Urlaub Bretagne, 1200km eine Fahrt.

Mercedes E-Klasse W124

Wieder da.
Wohnwagen 1969
E220T 1994 354.000km
Tolle Technik.
Und Stolz auf meine Pflege und Schrauberei.

W
E
T
+2
160 Antworten

Ich glaube Frauen, gerade ältere bauen meist eine Bindung zu ihrem Huschl. Ich habe das schon oft beobachtet.

Was hat n klappriger Opel schon an Wertigkeit? Ich glaube, das Argument mit n paar neuen Bremsmanchetten, n bisschen Glasfasermatte und n bisschen blauer Farbe übern TÜV zu kommen war preislich attraktiver als sich n neuen zu kaufen. Die Bremsflüssigkeit wurde natürlich nur durchen Strumpf gegossen und weiter verwendet...

1971 ist die Karre sogar liegengeblieben...

Mein 124er ist bei KM 356.000 liegen geblieben, in Duisburg vorm Puff... Donnerstags morgens, mitten in der Woche... Antriebswelle abgerissen. Sonst fährt das eigentlich seit KM Stand 0 bis 507.000 Plus... Von Asien bis Afrika und zurück...

Mein Vatter hat sich nach dem 2. Kack 210er in 2005 wieder nen 126er gekauft und der fährt seit 2005 jeden Tag, Sommer wie Winter damit rum, wenn er grade Getränke holen fährt, Grünschnitt oder Bauschutt fährt, dann fährt er Ponton... S Klasse hat keine Anhängerkupplung. Der ist aber auch schonmal liegen geblieben, 1983...

Ich habe in 2014 n Wohnmobilfahrgestell gekauft, natürlich n Mercedes, von 1977 und bin seit dem von Asien über mehrfach Afrika durche Pampa bis nach Feuerland gefahren, ans Ende der Welt... Wie das halt ist mit so nem Mercedes Diesel, muss Diesel kriegen, kippste Öl rein, läuft. Habe ich über 160.000km mit gefahren ^^

Ich habe in meiner Werkstatt über 350 Youngtimer / Oldtimer gehabt, liegen geblieben sind die Leute eigentlich sehr sehr selten. Klar, 124er Antriebswelle abgerissen ist Schluss, aber das hatte ich in 15 Jahren 2x...
Die ADAC Könige waren die, welche nur bestimmte Arbeiten in Auftrag gegeben haben, sonst gefahren sind bis nichts mehr ging und erst haben reparieren lassen, wenn stehen blieb. Liegen geblieben sind nur die Autos, die schlecht gewartet waren, oder gar nicht. Wartung ist eben kein Ölwechsel bei Mr. Wash ... Ölwechsel ist nur n Ölwechsel.

Wir treffen uns auch mit 50 Opels aus Deutschland Baujahr 1957-62 in der Schweiz, da kommt auch jeder an...

Die Autos dir ordentlich gewartet wurden, sind eigentlich immer an gekommen, wenn was kaputt ging meldete sich das in der Regel frühzeitig und maximal n Starterkabel brauchten die Kunden, wenn die Kiste zum Winterbeginn morgens nicht ansprang. Die Kunden die kein Starterkabel bedienen konnten, nicht mit dem Nachbar sprechen konnten, die bekamen einfach mit nem Edding das Einbaudatum der Batterie draufgeschrieben und nach 5 Jahren wurde bei denen die Batterie einfach erneuert und fertig, auch die sind eigentlich NIE liegen geblieben...

Und Vatter sowie ich waren nie in irgend einem Autoclub Mitglied, mein Bruder auch nicht, wir fahren einfach, fertig...

Verwechsel nicht Oldtimer mit Autos die einfach nur Gebrauchsgegenstände sind.
Und das hat was mit Wertigkeit zu tun.
Deine, als Oldtimer der daran seine Freude hat.
Und die Autos die eben nur von a nach b fahren müssen.
Eben ein relativer Wert.
Ich bin Raumausstatter und da ist das ein wichtiges Thema.
Ich Habe schon Ikea Sofas aufgearbeitet die ein Vielfaches des Neupreis gekostet haben und die Kunden haben sich sehr gefreut darüber.
Wertigkeit ist eben das was man individuelle daran sieht.
Bei mir gehen Kunden aus der Werkstatt weil ich von meiner Wertschätzung meiner Arbeit nicht abrücke und Die verstehen das!
Manchmal kommen sie dann auch wieder....
Aber jetzt sind wir schon sehr weit weg vom eigentlichen Thema.
Ich freue mich auf meinen ersten Urlaub mit meinem Daimler Cabrio.
Auch dann, wenn er Mal nicht will.
Bin T3 Fahrer und Kummer gewohnt.

Ach kommt, lasst uns noch bissl über unsere treuen Gefährten sinnieren. Es ist so schön. Am liebsten würde ich unsere 124er mit in die Stube stellen, blitz blank gewienert, und dazu schöne Musik aus einer hervorragenden Musikanlage in wohliger Atmosphäre genießen. Einfach nur anschauen und genießen. Jeden Tag mag ich diese Autos mehr. Dann kommt so ein Ding wie der Riß im Motorblock, da sinkt das Level wieder, und ich kann von vorne anfangen ihn zu mögen. Sie haben es echt verdient. Sie sind schon lange im Olymp der wahren Legenden angekommen.

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am Gardasee, insgesamt 2600km gefahren

DB124
Pause

Manchmal wenn ich die Menschen mit ihren Batterieautos so sehe, kommt bei mir richtig Mitleid auf. Wir haben so schon genug Ketten zu tragen, da würde es mir doch nicht im Traum einfallen diesen winzigen Hauch von Freiheit die einem nun mal ein Verbrenner bietet nicht auch noch aufzugeben, und mich vollends kontrollierbar machen zu lassen vom System. Eh man uns mit den Ölbrennern an die Kette legen kann, da muß schon gewaltig was passieren. Ich kann beinah alle Öle fahren mit den Autos. Freilich gut ist das nicht. Aber in der Not frisst der Teufel Fliegen. Das einzige was mich an unseren 124ern stört sind die "Sportsitze", auf langer Fahrt werden die schon mal unbequem. Die normalen Sitze dagegen sind hervorragend. Ich bin fast geneigt mächtig Ersatzteile zu hörten. Allerdings hat die Vergangenheit gezeigt das immer das kaputt geht was man nicht auf Lager hat. Murphys Gesetze..

Hier ist auch genug Platz mal paar Stilblüten oder Anekdoten zum 124er aus dem Nähkästchen zu holen. Mark hat da ja schon mal bissl vorgelegt. Außerdem stärkt so was auch die Gemeinde.

Mark, was haben eigentlich die Mädels zu deinem Desaster gesagt? Wurdest du freundlich in die warme Stube gebeten zum verweilen bis der Abschlepper kam? Ich stell mir das gerade bildlich vor. ;-)

Moin Leute, ich bin 25 Jahre alt und fahre meinen 250 TD von 1990 jetzt seit über 3 Jahren. Letztes Jahr bin ich mit meiner Freundin für einen Monat nach Portugal gefahren. Geschlafen haben wir im Dachzelt und so ca 6000 km ohne Panne abgespult. Hat super Spaß gemacht und mit einer Reisegeschwindigkeit von 110-120 kmh kommt auch keine Hektik auf. Fahre den Wagen als Daily und tue das sehr gern!
Bin nicht vom Fach aber mit etwas technischem Verständnis und viel Geduld konnte ich bis jetzt alles in Eigenarbeit lösen. Darunter der Tausch von Hydrostößeln sowie die Revision der Hinterachse mit allen Schrauben und Streben letztes Jahr im Oktober. (Hinterachsmittelstück ausgenommen).
Dieses Jahr stehen die hinteren Scheibenrahmen auf dem Programm.

Leider wurde mir im Januar die komplette Beifahrerseite zerkratzt. Da blutet mir das Herz.

Mit zusammengeklapptem Zelt.jpg
Mit ausgeklapptem Zelt.jpg
Unsere selbstgebaute "Campingkueche".jpg
+1

Zitat:

@Kedo schrieb am 30. Juni 2023 um 12:21:23 Uhr:


Manchmal wenn ich die Menschen mit ihren Batterieautos so sehe, kommt bei mir richtig Mitleid auf. Wir haben so schon genug Ketten zu tragen, da würde es mir doch nicht im Traum einfallen diesen winzigen Hauch von Freiheit die einem nun mal ein Verbrenner bietet nicht auch noch aufzugeben, und mich vollends kontrollierbar machen zu lassen vom System. Eh man uns mit den Ölbrennern an die Kette legen kann, da muß schon gewaltig was passieren.

Oje, was muss ich hier lesen 🙁 Das ist ein Kfz-Forum und kein AfD-Stammtisch hier. Also erstmal: Ich feiere die Verbrenner-Technik sehr und die Langlebigkeit der 124er und liebe es, mein Auto zu bewegen und daran zu schrauben.

Mit deinem Verbrenner bist du von mehr oder weniger aggressiven Diktaturen aus Russland, Saudi-Arabien und den UAE und nicht zuletzt der Preisdiktatur der OPEC abhängig. Wenn die dir den Ölhahn abdrehen, stehst du da mit deinem Verbrenner. Es ist auch nicht ökologisch, 35 Jahre alte 6-Zylinder mit 13l/100km Verbrauch zu fahren, wenn ein moderner Turbobenziner die Hälfte bei besseren Fahrleistungen verbraucht, da sind auch die Mehremissionen der Neuproduktion schnell ausgeglichen. Denkbar ist, dass wir in 10-15 Jahren in Europa oder vllt. Nordafrika produzierte E-Fuels tanken, aber günstig wird das nicht. Also belüg dich doch nicht selbst.

Ein Elektroauto könntest du übrigens weitestgehend autark laden, beispielsweise mit selbst produziertem PV-Strom. Also freiheitlich. Klar, seltene Erden und so. Die sind aber auch in unseren Katalysatoren und können dort ebenso recyclet werden wie in Batterypacks. Zumal erst seit 15 Jahren viel Kapital in die Entwicklung leistungsfähiger Batterypacks investiert wird, in Verbrenner aber schon seit 130 Jahren und diese so langsam ausentwickelt sind.

BTT: Ich bin 22 und schon als Kind mit genau dem C124 in Urlaub gefahren. Diesen Sommer werde ich das hoffentlich nach diversen Instandsetzungen endlich mal als Fahrer wiederholen. 🙂 Klar fehlt einem 124 so manches Assistenzsystem, aber von den Fahreigenschaften her ist das auch für heutige Maßstäbe immer noch komfortabel, ordentlich gedämmt und langstreckentauglich. Vom Federungskomfort her vielen modernen Autos durch die großen Reifen und dem langen Federweg sogar überlegen. Nur die Klimaanlage fehlt meinem, aber ich bin zum Glück ziemlich hitzeresistent 😉

C124

Zitat:

@Rob124 schrieb am 30. Juni 2023 um 13:21:19 Uhr:


Letztes Jahr bin ich mit meiner Freundin für einen Monat nach Portugal gefahren. Geschlafen haben wir im Dachzelt und so ca 6000 km ohne Panne abgespult. Hat super Spaß gemacht und mit einer Reisegeschwindigkeit von 110-120 kmh kommt auch keine Hektik auf. (...)
Leider wurde mir im Januar die komplette Beifahrerseite zerkratzt. Da blutet mir das Herz.

Sehr schöner Innenausbau! Vor allem ehemalige Kranken- bzw. Leichenwagen sieht man häufiger als kleine Wohnmobile. Mir persönlich wäre aber ein Standard-S124 auch lieber, um damit auf große Tour zu gehen - aber nur als Diesel!

Tut mir leid wegen deiner Kratzer! Wenn ich so jemanden mal auf frischer Tat erwischen sollte...

Zitat:

@Kedo schrieb am 29. Juni 2023 um 16:04:07 Uhr:



Zitat:

@MercedesDriver schrieb am 29. Juni 2023 um 14:29:14 Uhr:


Gut gesagt! So sehe ich das auch - aber nicht nur, wenn es in den Urlaub geht. Auch die Fahrt zur Arbeitsstelle wird in einem W124 zur "Urlaubsfahrt"... :-)

Wenn weniger Menschen einen Firmen- oder Leasingwagen hätten, würde mehr Pflege in die Autos fließen - was wiederum wahrscheinlich auch bei anderen Marken und Modellen zu einer längeren Lebensdauer führen würde. So ist es aber vielen Menschen herzlich egal, wie sie mit ihren Fahrzeugen umgehen - denn die Karre wird sowieso nach maximal zwei Jahren abgestoßen. Ex und hopp...

Heute konnte ich bei einem meiner beiden E300 Diesel die 330.000 Kilometer-Marke "feiern". Viele der oben genannten Auto-Laien halten es für unmöglich, dass ein Auto so lange halten kann. Zu sehr ist in unserer Gesellschaft die Meinung verbreitet, dass die Autohersteller "Sollbruchstellen" in die Motoren einbauen, die diese Kilometerzahlen gar nicht erst erlauben... Pflege lohne sich deshalb erst gar nicht, heißt es dann oft. Ein Teufelskreis...

Damit sprichst du mir aus dem Herzen. Ich fahre die 124er aus der gleichen inneren Einstellung heraus welche die Konstrukteure und Entwickler dieser so wunderbaren Automobile inne hatten. Sie waren vom gleichen Schlag wie beispielsweise die der Braun Atelier. Mich widert diese ganze kranke Geiz is geil Gesellschaft mit ihrem krankhaften Konsumwahn dermaßen an, das es manchmal regelrecht seelische Schmerzen verursacht. Wenn ich diese gigantischen sinnlosen Abfallberge auf der Welt sehe wird mir schlecht. Ich habe Kinder, und somit auch noch eine noch erheblichere Verantwortung gegenüber der Natur. Was die 124er auch auszeichnet ist die Tatsache das sie entschleunigend wirken. Als ich von unserem 212er mit 300 PS auf den 124er Turbo umgestiegen bin hatte ich immer das Gefühl zu wenig Leistung zu haben. Der wahre Grund lag aber darin das alles um einen herrum schneller wird wenn man selber schnell ist. Ich weiß gerade nicht wie ich das verständlicher rüber bringen soll. Jetzt wo ich mich an die "fehlende"Leistung gewöhnt habe ist es völlig entspannt. Ich fühle mich weniger gehetzt, bekomme viel mehr von meiner Umweld mit und habe effektiv trotzdem zeitmäßig keine Einbußen. Und exakt so ist es auch im Berufsleben. Wir rennen uns zu tode. Ich laß meinen "Motor" nun nur noch mit 90% laufen, auf Haltbarkeit, in diesem Falle Gesundheit, und nicht wie früher völlig übertaktet. Das kann man mal machen, aber heute ist das ja die Regel. Wem das nicht paßt, soll die Arbeit doch selber machen. Mit mir nicht mehr. Ruhig und kontinuierlich. Eins nach dem anderen. Computer sollten unser Leben einst einfacher machen. Wie einfach unser Leben heute ist können wir jeden Tag aufs neue erleben. Und wenn dann die KI erst richtig greift, wie es sich kranke Hirne gerne wünschen, dann gute Nacht Marie! Wenn ich unseren heute doch recht zierlichen 124er manchmal so auf dem Parkplatz beim einkaufen sehe, dann bin ich heimlich unheimlich stolz auf den Kerl. Ich würde lieber den Kitt aus den Fenstern fressen bevor dieses Auto nicht das bekommt was ihm zusteht. Er ist ein vollwertiges Familienmitglied bei uns in seinem Sinne.

Zitat:

@Andipeter schrieb am 29. Juni 2023 um 23:33:50 Uhr:


Verwechsel nicht Oldtimer mit Autos die einfach nur Gebrauchsgegenstände sind.

Mein Onkel ist mit meinem Opa und seinem 59er Rekord 1988 zum Oldtimertreffen gefahren. Der Aufkleber auf der Heckscheibe ist noch drauf, Opa konnte damit gar nix anfangen, für ihn war das halt nur n Auto.

Und so geht es mir, ich habe meinen 124er 13 Jahre alt von Mutter abgekauft, weils Geld nicht -zum Glück- für nen 210er gereicht hat und seit dem fahre ich den im Alltag. Für mich ist das ein normaler Gebrauchsgegenstand, halt n Auto, was jeden Tag fahren und sein Geld verdienen muss...

Zitat:

@Mark-86 schrieb am 30. Juni 2023 um 20:40:29 Uhr:


Für mich ist das ein normaler Gebrauchsgegenstand, halt n Auto, was jeden Tag fahren und sein Geld verdienen muss...

So etwas gibt es. 😁

Neben dem S124 gibt es bei uns noch einen Audi A2, den Kurzstreckensklaven. 🙂

Der kriegt alles, was er braucht, sonst nix.

Mit dem 250 TD ist es anders, weil halt eine fast lebensphilosophische Angelegenheit.

So richtig erklaeren, kann ich das nicht... 😉

Ciao
Ratoncita

Zitat:

@Rob124 schrieb am 30. Juni 2023 um 13:21:19 Uhr:


Moin Leute, ich bin 25 Jahre alt und fahre meinen 250 TD von 1990 jetzt seit über 3 Jahren. Letztes Jahr bin ich mit meiner Freundin für einen Monat nach Portugal gefahren. Geschlafen haben wir im Dachzelt und so ca 6000 km ohne Panne abgespult. Hat super Spaß gemacht und mit einer Reisegeschwindigkeit von 110-120 kmh kommt auch keine Hektik auf. Fahre den Wagen als Daily und tue das sehr gern!
Bin nicht vom Fach aber mit etwas technischem Verständnis und viel Geduld konnte ich bis jetzt alles in Eigenarbeit lösen. Darunter der Tausch von Hydrostößeln sowie die Revision der Hinterachse mit allen Schrauben und Streben letztes Jahr im Oktober. (Hinterachsmittelstück ausgenommen).
Dieses Jahr stehen die hinteren Scheibenrahmen auf dem Programm.

Leider wurde mir im Januar die komplette Beifahrerseite zerkratzt. Da blutet mir das Herz.

Hallo Rob124.

Das mit der Küche hast super gemacht, Träume auch so was Ähnliches zu bauen.Ich habe das gleiche Auto nur Mopf2, sogar die Farbe ist sehr ähnlich.

LG.

Alex.

zum Thema Urlaubsfahrt...Öl, Wasser etc prüfen, Reifendruck an Ladung anpassen und los. Endlich mal Langstrecke...bilde mir ein, dass tut dem Auto gut. Wies mit Hänger ist weiß ich nicht.

Thema zierlich...lange Zeit parkte mein CE zwischen nem VW Fox und jungem Opel Astra. Beide überragten in Höhe und Breite deutlich...irgendwie n anderer Maßstab.

Thema Dachzelt...interessante Sache. Aber zulässige Dachlast ist doch nicht so doll...2 Erwachsene ist schon grenzwertig, oder?

Grüße

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