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USA-Import eingetroffen: Dodge Charger 1971

Dodge Charger 1971
Themenstarteram 29. April 2010 um 1:26

Hallo an alle,

seit einer Woche ist er nun auf deutschem Boden - ein '71er Dodge Charger.

Seine Reise ging von Los Angeles mit dem LKW nach Houston, über den Golf von Mexiko kam er dann auf dem Schiff nach Rotterdam. Nach 2 Tagen Schiff abladen und einem Tag Abfertigung, war er ab dem 16.04.10 abholbereit. Alles lief reibungslos, alle Papiere sind vollständig vorhanden.

Er muss restauriert werden, aber bei diesem Auto lohnt es sich immer.

Der Dodge Charger hat einen 383cui-Magnum-V8-Motor (ab 1972 wurde kein Hemi mehr verbaut).

Er hat ein Automatikgetriebe (H-D A-727 TorqueFlite Trans / Some Years A-998).

Der Tacho zeigt 73700 Meilen an.

Er hat durchgehende Sitzbänke, keine Sicherheitsgurte (wurden damals noch nicht verbaut) und keine Power Brakes (er hat vorn/hinten Trommelbremsanlagen).

Er ist rot, der Originallack war grün mit weißem Vinyldach. Die Innenausstattung ist auch rot, original war sie schwarz. Der Motor läuft nicht, dreht aber und hat gut Kompression.

Eckdaten:

VIN: WH23L1E133232

Fender Tag Plate: N95 R11 Y16 26 END V1W U A01 A04 G33 H51 Fj6 C2XW TX9 105 070961 B61 D32 WH23 L1E 133232

Ich werde ihn definitiv verkaufen, ob unrestauriert oder vollrestauriert.

Wenn von Euch jemand Interesse hat, meldet Euch einfach. Über den Preis reden wir dann.

Viele Grüße,

US-Car-Lounge, der Christian

Dodge-5
Dodge-6
Dodge-3
+2
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32 Antworten

OMG!!:eek:

In welchem See hat der denn gelegen?

Oh Je........da muss viel Arbeit investiert werden. Kürzlich im Fernsehen gab es eine Reportage über die Restauration eines 72er Jaguar Coupe´s, das die letzten Jahrzehnte nur rumstand. Optisch sah der Jaguar so aus wie der Dodge auf den Fotos.

Nach ca. 40.000,- Euro Investionskosten sah der Jaguar schon ganz gut aus, fertig war er aber noch lange nicht. Ein sehr teures Projekt. Sowohl für den Jaguar als auch für den Dodge Liebhaber.

Schön ist das Auto aber allemal........

Warum tut man sich sowas an ? Gibt doch genug Autos mit deutlich besserer Basis.

Und ich dachte nach den 1. Zeilen, Du würdest ihn selbst restaurieren.

An dem Wagen kann man ja fast gar nichts mehr verwenden, so heruntergekommen ist der. Ich denke, wenn wir die 40.000 € meines Vorredners zu Grunde legen, dann wird es schwierig dieses Fahrzeug an den Mann zu bringen. Vielleicht als Teilespender !? Was hast Du denn für eine Preisvorstellung ?

PS: Für 40.000 € bekommt man schon sehr gute, fertige Fahrzeuge.

Oha! Da wünsche ich Dir aber viel Spaß und Durchhaltevermögen bei der Arbeit - und einen wohlgefüllten Geldbeutel! Dagegen ist mein Müffel-Mach1 ja direkt im Neuwagenzustand - und der ist schon ziemlich schlimm. Bei mir ist aber das Blech und der Motor prima, was man bei dem Charger wohl nicht behaupten kann.

Wertvoll wird der Wagen nur sein, wenn er dem Originalzustand mit Matching Numbers irgendwann nahe kommt. Und wenn ich mir so überlege, daß alleine das Material für eine Innenausstattung so eines Autos locker 5000 Euro verschlingt (Sattlerkosten nicht inbegriffen) dann dürfte das ein finazielles Faß ohne Boden werden. Und der Dollar wird auch immer teurer...

Ich habe festgestellt, daß die Teilebeschaffung selbst für so einen Allerweltsklassiker wie einen Mustang alles andere als einfach ist. Bis jetzt habe ich fast alles bekommen, aber viele Innenteile werden bei den Lieferanten nur auf Bestellung gefertigt und haben Wochen bis Monate Lieferzeit. Ich lasse z.B. gerade bei Dashes Direct neue Türvekleidungen in blau machen, die haben 6-8 Wochen Lieferzeit. Mache Dich auch darauf gefaß, daß es vieles nicht mehr neu gibt und daß vorhandene Teile mühevoll und teuer aufgearbeitet werden müssen. Wenn sie fehlen oder irreparabel sind, wird es extrem teuer.

Nun ja, trotzdem viel Erfolg bei der Restaurierung und alles Gute!

Schönes Wrack, lassen sich vestimmt interessante Moossorten drin züchten

 

3-5Jahre und ich denke du wirst mit 40000 € lange nicht auskommen wird das bestimmt ein ansehnliches Fahrzeug.

 

Wenn man so ein Fahrzeug komplett restauriert muss es danach Zustand 1 haben, sonst lohnt der Aufwand nicht.

Willst du ihn dann verkaufen kannst Du die restaurations Kosten nur reinholen wenn es ein numbers matching ist und möglicher weise musst du ihn dann zurück nach USA exportieren, weil es Dir schwer fallen wird ihn in Europa zu einem angemessenen Preis zu verkaufen.

Solltest diu Ihn aber behalten und dir eine grosse Herausforderung gesucht haben, wünsche ich ganz viel Geduld und Erfolg

OMG.

Hoffentlich war das ein Lückenfüller im Container. Und weil der wohl kaum wirtschaftlich sinnvoll wieder auf die Straße zu bekommen ist, steht er auch schon in der Bucht. Und sucht einen, von denen es heißt sie stehen jeden Morgen auf und man muß sie nur finden.......

Von den Bildern her sieht er aus als ob er nicht mal als Teileträger taugt.

So ist der Beitrag wohl auch eher als Verkaufsanzeige zu sehen, auch wenn er geschickt getarnt ist.

Klare Verkaufsanzeige

 

aber er geht schon mal davon aus das jemand mehr als 500 € für zahlen will

Zitat:

Ich bitte bei Kauf des Fahrzeuges um Anzahlung von 500,00 Euro per Überweisung, binnen 48 Std. nach Auktionsende.

Und wieder bricht die Goldgräberstimmung aus! Jeder meint er müsse eine "Ami" importieren, Charger macht sich bestimmt gut, und schon kann man ihn für großes Geld verkaufen.

In dem Zustand denke ich ist er nicht mit Gewinn zu verkaufen. Egal was er gekostet hat, aber die Fracht ist schon zuviel für den Wagen.

"Wir, die US-Car-Lounge, sind ein US-Car-Service mit Erfahrung und Kompetenz.

Folgenden Service bieten wir unseren Kunden:

 

Unser Motto lautet: Vom Autotraum zum Traumauto"

 

Da ist ein Profi am Werk, sieht man gleich. :rolleyes:

Gruß Helmut

Aber die Erotikbilder sind nicht schlecht. ;)

Den Müllhaufen wird wohl kaum einer ersteigern ;)

Vielleicht braucht einer günstig einen Satz Felgen, die scheinen ok zu sein :D

oder jemand braucht vin und fender plate zum um labeln :D

Ist der fahrbereit.. irgendwelche Roststellen bekannt? :D

Gruß SCOPE

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