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Unangenehme oder schwierige Situationen als Fahranfänger

Themenstarteram 16. Mai 2020 um 18:40

Hallo zusammen!

Ich führe aktuell etwas Recherche durch und wollte euch deswegen fragen, was für unangenehme, schwierige oder Stress verursachende Situationen euch aus eurer Zeit als Fahranfänger einfallen? Des können explizite Situationen im Verkehr und bestimmte Manöver, die euch gestresst haben sein oder einfach was euch so einfällt.

Falls jemand einen LKW oder Busführerschein hat, sind auch spezifische Situationen für diese beiden Fahrzeugarten sehr hilfreich.

Vielen Dank im Voraus, ich freue mich auf eure Beiträge :)

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41 Antworten

Sehr stark unangenehm war das Parken, man war das mies. Dann habe ich immer nach Parkplätzen an Garageneinfahrten gesucht, um davor oder dahinter zu parken. Habe aber im Laufe der Zeit gelernt, auch zwischen Autos zu parken, klappt mittlerweile richtig gut. Den Führerschein habe ich noch keine 3 Jahre ;)

Mehr fällt mir nicht ein.

Mit dem Auto hatte ich solche Situationen nie. Aber am Anfang als ich LKW fuhr, war ich immer etwas aufgeregt, wenn ich mit dem Sattelzug in eine fremde Innenstadt musste. Da bekam ich dann schon an der Autobahnausfahrt Herzklopfen.

Inzwischen kein Problem mehr, jetzt fahr ich auch mit dem Sattelzug durch Paris: https://www.youtube.com/watch?v=wY8ld1u3wtA

Mit dem LKW nach der Prüfung das erste Mal im Schnee fahren, war für mich etwas, woran ich mich heute noch erinnere.

Wie weit kann man gehen, wann wird es zu gefährlich, wann muss man die Ketten aufziehen (ich beliefere Bauernhöfe, also oft schwierige Zufahrt über enge Strassen, gerade im Winter).

Das sind Dinge, die kann man tausend Mal in der Theorie besprechen, aber lernen tut man es erst in der Praxis.

Als Fahranfänger das Einparken. Und heute immer noch das Rangieren mit dem Anhänger

Als ich 1992 meinen Busschein gemacht habe, hieß es vom Prüfer gern "die nächstmögliche links bzw. rechts" – das war dann meistens nicht die nächste, er wollte halt schauen, ob man auf Ein- oder Durchfahrtsbeschränkungen achtet.

Zitat:

@birscherl schrieb am 16. Mai 2020 um 23:35:33 Uhr:

Als ich 1992 meinen Busschein gemacht habe, hieß es vom Prüfer gern "die nächstmögliche links bzw. rechts" – das war dann meistens nicht die nächste, er wollte halt schauen, ob man auf Ein- oder Durchfahrtsbeschränkungen achtet.

Das ist ja normal in der Prüfung, wird ja auch beim PKW so gemacht. Und das war unangenehm und schwierig für dich?

Ich hatte gar keine Probleme. Bin aber auch anfangs nur die Straßen gefahren, die ich kannte. Mit der Zeit habe ich mein Gebiet erweitert.

Was mich heute noch immer Stresst wenn die Leute so dicht auffahren obwohl man (natürlich nicht immer) schon +10/15 tacho als Vorgabe hat.

 

Gerade im Winter auf Schnee und Eis, so oft haben wir das hier nicht, ergo übt man es nicht so oft, wenn man den Führerschein im Sommer macht gar nicht.

 

Klar das Leute die schon 20+ Jahre fahren ihr Auto viel schneller bewegen wollen als jemand der seine 1/2 Schnee Saison hat.

Mich hat in meinen ersten Monaten Fahrpraxis das laute Quietsch und Pfeifgeräusch sehr verunsichert daß stets beim Anfahren und in fast jeder Kurve zu hören war.

Ein Freund meinte, daß käme wahrscheinlich von den Reifen.

War schon sehr störend für einen Fahranfänger, der doch volle Konzentration für den Strassenverkehr braucht.

Ich denke mal der Kiesplatzhändler der mir damals diesen 10 Jahre alten VW Golf GTI verkauft hat, hat mir da schlechte Reifen untergejubelt.

Unglaublich wie da die Unbedarftheit und Unerfahrenheit eines FS Neulings ausgenutzt wurde....

:) :) :)

Wenn ich mich recht erinnere, gabs mehrere, anfängliche Schwierigkeiten. Einparken, Anfahren auf dem Berg und das Begreifen der Schaltung. Erst recht, wenn man das Fahrzeug gewechselt hat.

Ich bin nicht sicher, ob ich beispielsweise einen Trabant heute noch sicher bewegen könnte. Die Umstellung der Schaltvorgänge würde sicherlich ein bissel dauern.

Zitat:

@Sacify schrieb am 17. Mai 2020 um 07:36:38 Uhr:

Was mich heute noch immer Stresst wenn die Leute so dicht auffahren obwohl man (natürlich nicht immer) schon +10/15 tacho als Vorgabe hat.

Diese sind mir eigentlich fast grundsätzlich egal. Letztens hatte ich allerdings beim Überholen auf der Landstraße einen relativ dicht hinter mir, an einer Stelle die für zwei Überholer imho zu unübersichtlich war. Das war etwas unangenehm, ging aber zum Glück gut. Aber ...draufgängerische(?) Überholer scheinen gefühlt die letzten Jahre eh stark zugenommen zu haben. Ich habe meinen FS aber schon etwas länger ;)

 

Aus der Anfangszeit habe ich eigentlich nur eine unangenehme Erinnerung: Landstraße, ein LKW stand so weit möglich am Rand, einer kam entgegen. Ein sich überschätzender qaqaqe-Fahranfänger heizt ungebremst zwischen beiden durch. Man hab ich den Kopf eingezogen, weil es "überraschend" doch sch.. Eng wurde. (Was natürlich das Elternauto, ein Van, doch nicht schmäler gemacht hat - Zum Glück blieben beide Spiegel heil)

Am unangenehmsten war es wenn man sich nach GPS ans Tempolimit hält und der Hintermann konstant den Sicherheitsabstand unterschreitet. Am schlimmsten bei LKW in AB Baustellen.

Zitat:

@Mopedmongo schrieb am 17. Mai 2020 um 07:50:10 Uhr:

Mich hat in meinen ersten Monaten Fahrpraxis das laute Quietsch und Pfeifgeräusch sehr verunsichert daß stets beim Anfahren und in fast jeder Kurve zu hören war.

Ein Freund meinte, daß käme wahrscheinlich von den Reifen.

War schon sehr störend für einen Fahranfänger, der doch volle Konzentration für den Strassenverkehr braucht.

Ich denke mal der Kiesplatzhändler der mir damals diesen 10 Jahre alten VW Golf GTI verkauft hat, hat mir da schlechte Reifen untergejubelt.

Unglaublich wie da die Unbedarftheit und Unerfahrenheit eines FS Neulings ausgenutzt wurde....

Haha...der is gut!

Hab mal gehört, dagegen hilf ein rohes Ei unterm Gaspedal.

:p

Ich hab mich damals einfach nur darauf gefreut, endlich fahren zu dürfen. Daher bin ich auch viel gefahren und somit war schnell Fahrpraxis da. Unangenehm war es nur als ich das erste Mal geblitzt wurde. :D

Aber ich kann mich erinnern dass ich mal den Hänger unseres Vereins (Kanusport) nach einer Regatta zurück fahren sollte. Das war schon tricky und ich glaub ich war nicht der sanfteste mit der Kupplung. Und die Kurven mit Hänger richtig einzuschätzen war auch nicht ohne. War froh als ich wieder aussteigen konnte. Würd ich jedenfalls keinem Fahranfänger ohne Übung empfehlen.

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