narrenfreiheit hat. Und das zieht sich vom Schüler der Grundschule,ich wusste schon als ich noch in den Kindergarten ging grob was ich darf und was nicht, bis zum Rentner.

Zitat:

Original geschrieben von Hartz4Fahrer


Soso, vom Fußgänger kann aktiv kein Schaden ausgehen? Ich renne kurz vor einem Auto auf die Straße, Auto muss bremsen und zieht in den Gegenverkehr. Wer hat jetzt den Schaden angerichtet? Wahrscheinlich der Autofahrer? Gut, er hätte lieber den Fußgänger umnieten sollne, dann wäre die Sachlage eindeutig gewesen.

In diesem Fall geht vom Fussgänger PASSIV ein Schaden aus. Aktiven Schaden muss der Fussgänger höchst selbst verursachen, indem er zum Beispiel voll in dein Auto rennt und sich dabei wie ein Laternenmast in deinen Motorblock gräbt...

Sehr unwahrscheinlich...

AKTIV verursacht wurde der Schaden letztendlich vom Autofahrer, der in den Gegenverkehr kracht...

Mal ganz abgesehen von der Schuldfrage, sind das erstmal die Einordnungen zu passiver und aktiver Beteiligung am Schaden...

Zitat:

Original geschrieben von Diedicke1300


So Jungs, ich fahre dann jetzt mal nach Berlin zum Pfandkuchenlauf, erst laufen dann Pfandkuchen essen.😁

Benehmt Euch, ich schaue heute Abend wieder rein.

Pfan d kuchenlauf 😕  mit Herrn Trittin 😉

Pfannkuchen 😉

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