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Tipps zur geplanten Anschaffung eines gebrauchten Dodge Charger 5.7 RT (ab 2015)

Dodge Charger LX
Themenstarteram 17. Februar 2017 um 17:49

Hallo zusammen,

aufgrund der aktuellen "Problematik", vor der ich stehe, habe ich mich nun hier angemeldet - in der Hoffnung, kompetente Hilfe zu bekommen.

Seit ich Auto fahre, war ich dem VW Konzern treu. Seit ich Auto fahre (und noch viel länger) faszinieren mich sämtliche V8-Motoren. Mein Traum war es schon immer, mal selbst nen V8 zu fahren. Weil ich meinen Audi jetzt im Sommer abtreten möchte, brauche ich Ersatz für den Alltag. Lieber wäre mir natürlich ein schön unkultivierter, lauter V8 aus den 60er/70er Jahren, aber der würde maximal als Zweitwagen dienen, wofür ich nicht das nötige Kleingeld habe.

Also spiele ich schon länger mit dem Gedanken, mir den aktuellen Charger (ab Bj. 2015) zuzulegen. Wenn dann als RT mit der 5.7er Maschine. Und als Gebrauchtfahrzeug, da für einen neuen das Taschengeld nicht ausreicht ;)

Dazu habe ich jetzt einige grundlegende Fragen, zu denen ich hier und da auch schon was gefunden habe, aber nicht abschließend schlau geworden bin...

1. Ist der Charger als Alltagsauto geeignet? Geplant ist eine Nutzungsdauer von ca. 4 Jahren mit einer jährlichen Fahrleistung von 15.000 bis 20.000 km.

2. Um die erste Frage noch etwas einzugrenzen: Was kostet dieser Charger etwa im Unterhalt? Einen Versicherungsvergleich konnte ich nicht durchführen, da die meisten Versicherer online keinen Charger führen und ich darüber hinaus auch keine HSN/TSN habe. Steuer kann man ja selbst ausrechnen.

Zur Versicherung: Ich weiß, dass man das pauschal nicht sagen kann, da es von mehreren Faktoren wie Alter und SF etc. abhängt. Aber zumindest einen groben Richtwert hätte ich gerne mal (Bsp.: Bei SF 10, Versicherungsnehmer 30 Jahre alt, Versicherer XY = 900 € im Jahr - oder so ähnlich). Ich bin 30 und habe leider noch einen recht jungen Vertrag mit SF 7.

3. Hat der Charger einen vergleichsweise hohen Servicebedarf?

Ich habe selbst nicht das nötige Know-How und (ehrlich gesagt) auch nicht die Lust, viel selbst zu machen. Daher würde ich wichtige Service-Leistungen vom Fachmann machen lassen. Ölwechsel könnte ich selbst machen, habe ich zumindest bisher bei all meinen Autos selbst gemacht.

Mit "vergleichsweise hohen Servicebedarf" meine ich im Vergleich z. B. zu meinem Audi, der den normalen VW bzw. Audi-Longlifeservice hat und maximal einmal alle 1-2 Jahre zur Inspektion muss.

4. Bisher bin ich nur Diesel gefahren. Mir ist bewusst, dass ich mir so ein Auto nicht zulegen sollte, wenn ich es mir nicht leisten kann. Daher die Frage, ob sich die Umrüstung auf Gas lohnt. Denn das bisher größte Argument gegen den Charger sind die Spritkosten. Ich habe mal ein bisschen verglichen und komme zu dem Ergebnis, dass der Wagen mich mit Gas etwa so viel Kosten würde wie ein Diesel der getreten wird (natürlich nur auf die Spritkosten bezogen) ;)

4.1 Wenn Umrüstung auf Gas: Bestehen Leistungs- oder sonstige Einbußen? Ich habe hierzu schon viele gegensätzliche Aussagen gelesen, daher stelle ich die Frage hier erneut.

5. Ich weiß, dass es in der Vergangenheit so war, dass Charger und 300C sich quasi das Chassis geteilt haben. Und dass beide auch Benz-Technologie drin hatten.

Da Daimler-Chrysler so jetzt aber nicht mehr existiert und das Modell auch schon einige Überarbeitungen bekommen hat, würde mich interessieren, ob im Charger nach wie vor Technik von Mercedes steckt oder nicht...

Ich bilde mir zumindest ein, dass ich mein Gewissen damit beruhigen könnte, wenn viel von Daimler drin steckt (was Haltbarkeit, Zuverlässigkeit usw. angeht).

 

Ich bin mir sicher, dass ich noch mehr Fragen habe, die mir aber jetzt gerade nicht einfallen. Ggf. dann im Verlauf der Unterhaltung...

Vorab vielen Dank für eure Hinweise und Tipps!

 

PS: An dieser Stelle nochmal: mir ist klar, dass das kein Vernunftsauto à la VW Golf ist. Da meine finanziellen Mittel zwar nicht ganz schlecht, aber dennoch begrenzt sind, stelle ich diese Fragen, um abzuwägen, ob ich mir diesen Traum vom V8 erfüllen kann oder eben nicht doch aus Vernunfts-/Kostengründen bei einem deutschen Auto bleibe/bleiben muss.

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@V8Newbie schrieb am 17. Februar 2017 um 17:49:38 Uhr:

1. Ist der Charger als Alltagsauto geeignet? Geplant ist eine Nutzungsdauer von ca. 4 Jahren mit einer jährlichen Fahrleistung von 15.000 bis 20.000 km.

Was glaubst du denn? Meinste die Amerikaner bauen diese Autos nur für die Viertelmeile? Warum sollte der nicht alltagstauglich sein? Die Ausmaße sind fast europäisch, es hat 4 Türen und nen brauchbaren Kofferraum. Was daran soll nicht alltagstauglich sein? :confused:

Ich finde die Frage immer lustig. Ich hätte es ja noch verstanden wenn du die Frage bei einer Cobra gestellt hättest aber doch nicht bei einem Charger der drüben sowas wie ein sportlicher Passat ist ;)

Zitat:

2. Um die erste Frage noch etwas einzugrenzen: Was kostet dieser Charger etwa im Unterhalt? Einen Versicherungsvergleich konnte ich nicht durchführen, da die meisten Versicherer online keinen Charger führen und ich darüber hinaus auch keine HSN/TSN habe. Steuer kann man ja selbst ausrechnen.

Zur Versicherung: Ich weiß, dass man das pauschal nicht sagen kann, da es von mehreren Faktoren wie Alter und SF etc. abhängt. Aber zumindest einen groben Richtwert hätte ich gerne mal (Bsp.: Bei SF 10, Versicherungsnehmer 30 Jahre alt, Versicherer XY = 900 € im Jahr - oder so ähnlich). Ich bin 30 und habe leider noch einen recht jungen Vertrag mit SF 7.

Wie du schon festgestellt hast kann dir die Frage nach der Versicherung niemand beantworten. Diese Autos haben KEINE offiziellen Typklassen. Außerdem werden bei Autos mit genullten Schlüsselnummern entweder irgendwelche anderen Autos zum Vergleich herangezogen oder du machst mit deiner Versicherung was völlig anderes aus. Da hilft nur: Versicherungen abklappern und Angebote zuschicken lassen. Wenn dir jetzt alle Charger Fahrer anfangen herunterzubeten was Sie zahlen bringt dir die Info ungefähr nichts. Da steckt am Ende ein großes Stück Willkür deiner Versicherung dahinter. Also wie schon gesagt: Versicherungen abklappern und einfach nachfragen! Da kriegst du konkrete Antworten zu dem Thema ;)

Zitat:

3. Hat der Charger einen vergleichsweise hohen Servicebedarf?

Ich habe selbst nicht das nötige Know-How und (ehrlich gesagt) auch nicht die Lust, viel selbst zu machen. Daher würde ich wichtige Service-Leistungen vom Fachmann machen lassen. Ölwechsel könnte ich selbst machen, habe ich zumindest bisher bei all meinen Autos selbst gemacht.

Mit "vergleichsweise hohen Servicebedarf" meine ich im Vergleich z. B. zu meinem Audi, der den normalen VW bzw. Audi-Longlifeservice hat und maximal einmal alle 1-2 Jahre zur Inspektion muss.

Der Charger aus 2015 soll wohl alle 10.000 Meilen zur Inspektion.

Zitat:

4. Bisher bin ich nur Diesel gefahren. Mir ist bewusst, dass ich mir so ein Auto nicht zulegen sollte, wenn ich es mir nicht leisten kann. Daher die Frage, ob sich die Umrüstung auf Gas lohnt. Denn das bisher größte Argument gegen den Charger sind die Spritkosten. Ich habe mal ein bisschen verglichen und komme zu dem Ergebnis, dass der Wagen mich mit Gas etwa so viel Kosten würde wie ein Diesel der getreten wird (natürlich nur auf die Spritkosten bezogen) ;)

Ich weiß gar nicht ob die Hemis Gasfest waren. Irgendwas hatte ich da mal gelesen, kann aber auch sein das es eine ausdrückliche Empfehlung für Gas war. Das müsste DonC eigentlich wissen, er kennt sich mit dem Gasgedönse besser aus als ich.

Zitat:

4.1 Wenn Umrüstung auf Gas: Bestehen Leistungs- oder sonstige Einbußen? Ich habe hierzu schon viele gegensätzliche Aussagen gelesen, daher stelle ich die Frage hier erneut.

Hängt von der Art der Anlage ab. Ne Venture Anlage kostet Leistung, kommt aber bei dem Auto eh nicht in Frage da der Motor eh pro Zylinder ne eigene Einspritzdüse hat. Da gibt es Gassysteme die nach dem gleichen Prinzip funktionieren. Ich meine es gibt sogar mittlerweile Systeme welche die originalen Einspritzdüsen verwenden. Da dürftest du eigentlich keine Leistungseinbußen haben. Bei den Venturi Anlagen hast du so 10-15% Mehrverbrauch. Ist zumindest meine Erfahrung. Wie das jetzt bei den modernen Anlagen ist kann ich nicht sagen. Dürfte aber zwischen "weniger bis gar kein Unterschied" liegen.

Zitat:

5. Ich weiß, dass es in der Vergangenheit so war, dass Charger und 300C sich quasi das Chassis geteilt haben. Und dass beide auch Benz-Technologie drin hatten.

Da Daimler-Chrysler so jetzt aber nicht mehr existiert und das Modell auch schon einige Überarbeitungen bekommen hat, würde mich interessieren, ob im Charger nach wie vor Technik von Mercedes steckt oder nicht...

Ich bilde mir zumindest ein, dass ich mein Gewissen damit beruhigen könnte, wenn viel von Daimler drin steckt (was Haltbarkeit, Zuverlässigkeit usw. angeht).

An deiner Stelle wäre ich eher froh wenn keine Daimler Technik mehr drinsteckt! Die Vorderachse der frühen LX Charger war verdammt anfällig (weiß wie gesagt nicht ob das mittlerweile mal geändert wurde!) für Verschleiß. Die Achse kam meines Wissens vom W220 (S-Klasse, das Flaggschiff!), tolle Mercedes Qualität :rolleyes: Die 5-Gang Automatik kam damals auch von Benz (wobei die ja mittlerweile durch die famose 8-Gang Automatik ersetzt wurde!), die Feuerwand und einige Teile des Unterbodens ebenso. Ich meine die Hinterachse oder das Differential kamen meines Wissens vom W211. An der Plattform waren übrigens NIE Teile des W210, auch wenn die dusselige deutsche Presse das bis heute behauptet.

Wie viele Benz Teile an der Plattform heute noch zu finden sind weiß ich nicht. Meines Wissens hat der Charger zwar immer noch die LX Plattform, aber angeblich hat man da auch schon wieder ein wenig dran rumgebastelt. Man muss auch bedenken das es diese Plattform auch schon wieder über 10 Jahre bei Chrysler gibt.

Zitat:

PS: An dieser Stelle nochmal: mir ist klar, dass das kein Vernunftsauto à la VW Golf ist. Da meine finanziellen Mittel zwar nicht ganz schlecht, aber dennoch begrenzt sind, stelle ich diese Fragen, um abzuwägen, ob ich mir diesen Traum vom V8 erfüllen kann oder eben nicht doch aus Vernunfts-/Kostengründen bei einem deutschen Auto bleibe/bleiben muss.

An dieser Stelle sei mir noch eine kleine Anmerkung erlaubt: Ein V8 Motor hat IMMER gewisse Unterhaltskosten, egal ob amerikanisch, deutsch, asiatisch oder außerirdisch. Einen deutschen V8 Benz kriegst du auch nicht für nen Appel und nen Ei versichert und bestimmte Teile kommen nicht billig. Wenn du also nicht bereit bist für einen deutschen V8 so viel Geld auszugeben dann bist du es für einen Amerikaner erst recht nicht.

Das Hobby hat viel mit Leidenschaft und Leidensfähigkeit zu tun. Mal eben ne dicke Karre kaufen und dann an den Unterhaltskosten verzweifeln ist keine gute Idee ;) Ich hab mir das vorher auch alles gut durchgerechnet und ich kann dir sagen: Am Ende kommt das was du dir ausgerechnet hast eh nicht hin. Allein wenn mal eine Reparatur fällig wird musst du wenn du schlau bist Teile aus den USA besorgen da einen die offiziellen Teilegurus der Hersteller hier in D gnadenlos abziehen. Die wollten für ein originales Radio bei mir laut Preisliste von anno dazumal über 1400€ haben. Gleiches gilt für einen Hauptkühler den man aus den USA für einen niedrigen 3 stelligen Betrag hier hat. In D kostet das gleiche Teil mal eben über 1000€. Dazu kommt bei Chrysler das die Ersatzteilversorgung nicht immer die beste ist, gerade wenn der Wagen mal älter wird.

Ich für meinen Teil habe jetzt schon deutlich mehr in den Wagen an Reparaturen gepumpt als ich mir je ausgemalt hätte, aber dazu muss man auch sagen das meiner mittlerweile 25 Jahre alt ist und dein Favorit maximal 2 ;) Da dürfte das noch nicht so brutal werden. Wenn er wirklich noch die Benz Vorderachse hat würde ich ab 100.000km mal damit rechnen das diese überholt werden muss und da ist es mit ner Mark fünfzig nicht getan ;)

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Ich hatte es eilig, musste noch mit dem Hund raus!!!:(:(:(

O.K. er muss etwas mehr anlegen.

Aber diesmal mit Garantie und sogar Gasanlage.

Die Impressi sehen inzwischen überall gleich aus!!:rolleyes::rolleyes::rolleyes:

Gibt es eigentlich noch den Autohändler Klaus Schmidt???;):D:D:D:D Also Munteanu, ibn Saud u.ä. ist

inzwischen der gebräuchliche Gebrauchtwagenhandel. Irgendwann haben Glitzer Fred und Karate Franz den Gebrauchtwagenhandel aufgegeben. Bestimmt als "gekauft wie gesehen" gestrichen wurde!!:D:D:D

Gezz abba

Gruß

Achim

Den hatte ich auch schon gesichtet. Alleine die Gasanlage kostet mal locker 3 scheine.

Alles Faul.....oder ich bin mittlerweile paranoid :)

 

Hier noch so ein Kandidat :

 

http://suchen.mobile.de/.../details.html?...

Themenstarteram 24. Februar 2017 um 1:30

Mist. Ihr zerpflückt hier gerade 90% meiner Suchergebnisse ;) Aber genau deshalb bin ich ja hier. Ich würde als Neuling in der Szene wahrscheinlich total übers Ohr gehauen.

Meine Hoffnung, dass ich doch noch näher an die 30.000er Marke herankomme liegt darin, dass ich ja noch bis zum Spätsommer warten möchte. Bis dahin ist das Modell etwas über 2 Jahre alt, sodass dann bestimmt nochmal ein paar auf den Markt kommen, die dann gerade 1,5 - 2 Jahre als sind und vielleicht dementsprechend ein kleines bisschen günstiger.

Mal abwarten. Ich beobachte den Markt auf jeden Fall weiter und wenn im Juli/August ein vernünftiger (=guter Zustand bei vertretbarem Preis) verfügbar ist, wird es vielleicht meiner... Bevor ich einen kaufe, werde ich mir hier sicherlich noch Expertenmeinungen dazu einholen :)

Themenstarteram 24. Februar 2017 um 1:38

Zitat:

@S2-Limo schrieb am 23. Februar 2017 um 13:23:47 Uhr:

Der Preis ist zu gut und es wurden wieder Blinker in die Kotflügel eingesetzt. Litauenbomber?

Schau die mal das Impressum an.

Genau das hab ich mir bei all den Suchergebnissen in der Preisklasse auch gedacht. Aber scheinbar sind die Blinker im Kotflügel bei dem Modell kein Indikator mehr dafür. Wenn man sich intensiv die Charger auf Dodge.com ansieht, haben das da auch einige (ist wohl optional?). Letztlich hilft also nur VIN und carfax. Ist carfax denn zu 100% zuverlässig? Ich meine, von nem vertuschten Unfall kriegen doch auch die nix mit, oder?

Du kriegst aber mit, wenn es einen Salvage title gibt und auf jeden Fall, wenn das Auto in einer Schrottauktion versteigert worden ist, soweit ich weiß.

Das ist beides nur der Fall, wenn die Versicherung in den Staaten sagt: Totalschaden.

Ein kleiner Bums ist auch nix schlimmes, wenn gescheit repariert.

am 24. Februar 2017 um 9:48

Nimm Dir auf jeden Fall jemanden mit, der sich auskennt.

Wenn Du niemanden hast, such in der Umgebung nach einem US Car Schrauber, die sind zumindest gegen Geld bereit Dir zu helfen. Nicht einen der bei Bj.55 aussteigt, es gibt auch welche, die die neuen Amis schrauben.;)

Gruß

Achim

....hier stand nix.. :)

Themenstarteram 1. März 2017 um 11:57

Zitat:

@SBseinefrau schrieb am 24. Februar 2017 um 09:48:32 Uhr:

Nimm Dir auf jeden Fall jemanden mit, der sich auskennt.

Wenn Du niemanden hast, such in der Umgebung nach einem US Car Schrauber, die sind zumindest gegen Geld bereit Dir zu helfen. Nicht einen der bei Bj.55 aussteigt, es gibt auch welche, die die neuen Amis schrauben.;)

Das ist auf jeden Fall eine gute Idee, allerdings dürfte die Umsetzung etwas schwierig werden. Ich kenne leider keinen Ami-Schrauber und denke auch nicht, dass ich welche in unmittelbarer Nähe habe.

Ich denke, wenn es soweit ist, dass ich ein Auto in Sicht habe, würde ich mich ggf. in der Nähe des Standorts des Autos nach Schraubern umsehen, die mir ggf. gegen einen kleinen Obolus mit ihrem Fachwissen zur Seite stehen.

am 1. März 2017 um 12:47

Mach Dich frei von kleinem Obulus, wenn Du einen fachkompetenten Schrauber dabeihaben willst, berechnet der für eine Stunde zwischen 80-100 €. Je nachdem wo Du die Kiste findest, kann Dich das schonmal leicht 500 € kosten.

Eine Trümmerlotte, die Dir untergeschoben wird, kostet Dich ungleich mehr!

Viel Glück bei Deiner Suche

Achim

Themenstarteram 1. März 2017 um 13:45

Zitat:

@SBseinefrau schrieb am 1. März 2017 um 12:47:11 Uhr:

Mach Dich frei von kleinem Obulus, wenn Du einen fachkompetenten Schrauber dabeihaben willst, berechnet der für eine Stunde zwischen 80-100 €. Je nachdem wo Du die Kiste findest, kann Dich das schonmal leicht 500 € kosten.

Eine Trümmerlotte, die Dir untergeschoben wird, kostet Dich ungleich mehr!

Ist natürlich richtig. Aber vielleicht gibt es ja den ein oder anderen (vielleicht sogar hier im Forum), der Ahnung von der Materie und evtl. sogar Spaß dabei hat. In diesem Fall würde die Sache ja vielleicht etwas günstiger werden. Aber erstmal abwarten, ob und wann es so weit ist. Dann werde ich mich zu gegebener Zeit mal schlau machen. Recht hast du aber auf jeden Fall, was die Mehrkosten für ein unsauberes Auto angeht...

Hab mir heute meinen ersten v8 gegönnt und es ist liebe auf dem ersten Blick

Bj2016

Einfach ein Wucher

Ich wollte jetzt Versicherungen vergleichen und finde tsn nicht

Könnt ihr mir noch sagen was ich für Steuervorteile haben werde??

Dankeschön

 

[Von Motor-Talk aus dem Thema 'Dodge charger 5.7 hemi hsn tsn' überführt.]

Bei US Importen gibt es keine TSN Nummer. Die ist ausgenullt. Was genau meinst du mit Steuervorteilen? Bei dem 5.7 Hemi sind Steuer nicht günstig, das sollte klar sein.

 

[Von Motor-Talk aus dem Thema 'Dodge charger 5.7 hemi hsn tsn' überführt.]

Zitat:

@Hmmmz schrieb am 1. Februar 2020 um 20:12:38 Uhr:

Bei US Importen gibt es keine TSN Nummer. Die ist ausgenullt. Was genau meinst du mit Steuervorteilen? Bei dem 5.7 Hemi sind Steuer nicht günstig, das sollte klar sein.

Danke und wie gebe ich es in der Suche ein?

Und was kostet mich es ob der Steuer? Fährt hier einer engen 5.7 er?

 

[Von Motor-Talk aus dem Thema 'Dodge charger 5.7 hemi hsn tsn' überführt.]

Entweder direkt bei einer Versicherung anfragen oder du meldest dich bei Alex Reimann von Goather Versicherung. Einfach mal googlen, er kennt sich mit US Car aus. Dort ist mein Challenger 5.7 auch versichert. Steuern Zahl ich 568 für das ganze Jahr.

 

[Von Motor-Talk aus dem Thema 'Dodge charger 5.7 hemi hsn tsn' überführt.]

Und nochmal der Hinweis auf das erste Thema auf der Seite:

https://www.motor-talk.de/.../...-du-ein-thema-erstellst-t6515381.html

 

[Von Motor-Talk aus dem Thema 'Dodge charger 5.7 hemi hsn tsn' überführt.]

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