Sterben Berufe wie die des Kurier- Kraft- und Lieferfahrers bald aus?
Eventuell schon in 10 Jahren? Überall liest man das die Entwicklung von autonomen Fahrzeugen rasant voranschreitet und Experten sind der Meinung, das die ENtwicklung schneller vorangeht als manch einer denkt.
Was meint ihr? Wirden diese Berufsfelder schon bald nicht mehr existieren?
Hier ein Artikel von 2016 dazu:
https://www.spiegel.de/.../...ine-fahrer-mehr-benoetigt-a-1112566.html
267 Antworten
Zitat:
@tartra schrieb am 14. November 2023 um 13:03:27 Uhr:
....
Das hatte ich aber schon vor etlichen Seiten geschrieben... und einige dann .. nein geht überhaupt nicht und bums ... das video zeigt es, es ist bereits in der Erprobung ...😉😮
- ja mit offenem Ausgang; ob das zu Serienreife oder massenhafter Anwendung in der Fläche führt, ist damit noch nicht belegt
und was nicht alles so erprobt/erforscht wird:
Autonome Flugtaxis, Genetic engineering/Klonen, Kernfusion, Laserkanonen....
und immer kommen zur reinen Technik aus dem Labor dann wieder die mangelnde Datenlage zur Sicherheit und dem allgemeinen Betrieb, juristische Aspekte, einzelne, größere technische Einschränkungen usw.
Und alle, die soetwas mal zuende denken wollen, werden gleich als Bedenkenträger und Pessimisten diskreditiert......
sind Sie oftmals auch, zumal man oft merkt, sie kennen den aktuellen Stand garnicht ... und kommen mit Bedenken um die Ecke, die bereits schon längst abgeräumt sind...
Zitat:
@9891 schrieb am 14. November 2023 um 07:54:19 Uhr:
Du wartest wohl gerne in Ämtern.Naja, wenn die Bürojobber dann alle frei haben, setzten die sich bestimmt in einen LKW XD
Wir brauchen doch Lehrkräfte und ErzieherInnen.
Ansonsten, GenZ will ja auch gar nicht mehr so viel arbeiten. Drei-Tage-Woche einführen, fertig.
......
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Zitat:
@tartra schrieb am 14. November 2023 um 13:03:27 Uhr:
Und heute? Hat der LKW mit Fahrer an Board eine Panne, oder medizinischen Ausfall, muss auch ein "anderer" Mensch eingreifen, in Form von Pannendienst, Ersatzfahrer ... u.s.w. ... alos wo ist der Unterschied
Der Unterschied besteht in der realen Praxis, wenn KI, ohne das es für Außenstehende sofort sichtbar ist, ausfällt.
Nehmen wir die Beleuchtung, wo die Automatik trotz Gegenverkehr nicht abblendet; wäre ein Mensch an Bord, könnte der reagieren. Im Forum hat es ja durchaus schon Beispiele davon, ohne daß ich jetzt danach suchen würde, wo die Automatik eben nicht abblendet und Mensch eingreifen muß.
Nehmen wir mal das berühmte Stauende, das nicht erkannt wird; in den Zeitungen sind ja oft genug Berichte zu lesen, wo Lkw-Fahrer/-innen ein Stauende übersehen, und das ist schlimm genug. Aber muß es wirklich sein, daß man derartiges durch "autonome Technik" zusätzlich provoziert, was der Fall sein wird, wenn die Technik, (Sensoren, Kameras, etc.), für Außenstehende unerkannt ausfällt? Ein Mensch an Bord kann hier noch gegensteuern.
Darüberhinaus, wie sollen diese "autonomen Fahrzeuge" für andere, bzw., Nichtautonome klar als "autonomes Fahrzeug" erkannt werden?
Unionsseitig wird es da eindeutige Bauartvorgaben haben müssen.
Zitat:
@tartra schrieb am 14. November 2023 um 13:24:48 Uhr:
sind Sie oftmals auch, zumal man oft merkt, sie kennen den aktuellen Stand garnicht ... und kommen mit Bedenken um die Ecke, die bereits schon längst abgeräumt sind...
Ja, das behaupten die, die in diesen spezifischen Segmenten tätig sind, immer. Allerdings sind die oft auch betriebsblind und sehen nicht, welche Entwicklungen ihre Technik mit sich bringt. Erst recht fragen sie (sich) nicht, ob das denn gesellschaftlich überhaupt gewünscht ist. Fortschritt ist nicht ein Wert an sich und per se.
Zitat:
@Wauhoo schrieb am 14. November 2023 um 16:58:39 Uhr:
Nehmen wir mal das berühmte Stauende, das nicht erkannt wird; in den Zeitungen sind ja oft genug Berichte zu lesen, wo Lkw-Fahrer/-innen ein Stauende übersehen, und das ist schlimm genug. Aber muß es wirklich sein, daß man derartiges durch "autonome Technik" zusätzlich provoziert, was der Fall sein wird, wenn die Technik, (Sensoren, Kameras, etc.), für Außenstehende unerkannt ausfällt? Ein Mensch an Bord kann hier noch gegensteuern.
Bedeutet: größtmögliche Sicherheit wäre Autonomie, zusätzlich durch den Menschen überwacht. Damit wäre der Job ja noch geisttötender, als er es ohnehin schon ist (auf der Autobahn).
Wenn aber die Autonomie hier eine deutlich niedrigere Ausfallrate hat als der Mensch, wäre eine Verbesserung der Sicherheit gegenüber dem Istzustand ja schon erreicht.
Zitat:
@dada9999 schrieb am 14. November 2023 um 16:59:33 Uhr:
CLICK ---->Trucks of Tomorrow - Autonomous Driving - The Future of Mobility <---- CLICK
Fast 70 Minuten Video gucken? Hat wer zuviel Zeit? 😁
Wenn du dich weniger mit anderen Usern kabbeln würdest könntest du zehl solcher Filme am Stück gucken.😁😛
Och nö, jetzt schreiben schon die Moderatoren komische Beiträge...
😁
Hast du das Filmchen angeschaut? Dann kannste ja mal ne Zusammenfassung geben. Bitte. Danke.
Zitat:
@Hannes1971 schrieb am 14. November 2023 um 17:24:18 Uhr:
Wenn aber die Autonomie hier eine deutlich niedrigere Ausfallrate hat als der Mensch, wäre eine Verbesserung der Sicherheit gegenüber dem Istzustand ja schon erreicht.
Das hast du heute ja schon in sehr vielen Bereichen, selbst beim genannten Fernlichtassistenten. Wenn Fahrer tatsächlich so intelligent und zuverlässig das Fernlicht auf- und abblenden würden wären bei den meisten Autos spätestens bei 100tkm die Fernlichthebel verschlissen. Aber das eine mal wo der Assistent einen schlecht beleuchteten Radfahrer oder was auch immer nicht erkannt hat ist dann Argument dass die Technik kacke ist. 2,4 Millionen aktenkundige Verkehrsunfälle in D im Jahr, aber wehe einer davon geht auf die Kappe der Technik.
https://www.allianz-pro-schiene.de/.../
In vielen Bereichen ist die Welt weiter als wir im Land der Bedenkenträger glauben. Letztlich hat die Vergangenheit immer gezeigt: Was möglich ist macht auch einer. Egal ob bei Gentechnik, Kernfusion oder wo auch immer.
Zitat:
@Yaeger schrieb am 14. November 2023 um 13:16:11 Uhr:
... Und alle, die soetwas mal zuende denken wollen, werden gleich als Bedenkenträger und Pessimisten diskreditiert......
Die einen suchen Lösungen, andere suchen Probleme.
"Wenn das die Lösung ist, will ich mein Problem wieder haben!"
😉