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Suzuki SV650S springt nicht an/ abgesoffen

Suzuki SV 650
Themenstarteram 11. September 2016 um 22:25

Moin Moin,

ich habe diese Woche eine Suzuki SV650S Bj:2000 "erstanden". Das die Maschine nicht anspringt war mir bewusst, also ab in die Werkstatt geschoben. Da es an der Batterie liegen sollte haben wir von überbrücken über anschieben ein bisschen was probiert. Alles erfolglos. In der Werkstatt wurde dann wohl ne andere Batterie eingebaut und dann lief es. Also neue Batterie besorgt eingebaut und nix lief. Anschieben ging auch nicht, überbrücken auch nicht. Dann wurde die Zündkerze ausgebaut und gestartet. Sie sprang an und es kam ordentlich Sprit rausgeschossen. Alles wieder zusammengebastelt und alles gut. Paar Stunden später nochmal gestartet und wieder ging gar nichts. Anschließend hab ich nochmal den Anlasser überbrückt, bzw ausgebaut und überbrückt und dieser drehte sich. Also Öl ist jetzt auch schonmal draußen ;) Aus dem zusammengesteckten Teil am Auspuff läuft auch Sprit aus. Ich weiß das die Beschreibung sehr schlecht ist aber was muss ich jetzt machen um die Karre wieder zum Laufen zu kriegen. Muss dazu sagen das ich wenig bis gar keine Ahnung von Motorrädern ansich habe.

Viele Dank im Voraus !!!

Beste Antwort im Thema

Wenn man in einem Forum Hilfe erhofft, sollte man sich eine gewisse Freundlichkeit zu eigen machen und nicht andere Nutzer anpöbeln, die helfen wollen.

Blödes Ding: Ich habe eine Knubbel-SV, an der ich seit fast 20 Jahren und 100.000 km schraube. Ich habe das WHB auf deutsch und ich habe da auch eine Lösung für Dein Problem - aber nach Deinem letzten Beitrag habe ich keine Lust.

Wie möchte ich Dich bei der Lösung Deines Problems unterstützen? ich möchteDir eine essenzielle Notwendigkeit aufzeigen, wie man andere menschen dazu animiert, sich die Mühe z umachen, Dein Prroblem zu lösen.

Lösungsansatz 3 - beiße nicht die Hand, die Dich füttern soll

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Hat deine werkstatt keinen bock oder wolltest du nicht?

Auf jeden fall ein schlechtes ergebnis der Werkstatt!

Wenn sprit überlauft, ist bei einer vergasermaschine das schwimmernadelventil immer ein ansatz.

Themenstarteram 12. September 2016 um 5:35

Nene, er War ja der Meinung, dass das Problem damit behoben wäre...was wäre dann das nächste was ich machen müsste?

Sollte ich auch mal alle Flüssigkeiten ablaufen lassen und neu befüllen? Die Maschine wurde dieses Jahr soweit ich weiß noch nicht gefahren.

Forumssuche nutzen.

Vergaser ausbauen, schwimmernadelventil bzw sitz ersetzen / reparieren.

Themenstarteram 12. September 2016 um 10:47

Vielen Dank schonmal. Ich habe gelesen das es Sinn macht den Sprit komplett abzulassen wenn sie lange gestanden hat. Gilt das für jegliche Flüssigkeiten in der Maschine? Falls es so ist und ich den Vergaser bzw die Schwimmernadel repariert habe und alle Betriebsstoffe aufgefüllt habe, was muss ich dann noch gegebenenfalls beachten? Da bin ich noch nicht schlau drüber geeorden...

Mach mal klare Angaben: Wie lange ist sie gestanden? Wann wurde sie das letzte Mal gefahren? Wie viele KM hat das Öl, und wie alt ist es?

So ists nur eine Kaffeesatz-Leserei.

Themenstarteram 12. September 2016 um 11:15

Mindestens ein Jahr hat sie gestanden. Wie viele Km das Öl hat kann ich nicht sagen,die Maschine hat 11000 runter.

Zitat:

@Fabi301 schrieb am 12. September 2016 um 11:15:11 Uhr:

Wie viele Km das Öl hat kann ich nicht sagen

Aha - dann mal raus damit. Mit Ölfilter. Mit "weiß nicht" macht man gerne den Motor kaputt.

Themenstarteram 12. September 2016 um 19:05

Draußen ist es ja schon weil ich den Anlasser abgeschraubt hatte. Da wurde mir allerdings auch grade gleich gesagt das man den nicht hätte überbrücken dürfen, weil das gut die CDI zerschießen kann...Und so hab ich wieder eine neue Möglichkeit woran es liegen kann. Wie sollte nun die Vorgehensweiße sein um nicht alles an der Maschine auszutauschen ?

Vllt solltest du einen Fachmann ranlassen? Du und deine Werkstatt scheinen mir nicht ganz so fachkundig bei den Geschichten. schwimmernadelventil sollte reichen um dir klar eine Aufgabe zu geben die du abarbeiten kannst.

Wo kommst Du eigentlich her??? Deinen Beiträgen nach zu urteilen, hast Du NULL Ahnung und schraubst einfach mal munter drauflos. Ist ja wirklich nicht ehrenrührig, aber nicht besondesr produktiv;).

Als erstes Aufgabe - besorge Dir ein WHB (Werkstatthandbuch). Nicht das populärwissenschaftliche Bucheli-Büchel, sondern das richtige WHB. Kostet eine Mörderkohle, macht sich aber auf jeden Fall bezahlt, ehe Du die ganze Maschine vermurkst.

http://www.ebay.de/sch/i.html?...

Zweite Aufgabe: Neuer Ölfilter, neues Motoröl (meine Empfehlung Motul 5100 10-W40 - für ´nen Schnapper in der Bucht)

http://www.ebay.de/sch/i.html?...

http://www.ebay.de/sch/i.html?...

Dritte Aufgabe

Vergaser ausbauen, Schwimmer kontrollieren, Schwimmernadelventil kontrollieren/erneuern

http://www.ebay.de/.../331712337157?...

Neue Zündkerzen, gern Iridium. Nicht, weil mann da hundert PS mehr hat, sondern wegen der längeren Lebensdauer. Wenn Du die Kerzen gewechselt hast, weißt Du auf jeden Fall, warum die SV-Fahrer das empfehlen - das ist eine Heidenarbeit, für die Du das halbe Möpp zerlegst.

http://www.ebay.de/sch/i.html?...

 

Wenn Du damit fertig bist, dann reden wir weiter- aber mach das erst einmal. Du kannst nicht hundert Baustellen aufreißen, ehe Du nicht mit der ersten fertig bist.

Hallo,

ich hab mal so alles durchgelesen, was ich zum Thema " SV 650 springt nicht an, Anlasser hängt, etc." finden konnte.

Ich habe mir eine neue Baustelle beschafft: Suzuki SV650S Bj. 1999 Km ca 28000.

Nun habe ich die Wahl, ich mach was neues auf oder ich hänge mich an das alte Thema von 2016, da es zumindest inhaltlich passen würde.

Folgendes Phänomen Moped kriegt ne neue Gel Batterie, voll aufgeladen nachdem bei diversen Startversuchen

nur immer ein Klack zu hören war sonst nichts und dann ging die Spannung in den Keller.

Dann Startversuch, nach 2 bis 3 Klacks springt sie entgegen aller Erwartungen an. Dann läuft sie perfekt, springt nach dem Abstellen immer wieder sofort an. Damit glaubt man, der Fehler ist gefunden.

Nach 2 Tagen Standzeit Startveruch mit dem bekannten Klack und nichts mehr. Also ran an die Suche.

Alle Schalter in der Stromkette überprüft. Seitenständerschalter, Kupplungsschalter, Killschalter, Starterknopf funktionieren fehlerfrei.

Alle Masseanschlüsse Starterrelais und KombiRelais für Seitenständer, Blinker und Leerlauf gemessen bzw. getauscht.

Nichts hat sich getan. Außer einmal nachdem ich das KombiRelais gewechselt habe ist das Moped wieder mal angesprungen. War aber doch nur Zufall.

Bleibt noch der Anlasser und seine Kohlen. Also Ausbauen und messen und dann Testlauf.

Der Anlasser läuft perfekt.

Nun das eigentliche Problem. Als ich den Anlasser aus dem Getriebegehäuse gezogen habe lief mir fast klares Benzin

aus der Bohrung des Anlassers entgegen. Nun machen andere Erkenntnisse plötzlich Sinn, wie die Tatsache, dass nach dem Starten immer unverbrannter Kraftstoff aus dem Flansch zwischen Auspuffrohr und Endtopf getropft ist.

Meine Erkenntnisse: Unverbrannter Kraftstoff gelangt nach dem Abstellen des Motors in den / die Zylinder.

Da sich Kraftstoff nicht komprimieren lässt wie Luft, erzeugt der Kraftstoff eine zu hohe Verdichtung im Zylinder, diese kann der Anlasser nicht überwinden und die Kurbelwelle macht kurz vor OT ein Päuschen. Also Klack, wie gegen einen Anschlag.

Dabei kann sich der Druck nur abbauen wenn über die Kolbenringe und den Abstreifring der Druck entweicht.

Da aber der Kraftstoff im Zylinder unter dem Luftpolster liegt, wird die Flüssigkeit in das Getriebegehäuse gedrückt.

Abhilfe ist eine Überprüfung des Kraftstoffhahnes an der Unterseite des Tankes. Der Hahn ist über eine mechanische Feder geschlossen und öffnet über einen Unterdruckschlauch .

Sollte der Hahn dicht sein, kommt als nächste Fehlerquelle die Kraftstoffpumpe bis eigentlich nur noch die Schwimmerkammerventile ein Grund für die Undichtigkeit sein kann.

Um zu prüfen ob meine Theorie stimmt, sollte ein Startversuch mit gelösten Zündkerzen dazu führen dass das Moped startet.

Jetzt fragen sich alle warum ich Fehler beschreibe und diese gleichzeitig meine Lösungsansätze mitteile.

Ich möchte eigentlich keine Antworten zu Fehlern, die in den Foren schon gefühlte 1000x beantwortet wurden.

Ebenso brauche ich keine links zu vermeintlichen Lösungen verbunden mit der Benutzung der Suchfunktionen.

Eigentlich wollte ich nur Expertenmeinungen, die mit meinen Theorien mitgehen oder meine Ansätze als unreal

betrachten.

Um den Komplex abzuarbeiten brauche ich dann sicherlich Unterstützung, ich habe z.B. keinen Plan, wie die Kraftstoffpumpe arbeitet oder wie ich die Vergaser auf Dichtheit an den Schwimmerventilen bearbeiten muß.

Mein Werkstatthandbuch ist auf englisch.

Nun gebe ich meinen Senf zur Diskussion frei.

Ich hatte mal eine SV650S Bj. '01 und wenn mich meine Erinnerung nicht trügt, dann hat die gar keine Spritpumpe.

Hallo, speziell @WorldEater66

was wolltest du mit deinem post nochmal zur Unterstützung bei der Beseitigung meines Mopedproblems

beitragen?

Lösungsansatz 1 - Ich weiss nicht was ich will weil es mein Problem nicht gibt?

Lösungsansatz 2 - Wir wissen jetzt dass du irgendwann eine SV650 hattest und du Probleme mit

deinem Gedächtnis hast ( vermeintlich )

Aber wie helfen mir deine Erinnerungslücken bei meiner Fehlersuche.

Zur Aufbesserung deines Gedächtnisses habe ich ein Bildchen angehängt.

Für die Nichtfremdsprachler --- "fuel pump " heisst Kraftstoffpumpe.

Nur weiss ich immer noch nicht wie das Teil seinem Namen gerecht werden kann -

Die Funktion im Inneren ist eine Membrane.

Kraftstoffpumpe

Wenn man in einem Forum Hilfe erhofft, sollte man sich eine gewisse Freundlichkeit zu eigen machen und nicht andere Nutzer anpöbeln, die helfen wollen.

Blödes Ding: Ich habe eine Knubbel-SV, an der ich seit fast 20 Jahren und 100.000 km schraube. Ich habe das WHB auf deutsch und ich habe da auch eine Lösung für Dein Problem - aber nach Deinem letzten Beitrag habe ich keine Lust.

Wie möchte ich Dich bei der Lösung Deines Problems unterstützen? ich möchteDir eine essenzielle Notwendigkeit aufzeigen, wie man andere menschen dazu animiert, sich die Mühe z umachen, Dein Prroblem zu lösen.

Lösungsansatz 3 - beiße nicht die Hand, die Dich füttern soll

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