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Tachoangleichung bei Toyo 195/45 R14

VW Caddy 1 (14D)
Themenstarteram 21. Dezember 2019 um 16:58

HI,

haben auf dem Caddy 14d meines Sohnes folgende Felgen/Reifenkombi drauf:

VA: TOYO PXT1R 195/45 R14 77V

HA: TOYO PXT1R 195/45 R14 77V

auf Brock B5.

Waren jetzt beim TÜV und er bat darum aufgrund der kleineren Räder noch eine Tachoangleichung durchzuführen. Wie sollten wir am besten (und günstigsten) vorgehen?

Hab‘ bei Oldtimerwerk verschiedene Tachowellen-Zahnräder mit mehr/weniger Zähnen gefunden.

Brauche aber eine Bestätigung über die Korrektheit der Tachoanzeige.

Danke für Tipps!!!

Gruß Volker

Beste Antwort im Thema

Hallo,

im Anhang 2 Bilder. Einmal Eingangswelle, dann Getriebe mit 2 Ausgängen, einmal 1:1 und einmal mit Übersetzung die auf dem Gehäuse angegeben ist. So kann man schnell mal auf wieder originale Größen umschrauben und braucht nur den Ausgang tauschen.

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Früher hat der Bosch Dienst sowas gemacht, die hatten Tachowellen mit Übersetzungsgetriebe gebaut.

Ich denke mal dass du einfach mit geänderter wellenübersetzung mal testest ob 10km Strecke auch als 10km angezeigt werden. Schön mit Foto und ggf GPS Streckenaufzeichnung per Handy dokumentieren.

Und dann zum Tüfi und sagen " Erledigt"

Dann kann er das glauben oder nachmessen.

Wieviel Toleranz erlaubt ist sagt er dir auch.

So würde ich es machen.

hallo

den tacho vom polo 86c in das kombiinstrument einbauen , wegstreckenkenzahl 980

dann passt das mit den 14 zöllern recht gut

Mfg Kai

Zitat:

@vviereck schrieb am 21. Dezember 2019 um 16:58:37 Uhr:

Hab‘ bei Oldtimerwerk verschiedene Tachowellen-Zahnräder mit mehr/weniger Zähnen gefunden.

Das ist aber nicht zur Tachoangleichung gedacht, sondern um die Achsübersetzung von verschiedenen Getrieben auszugleichen.

Das mag zwar sein, dass ein falsches Rad im Getriebe funktioniert, aber eigentlich kann man ja bei einer Übersetzung nicht nur ein Rad ändern, da beide Teile maßlich aufeinander abgestimmt sind. Das Kunststoff gibt zwar nach, aber irgendwann frisst es da auch die Zähne weg.

Themenstarteram 22. Dezember 2019 um 8:50

....

Themenstarteram 22. Dezember 2019 um 9:01

Danke für die Tipps.

Die Alternativzahnraeder sind wohl schon dafür gedacht und die Zähne entsprechend ausgelegt.

Ich denke, wir versuchen das mal.

Welche Rad/Reifengröße war eigentlich Standard beim Caddy, dann kann ich das mal nachrechnen ...

Gruß Volker

hallo

caddy = golf 1 , 155/80r13

Mfg Kai

Zitat:

Welche Rad/Reifengröße war eigentlich Standard beim Caddy, dann kann ich das mal nachrechnen ...

Die passenden Größen wären, je nach Gutachten 195/60-14, 185/60-14, 175/65-14, wie du sicher nachlesen kannst.

Der Tacho darf max. 7 % vom Tacho-Endwert vorgehen. (Z. B. Tacho 200 -> max. 114 bei 100)

Zitat:

@Eierlein2 schrieb am 22. Dezember 2019 um 15:46:05 Uhr:

Zitat:

Welche Rad/Reifengröße war eigentlich Standard beim Caddy, dann kann ich das mal nachrechnen ...

Die passenden Größen wären, je nach Gutachten 195/60-14, 185/60-14, 175/65-14, wie du sicher nachlesen kannst.

Der Tacho darf max. 7 % vom Tacho-Endwert vorgehen. (Z. B. Tacho 200 -> max. 114 bei 100)

Im stillen Kämmerlein habe ich mich auch gefragt wer das einträgt, da passt ja auch das Abgasverhalten nicht mehr.

Interessiert das bei so einem alten Auto? Die 1er und 2er wurden doch früher oft sogar mit diesen 13-Zöllern gefahren, die breiter als hoch waren. Was war da immer drauf? 175/50-13?

Zitat:

@vviereck schrieb am 22. Dezember 2019 um 09:01:41 Uhr:

Die Alternativzahnraeder sind wohl schon dafür gedacht und die Zähne entsprechend ausgelegt.

Mag sein, dass das funktioniert, gedacht ist es dafür aber definitiv nicht.

Wieviel Prozent Umfangänderung ist denn auszugleichen? Dann kann man ja schonmal im Voraus berechnen, ob das Zahnrad mit einem Zahn mehr prozentual passen kann.

Moin Moin !

ist ja alles schön und gut, aber das ist kein Nachweis , den der Prüfer anerkennen kann. Auch ist ja gar nicht bekannt , wie die Tachoabweichung im Moment bei Serienbereifung ist. Das wird bei allen Berechnungen im Vorfeld gerne vergessen.

https://www.berlin.de/.../...212-autotacho-wie-exakt-muss-er-sein.html

es ist doch gar nicht bekannt , wo er im Toleranzfeld jetzt liegt!

Also ist ein Nachweis eines anerkannten Tachodienstes erforderlich . GGf. nimmt der auch eine Anpassung vor! Obacht ! Wurde der Tacho angeglichen , muss der Prüfer logischerweise alle bisherigen Rad/Reifenkombinationen streichen! Solche Tachodienste gibt es allerorten , schliesslich müssen Fahrtenschreiber für LKW und Busse; Taxameter für Taxen und Tachos von Mietwagen regelmässig überprüft , geeicht und ggf angepasst werden.

Mfg Volker

Ja wie schon geschrieben, Ausgleichsgetriebe in der Tachowelle vom Boschdienst. Das sitzt dann im Motorraum in der Tachowelle. Wenn man dann wieder die Standardmäßige Bereifung oder eben eine passende fährt originale Tachowelle wieder rein und gut ist. So kann das der Tüv auch eintragen ohne andere Rad/Reifen Kombinationen streichen zu müssen. Also bei den 175/50/13 nur mit Tachowelle x zu betreiben. So oder so ähnlich. Kann ja mal ein Foto machen von der Welle wenn ich die Woche dazu komm.

Zitat:

@GLI schrieb am 22. Dezember 2019 um 18:32:10 Uhr:

Interessiert das bei so einem alten Auto? Die 1er und 2er wurden doch früher oft sogar mit diesen 13-Zöllern gefahren, die breiter als hoch waren. Was war da immer drauf? 175/50-13?

Zitat:

@GLI schrieb am 22. Dezember 2019 um 18:32:10 Uhr:

Zitat:

@vviereck schrieb am 22. Dezember 2019 um 09:01:41 Uhr:

Die Alternativzahnraeder sind wohl schon dafür gedacht und die Zähne entsprechend ausgelegt.

Mag sein, dass das funktioniert, gedacht ist es dafür aber definitiv nicht.

Wieviel Prozent Umfangänderung ist denn auszugleichen? Dann kann man ja schonmal im Voraus berechnen, ob das Zahnrad mit einem Zahn mehr prozentual passen kann.

Der Caddy wurde bis 1992 gebaut, der JH mit G-Kat. Beim Cabrio gibt es Prüfer die sich schon beim 195/45 15 querstellen.

Themenstarteram 10. Februar 2020 um 9:06

Zitat:

@speedy_blueone schrieb am 22. Dezember 2019 um 21:30:43 Uhr:

Ja wie schon geschrieben, Ausgleichsgetriebe in der Tachowelle vom Boschdienst. Das sitzt dann im Motorraum in der Tachowelle. Wenn man dann wieder die Standardmäßige Bereifung oder eben eine passende fährt originale Tachowelle wieder rein und gut ist. So kann das der Tüv auch eintragen ohne andere Rad/Reifen Kombinationen streichen zu müssen. Also bei den 175/50/13 nur mit Tachowelle x zu betreiben. So oder so ähnlich. Kann ja mal ein Foto machen von der Welle wenn ich die Woche dazu komm.

Hallo,

sorry, hatte den Beitrag übersehen.

Danke - sehr wertvolle Tipps.

Wäre super, Du könntest mal ein Bild machen.

DANKE!!!.

Gruß Volker

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