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ventildeckeldichtung

Opel Astra F
Themenstarteram 11. Januar 2015 um 2:51

Ich brauche erneut eure Hilfe und bin schon mal dankbar im voraus :)

Und zwar hab ich das gleiche Problem wie viele Fahrer eines astra f mit der siffenden ventildeckeldichtung, wollte diese auch gestern wechseln wäre da nicht das Problem das die alte Dichtung dermaßen fest gesifft ist das ich keine Ahnung hab wie ich diese ab bekomme.

Kann euch auch gerne ein Bild rein stellen :)

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15 Antworten
am 11. Januar 2015 um 8:58

Was fürn Motor haste?

Wennde Korkdichtung hast würd ich mit nem breiten Schlitzschraubendreher versuchen vorsichtig rausuhebeln.

Stück mit sanfter Kraft reindrücken und leicht drehn.

Allerdings hatte ich das problem noch nicht mit Unserem kleinen Giftnickel.

Ich habe bei Opel gearbeitet wir haben das mit einem Flachschaber ganz Vorsichtig gemacht oder mit einem Messer du mußt nur auf passen das von der Dichtung nichts nach innen fällt

 

gruss Dieteromega

Themenstarteram 11. Januar 2015 um 14:13

Das ist ein 1.8i mit 90 ps also korkdichtung. :)

Danke schon mal für die antworten ich hab es vor diesem thread mit einem Messer versucht, aber da ist man doch echt sehr sehr sehr lange beschäftigt ;)

Gibt es da nicht irgendwelche Lösungsmittel?

Dsc-0135

Ich habe einen Kadett Caravan mit dem gleichen Motor Baujahr 1991 das muss doch nicht so schwer sein um die Dichtung ab zu machen.Nicht Dummmmmmmm an stellen dann geht alles.Ich habe dir das heute Morgen schon mal geschrieben

Ich habe einen Kadett Caravan mit dem gleichen Motor Baujahr 1991 das muss doch nicht so schwer sein um die Dichtung ab zu machen.Nicht Dummmmmmmm an stellen dann geht alles.Ich habe dir das heute Morgen schon mal geschrieben Da gibt es kein Lösungsmittel da musst du Geduld bei haben das geht nicht in 3 Minuten

Themenstarteram 11. Januar 2015 um 15:02

Es ist auch nicht schwer die Dichtung ab zu machen, aber die Überreste der Dichtung ab zu kriegen ist nicht unbedingt das leichteste.

Ich hab auch keine Ahnung warum diese einzelnen Stücke so fest gepappt sind ;) selbst mit einem Messer hat man diese Überreste kaum bis garnicht ab bekommen :) kann auch sein das ich mich echt einfach nur blöd anstelle.

Im Alltag braucht man immer mal wieder ein paar Lösungsmittel, z.B. um Klebestellen vorzubereiten oder Flecken zu entfernen. Dabei greife ich gerne auf altbewährte und wenig schädliche Mittel zurück. Hier eine Auflistung von Lösungsmitteln, die mir immer wieder wertvolle Hilfe sind:

?Benzin Waschbenzin aus dem Baumarkt oder Feuerzeugbenzin aus der Drogerie. Damit lässt sich vor allem wunderbar entfetten. Dies ist z.B. für alle Klebestellen wichtig, denn auf fettigen Oberflächen klebt nichts. Da reichen mitunter schon ein paar Fingerabdrücke. Das Fett der Haut überträgt sich auf das zu klebende Teil. Die Klebestelle hält nicht mehr so gut. Mit Benzin lassen sich auch alle möglichen Öl- und Fettflecken behandeln. Eine Reihe von Kunststoffen verträgt Benzin zumindest kurzzeitig. Nicht jedoch z.B. Styropor. Man sollte zuvor immer erstmal einen Test machen. Pinsel kann man übrigens auch meist in Waschbenzin auswaschen. Die gilt vor allem bei ölhaltigen Farben oder Alkydharz. Ich ziehe hier Waschbenzin einem Pinselreiniger oder Verdünnung vor, weil letztere gesundheitsschädlicher sind. Klebereste von Etiketten oder Klebebändern lassen sich mit Benzin meist gut entfernen. Ebenso Wachsflecken.

?Spiritus und Isopropanol Beides sind Alkohole. Spiritus ist billig und überall zu bekommen. Isopropanol wirkt ganz ähnlich, stinkt aber vor allem nicht so und ist reiner. Desinfektionssprays sind meist nichts anderes, als Isopropanol. Damit lässt sich also gut desinfizieren. Mit Spiritus würde ich das nicht unbedingt machen, weil man nie weiß, wie sauber das ist. Isopropanol bekommt man in der Apotheke, billiger und in größeren Mengen in einem Chemiehandel. Alkohole eignen sich ebenfalls zum entfetten und zum entfernen von Kleberesten. Die meisten Kunststoffe greift es zumindest nicht sofort an. Weil es gesundheitlich noch unbedenklicher ist, als Benzin, ist dies meist meine erste Wahl.

?Aceton ist etwas aggressiver. Man sollte mit Gummihandschuhen arbeiten, weil es die Haut stark entfettet. Zum entfetten ist es also auch gut geeignet. Aceton löst viele Kunststoffe an, deshalb muss man hier vorsichtig sein. Manche Klebstoffe sind nichts weiter, als in Aceton aufgelöste Kunststoffe. Manche kleben auch PVC-Rohre nur mit Aceton. Ein Vorteil ist, dass man mit Aceton viele Kleber lösen kann, damit also Klebstoff-Flecken weg bekommt. Selbst Sekundenkleber bekommt man damit angelöst. Aceton verdampft sehr schnell, muss deshalb immer dicht verschlossen aufbewahrt werden. Und natürlich ist bei der Arbeit für gute Entlüftung zu sorgen. Das gilt bei allen Lösemitteln. Übrigens besteht Nagellackentferner meist größtenteils aus Aceton. Allerdings sind dort auch meist noch Öle zum Nachfetten vorhanden. Deshalb ist Nagellackentferner nicht zum entfetten geeignet. Aceton gibt es in Baumärkten und Drogerien.

?Sidolin ist eigentlich kein pures Lösemittel. Es ist aber unglaublich praktisch im Alltag. Es ist mild und beansprucht die Haut nicht so, wie die anderen Lösemittel. Trotzdem kann man damit auch ganz gut Fett und Dreck entfernen. Damit lassen sich wunderbar Kunststoffgehäuse reinigen. Ideal z.B. für Computer-Tastaturen (fetthaltiger Fingerschmutz) und Monitore. Auch lackierte Flächen oder beschichtete Holzoberflächen sind damit gut zu reinigen. Muss es unbedingt Sidolin sein oder reicht auch ein x-beliebiger Fensterreiniger? Sidolin funktioniert auf jeden Fall gut und ich nutze es seit vielen Jahren. Ein paar andere Fensterreiniger, die ich ausprobiert habe, waren nicht so gut. Es gab aber auch welche, die ganz ähnlich funktionierten. Muss man also ausprobieren. Meist sind in diesen Fenster-Reinigern übrigens Alkohole und Tenside enthalten. Sie trocknen in der Regel rückstandsfrei ab.

Drogeriemärkte in den Niederlanden haben meist reichhaltig Lösemittel zu sehr günstigen Preisen im Angebot. Dort scheint die Verwendung solcher "Grundmittel" mehr im Bewusstsein der Menschen zu sein. Hier in Deutschland greift man eher zu irgendwelchen Spezialmittelchen, die zum zigfachen Preis verkauft werden.

am 12. Januar 2015 um 5:26

Für sowas würd ich ne Spachtel leicht anschleifen und versuchen sachte abzukratzen oder mit feinem Nassschleifpapier und Schleifklotz drüberschleifen.

Bei meinem Omi hatte ich sowas gemacht,mein feuchtemittel war Krieschölie z.B. WD 40, ist ja fast wie planen.

Ich hatte damals beides gemacht,für das grobe ne Spachtel und für das andere das Nass-Schleifpapier.

Mit der Flex drüber und alles wird gut. :D

Echt mal, wer nicht weiß wie man die Dichtreste entfernt, sollte wohl besser gleich die Finger davon lassen. :rolleyes:

DER GEHT MIR LANGSAM AUF DEN SACK MIT SEINER Ventildeckel Dichtung. Du mußt Geduld da bei haben

mache es mit einem Flachschaber oder mit einem Messer.Ich mache des in unserer Werkstatt auch.Hier Schreibt jeder was anderes aber haben selber kein Verstand da von.Mache es so wie ich es dir Geschrieben habe.Auch nicht mit der Flex und auch nicht mit Wasser -Schleifpapier sonst bekommst du Unebenheiten am Deckel oder am Zy-Kopf.

ICH BIN KFZ MEISTER MACHE ES SO WIE ICH ES DIR GESCHRIEBEN HABE

Zitat:

@Dieteromega schrieb am 12. Januar 2015 um 11:47:37 Uhr:

Auch nicht mit der Flex

Dir ist schon der Smiley dahinter aufgefallen oder? Darum hatte ich ja auch geschrieben, wer die Dichtung nicht runter bekommt sollte lieber die Finger ganz davon lassen. Das zeugt schließlich nicht gerade von großer Kompetenz. Der reißt evtl. noch beim Anziehen die Schrauben ab. Stichwort Grobmotoriker.

am 12. Januar 2015 um 16:52

Jeder hat seine eigene weise wie ers macht,ich hab nur mein Beispiel angegeben wo mit ich gut gefahren bin.;)

Heißt ja nicht das es so gemacht werden muß.

Bei mir hat nur aus neugierde ein Meister nachgesehn und nix zu Bemängeln gehabt.:D

ICH HABE IN MEINEM KADETT DEN SELBEN MOTOR DEN C 18 NZ MIT 90 PS BAUJAHR 1991 HABE MIT DER DICHTUNG NOCH NIE PROBLEME GEHABT

Themenstarteram 13. Januar 2015 um 23:33

Also ich bin absoluter Neuling in dem ganzen Thema und mir ist noch nie beim anziehen einer Schraube irgendwas abgerissen oder sonst was...

Frage lieber öfters als irgendwas falsch zu machen ;) hab's im Endeffekt doch geschafft ,mit jeder menge Geduld und Muttis guten kartoffelschälmesser ;)

Und nochmal vielleicht hab ich mich nicht ordentlich ausgedrückt, aber die Dichtung hab ich ab bekommen von Anfang an nur die fest gepappten Überreste der Dichtung hingen fest, sehr fest!

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