Stromkosten wenn man einen Plug In zuhause lädt?
Guten Morgen zusammen, ich bin gerade dabei ein paar rechenbeispiele meinem Arbeitgeber vor zu legen. Ich weis dass es schwierig ist, Stromkosten/Monat zu ermitteln da jeder Monat nicht gleich oder man lädt außerhalb oder oder oder. Aber vielleicht gibt es ein ca. € Wert pro Monat wo ihr das Auto bei euch daheim anschließt? Sagen wir 50€/monat? Weniger? Mehr?
Beste Antwort im Thema
@Batomium
Das will doch hier keiner hören. Bin mal gespannt was in ungefähr zehn Jahren noch von diesen Elektrokarren übrig ist, außer defekte Batterien, die ja auch sowas von umweltfreundlich sind. Meine Meinung deckt sich hierzu mit der von x3black. Falsche Technologie! Hier wird auf das falsche Pferd gesetzt.
Gleiches Thema wie mit der Windkraft. Ohne diese horrenden Förderungen, hätten wir in Deutschland kein einziges Windrad stehen.
69 Antworten
😕 🙄 😕
Woher sollen wir wissen, wie viele Km Du im Monat fährst? Wie groß Dein Akku ist? Wie hoch Dein Strompreis ist? Die Reichweite mit einer Akkuladung? Für welches Auto/Motor?
Rein mathematisch gesehen, - das ist Stoff der Mittelstufe...
Ansonsten mache einen separaten Stromzähler vor die Ladebox, falls diese nicht die Ladungen erfasst.
Dein Chef muss das ganze auch belegbar beim Finanzamt als Betriebsausgabe verbuchen können! Eventuell möchte er die Mehrwertsteuer geltend machen? Er will das ganze ja wahrscheinlich nicht als Lohn mit entsprechenden Abgaben versteuern?
Da wird ein Verweis auf Erfahrungen in einem Forum beim FA nicht weiterhelfen.
PS: Habe gerade einen Bericht in einer Autozeitung oder Die Welt gelesen: Bei vielen Öffentlichen Ladestationen bekomme man keinen Finanzamt konformen Beleg, sondern oft nur eine SMS. Das macht es nicht so einfach mit dem E-Auto, oder man zahlt eben privat.
Zitat:
@little-boy 22 schrieb am 12. Januar 2020 um 08:52:23 Uhr:
😕 🙄 😕Woher sollen wir wissen, wie viele Km Du im Monat fährst? Wie groß Dein Akku ist? Wie hoch Dein Strompreis ist? Die Reichweite mit einer Akkuladung? Für welches Auto/Motor?
da ich mich im C-Klasse Forum befinde, ist die Auswahl ziemlich beschränkt oder? Strompreis ist jetzt nicht unbedingt relevant, denk ich.
Rein mathematisch gesehen, - das ist Stoff der Mittelstufe...
ich war nur in der Baumschule...Ansonsten mache einen separaten Stromzähler vor die Ladebox, falls diese nicht die Ladungen erfasst.
Dein Chef muss das ganze auch belegbar beim Finanzamt als Betriebsausgabe verbuchen können! Eventuell möchte er die Mehrwertsteuer geltend machen? Er will das ganze ja wahrscheinlich nicht als Lohn mit entsprechenden Abgaben versteuern?
Da wird ein Verweis auf Erfahrungen in einem Forum beim FA nicht weiterhelfen.PS: Habe gerade einen Bericht in einer Autozeitung oder Die Welt gelesen: Bei vielen Öffentlichen Ladestationen bekomme man keinen Finanzamt konformen Beleg, sondern oft nur eine SMS. Das macht es nicht so einfach mit dem E-Auto, oder man zahlt eben privat.
so ins Detail wollte ich nicht gehen. ich wollte nur wissen, was daheim verbraucht wird
Auch wäre wichtig, ob du neben zu Hause auch beim Arbeitgeber elektrisch tanken kannst
Ich rechne einen elektrischen Verbrauch von etwa 20 kWh pro 100 km ein, allerdings hängt das vom Wagen ab.
Wie little-boy schon schrieb, gibt es für uns zu viele Unbekannte, um dir ernsthaft helfen zu können.
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Wie hoch sind die eigentlich die Kosten, wenn nach 4-5 Jahren die Batterie verreckt ist? Kann man die separat mit einer Garantie absichern?
@mobileme Vermutlich ähnlich teuer wie wenn nach 4-5 Jahren der Verbrennungsmotor verreckt
Ok falsch ausgedrückt. Ich meinte, wenn die Ladekapazität sich gegen null bewegt und nur noch 5km elektrisch gefahren werden können. Ist dies durch eine separate Garantie abdeckbar oder geht die Ersparnis dann komplett drauf? Ok. Man fährt eh nicht wegen der „Ersparnis“ elektrisch, vielleicht eher aus einer falschen Überzeugung, getrieben durch den Aktionismus der Politik oder eher einer Lobby. Aber meine Frage war ernst gemeint. Ist die Batterie gemietet wie bei einem Renault Zoe?
Zitat:
@Mobileme schrieb am 12. Januar 2020 um 09:58:32 Uhr:
Wie hoch sind die eigentlich die Kosten, wenn nach 4-5 Jahren die Batterie verreckt ist? Kann man die separat mit einer Garantie absichern?
Der Akku hat eine serienmäßige Garantie von 6 Jahren bzw 100.000 km.
Zitat:
@Mobileme schrieb am 12. Januar 2020 um 10:19:58 Uhr:
Ok. Man fährt eh nicht wegen der „Ersparnis“ elektrisch, vielleicht eher aus einer falschen Überzeugung, getrieben durch den Aktionismus der Politik oder eher einer Lobby.
Hä?!
Der Arbeitgeber darf 10 Euro pro Monat steuerfrei und ohne Nachweis dem Arbeitgeber zum Laden eines Hybrids auszahlen. Alles Andere fällt unter geldwerter Vorteil.
Nicht 44 €?
Der Arbeitgeber darf auch Tankgutscheine i.H.v. 44 € pro Monat steuerfrei pro Mitarbeiter zahlen.
Gleiches gilt für Fitnessclub-Mitgliedschaften, Essensgutscheine usw.
Es sei ergänzt, dass aus einer arbeitgeberseitigen Steuerfreiheit natürlich kein Anspruch seitens des Arbeitnehmers entsteht.
Warum ich einen ca. Wert gerne hätte: ich werde höchstwahrscheinlich eine private Zuzahlung leisten müssen, wenn ich im März einen c300de bestelle. Ich möchte meinen Arbeitgeber vorschlagen, auf diese Zuzahlung zu verzichten, dafür „tanke“ ich Strom daheim. Natürlich würde ich ihm das beweisen und es beruht auf Vertrauen. Es geht mir nicht um das monatliche weiterberechnen an meinen Arbeitgeber