Toyota Corolla Touring 2023 1.8 und 2.0 - verbrauch
Hi,
da ich meiner Frau nächstes Jahr einen Corolla Touring Facelift kaufen will, wollte ich euch fragen, ob es große Unterschiede beim Verbrauch der beiden Varianten gibt. Ich komme aus S-H, daher sollte der 1.8 -er eigentlich reichen. Falls jedoch die Verbräuche sehr ähnlich sind, dann würde ich vielleicht den stärkeren Motor nehmen.
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Ich schalte die Klimaanlage immer ein, da sie der Hauptbestandteil des Kühlsystems der HV-Batterie ist. Im Winter stelle ich die Klimaanlage auf Automatikbetrieb, da sie als Luftentfeuchter fungiert und Korrosion an der Batterieverbindung verhindert. Viele Menschen sind sich nicht bewusst, wie wichtig die Klimaanlage in Hybridautos oder Elektrofahrzeugen mit luftgekühlter Batterie ist.
Die Klimaanlage läuft bei mir ständig im Automatik-Modus. Im Winter bei 21° C, im Sommer bei 23° C.
Das Regeln überlasse ich der Automatik, dafür ist die ja da.
Sollte es zu einem Mehrverbrauch von vielleicht 1/2 l kommen, ist mir das wert.
Sonst kann ich ja gleich einen alten Roadster fahren und dicke Jacke, Mütze und Schal anziehen... 😉
Danke! So seh ich das auch. Klima wird 2x im Jahr nachjustiert. Das wars.
Ich wunder mich immer über andere die damit nicht klar kommen. Anfangs wird alles zugfrei justiert. Dann dauerts ein bischen bis die optimale Temperatur gefunden ist und dann ist gut. Ich schätze meine Toyota/Lexus Werkstatt die weder die Klima noch Audio verstellt.
Ganzjährig mit geschlossenen Fenstern und Klimaanlage fahren? Nein Danke. Sobald es draußen 15+° sind, ist Frischluft angesagt.
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Ich bin auch oft ohne Klima unterwegs. Aktuell läuft die Heizung ohne Klima. Einmal pro Woche lass ich sie für 15 Minuten laufen, damit sich nichts festsetzt. Im Sommer ist dann die Klima wieder gefragt.
Warum? Die Klimaautomatik regelt doch auch die Wärme...
Mit offenen Fenstern fahren ist mir zu laut und zu zugig; außerdem steigt der Spritverbrauch.
Deswegen wäre bei mir auch ein Schiebedach völlig überflüssig (ich hatte mal ein Auto damit, das war genau 1x offen).
Bei Stauwärme wird ein paar Minuten durchgelüftet (alle Türen groß auf, Heckklappe auf), dann darf die Klima ihren Job machen.
Fenster auf und Klimakompressor geht kurz danach aus. Ist draussen etwa die eingestellte Temperatur springt sie auch nicht. Bedingung: KlimaAUTOMATIC und nicht eine Anlage zur manuellen Regelung. Die Klimaautomatik entfeuchtet den Innenraum bei Regen und Schnee. Beschlagene Scheiben gibts nicht mehr.
Die Außenluft geht bei eingeschalteter Klimaanlage immer durch den Verdampfer und entfeuchtet die Luft, außer bei Temperaturen unter 2 Grad. Deswegen bleibt sie bei mir immer an.
Ich lasse sie meist aus zwecks niedrigerem Verbrauch. Und aktuell brauch ich sie einfach nicht.
Nur die Heizung.
Die Klimaautomatik schaltet sich automatisch je nach Temperatur. Nur Kühlung, nur Heizung, beides oder alles aus. Das macht sie besser als manuell selbst zu regeln. Und frieren, schwitzen oder beschlagene Scheiben haben wegen 0,80€ Sprit Mehrkosten auf 100km ist es nicht wert.
Die Diskussion hat man schon immer überall bei jeder Marke und jedem Modell. Dabei muss man aber wirklich verstehen, jeder ist anders in seinen Ansprüchen, besonders beim Frischluftverhalten.
Der eine fährt ganzjährig mit geschlossenen Fenstern, der andere macht sofort zumindest das Fahrerfenster auf, sobald die Temperaturen das zulassen. Genauso wie der eine im Winter mit kurzen Hosen herumläuft und der andere schon bei 15° die Winterjacke auspackt.
Davon ab ist das auch noch von der Motorisierung beim Auto abhängig. Beim klassischen Verbrenner ist es beispielsweise gar nicht mal so einfach, die Klima ganzjährig durchlaufen zu lassen. Bei den kräftigeren Motoren schon. Aber wenn man da so einen kleinen Dreizylinder mit 1 Liter Hubraum und 70 PS hat, wird man sich das schwer überlegen, wann man die Klima anmacht. Einfach weil der Motor durch den Kompressor teilweise so stark belastet wird, dass im Stadtverkehr eine massive Anfahrschwäche auftritt.
Die Diskussion darum kümmern sich also ziemlich sparen, denn man bekommt sich gegenseitig in der Beziehung sowieso nicht bekehrt ;-)
Bei Temperaturen zwischen 10 und 20 Grad ist das Öffnen des Fensters kein Problem, solange es nicht zu feucht ist. Bei höheren Temperaturen ist es sinnvoller, die Klimaanlage einzuschalten, als das Fenster zu öffnen, das mehr Luftwiderstand verursacht. Im Winter fungiert die Klimaanlage als Luftentfeuchter, aber der Automatikmodus öffnet auch die Lüftung und lässt die trockene Luft von draußen die Feuchtigkeit aufnehmen.
Die Klimaanlage im Hybrid hat keinen großen Einfluss auf die Motorleistung, da sie mit 120 V vom Gleichstrom-Gleichstrom-Wandler versorgt wird. Sie ist ein wichtiger Bestandteil der Klimaregelung (Temperatur und Luftfeuchtigkeit).
Ernsthaft? Es macht sich wirklich jemand Gedanken darum, dass ein geöffnetes Autofenster im Alltag mehr Luftwiderstand erzeugen würde und damit gegenüber der Klimaanlage einen mehr als bloß theoretischen Einfluss auf den Verbrauch hätte?
Was die Luftfeuchte angeht, da kommt es meiner Ansicht nach in erster Linie darauf an, wo das Auto geparkt ist. Laternenparker mögen da sicherlich grundsätzlich mehr Probleme haben. Einfach weil das Auto permanenten Temperaturschwankungen ausgesetzt ist, auch aufgrund Feuchtigkeit dessen stärker an Scheiben kondensiert.
Die Luftfeuchtigkeit wird hauptsächlich durch die Menschen verursacht, die im Auto sitzen. Wir produzieren beim Atmen viel Wasser. Mit Staub und Schmutz von der Straße sorgen geschlossene Fenster und eine Klimaanlage für bessere Luft und weniger Allergien. Ich öffne die Fenster, wenn ich das Auto in der Garage parke, um eingeschlossene Feuchtigkeit zu entfernen und Schimmelbildung zu verhindern.
Ja, das mit der Luftfeuchtigkeit ist Quatsch.
Das Auto steht bei den meisten Leuten 23 Stunden am Tag nur herum, ohne Klimaanlage.
Was soll es bringen, wenn an einer Stunde am Tag die Klimaanlage läuft?