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US Oldtimer erstmals in DE zulassen

Lincoln Continental/Mark Series
Themenstarteram 11. August 2017 um 21:13

Guten Abend alle zusammen,

manche erinnern sich vielleicht noch an mich, ich habe bereits vor ca. einem Jahr hier um euren Rat gebeten und eine überragende Resonanz auf meine, rückblickend betrachtet, teils ziemlich dämlichen Fragen erhalten.

Siehe hier: https://www.motor-talk.de/.../...-und-weitere-fragen-t5678493.html?...

Nachdem das damalige Objekt der Begierde nicht das halten konnte was der Verkäufer versprach, entschied ich mich gegen den Kauf. Trotzdem beobachte ich seitdem den Markt und bin nun auf ein interessantes Angebot gestoßen.

Dabei handelt es sich um einen 1974er Lincoln Continental 4Door Sedan, den der jetzige Besitzer drei Jahre lang in in New Mexico bewegt hat und vor ca. einem Jahr selbst nach DE verschifft hat. Bisher wurde er hier jedoch noch nicht zugelassen, weshalb es für mich zu klären gilt, die Kosten für die erstmalige Zulassung abzuschätzen.

US-Title und Zollunbedenklichkeitsbescheinigung liegen vor.

Laut Internet-Recherche benötige ich desweiteren ein Abgasgutachten, eine Vollabnahme nach §21 StVO sowie das Datenblatt des Fahrzeugs.

Ist das so richtig? Weiß hier jemand was das in etwa kosten würde?

Was an Umbauten gemacht werden muss, habe ich schon rausgefunden.

Ich bedanke mich schonmal im Voraus für jede Antwort und wünsche vorerst einen schönen Abend.

Liebe Grüße, Heino

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10 Antworten

Wenn du doch schon alles recherchiert hast...was sollen wir dann noch mehr wissen? Wurde auch schon sehr oft durchgekaut und ladent immer wieder beim TüV Süd

Themenstarteram 12. August 2017 um 14:58

Klar habe ich dazu auch schon recherchiert, aber die meisten Beiträge sind schon ziemlich alt und die ändern die Regelung ja andauernd ... Aber ich rufe einfach am Montag nochmal beim TÜV Süd an, danke! :-)

Hallonzusammen, ich Klinke mich mal ein. Ich hab meinen Olds jetzt soweit umgerüstet.

- Abblendlicht mit E-Prüfzeichen

- Standlichter weiß mit im Abblendlicht

- Warnblinker nachgerüstet

Nun sagt mir ein Kumpel der KFZ-let ist, dass der TÜV bei uns auch darauf besteht dass die Heckleuxhten separat abgesichert sind.

Er sagt auch dass sein TÜV Mann der normal in die Werkstastt könnt die Abnahme nicht im (Auto)Haus macht, sondern die macht die Prüfstelle.

Ist das so richtig?

Wie mache ich das am einfachsten mit der Absicherung?hab schon überlegt die originalsixherubg zu Brücken und hinten direkt am Licht fliegende Sicherungen reinzuhängen zwischen Kabel und Birned. Was meint Ihr? Eigentlich ist das Murks, oder?

Gruß Marc

Da mein Chevrolet Cavalier Z24 am 27.12.2018 auch 30 Jahre alt wird, kann ich dem was @w124kombi/w201 und der TS schreiben jetzt gar nicht folgen.

Ein Oldtimer muss, ja muss, 100%-ig original Bauteile verbaut haben oder aber Designteile aus dem Jahrzehnt wo er gebaut wurde besitzen, zum Bsp. bei Felgen.

Mir wäre jetzt absolut neu, das da in der Technik und Elektrik rumgefummelt werden soll. In den 60-ern gabs keine Absicherung der Leuchten (auch bei meinem gibts das nicht, da hängen insgesamt 4 Rückleuchten mit je 20 Watt plus Blinker an einer Leitung und er hat TÜV) und auch keinen KAT (okay meiner hat einen), was soll da ein Abgasgutachten, der blässt raus was er muss, fertig. Die Steuer ist für alle Oldtimer sowieso immer gleich. Finde ich jetzt ziemlich merkwürdig.

Das wichtigste ist das er verkehrssicher ist, meiner hat zum Beispiel keine Nebelschlussleuchte und das hat noch nie ein Prüfer moniert und auch die Erstzulassung in Deutschland 2004 war ohne sie kein Problem.

Aber kann mich hier auch total irren, wobei ich es dann nicht verstehen werde :).

Das letzte Wort hat doch eh der TÜV...einfach mal hinfahren und ein nettes Vorabgespräch führen

@Chromada:

Dann musst du dich mal nochmal schlau machen. Wobei man 2 Dinge im generellen unterscheiden muss.

1. Erstzulassung in Deutschland um quasi einen dt. Brief überhaupt zu erhalten

2. Ausstellung eines H-Kennzeichen.

Bestimmte Dinge braucht ein Auto erst ab bestimmten Baujahren. Nebelschlussleuchte ist so was, aber weiß das Stichdatum gerade nicht.

Auch Abgasuntersuchung ist sowas. Dein Auto braucht sie heute, und wird sie auch in Zukunft mit H brauchen. Nur Autos vor 1969 brauchen keine.

Dann gibts noch Dinge die braucht jeder in deutschland und es ist quasi Pflicht Sie nachzurüsten, egal wie alt das Auto ist. Dazu gehört zum Beispiel der Warnbinker. Ohne den geht nichts.

Zitat:

@dagehtshin schrieb am 13. August 2017 um 08:27:50 Uhr:

Das letzte Wort hat doch eh der TÜV...einfach mal hinfahren und ein nettes Vorabgespräch führen

Recht hat er!

Bei mir war es einfach, zur KFZ Werkstatt gefahren, wo auch der TÜV/Dekra Mensch vorbei kommt.

Da wurde alles geprüft, für gut befunden und dann habe ich etwas mehr als 200 euronen bezahlt.

Nicht jeder TüVler darft wohl die Abnahme machen, also vorher nachfragen.

Mit dem Krempel zur Zulassungstelle gefahren, die Unterlagen hingelegt, und wieder etwas mehr als 200 euronen bezahlt.

tja und das wars

An den Themen Starter: in welchem Bundesland wohnst du? Falls Bayern: Norden/Süden?

Themenstarteram 22. August 2017 um 19:18

Zitat:

@autoalfred schrieb am 14. August 2017 um 22:15:07 Uhr:

An den Themen Starter: in welchem Bundesland wohnst du? Falls Bayern: Norden/Süden?

Ich wohne in Hessen :)

Zitat:

@PodencoFan schrieb am 22. August 2017 um 19:18:08 Uhr:

Zitat:

@autoalfred schrieb am 14. August 2017 um 22:15:07 Uhr:

An den Themen Starter: in welchem Bundesland wohnst du? Falls Bayern: Norden/Süden?

Ich wohne in Hessen :)

Dann fahr zum Tüven in ein anderes Bundesland (NRW).

Der "Hessen-TÜV" ist für seine "zickigheit" bekannt.

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