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Unterhaltungskosten: VW vs. Mercedes

Themenstarteram 22. September 2018 um 7:08

Hallo,

ich benötige ein neues Auto und tendiere zum Golf 7 (gti) oder einem Mercedes CLA/C oder A Modell.

Der Anschaffungspreis würden mit Meinen Vorstellungen etwa gleich sein.

Ein Mercedes macht natürlich optisch mehr her (finde ich)

Ich vermute aber,dass in falle einer Reperatur deutlich mehr kosten würde, wenn man einen Mercedes fährt.

Vielleicht hat jemand Erfahrung damit und kann mir zu kosten nach dem Kauf etwas sagen.

Danke

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28 Antworten

Unsere Erfahrung mit MB - wir hatten bisher kein teureres Auto in der Wartung.

Lass dir einfach mal einen Kostenvoranschlag für die erste anstehende Wartung von den für dich in Frage kommenden Werkstätten für beide Autos geben. Dann siehst du die Stundensätze etc. Alles andere ist Spekulation.

 

Und wenn es um den Erwerb eines Neuwagens geht, frag mal nach Wartungs- und Inspektionspaketen. Die sind manchmal sehr günstig.

Themenstarteram 22. September 2018 um 7:54

Ein Neuwagen wird es nicht. Höchstens 1-2 Jahre alt.

Kostenvoranschlag wäre eine Möglichkeit.

Vielleicht hat/hatte ja noch jemand beide Marken zuhause und kann mir grob was sagen.

Der ADAC hat doch auch eine Rubrik mit Autokosten. Die gehen von Neuwagen aus, aber das kann man ja ignorieren, die Fix-, Werkstatt- und Betriebskosten sollten ja ungefähr passen. Und wenn man Mitglied ist, kann man sich vom ADAC auch eine individuelle Berechnung mit eigenen Vorgaben erstellen lassen, vielleicht erstellen die ja auch einen Vergleich von 2-3 Wagen für dich...

Oder bei Autokostencheck.de mal vergleichen.

Du suchst ein Fahrzeug was fast ein Neuwagen ist. Da sind Reparaturkosten noch relativ uninteressant. Interessanter sind die Kosten für die Kundendienste (Garantieerhalt) und wie es mit dem Verschleiß so aussieht (was den Preis vom Kundendienst hochtreibt).

Spielt aber kaum eine Rolle. Der Wertverlust des Fahrzeugs selbst macht den Löwenanteil von "Geldverlust" aus. Also alles relativ.

Grüße, Martin

Hallo

Kommt auch auf die werkstatt an manche mercedes werkkstätten sind sehr teuer. Nach meinem kenntnisstand muss man bei mercedes jedes jahr in die werkstatt. Bei vw nach bedarf.

ciao olderich

Zitat:

@olderich schrieb am 22. September 2018 um 10:39:34 Uhr:

Nach meinem kenntnisstand muss man bei mercedes jedes jahr in die werkstatt. Bei vw nach bedarf.

Man muss mit keinem Fahrzeug in die Werkstatt. Außer man will die Garantie weiter erhalten. :)

Was ich damit sagen will: Wenn man es bei der Laufleistung nicht übertreibt und selbst in der Lage ist Öl aufzufüllen, nach Luft zu schauen und evtl. auch Filter und Kerzen selber wechseln kann -> muss man nicht in die Werkstatt.

Wenn man aber die Garantieleistungen im Falle eines Falles weiter in Anspruch nehmen möchte (oder Kulanz) -> muss man eben vorstellig werden.

Auch VW bittet daher jährlich zum Besuch. Auch mit LL-Öl (welches ja entweder lang hält oder 1x im Jahr zu wechseln ist :D).

Laut VW: LongLife alle 30'000 km/2 Jahre. Das ist aber das "variable Intervall". Sprich: Fährt man mehr Kurzstrecke "altert" das Öl laut Bordcomputer und man wird trotz LL-Öl nach 10'000 km zum Wechsel aufgefordert.

Grüße, Martin

Die Wartungsintervalle bei den Fahrzeugen sind Markenübergreifend mehr oder weniger gleich. Irgendwas zwischen 10.000 und 20.000 km oder 1-2 Jahren. Da ist VW nicht anders wie Mercedes oder Dacia und Rolls Royce. Die Stundensätze der vertragswerkstätten sind bei den beiden Marken auch mehr oder weniger gleich. Sparen kann man da nur in einer freien werkstatt. Wenn das eine Mesiterwerkstatt ist, kann man da sogar im Rahmen der Garantieerhaltung hin. Sogar A.T.U., Pit-Stop oder sowas würde gehen, Frage ist ob man da hin will.

Die ersatzteilpreise sind bei so jujngen Autos irrelevant und wenn es interessant wird, dann tun sich VW udn Mercedes hier auch nix. Ich würde da sogar tippen das VW eher teurer ist.

Kurz gesagt: Wenn man auf Kosten achten will oder muß sind beide Marken leider völlig ungeeignet.

Zitat:

@X_FISH schrieb am 22. September 2018 um 11:49:33 Uhr:

Zitat:

@olderich schrieb am 22. September 2018 um 10:39:34 Uhr:

Nach meinem kenntnisstand muss man bei mercedes jedes jahr in die werkstatt. Bei vw nach bedarf.

Man muss mit keinem Fahrzeug in die Werkstatt. Außer man will die Garantie weiter erhalten. :)

Was ich damit sagen will: Wenn man es bei der Laufleistung nicht übertreibt und selbst in der Lage ist Öl aufzufüllen, nach Luft zu schauen und evtl. auch Filter und Kerzen selber wechseln kann -> muss man nicht in die Werkstatt.

Wenn man aber die Garantieleistungen im Falle eines Falles weiter in Anspruch nehmen möchte (oder Kulanz) -> muss man eben vorstellig werden.

Auch VW bittet daher jährlich zum Besuch. Auch mit LL-Öl (welches ja entweder lang hält oder 1x im Jahr zu wechseln ist :D).

Laut VW: LongLife alle 30'000 km/2 Jahre. Das ist aber das "variable Intervall". Sprich: Fährt man mehr Kurzstrecke "altert" das Öl laut Bordcomputer und man wird trotz LL-Öl nach 10'000 km zum Wechsel aufgefordert.

Grüße, Martin

30.000 € für einen fast neuwagen ausgeben und daran selber Schrauben um 100 Euro im Jahr zu sparen? Der Wagen wird alleine das doppelte an Wertverlust IM MONAT haben. Und ja bei VW ist der Service variabel, aber ich habe noch nie jemand erlebt der nach weniger als 25.000km oder 1,5 Jahren zum Service musste. Nach 10.000 km gehört wohl ins Land der Märchen oder höchsten wenn man die 10.000km in zwei Jahren fährt.

200 Wertverlust im Monat wäre ein Traum. 400 bis 500 realistisch

Ja gut etwas mehr, wobei 6.000 € im Jahr schon ziemlich viel ist bei 1-2 jährigen. Aber auf jeden Fall ist der Wertverlust im jeden Monat größer als die Inspektionskosten alle 1-2 Jahre. Und ich will mal sehen wie eine Laie am neuen Fahrzeug ohne Spezialwerkzeug, ohne Ahnung und ohne ein Diagnose Tester schraubt.

Themenstarteram 22. September 2018 um 16:17

Ich gehe selten zum Hersteller zurück in die Werkstatt. Es sei denn die Garantie erlischt sonst. In der Familie haben wir unsere freie Werkstatt welche auch eine Meisterwerkstatt ist. Mein Vater sagte mir allerdings auch, das die nicht alles machen können und werden, wenn eine größere Reperatur bei den etwas hochwertigen Marken wie BMW , Audi , Mercedes ansteht. Da verweisen die Meistens direkt zu Mercedes zu gehen.

Eine Wartung ist sicherlich das kleinste Problem.

Die Frage ist auch ob die Ersatzteile bei VW günstiger sind. Vielleicht muss man dort auch nicht unbedingt original Ersatzteile nehmen und kann vielleicht auf nicht Originalteile umsteigen

Dann suchst du dir typische Ersatzteile/Verschleißteile aus, gehst zu VW und Mercedes und fragst nach und danach schaust du nochmal im Netz. Hier wird wohl kaum jemand aus deiner Stadt kommen, zufällig die 2-3 Fahrzeuge besitzen und in die gleichen Werkstätte gehen wie du. Preise können vom Autohaus zu Autohaus und je nach Region eben enorm abweichen. Deswegen wäre es reine Spekulation.

Was man auch nicht vergessen sollte ist der Service in der Markenwerkstatt. Bei einer Inspektion werden bei einer Diagnose auch neue verfügbare Softwareupdates aufgespielt. Genauso werden "Serviceaktionen", also Stille Rückrufe bei den der Kunde nicht angeschrieben wird, durchgeführt und minderwertige Teile durch höherwertige kostenlos ersetzt. Darauf hat eine freie Werkstatt kein Zugriff und keine Kenntnis davon.

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