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Suche Kompaktwagen bis 15.000€

Themenstarteram 6. März 2020 um 9:21

Hallo liebes Motor-Talk-Forum,

ein Freund empfahl mir, mich hier anzumelden, wenn ich Fragen zu meinem Autokauf habe.

Bisher bin ich gut mit ÖPNV, Mietwagen und Carsharing durch das Leben gekommen. Durch einen Jobwechsel muss ich in naher Zukunft pendeln (wenn kein Fahrradwetter ist, die Woche über ~10km zur Arbeit, am Wochenende 130km nach hause, (fast) alles Autobahn). Da ich mit ÖPNV unbeschriebbar lange für die Strecken brauchen würde, muss nun ein Auto her. Überschlagen werde ich vielleicht 20.000km pro Jahr fahren.

Der Markt ist groß und bisher habe ich bei Mietwagen einfach das genommen, was ich bekommen habe - ohne mich großartig über Autos zu informieren.

Ich habe mir ein Budget von 15.000 € gesetzt und suche einen Wagen der Golf-Größe. Ich möchte keinen Neuwagen. Durch Mietwagen und Carsharing bin ich viel Ford und Skoda gefahren (aber meist kleinere wie Fiesta oder Fabia (nicht Kombi)). Gerade Ford hat es mir angetan und anfangs habe ich mich bei der Recherche viel darauf konzentriert. Dann hörte ich von dem 1.0 Ecoboost Motor, der in vielen Modellen steckt, der etwas wenig zieht, dafür aber sparsam fährt. Stimmt das? Ist davon abzuraten?

Mir persönlich ist es wichtig, dass mein Wagen eine Klimaautomatik sowie einen Berganfahrassistenten besitzt. Einparkhilfe hinten ist auch sehr komfortabel.

___

Edit: ein etwas leistungsstärkeres Modell mit 100+ PS ist gerade für Fahrten auf der Autobahn oder in Bergen ganz angenehm

___

Wie bereits angemerkt, besaß ich noch nie ein Auto. Ich bin relativ unbeleckt, was Reparaturkosten angeht. Wenn es in dem Größen- und Preissegment eine Marke gibt, die besonders günstig in der Reparatur ist, könnte das ja auch ein Kaufargument sein.

Bei meiner Recherche fiel mein Blick schnell auf Hyundai i30 und Nissan Pulsar. Gerade letzterer hat mit der Tekna-Variante einiges an schönem Schnickschnack, das es mir sehr angetan hat. Einen Nissan Pulsar ganz in meiner Nähe habe ich bereits angeschaut:

https://suchen.mobile.de/.../details.html?action=parkItem&id=291762757

Ein tolles Auto, das - im Vergleich zu ähnlich ausgestatteten Fahrzeugen - relativ günstig ist. Ich informierte mich etwas über den Pulsar. Kein spannendes Auto, aber eines, das komfortabel ist und seinen Dienst erfüllt. Eigentlich das, was ich möchte. Wie bereits angemerkt, werde ich in meinem Alltag viel Autobahn fahren (das heißt aber nicht, dass ich auf der linken Spur 200 fahre. Ich fahre ungern unter Zeitdruck und komme lieber sicher ans Ziel). Ich bin mir unsicher, ob ein Pulsar ein Autobahnauto ist.

Was ist eure Meinung zu dem Wagen? Oder zum Nissan Pulsar im Allgemeinen? Ich hörte auch, dass sich der Pulsar in Deutschland nie gut verkauft hat, weshalb er nun günstig zu erstehen ist. Warum ist das so? Ist das ein Nachteil für mich bzw. für Reparaturen? Welche anderen Autos könnt ihr mir empfehlen? Bevorzugt in der größeren Region um Chemnitz, dass ich mir den Wagen anschauen kann.

Braucht ihr weitere Informationen? Ich kann diese gerne liefern.

Habt vielen Dank,

Willie

Beste Antwort im Thema

Ich frage mich, warum immer wieder der Tipo empfohlen wird.

Ausser billig kann das Auto doch rein gar nichts. Allein schon die Türinnenverkleidungen und das Cockpit sind eine Frechheit. Dazu noch ein spritfressender Turbomotor.

Wir hatten letztes Jahr im Urlaub ein paar Tage das "Vergnügen", da kein anderes Fahrzeug verfügbar war.

Nach 4000 km sah der Innenraum bereits aus wie Sau, da das Hartplastik auch noch extrem kratz-und fleckenempfindlich ist.

Da kommt einem ein meinetwegen 2 Jahre alter VW, Kia, Hyundai oder Mazda für s gleiche Geld wie ein Luxusfahrzeug vor. Bei solch einen geringen Budget würde ich dann gerne auf den "Neuwagen" verzichten.

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Oh man,ihr und eure Angst mit den DI.Das klingt schon fast nach Coronapanik.Ich habe noch ein Skoda Rapid TSI mit 95 Ps und der muß mich täglich 25 Km hin und 25 Km zurück bringen.Da wird ordentlich draufgelatscht und nicht geschlichen.Da gehen ca.6 Liter durch die Düsen und ich wette,da verkokt nichts.Die Verkokung tritt nur bei extremen Kurzstreckenbetrieb auf.Der als Zuverlässigkeitsapostel bekannte Konzern Toyota,wird bestimmt keinen Mist auf den Markt schmeißen.Also wo sind jetzt die vielen Toyota Turbobenziner mit sterbenden Motoren?Das glaubt ihr doch selber nicht.Das gleiche gild bei Honda.Da ist der Marktanteil beim Turbo viel höher und da liest du auch nichts.Das Forum würde überquellen,wenn da wirklich ein Problem wäre.

Guck dir mal einen Opel Astra 5 Türer mit dem 1l Turbo an. Den solltest du für das Geld als Jahreswagen bekommen. Schön sparsam und sehr angenehm motorisiert. Ist natürlich kein Rennwagen aber rund 200 Spitze reichen für die Autobahn locker. Am besten dazu mit den AGR Sitzen ausgestattet.

Zitat:

@hansaplast18 schrieb am 07. März 2020 um 05:45:04 Uhr:

Schon witzig, wie hier argumentiert wird. Eigentlich müsste der TE einen S63 AMG kaufen, damit er a.) sicher ist und b.) sich todesmutig auf die BAB wagen kann. ??

Richtig! Ich muss auch grinsen :)

Und jetzt kommen noch AGR Sitze ins Spiel.

Vor allem die 2x 130km pro Woche sind auch ein ganz großes Problem. Die 130km sitzt man in einer Stunde ab. Das überlebt jeder normalgesunde Mensch in jeder Fahrzeugklasse, sogar elektrisch angetriebene Kleinstwagen sind bei der Strecke eine Option.

Slso ein E- Smart schafft die 130 km am Stück evtl. Nicht aber ansonsten ist das wirklich keine Distanz. Ich fahre mit meinem Kleinstwagen, einem picanto, öfters die gut 400 km Köln Hamburg. Und das mit Gepäck und 2 Personen. Ich bin danach immer noch fit. Dss kenne ich von älteren Autos anders.

Zitat:

@hansaplast18 schrieb am 7. März 2020 um 05:45:04 Uhr:

@Supercruise

Der in verschiedenen Leistungsstufen bei Alfa und Fiat verbaute 1.4T gilt als zuverlässiger Motor. Punkt.

Hab ich je etwas anderes behauptet? Ich habe doch selbst den Fiat Tipo mit genau diesem Motor empfohlen.

Thinky123: Komiker. Evtl. will der TE ja auch mal längere Strecken im Auto sitzen. Gute Sitze sind immer zu empfehlen vor allem für so wenig Geld. Ausserdem sind 20000 Kilometer im Jahr nun auch nicht so wenig und auch dafür kann man je nach Streckenprofil lange im Auto sitzen. Selbst bei meinen momentan 5000 - 10000 Kilometer im Jahr freue ich mich über gute Sitze weil ich die teilweise einfach über längere Strecken ab Spule.

Per Se würde aber auch ein Kleinwagen für die Strecken locker reichen vor allem wenn man allein oder zu zweit unterwegs ist aber mit guten Sitzen. ;-)

Moin,

Alles was neu ist - ist brutal gefährlich. Das spannende an der Sache ist - das würde über das, was die Apostel des Grauens heute über das was so gut ist - als es neu war auch gesagt. Vielleicht sollten wir einen 1912er Sonstwas ohne Ventile empfehlen? Da kann auch keine Nockenwelle verschleißen, kein Ventil verbrennen - gut... Man muss mit vielleicht 15 PS Leben und mit 43L auf 100 km klar kommen ...

Fakt: es gab schon immer gute Motoren und es gab schon immer schlechte Motoren. Und bevor ich mir wegen einer abstrakten Angst, weil es unter bestimmten Bedingungen Mal irgendwo jeden Motor Mal erwischen kann nen Kopf mache, dann kaufe ich nämlich gar kein Auto mehr. Weil ja im Zweifelsfall alles und sei es durch deinen Zufall spontan den Geist aufgeben kann.

Einige haben echt zuviel Ideologien in ihren Köpfen ...

LG Kester

Themenstarteram 8. März 2020 um 13:38

Oha, da sind ja Grundsatzfragen entbrannt.

Ich finde den Ford Focus prinzipiell sehr schön, hatte einige gute Ford-Mietwagen. Der Turnier ist aber länger, als ein "normaler" Focus?

Ich möchte gerne in der Kompaktklasse bleiben, das macht es im Urlaub leichter und ich habe erst mal keine Platzprobleme. Und da wäre sogar noch Platz für tierischen oder menschlichen Nachwuchs drin.

Aktuell finde ich den zuerst beschriebenen Nissan Pulsar Tekna immer noch sehr ansprechend.

https://suchen.mobile.de/.../details.html?action=parkItem&id=291762757

Ich habe für diesen mal nächste Woche eine Probefahrt ausgemacht. Ich habe das Gefühl, dass es für jedes Auto für und wider gibt.

Aktuell sollten es nicht zu viele >wider< sein. Ich möchte komfortabel und sicher ankommen.

Eigentlich möchte ich auch wenig ärger mit dem Auto haben. Ich werde die Woche über abends Zeit für mich haben. Ich kann mich also ausführlich mit Autopflege beschäftigen. Gibt es da empfehlenswerte Seiten/Videos, die einem Laien da helfen können?

 

Zitat:

@ricco68 schrieb am 7. März 2020 um 00:45:55 Uhr:

Der Mazda 3 ist in der Vollkasko sehr teuer.

Viele Klassen günstiger wäre z.B. ein C4 Cactus, der ist auch sehr komfortabel gefedert und sparsam.

z.b.

https://www.autoscout24.de/.../...1909-1425-47c2-89f8-cf476b6a2b19?...

Besonders praktisch ist er aber nicht. Das wäre eher z.b, ein Peugeot 2008 mit dem selben Motor. Oder ein Opel Crossland oder C3 Aircross.

Schade, der Mazda 3 sieht echt ... einfach toll aus. Aber wenn sich da so viele Kosten verstecken :(.

Ich informiere mich mal über einen C4 Cactus

____

Edit: spannendes Auto.

https://suchen.mobile.de/.../details.html?...

____

Zitat:

@hansaplast18 schrieb am 7. März 2020 um 05:45:04 Uhr:

Schon witzig, wie hier argumentiert wird. Eigentlich müsste der TE einen S63 AMG kaufen, damit er a.) sicher ist und b.) sich todesmutig auf die BAB wagen kann. ;)

:P das Problem hatte ich mal, als ich nach einem 100€ Stativ geschaut habe und am Ende das Forum der Meinung war, dass alleine der Stativkopf 300+€ kostet. Den Mercedes hebe ich mir für die Zukunft auf.

Zitat:

@hansaplast18 schrieb am 7. März 2020 um 05:45:04 Uhr:

@Badbones

Bei 20km Arbeitsweg zzgl. Fahrten nach Hause liegst Du eher bei 15tkm pro Jahr. Ob nun Kleinwagen (z.B. Polo, Fiesta etc.) oder Kompaktwagen (Golf, Astra, Focus etc.) dürfte unterm Strich ziemlich egal sein und ist dann eher den subjektiven Kriterien geschuldet.

Mit 100 PS ist man schon so gut motorisiert, dass man problemlos die paar Meter BAB abspulen.

Wenn es mehr Pferdchen werden, mag die Kiste etwas schneller sein, aber im relevanten Geschwindigkeitsbereich (ich sag mal 120 bis 160 km/h) merkt man davon nicht wirklich viel.

Dazu kommt, dass man als Wochenend-Pendler eh zu Zeiten fährt, an denen alle anderen Pendler auch unterwegs sind. Sprich es geht eh gemütlich voran.

Danke für die ausführliche Antwort. Ich habe Trips zu Sportturnieren, an denen ich deutschlandweit teilnehme, und Urlaub (dieses Jahr Kroatien) mit einberechnet. Insgesamt wirklich ein Schätzwert, aber mehr als die 15.000 km werde ich wohl kommen. Insgesamt bin ich ein sicherer und gemütlicher Fahrer. Ich fahre ungern, wenn ich Zeitdruck habe.

Zitat:

@hansaplast18 schrieb am 7. März 2020 um 05:45:04 Uhr:

Und was nun kaufen?

Was Du suchst, gibt es quasi bei jedem Hersteller. Also ein riesiges Angebot, welches man hier nicht wirklich auflisten kann. D.h. also, dass Du eine Vorauswahl nach optischen Kriterien (Form, Farbe etc.) machen und dann die Autos zur Probe fahren musst. Dabei stellt man dann evtl. Unterschiede wie "bequeme Sitze", "leiser Motor", "hübsche Ausstattung" oder "gute Rundumsicht" fest, die das eine oder andere Fahrzeug wieder aus der Vorauswahl heraus kickt.

Ich persönlich würde übrigens bei einem ersten Fahrzeug nicht soviel Geld in die Hand nehmen, sondern max. bei der Hälfte des Budget bleiben und einen älteren Gebrauchten kaufen. Falls man nach einem Jahr feststellt, dass der Wagen einem doch nicht so gefällt oder man jetzt lieber einen 911er fahren würde, hat man weniger Geld verballert.

Gruß

Frank

Ja, das ist die Qual der Wahl. Ich merke, dass mein Problem eher ist, dass ich zu VIEL Auswahl habe. Und dazu zu wenig Ahnung bzw. keine Meinung, die zu stark für etwas spricht.

 

Ich hoffe aktuell, dass ich mit einem Auto, das etwas mehr kostet, länger zufrieden bin bzw. weniger Arbeit damit habe. Ich hatte einige Mietwagen, nutze häufig Carsharing (je nach Zweck kleinere und größere Autos) und stellte fest: mehr Schnickschnack, mehr Spaß. Aktuell kann ich mir das Auto leisten, ohne dass es mich in einen finanziellen Ruin treibt. Ich verstehe den Aspekt, dass ich mit einem günstigen Auto teste, was ich eigentlich möchte, aber habe durch Mietwagen und Besuch bei diversen Autohäusern mich dafür entschieden. Aber danke, dass du mir aufzeigst, dass ich nicht zu festgefahren in meinen Gedanken sein soll.

Zitat:

@Zyclon schrieb am 7. März 2020 um 20:46:17 Uhr:

Guck dir mal einen Opel Astra 5 Türer mit dem 1l Turbo an. Den solltest du für das Geld als Jahreswagen bekommen. Schön sparsam und sehr angenehm motorisiert. Ist natürlich kein Rennwagen aber rund 200 Spitze reichen für die Autobahn locker. Am besten dazu mit den AGR Sitzen ausgestattet.

suche ich heute Abend, danke!

_____

Edit: was ist mit einem 1.4L Turbo?

_____

nein, ich werde mir kein E-Auto holen. Dazu fehlt hier die Infrastruktur.

 

Danke für die intensive Hilfe!

@WillieEener

Also Volvo-Fahrer gebe ich nun aber doch eine Empfehlung ab....der V40. Liegt im Budget und gibt es mit diversen Motoren. Einen netten Langstreckentest gibt es hier.

Gruß

Frank

Themenstarteram 8. März 2020 um 17:12

Danke, mit einem V40 habe ich von Anfang an auch geliebäugelt, aber der übersteigt mein Budget. In Zukunft vielleicht.

Gegen einen Nissan Pulsar spricht meiner Meinung nach nix, hat in Tests ganz gut angeschnitten, hatte nur zu viel Konkurrenz in Deutschland. Fahr einfach mal Probe.

Der Nissan Pulsar ist halt ein Nissan. Fahr ihn zur Probe und berichte uns. Aber ich würde ihn dir nicht empfehlen.

Der 1.4T geht auch. Ist halt 20 PS stärker. Soll aber auch schön sparsam sein. Bei der Probefahrt drauf achten ob er unter bestimmten Lastsituationen etwas ruckelt. Stichwort LPSI. Darunter leiden manche 1,4. Ansonsten gibt es viele die sehr zufrieden sind. Das Preis Leistungsverhältnis stimmt einfach. Es gibt auch noch den 1,4 ohne Turbo. Bei dem würde ich dir vorher dringend eine Probefahrt empfehlen wie bei allen anderen Autos eigentlich auch. Das ist ein Saugmotor der vor allem durch seine Haltbarkeit und den Preis glänzt. Leistung holt er aus Drehzahl. Der 1.0 sollte sich durch das höhere Drehmoment und den Turbo entspannter fahren und auch sparsamer. Weiteres Highlight beim Astra sind neben den AGR Sitzen noch die Matrix LED Scheinwerfer. Musst du aber gucken in wie weit das mit deinem Budget passt.

Wenn dir die Motorprobleme des 1.2 T im Pulsar schon bekannt sind warum willst du den trotzdem? Der Dieselmotor im Pulsar gilt übrigens als zuverlässig und passt auch besser zu deinem Fahrprofil. Der Pulsar ist Im Grunde ein Renault (Nissan gehört zum Renault Konzern), die hatten im letzten Jahrzehnt einige Probleme mit Benzinmotoren.

Zitat:

@Peterchen1975 schrieb am 7. März 2020 um 09:07:28 Uhr:

Zitat:

@seahawk schrieb am 7. März 2020 um 08:56:45 Uhr:

Am besten ein Auto mit Saugrohreinspritzung. Diese Downsizing Turbos mit Direkteinspritzung sind extrem anfällig:

https://www.autobild.de/artikel/lspi-vorzeitige-zuendung-16385077.html

Und da schöne am Fiat Tipo ist, dass es eben kein Direkteinspritzer ist.

Das ist aber auch das einzig "Schöne" am Tipo.:rolleyes:

Jo, für mehr Infos zu diesem Wunderwerk einfach mal in die Autobild 10/2020 reingucken

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