Und er rentiert sich doch , der RPF...
Sodele,
alle Zweifler bitte mal durchlesen.
http://de.today.reuters.com/.../newsArticle.aspx?...
Ich hab ihn , und bin froh.
Schönen Tag noch und schönes Wochenende.
Gruß garfield-ka
117 Antworten
Fände ich ok, wenn mein 3 L V6 mit RPFdann weniger Steuer kostet als ein 200er oder 220er ohne Filter 😉
Re: DPF
Zitat:
Original geschrieben von benzmike
Bald sollen unsere Autos nämlich nicht mehr nach dem Hubraum, sondern nach dem Schadstoffausstoß besteuert werden.
Aus dem "bald" sollte man nicht ableiten, daß eine solche Umstellung schnell erfolgen wird...😉
Zitat:
Original geschrieben von asterix205
Hallo,
also zahl ich dann 35 Euro pro Jahr mehr. Mal nachrechnen:
Filter + Einbau = ca.900Euro
minus 330Euro einmalige Förderung = 570 Euro Eigenanteil
also kann ich ca.16 Jahre ohne Filter fahren und für ein 16jähriges Auto krieg ich mit oder ohne Filter beim Verkauf nicht mehr viel.
Genau so sehe ich es auch ! Habe zwar ein mit RPF jedoch rechnerisch gesehen ist die Erhöhung für die ohne Filter ein Lacher...
Ich würde knallhart mind. 10-15 € pro 100m³ ansetzten....
Zitat:
Original geschrieben von sergi
Ich würde knallhart mind. 10-15 € pro 100m³ ansetzten....
Natürlich zusätzlich zu den 15,44.- €
Ähnliche Themen
Zitat:
Original geschrieben von sergi
Ich würde knallhart mind. 10-15 € pro 100m³ ansetzten....
Warum nicht? Das wäre ja noch weniger als die 1,20 € pro 100 cm³, die jetzt als Strafsteuer angedacht sind...😁
Bei den Preisen kann man sich auch endlich die Steuer für Dieselschiffsmotoren leisten, in denen man neben Diesel auch noch Hausmüll verbrennen könnte 😁
DPF
Leute, einige posten immer am Thema vorbei.
Es geht bald nicht mehr um die Hubraumsteuer, sondern um die Steuer nach Schadstoffausstoß.
D.h., dass demnächst ein kleinerer ungesäuberter Motor höher versteuert werden könnte, als ein großvolumiger sauberer.
Erst wenn die Karten gemischt und verteilt sind wird gespielt!
Wenn das mit der gleichen Enerige etabliert werden soll wie die Förderung der DPF-Nachrüstung, dann mache ich mir darüber in nächster Zeit erst einmal keine Sorgen...
Zitat:
Vielleicht sind die Talker, die heute eigene Maßnahmen zum Umweltschutz unter Hinweis auf die ihnen entstehenden Kosten ablehnen, bald scharf darauf, eben diese vorzunehmen.
Es ist ja schön, dass ihr alle die Umwelt (wohl wieder fälschlicherweise mit Natur gleichgesetzt) schützen wollt, aber dann erklär mir doch mal bitte einer, was die Natur von ein paar weniger Feinstaubpartikeln hat. Kollabiert unsere Natur nicht an Erderwärmung, CO2-Ausstoss, Ozonloch etc.? Ich bin eben der Meinung, dass man genau diese Dinge nicht bekämpft, wenn man zusätzlich noch Partikelfilter produziert.
Zitat:
Original geschrieben von judyclt
Es ist ja schön, dass ihr alle die Umwelt (wohl wieder fälschlicherweise mit Natur gleichgesetzt) schützen wollt, aber dann erklär mir doch mal bitte einer, was die Natur von ein paar weniger Feinstaubpartikeln hat. Kollabiert unsere Natur nicht an Erderwärmung, CO2-Ausstoss, Ozonloch etc.? Ich bin eben der Meinung, dass man genau diese Dinge nicht bekämpft, wenn man zusätzlich noch Partikelfilter produziert.
Dann dürften wohl auch keine Kats mehr produziert werden, oder 🙄
Wird wohl niemand ernsthaft behaupten, dass die Produktion der Filter die Luft mehr belastet als ungefilterte Rußbomber.😮
Zitat:
Original geschrieben von bikendrifter
Wird wohl niemand ernsthaft behaupten, dass die Produktion der Filter die Luft mehr belastet als ungefilterte Rußbomber.😮
Ich glaube, wenn man dazu mal 'ne ordentliche Ökobilanz durchrechnen würde, würden manchen Filterfetischisten die Haare zu Berge stehen. Ich galube nämlich nicht so sicher daran, dass aktuelle EURO4-Diesel den Begriff "Rußbomber" verdienen. Und der Filter hat bzgl. Kraftstoffverbrauch und Herstellungsaufwand auch ein paar Minuspunkte für die Umwelt, da müsste man dann sauber festlegen können, wie groß denn der Nutzen durch die paar gefilterten Partikel für die Umwelt wirklich ist. Am Ende hätte ein geringerer CO2-Ausstoß evtl. mehr (Grenz-)Nutzen für die Umwelt, und was dann....? 😮
Gefilterte Grüße
Moonwalk
Zitat:
Original geschrieben von bikendrifter
Wird wohl niemand ernsthaft behaupten, dass die Produktion der Filter die Luft mehr belastet als ungefilterte Rußbomber.😮
Da müsste man das Kriterien haben und das Rechnen anfangen.
Bei Solarzellen war es vor einigen Jahren der Fall. Angesichts der möglichen Förderung und den abnormen Abnahmepreisen für den Strom hab ich mich da mal schlau gemacht und bin drauf gestoßen, dass die Dinger in DE während ihrer durchschnittlichen Lebensdauer weniger Energie produzieren, als im Herstellungsprozess gebraucht wird. Dürfte heute aber anders sein.
Bei Hybridautos ist es ähnlich. Zwar brauchen sie weniger Sprit, dafür erzeugen sie aber alle paar Jahre einen Satz Sondermüll.
Die Umweltbilanz ist außerhalb von Großstädten mit 2-3 Stunden Stau pro Kilometer nicht sonderlich grün.
So, nun brauchen wir also feste Kriterien, die Schädlichkeit von Dieselruß für die Umwelt fest zu machen. Dann überlegen wir uns, was im Herstellungsprozess an Energie flöten geht und dann brauchen wir noch einen Experten, der sagt, was am angepassten Motorkennfeld wirklich anders ist. Ein minimaler Mehrverbrauch von 0,1l\100km wir hier kaum einer merken, bei einer Lebensdauer des Fahrzeugs von 100tkm sind das aber immerhin 100l Diesel.
Bei einem Kat kommt man übrigens auf ein bisschen Kermaik mit Edelmetallbeschichtung und einem mittlerweile nur noch sehr milden Mehrverbrauch. Die Kiste müsste ohne Kat einen lächerlichen Bruchteil des Verbrauches haben, um die gleiche Menge Schadstoffe auszustoßen.
Ich kann mir auf Grund des Schadstoffanteils der PKW einfach nicht erklären, warum der ADAC, der immer von der Melkkuh des Atuofahrers spricht, bei der DPF Geschichte mitmischt und das als groß anpreist, anstatt die Kritik daran zu vertreten und die Steuernachteile für Autos ohne DPF als weitere Abzocke an den Autofahrern anzuprangern.
Persönlich finde ich die Sache aber gut, da mir der Dieselgestank auf die Nerven geht und ich eh keinen fahre 😁
Und wenn man dem Filter noch 2-3 Generationen Entwicklung gibt, wird daraus sicher mal ein ordentliches System.
@moonwalk
Die Mehrheit der von der Nachrüstung angesprochenen Fahrzeuge dürften wohl noch keine Euro 4 Norm erfüllen, bei MB war es auch erst seit 2005 der Fall.
Mein 220er BJ 2004 hätte ohne RPF nur Euro 3 erfüllt.
Auch wenn ein aktueller MB ohne RPF mittlerweile durch innermotorische Änderungen Euro 4 erreicht, ist der Unterschied zum gefilterten MB für jeden auch ohne Messgerät riechbar.
Kann mal einer von den "Hardlinern" mal genau belegen, was bei der Produktion eines RPF so problematisch sein soll oder einen gigantischen Energieverbrauch bzw. Umweltbelastung bringt?
Bisher wurden einzeln Meinungen der letzten 2 Jahre nur übernommen, aber keiner konnte es überzeugend belegen.
Vielleicht findet sich ja jetzt jemand Kompetentes.
Ich gehe schon mal Popkorn holen 😉