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Twin-Up Diesel/E-Motor(Studie des Up, der 1,1 Ltr. auf 100 Km verbraucht)

VW up! 1 (AA)
Themenstarteram 30. Juli 2014 um 12:56

Bei dem VW Twin-Up handet es sich um eine Studie von VW, für die noch nicht entschieden ist, ob er auf's Band kommt. Auch eine s.g. Kleinserie (wie man sie z. B. vom VW XL1 aufgelegt hat - 250 Stück zum Wahnsinnspreis von 111.000 Euro das Stück) ist nicht in Sicht. Wenn man den Twin-Up bauen würde, würde er wohl ca. 35.000 € kosten. Einen Brief an VW (in dem ich mich dafür ausgesprochen habe, dass VW ihn bringen möge) hat VW wie folgt beantwortet:

Volkswagen Studie twin up! Sehr geehrter Herr .....,

vielen Dank fuer Ihre E-Mail und Ihr Interesse am Volkswagen twin up!, einer Studie, die im Rahmen der Tokio Motor Show 2013 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wurde.

Volkswagen erweitert konsequent sein Modellportfolio mit alternativen Antrieben und zeigte auf der wichtigsten asiatischen Automobilmesse in Tokio die Studie twin up! – eine Plug-In-Hybrid-Version des erfolgreichen Cityspezialisten up!. Teile des Antriebssystems – Dieselmotor,

e-Maschine und Doppelkupplungsgetriebe (DSG) – teilt sich der Viersitzer mit dem sparsamsten Auto der Welt, dem XL1. Vorn im twin up! befindet sich die Antriebseinheit mit einer Systemleistung von 55 kW. Sie besteht aus einem 0,8 Liter TDI-Motor mit 35 kW, der e-Maschine mit 35 kW, einem 7-Gang DSG-getriebe und der Leistungselektronik. Hinten, unterhalb der Rücksitzbank und des Kofferraums, befinden sich die „Tank-systeme“: eine Lithium-Ionen-Batterie (Energiegehalt: 8,6 kWh) samt 12V-Batterie für das Bordnetz und ein 33 Liter grosser Kraftstofftank.

Dadurch erreicht die Studie im NEFZ einen kombinierten Verbrauchswert von 1,1 l/100 km – das entspricht einem CO2-Ausstoss von 27 g/km. Im emissionsfreien Betrieb kann der twin up! eine Reichweite von 50 Kilometern zurücklegen und ist dabei alles andere als ein Verzichtsauto: So beschleunigt der twin up! in nur 8,8 Sekunden auf 60 km/h und wird rein elektrisch bis zu 125 km/h

schnell. Durch die Komponenten des Plug-In-Antriebs erzielt die Studie im hybridischen Betrieb eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h und stellt gleichzeitig das für einen Kleinwagen hohe Drehmoment von 215 Nm zur Verfügung. Der Fahrer entscheidet dabei selbst, wann und wo er den twin up! rein elektrisch fahren will. Dazu drückt er einfach die e-Mode-Taste.

Derzeit ist noch nicht entschieden, ob und wann der twin up! auf den Markt kommt. In einem Unternehmen wie der Volkswagen AG sind lange und intensive Vorbereitungen erforderlich, bevor ein Fahrzeug in die Serienproduktion geht. Dabei kann es aus verschiedenen Gründen vorkommen, dass noch kurzfristig umgestellt wird, Projekte verschoben oder unter Umständen sogar fallen

gelassen werden. usw.

Fuer weitere Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Freundliche Grüsse aus Wolfsburg Ihr Volkswagen Dialog Center

Was sagt Ihr dazu und könnt Ihr (so Euch diese Studie zusagt - bzw. Ihr auch so einen Up haben möchtet) den Herren bei VW nicht auch mal einen entsprechenden Brief schreiben ?

Gruß Manfred

Beste Antwort im Thema
am 30. Juli 2014 um 23:51

Also, ich hab hier noch eine 3L-Lupo, Bj. 2001.

Mit laufruhigem und sehr spritzigen Dreizylinder TDI (kein Vergleich mit späteren Rumpelmotoren), der das Autochen dank dessen geringen Gewichts sehr flott vorwärts zieht und dabei ca. 4l/100km verbraucht. Für einen Zweisitzer mit Gepäckunterbringung absolut genug Auto, solange man für andere Zwecke noch andere Fahrzeuge hat.

Und leider muss ich sagen: nicht nur das Äußere, auch die angebotene Motorenpalette macht mir überhaupt keinen Apetit auf den Up. Vermutlich muss ich die Marke wechseln wenn der Lupo mal den Geist aufgibt.

Die wirkliche Kunst besteht heute für die Automobilbauer darin, Kleinwagen zu bauen, die wirklich gut sind, und mit denen sie noch Geld verdienen können. Mit Luxuswagen gelingt das jedem. Aber ein gleich ausgestatteter, mit den gleichen hochwertigen Bauteilen ausgestatteter Kleinwagen kann eigentlich nicht die Hälfte einer Golf Klasse kosten, nur weil weniger Stahl und Aluminium verbaut sind. Aber wenn er zu 80% des Preises angeboten wird, kauft sie keiner. Das ist heute das Problem von Automobilproduzenten in Europa und Japan.

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Ich sehe die kostenseitige Machbarkeit als nicht gegeben an.

Wenn, würde mich ein VW Golf GTE weit mehr interessieren, zumal ich dessen Preis-Leistungs-Verhältnis auch als besser / realistischer erachte als einen kalkulierten Realpreis des hier besprochenen twin-ups.

Warum:

U.a. deshalb, weil die Kombi aus eMotor und Diesel aufgrund der Sparsamkeit des Diesels vermeintlich noch mehr Sinn macht als die Kombi mit einem Ottomotor, real aber vielmehr das Gegenteil zutrifft.

Siehe Toyota: Der Ottomotor im Prius II läuft dort im Atkinson-Zyklus.

Siehe Diesel: Ein vergleichbarer Dieselmotor ist immer teurer in der Herstellung und höher im Gewicht als ein Ottomotor. Schon 2 Faktoren gg. den Diesel. Ein wesentlicher, dritter Kostenfaktor ist die spezifisch andere und aufwändigere Abgasnachbehandlung beim Diesel im Vergleich zum Ottomotor.

Das "Gedöns" hinten dran kommt daher im allg. teurer als beim Otto, ggf. sogar bei einem Kleinstdiesel in dieser Größe, bei dem man das eine oder andere ggf. noch innermotorisch abfangen und lösen kann, ohne DPF oder zumindest SCR-Kat, ad-blue etc.

Zudem setzt der up als Basisfahrzeug sehr enge konstruktive Grenzen in Bezug auf Gewicht, Bauraum und Fahrbarkeit, da sehe ich im Golf VII eine weit bessere Basis für einen analogen, allerdings benzingetriebenen Hybrid á la Golf GTE.

Der erzielbare, reale Verkaufspreis wird dem twin-up Diesel unterm Strich m.M.n. dann das Genick brechen, was dessen Realisierung anbelangt. Schon jetzt ist ein e-up ein fahrdynamisch in der Stadt höchst attraktives, absolut überzeugendes Fahrzeug. In Sachen Reichweite und vor allem beim Preis fällt die reale Kaufentscheidung final aber meist doch anders aus, weil das Gesamt-Kosten-Nutzen-Verhältnis für die meisten nicht attraktiv genug ist.

Zudem verstummen die Gerüchte nicht, dass in der Akkutechnik (Feststoffbatterie) noch einiges in der Schublade steckt, was die informierten Kunden derzeit lieber abwarten lässt:

http://www.batteriezukunft.de/news/winterkorn-feststoffbatterie

Ich hätte große Zweifel daran, dass diese Gesamtproblematik beim twin-up besser sein sollte, gar wesentlich besser. Eher wohl doch im Gegenteil.

Dann doch lieber e-up (mit der Zubilligung der Kosten- und Reichweitenproblematik, siehe Testbericht von dedetto hier im Forum) oder eben einen bereits kaufbaren eco-up mit CNG, sehr umweltfreundlich, in der Gesamtenergiebilanz (Herstellung z.B. der Akkus etc. zzgl. Betrieb) ggf. sogar ökologischer als ein twin-up.

p.s.:

Heißt es wirklich "im hybridischen Betrieb" oder nicht doch "im Hybridbetrieb" oder "im hybriden Betrieb"?

Themenstarteram 30. Juli 2014 um 14:48

Was die Kostenseite angeht, ist nicht immer davon auszugehen, dass die Leute streng auf die Kosten achten (z.B. hat der XL1 - in der ausverkauften Kleinserie von 250 Stück- pro Stück 111.000 € gekostet = ich möchte nicht wissen, wieviel Millionen KM's man fahren muss, um den Preis wieder rein zu holen ;-)

Ausserdem ist es - zumind. in meinem Fall - so, dass mir die immer größer ausfallenden Auto-Typen auf den Zeiger gehen und dann noch von den Autotestern (s.g. Fachpresse ;-) hoch gepriesen werden = wie Kacke ist das denn? Wenn die Karren um soundsoviel cm wachsen, sollte der eine oder andere cm dabei auch im Innenraum feststellbar sein).

Wenn ich z.B. einen alten Strich 8er (den ich früher für ein rel. großes Auto hielt) auf der Straße sehe, denke ich: Up's Wer hat den denn zu heiss gewaschen?

Wenn man einen Kleinwagen haben möchte, der dann aber auch so gut ausgestattet ist, wie einer der Mittelklasse und dabei einigermßen umweltfreundlich ist, schaut man doch in die Röhre :-( Und die Reichweiten der reinen E-Autos sind doch nur was für die City-Hopper! Sicherlich muss der Twin-Up in realistischen Tests beweisen, dass seine Verbrauchswerte wirklich so gut sind. Allerdings kann ich nicht glauben, dass sich VW die Blöße gibt und ihn mit 1,1 Litr. beschreibt, wenn es tatsächlich (wie das manche hier im Forum annehmen) das 3-fache wäre !!

Ach ja, der selige /8!

Das Raumwunder!

Gestern wieder das aus dem Fernsehen bekannte schwarze Käfer Cabrio parken gesehen und gedacht: Man, ist der SCHMAL!

ROFL - 70.000DM für einen Kleinstwagen...:D:p:D

am 30. Juli 2014 um 23:51

Also, ich hab hier noch eine 3L-Lupo, Bj. 2001.

Mit laufruhigem und sehr spritzigen Dreizylinder TDI (kein Vergleich mit späteren Rumpelmotoren), der das Autochen dank dessen geringen Gewichts sehr flott vorwärts zieht und dabei ca. 4l/100km verbraucht. Für einen Zweisitzer mit Gepäckunterbringung absolut genug Auto, solange man für andere Zwecke noch andere Fahrzeuge hat.

Und leider muss ich sagen: nicht nur das Äußere, auch die angebotene Motorenpalette macht mir überhaupt keinen Apetit auf den Up. Vermutlich muss ich die Marke wechseln wenn der Lupo mal den Geist aufgibt.

Die wirkliche Kunst besteht heute für die Automobilbauer darin, Kleinwagen zu bauen, die wirklich gut sind, und mit denen sie noch Geld verdienen können. Mit Luxuswagen gelingt das jedem. Aber ein gleich ausgestatteter, mit den gleichen hochwertigen Bauteilen ausgestatteter Kleinwagen kann eigentlich nicht die Hälfte einer Golf Klasse kosten, nur weil weniger Stahl und Aluminium verbaut sind. Aber wenn er zu 80% des Preises angeboten wird, kauft sie keiner. Das ist heute das Problem von Automobilproduzenten in Europa und Japan.

Zitat:

Original geschrieben von manfredo11111

Was die Kostenseite angeht, ist nicht immer davon auszugehen, dass die Leute streng auf die Kosten achten (z.B. hat der XL1 - in der ausverkauften Kleinserie von 250 Stück- pro Stück 111.000 € gekostet = ich möchte nicht wissen, wieviel Millionen KM's man fahren muss, um den Preis wieder rein zu holen ;-)

Hi,

der XL1 ist aber auch ein Auto (naja Auto eher Fahrzeug) mit dem im Straßenverkehr auffällt wie ein bunter Hund. Ich habe bisher einmal einen auf der Autobahn gesehen,der fällt richtig auf im Straßenverkehr.

Ein TwinUP würde im Straßenverkehr dagegen überhaupt nicht auffallen,also warum sollte jemand dafür so viel Geld bezahlen ;)

Solche Fahrzeuge müssen sich entweder wirtschaftlich lohnen oder aber einen gewissen Marketingeffekt haben. Das sehe ich bei einem TwinUP ehrlich gesagt nicht.

Gruß tobias

am 31. Juli 2014 um 15:11

Zitat:

Original geschrieben von Turbotobi28

Zitat:

Original geschrieben von manfredo11111

Was die Kostenseite angeht, ist nicht immer davon auszugehen, dass die Leute streng auf die Kosten achten (z.B. hat der XL1 - in der ausverkauften Kleinserie von 250 Stück- pro Stück 111.000 € gekostet = ich möchte nicht wissen, wieviel Millionen KM's man fahren muss, um den Preis wieder rein zu holen ;-)

Einen solchen Wagen kauft man nicht, um "die Kosten reinzuholen" (das gelingt nie) sondern um mit einem Auto aufzufallen, dessen Image hinsichtlich Ökologie und coolem Design nicht mehr steigerungsfähig ist - und weil man das nötige Kleingeld hat. Damit sich der Cayenne- oder Tuareg-Fahrer nebenan an der Ampel für sein Fahrzeug schämt.

Tesla hat's vorgemacht, und BMW (i8) und VW (XL1) machen es nach.

Und dasselbe gilt auch für die Hersteller. Die Wagen sind ein enormer Imagefaktor, selbst wenn sie selten auf der Straße zu sehen sein werden. 111.000€ x 250 Exemplare, das kann doch niemals die Entwicklungs- und Produktionskosten decken....

Themenstarteram 31. Juli 2014 um 16:44

Gerade deshalb (weil die Entwicklungskosten hoch sein mögen) macht es Sinn, dass man sich diese Kosten z. B. über den Twin-Up auch weiter reinholt. Aussdem ist es m. E. so, dass die Entwicklungskosten nie völlig in den Wind geschossen sind, weil man die Erfahrungen und Erkenntnisse auch für andere Modelle verwenden kann !!

Zum Thema Auffallen: Es gibt auch Leute, die nicht unbedingt hinten dran stehen haben müssen, was der Wagen gekostet hat oder zu leisten in der Lage ist und die trotzdem etwas mehr Geld in die Hand nehmen wollen ;-)

Leute die so einen Technologieträger fahren wollen, kaufen keinen up!.

Dazu rechnet sich so ein Auto eben weder für den Käufer noch für VW. Selbst beim normalen Diesel ohne Hybrid ist das schon sehr grenzwertig, so dass man mit dem Diesel rund 50tkm/Jahr fahren muss, um überhaupt einen Vorteil zu haben. Kostenseitig geht deshalb aktuell kaum etwas am Erdgas-Modell vorbei. Dessen Anschaffungskosten sind noch akzeptabel und die Treibstoffkosten sehr niedrig.

am 1. August 2014 um 15:15

..außer man hat keine Lust jeden 2. Tag zu tanken oder ständig die Motörchen zu quälen. Die TDI's haben einen ganz anderen Antritt und sind selbst wenn man sie nicht schleicherisch fährt immer noch sparsam

Zitat:

Original geschrieben von manfredo11111

Was die Kostenseite angeht, ist nicht immer davon auszugehen, dass die Leute streng auf die Kosten achten (z.B. hat der XL1 - in der ausverkauften Kleinserie von 250 Stück- pro Stück 111.000 € gekostet = ich möchte nicht wissen, wieviel Millionen KM's man fahren muss, um den Preis wieder rein zu holen ;-)

Den aber Firmen, Institutionen und priv. Technikfreaks und Sammler gekauft, ganz sicher kein Privatmann, um mit dessen Verbrauch dann günstig unterwegs zu sein und nach 30 Jahren und 450.000km mal ins Plus zu kommen! :D

Insofern hinkt der Vergleich... ;)

Bzgl. Diesel/CNG:

Stimmt wohl, gerechnet hat sich mein TDI eigentlich auch nur knapp (Steuer hoch, SF-Klasse niedrigst), dafür macht er aber noch immer riesigen Spaß (heute wieder HH-WOB) und hat einen lächerlichen Verbrauch bei super Fahrleistungen auf der Landstraße und BAB.

Die Benziner (TSI etc.) sind halt sehr viel sparsamer geworden, zumindest bei normaler / durchschnittlicher Gangart, daher ist der Abstand wesentlich geringer geworden zwischen Benziner und Diesel.

Beim CNG war vermutlich von Rolling Thunder vermutlich weniger speziell der eco-up gemeint, sondern allg. CNG-Fahreuge. Den gibt´s ja auch als Golf VII TGI und da siehts mit der Reichweite und Nachtankfrequenz schon anders aus...

Zitat:

 

Den aber Firmen, Institutionen und priv. Technikfreaks und Sammler gekauft, ganz sicher kein Privatmann, um mit dessen Verbrauch dann günstig unterwegs zu sein und nach 30 Jahren und 450.000km mal ins Plus zu kommen! :D

Insofern hinkt der Vergleich... ;)

Optimistisch gerechnet.

am 1. August 2014 um 19:08

Leute, die 111.000€ für Autos ausgeben, machen keine Milchmädchenrechnungen...

Themenstarteram 12. August 2014 um 15:01

Diese Aussage

Zitat:

"....so dass man mit dem Diesel rund 50tkm/Jahr fahren muss" halte ich für falsch!

Ob man es glaubt - oder nicht, es gibt Autos, die sich als Diesel schon bei 4.692 Km p.a. lohnen (MAZDA MZ-CD siehe hier

http://www.sueddeutsche.de/.../...-diesel-faehrt-zahlt-drauf-1.1934738

Aber auch ander Kfz, wie der BMW 320 lohnen sich (als Diesel gegenüber dem Benziner) schon ab 12.781 Km p.a.! Der Golf liegt dort mit knapp 20.000 nicht so gut - aber immer noch dramtisch unter den besagten 50.000 Km p.a. ;-)

Und: Es gibt eben doch Leute, die den Twin-Up (wegen der Technologie) kaufen würden --}> Ich zum Beispiel (und ich bin mir sicher- auch andere)!

Original geschrieben von Rolling Thunder

Leute die so einen Technologieträger fahren wollen, kaufen keinen up!.

Dazu rechnet sich so ein Auto eben weder für den Käufer noch für VW. Selbst beim normalen Diesel ohne Hybrid ist das schon sehr grenzwertig, so dass man mit dem Diesel rund 50tkm/Jahr fahren muss, um überhaupt einen Vorteil zu haben. Kostenseitig geht deshalb aktuell kaum etwas am Erdgas-Modell vorbei. Dessen Anschaffungskosten sind noch akzeptabel und die Treibstoffkosten sehr niedrig.

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