Steuern für Spritschlucker?
Sollten die Pläne Wirklichkeit werden, würde die Steuer für sparsame Autos deutlich geringer ausfallen. Hart treffen würde es dafür Fahrzeuge mit hohem Verbrauch - etwa Geländewagen. Wie die Zeitung unter Berufung auf ein internes Arbeitspapier berichtet, bereite das Umweltbundesamt in Berlin eine entsprechende Umstellung vor. Die Neuregelung solle schon im nächsten Jahr in Kraft treten.
Eure Meinung ist gefragt!
179 Antworten
@Salamibaguette
Auch bei der Wahl des Arbeitsplatzes könnte man auf einen kurzen Weg achten - kostet auch weniger. Ich weiß, daß beim letzten Punkt nicht sehr viel Freiheit besteht, es ist mir aber unerklärlich, wie manche Zeitgenossen über Jahre oder Jahrzehnte 80 bis 100 km täglich -eine Strecke- zur Arbeit fahren können.
Sag mal, sonst fehlt Dir nichts ?
Mit welcher Arroganz fällst Du über Leute her, die auf Grung Ihres Jobs solche Wege machen. Glaubst das es auf freiwilliger Basis ist ? Wo bist denn Du überhaupt ? Wer bist Du das Du Dir das traust.
Rene
Anscheinend weiß da jemand nicht wirklich über die momentane Lage am Arbeitsmarkt bescheid...
Aber das ist ein anderes Thema.
Gruß Dominik
"Mit welcher Arroganz fällst Du über Leute her, die auf Grung Ihres Jobs solche Wege machen."
Ich falle nicht über die Leute her. Genau Lesen. WENN es die Möglichkeit gibt, dann sollte man sie nutzen, manche Leute kriegen aber selbst dann den Arsch nicht hoch, obwohl weniger Fahrtstrecke bzw. -zeit -wie erwähnt- weniger Kosten verursacht und mehr Lebensqualität bringt.
"Anscheinend weiß da jemand nicht wirklich über die momentane Lage am Arbeitsmarkt bescheid..."
Da sag ich jetzt nichts dazu.
Locker bleiben!
Die Wahrheit liegt in der Mitte. Wenn man einen weiter entfernten Arbeitsplatz annehmen muss, dann hat man keine Wahl. Obwohl da sehr oft auch Öffis gehen.
Allerdings kenn ich auch in Österreich genug Leute, die aufs Land gezogen sind, und täglich 50 km einen Wegstrecke mit dem Wagen zurücklegen. Diese Zersiedelung ist in der Tat ein Problem.
Man muss auch diese ganzen Aussendienstarmaden verschiedenster Firmen gut überlegen, ob es im Zeitalter des Internets Sinn macht die WErbung über den Außendienst zu machen.
Die wirklich nötigen beruflichen Fahrten sind die wie wenn bei uns in der Firma auf Grund der Kleinheit der einzelnen Niederlassungen sich einzelne Geschäftsführer nicht rechnen und daher die Regionaldirektoren bis zu 5 Niederlassungen leiten und regelmäßig abklappern müssen.
Mir fallen auch sonst noch etliche gute Gründe ein, warum jemand viel fährt, zB im Anlagenbau, Consultingbereich, oder überhaupt in der Großkundenbetreuung. Aber sonst wird da viel Schindluder getrieben, weil eben Energie billiger besteuert ist, als Arbeitskraft. Allerdings traue ich den Grünen auch nicht über den WEg, die das Steuersystem ändern wolle, unterm Strich wird es sicher teurer. Außerdem ist mein Leitspruch:"nimmst Du dem Menschen die Freiheit der Fortbewegung nimmst du seine Freiheit". Daher ist die einzige Konequenz, lassen wir das die Notwendigkeit der gefharenen km in Frage zu stellen, schauen wir lieber auf den Verbrauch des gafahrenen Kilometers.
Ähnliche Themen
Zitat:
Da sag ich jetzt nichts dazu.
Es ist nunmal so rübergekommen. Und ich kenne niemanden, der freiwillig 50 km mehr fährt, wenn er einen nähergelegenen Arbeitsplatz bekommen würde, sofern das nicht mit Verdienst- und/oder Arbeitsklima-Einbußen verbunden ist.
Aber wie gesagt, das ist ein anderes Thema.
Leute ich habe die Diskussion verfolgt und möchte mal meinen Senf dazugeben.
Das Problem sind nicht die SUV's bzw .die Autos noch die Politiker!
Das Problem ist der Kapitalismus das System.
Das System der Reicherer lebt vom ärmeren und genau dieses Problem werden wir niemals im griff kriegen.
Die Umwelt geht sowieso den Bach runter,leider.
Soll am Deutschen Wesen die Welt genesen??
Wir müssen nur mal so über den grossen Teich schauen,was die an energie verbrauchen können wir Deutschen nichts dran ändern selbst wenn wir garnicht Auto fahren würden.
Die Globalisierung ist nunmal eine Ausbeute der ärmeren.
Darauf treffen wir tagtäglich ,wenn wir zur arbeit fahren.
Wir arbeiten damit sich der Reiche Chef sein Porsche leisten kann.
und das wird immer so bleiben egal ob neue Steuer oder nicht.
Stellt euch doch nur mal vor der CHef würde kein Chef sein sondern hätte das gleiche wie wir alle ,dann hätte die ganze welt was davon.
Das streben nach neuen Techniken bringt nunmal grässliche begleiterscheinungen mit sich.
Schauen wir nur mal 100 Jahre zurück und schon wir uns klar das die Welt den Bach hinunter geht,in den letzten 100 Jahren hat sich die Welt verändert und wir werden es nicht durch irgendwelche Steuren stoppen können!
Man muss die Sache als ganzes betrachten und sich fragen wie lange es so weiter gehen kann???
können wir noch was tun um diese Entwicklung zu stoppen??
DEFINITIV NEIN NEIN NEIN.
Es wird nicht gehen den der Reiche regiert den Armen.Wir sind nur die Handlanger die MARIJONETTEN anderer .
LEUTE ich bin kein Pessimist nein ich bin REALIST ich schaue den dingen ins Auge .
Wenn ihr weiter blinder mann spielen wollt könnt ihr das gerne tun doch meine Augen sind weit geöffnet.
Ich bin auch kein Grünen Politiker noch bin ich Globalisierungsgegener.
Ich bin ein ganz normaler Bürger Deutschlands wie du und jeder andere hier der sich nichts vormacht.
Ich habe meine Augen geöffnet und mir ist klar das ich und wir nichts mehr ändern können an der Entwicklung der Welt.
Deswegen nein zur Steuererhöhung den sie ist ungerecht und eine Lüge denn sie wird niemals in UMWELTzwecke gesteckt sondern kommt nur in die Taschen der Politiker!
Ausserdem trifft es nur bestimmte Personen!
Geldausbeute!
@KaneTDI
Ich möchte Deiner Analyse nicht grundsätzlich widersprechen, finde es aber schade, daß trotzdem ein "wir können ja nichts machen" kommt.
Andererseits wird mit nachfolgendem Satz ja eigentlich gerade gezeigt, daß man etwas machen kann:
"Wir müssen nur mal so über den grossen Teich schauen,was die an energie verbrauchen..."
Würden sich der Rest der Welt dem Fatalismus hingeben und dazu noch eine ähnliche Energiepolitik wie die USA betreiben, würde die Lage doch gleich ganz anders aussehen, oder? Dann würde es zumindest schneller unangenehm auf diesem Planeten werden.
Sollte es auch unwahrscheinlich aussehen, daß eine grundlegende Wende erzielt werden kann, muß man doch trotzdem nicht aus den Augen verlieren, daß etwas Großes immer aus etwas Kleinem entsteht.
Zitat:
Original geschrieben von Salamibaguette
@KaneTDI
Ich möchte Deiner Analyse nicht grundsätzlich widersprechen, finde es aber schade, daß trotzdem ein "wir können ja nichts machen" kommt.
Andererseits wird mit nachfolgendem Satz ja eigentlich gerade gezeigt, daß man etwas machen kann:
"Wir müssen nur mal so über den grossen Teich schauen,was die an energie verbrauchen..."
Würden sich der Rest der Welt dem Fatalismus hingeben und dazu noch eine ähnliche Energiepolitik wie die USA betreiben, würde die Lage doch gleich ganz anders aussehen, oder? Dann würde es zumindest schneller unangenehm auf diesem Planeten werden.
Sollte es auch unwahrscheinlich aussehen, daß eine grundlegende Wende erzielt werden kann, muß man doch trotzdem nicht aus den Augen verlieren, daß etwas Großes immer aus etwas Kleinem entsteht.
natürlich ist deine Gedankenzug völlig richtig nur ein kleines Problem liegt darin das es nicht nur die USA sind,
die ganze welt ist s.........
Schau dir doch nur mal in Frankreich die Atomkraftwerke an.Die werden ja wie öffentliche Schulen besucht.
Wir Deutschen werden nicht daran ändern können.
Unser ANteil an Energie Verbauch ist schon MINIMAL das er garnicht ins Gewicht fällt.
Natrülich ist USA der meistverbraucher an ERDENERGIE
aber wie willst du die Politik in den USA ändern??
Wie willst du den Hirnlosen klar machen das das so nicht weitergeht!
Der BUSCH für ja fleißig kriege damit sich die AMIS ihre SUV's auch noch weiter leisten können!
Siehst du er beitreibt genau das gegenteil,anstatt zu sparen ,führt der AMI Krieg um nicht auf seinen JEtzigen Standard verzichten zu müssen.
Ich bin absoulut für ein Weltweites ENERGIESPAR Programm aber dann bitte alle und nicht nur Deutsche Staatsbürger!
Aber wie gesagt dieses wird niemals Klappen den wie schon gesagt KAPITALISMUS ist die Ausbeute des Armen.
Es ist ein Teufelskreis!
@Salamibaguette
Du musst Politiker oder so was sein. Einen Schmarrn so derart geschwollen zu verkleiden, kann nur solcheiner. Die Amis wie die Deutschen sch....en sich einen Dreck um Ökologie und Umweltschutz wenns Geld ins Säckerl gibt.
@KaneTDI
"Siehst du er beitreibt genau das gegenteil,anstatt zu sparen ,führt der AMI Krieg um nicht auf seinen JEtzigen Standard verzichten zu müssen."
Leider ja.
"Ich bin absoulut für ein Weltweites ENERGIESPAR Programm aber dann bitte alle und nicht nur Deutsche Staatsbürger!"
Auch okay. Es bringt wirklich nichts, hier überzogene Ziele zu verfolgen, die davon abhängigen Arbeitsplätze wandern dann dahin ab, wo Energie billig ist und Umweltverschmutzung nichts kostet. TROTZDEM: einer muß anfangen. Da gibt es für mich echt andere Dinge, wo gespart werden kann, z.B. am Wasserkopf der EU, der sich immer mehr aufbläht (und auch langsam ein gutes Stück weg von demokratischer Legitimation ist).
@Rollipop
Politiker? Net wirklich, aber ich könnt's ja mal versuchen. Liegt wohl eher daran, daß ich heute nacht kaum geschlafen habe. Ansonsten gebe ich Dir recht.
Zitat:
Original geschrieben von Salamibaguette
...
Weiterhin gibt es hauptsächlich Argumente, die rein zum Selbstschutz dienen, wie "brauche ein starkes Zugfahrzeug", "muß halt so weit zur Arbeit fahren". Das sind nicht immer absolute Zwänge. Es ist wohl kaum lebensnotwendig, daß man zwei-/dreimal im Jahr seinen Wohnwagen durch halb Europa zerrt, und dafür während dem Rest des Jahres die überdimensionierte Karre zuviel Sprit saufen läßt.
...
@Salamibaguette:
Das geht wohl an mich, also...
Wer sagt denn, dass ich das tue. Mein Arbeitsplatz ist 2 Minuten mit dem Fahrrad und 5 Minuten zu Fuß von meinem Wohnhaus entfernt (Ich bin einer der wenigen Glücklichen mit einem so kurzen Arbeitsweg!). Meine Kunden kann ich eigentlich nur mit dem Flugzeug erreichen (wenn ich mal von der Queen Mary absehe). Deshalb auch nur 12.000 Km im Jahr.
Also, nicht vorschnell urteilen!!! Auch andere Menschen haben Beweggründe, können nachdenken und sich ein Urteil bilden.
@V70: Vielen Dank für den Ausschnitt. Hätte ich sonst bestimmt nicht gelesen. 😉
gruß
Heinz
Bis Ende der achziger gab es noch weltweit zwei Systeme, die mehr oder weniger konkurierten: Kapitalismus und Soziallismus. Heute ist nur noch der Kapitallismus übrig geblieben, der Sozialismus ist einfach gegen die Natur des Menschen, die GUS-Staaten wurden zerschlagen und ein Pseudo-Kommunsimus existiert deFacto nur noch in China, Nordkorea und beim fidelen Castro. 😉 Die heutige Globalisierungspoltik kennt nur noch eine Maxime, und das ist als Grundlage der pure Kapitalismus. Die soziale Marktwirtschaft hier in Deutschland existiert im Prinzip in meinen Augen nur noch auf dem Papier und nicht mehr in der Realität. Manchmal glaube ich, viele haben das noch gar nicht so bewußt mitbekommen.
Warum ich das erzähle? Kane´s Ausführungen haben mich stark an gewisse Parolen des Sozialismus stark erinnert. An denen grundsätzlich überhaupt nichts falsches ist. Die Natur und die Emotionen des Menschen (insbesondere der Machthunger und Neid und Gier) haben jedoch diese Politik und Staatsform jedoch schlussendlich zum scheitern gebracht.
Wir entwickeln uns auf Dauer híer in Deutschland hin zu den superreichen und den sehr armen. Dies kennzeichnete bis Dato nur Entwicklungsstaaten aus, heute ist jede Industrienation auf Dauer davon betroffen. "Spiel das Spiel oder lass es bleiben" lautet die Maxime, und man kann es sich auf Dauer nicht mehr aussuchen, wo man arbeitet, sondern spielt mit, oder geht unter. Aus diesem Grund finde ich es anmaßend zu sagen "Die die weite Strecke fahren müssen sollen mal den Arsch hochkriegen und sich nach Arbeitsplätzen in der näheren Umgebung umschauen". Heutzutage sollte man froh sein, ein gutes Auskommen zu haben, und Arbeitszeiten von 6 Tagen und Fahrtstrecken von 80km sind heute zumutbar (sehen selbst die Arbeitsämter so).
Zitat:
Original geschrieben von Salamibaguette
TROTZDEM: einer muß anfangen. Da gibt es für mich echt andere Dinge, wo gespart werden kann, z.B. am Wasserkopf der EU, der sich immer mehr aufbläht (und auch langsam ein gutes Stück weg von demokratischer Legitimation ist).
Und genau das ist der Punkt,einer muss anfangen.
Glaubst du aber es ist der Richtige Weg Deutschland in den Ruin zu treiben???
Die Bürger Deutschlands zu verärgern???
Es glaubt doch keiner mehr an die Politik die in Berlin betrieben wird.
Und auch hier sind wir an einem Punkt,den die zusätzlichen einnahmen fliessen nicht etwa in den Umwelt schutz nein sie Fließen in die Staatskassen.
Das ist Pure verarschung am Deutschen volk!
Wie gesagt ich bin absoulut für ein Umweltschutz aber bitte richtig und nicht den Umweltschutz als vorwand nehmen um die Kassen zu füllen.
Wo soll das Deutschland hinführen???
Es kann nicht sein das die Politiker in Berlin so hohl in der Birne sind oder?
Wenn wir umweltschutz betreiben wollen dann muss erstmal aufklärung bei der Bevölkerung stattfinden.
Mi Werbung und Plakaten.
Man muss erstmal den WIllen bei der Bevölkerung wecken und erst dann sollte man maßnahmen ergreifen.
Aber die Politiker in Berlin wissen das diese Gelder gerade nicht i Umweltschutz fliessen deswegen lassen sie die Bevölkerung lieber dumm!
Bevölkerung wird dumm gehalten...
Stimmt, den Berliner Politkern geht es ausschließlich darum die Bevölkerung für dumm zu verkaufen und möglichst viele Steuern einzutreiben. Willkommen im Mittelalter.
Zu diesem Thema (insb. Diesel) hier ein Auszug aus dem Schweizer Parlament, einem Land, das nicht in diese Dieselmania verfallen ist:
(Quelle: http://www.parlament.ch)
Stellungnahme des Bundesrates 22.08.2001:
Über ein Drittel des CO2-Ausstosses der Schweiz stammt aus dem Strassenverkehr. Im CO2-Gesetz vom 8. Oktober 1999 (SR 641.71) ist für Treibstoffe ein CO2-Reduktionsziel von 8 Prozent bis ins Jahr 2010 gegenüber 1990 verankert. Jede Massnahme zur Emissionsminderung beim Strassenverkehr muss deshalb eingehend geprüft werden.
Es trifft zu, dass Dieselmotoren verbrauchseffizient sind und weniger CO2 ausstossen als Benzinmotoren. Sie sind hingegen starke Luftverschmutzer: Zum einen emittieren Dieselmotoren bis zu tausend Mal mehr lungengängigen Feinstaub, zum anderen erzeugen sie rund drei Mal mehr Stickoxide. Selbst mit der neusten Motorentechnologie (Euro 4) ist das Krebs erregende Potenzial von Dieselabgasen zehn Mal grösser. Gesamthaft ist die Humantoxizität der Abgase von Dieselmotoren (Bronchitis, Asthma und Husten bei Kindern, Mortalität usw.) rund doppelt so hoch wie jene von Benzinmotoren. Dem CO2-Bonus des Diesels stehen somit gewichtige Nachteile gegenüber.
Eine Dieselförderung ist deshalb nur vertretbar, wenn die Nachteile des Diesels vorgängig durch geeignete Technologien gemildert werden. Im Vordergrund stehen Partikelfilter und DeNOx-Katalysatoren, die bei neuen, schweren (Diesel)Motorfahrzeugen EU-weit ab dem Jahr 2006 zum Einsatz gelangen sollen. Für Dieselpersonenwagen sind hingegen noch keine entsprechenden Vorschriften erlassen worden. Katalysatoren und Partikelfilter funktionieren nur mit schwefelfreiem Diesel (weniger als 10 ppm Schwefelgehalt) optimal.
gruß
Heinz
Zitat:
Original geschrieben von EierFanta©
Bis Ende der achziger gab es noch weltweit zwei Systeme, die mehr oder weniger konkurierten: Kapitalismus und Soziallismus. Heute ist nur noch der Kapitallismus übrig geblieben, der Sozialismus ist einfach gegen die Natur des Menschen, die GUS-Staaten wurden zerschlagen und ein Pseudo-Kommunsimus existiert deFacto nur noch in China, Nordkorea und beim fidelen Castro. 😉 Die heutige Globalisierungspoltik kennt nur noch eine Maxime, und das ist als Grundlage der pure Kapitalismus. Die soziale Marktwirtschaft hier in Deutschland existiert im Prinzip in meinen Augen nur noch auf dem Papier und nicht mehr in der Realität. Manchmal glaube ich, viele haben das noch gar nicht so bewußt mitbekommen.
Warum ich das erzähle? Kane´s Ausführungen haben mich stark an gewisse Parolen des Sozialismus stark erinnert. An denen grundsätzlich überhaupt nichts falsches ist. Die Natur und die Emotionen des Menschen (insbesondere der Machthunger und Neid und Gier) haben jedoch diese Politik und Staatsform jedoch schlussendlich zum scheitern gebracht.
Wir entwickeln uns auf Dauer híer in Deutschland hin zu den superreichen und den sehr armen. Dies kennzeichnete bis Dato nur Entwicklungsstaaten aus, heute ist jede Industrienation auf Dauer davon betroffen. "Spiel das Spiel oder lass es bleiben" lautet die Maxime, und man kann es sich auf Dauer nicht mehr aussuchen, wo man arbeitet, sondern spielt mit, oder geht unter. Aus diesem Grund finde ich es anmaßend zu sagen "Die die weite Strecke fahren müssen sollen mal den Arsch hochkriegen und sich nach Arbeitsplätzen in der näheren Umgebung umschauen". Heutzutage sollte man froh sein, ein gutes Auskommen zu haben, und Arbeitszeiten von 6 Tagen und Fahrtstrecken von 80km sind heute zumutbar (sehen selbst die Arbeitsämter so).
Völlig richtig,
es gibt die Soziale Marktwirtschaft nicht mehr und das ist die Sache die Traurig ist.
Nun ja nur als Beispiel will den Film INDEPENDE DAY nennen ,den sicherlich viele hier kennen.
Glaubt ihr etwa nicht das wenn die Menschen die Möglickeit hätten sie die Aussderirdischen wären die andere Planeten ausrauben??
Wir leben indem wir schwächere ausbeuten.Surviving of the Fitest
es ist die Darwinische Evolutionstheorie
Nur mal als anregung
Zitat:
Die darwinistische Evolutionstheorie:
Die von Charles Darwin nach seinen Forschungen auf den Galapagos-Inseln im Jahre 1859 veröffentlichte Evolutionstheorie wird vor allem von folgenden Begriffen geprägt:
Isolation - Selektion - Mutation
Besonders die viel zitierte Phrase „surviving of the fittest“ spiegelt den wesentlichen Inhalt seiner Hypothese wieder. So basiert seine Theorie vor allem auf dem Prinzip der natürlichen Auslese. Es besagt, dass es zwischen den Individuen zu einem Kampf ums Dasein kommen muss, da immer mehr Individuen um die begrenzten natürlichen Ressourcen konkurrieren. Das Überleben in diesem Kampf erfolgt nicht zufällig, sondern hängt mit dem ererbten Anpassungsvermögen zusammen. Das ungleiche Überleben resultiert somit aus einem natürlichen Ausleseprozess. Die Folge dieser Selektion ist in einer allmählichen Abänderung der Population erkennbar und erklärt folglich die Erzeugung neuer Arten und schlussendlich auch die Darwins Evolutionstheorie.
Man könnte daraus schließen, dass Charles Darwin völliger Atheist gewesen sein musste, doch widerlegt er dieses mit folgendem Satz:
„ Es ist wahrlich etwas Erhabenes um die Auffassung, dass der Schöpfer den Keim alles Lebens, das uns umgibt, nur wenigen oder gar nur einer einzigen Form eingehaucht hat und dass, während sich unserer Erde nach den Gesetzen der Schwerkraft im Kreise bewegt, aus einem so schlichten Anfang eine unendliche Zahl der schönsten und wunderbarsten Formen entstand und noch weiter entsteht.“
Und solange wir menschen nichts an unseren Verhalten ändern wird auch jede Steuer nichts dran ändern.
Wir sind vom Kapitalismus verseucht!