Spritschlucker
Heut abend im Feanseen.
Die Spritschlucker.
Bin ja mal gespannt, ob das Wasser auf unsere Mühlen gibt, oder die bösen Amis zerrissen werden.
Gruß
Gedönsrat
101 Antworten
Also ich glaube schon an die Auswirkungen auf das Klima.
Immerhin kam gestern der Bericht und heute hammer unter 0 Grad.
Das Wetter is ja nich blöd.
Im Anschluß kam ein Bericht über die Panikmache in den Medien und wie unsere Herren Politis darauf reinfallen.
War auch interessant.
Die Klimahysterie kommt nur daher, weil sich dadurch Machtstrukturen ändern könnten.
Der Nordpol war schon öfters eisfrei und das hat noch nicht mal einer bemerkt.
Gruß
Gedönsrat
Du wirst lachen, wir haben heute sogar Schnee.
Ihr wißt schon, das weiße Zeug von dem letztes Jahr so unheimlich viel runter gekommen ist...
Moment mal......grübel
Wenn der späte Winter und der wenige Schnee (bis jetzt) aufgrund des Klimawandels zustande kommt, dann haben wir eh keine Probleme mehr.
Dann gehts nämlich so schnell das wir in spätestens 5 Jahren alle gegrillt sind.
Zitat:
Original geschrieben von astrodriver
Ich kann dieses Klimagesülze langsam nicht mehr hören!!!!
Der Mensch ist wirklich so beschränkt und arrogant, das er seine mickrige Lebensspanne als Betrachtungsgrundlage für Klimaanalysen heranzieht. Wetter und Klima sind nunmal nicht statisch sondern dynamisch. Und wer mal ein klein wenig aufs Wetter achtet, wird feststellen das sich selbst ohne große Kenntnisse ein Zyklus von sechs bis sieben Jahren beim Wetter beobachten läßt. Vielleicht gibt es auch noch größere Rhythmen, innerhalb derer das Klima fluktuiert.
Und wenn jetzt irgendwer mit Untersuchungen von Prof. Dr. h.c. soundso kommen will, lasst stecken. Dazu hab ich zu tiefen Einblick wie wissenschaftliche Ergebnisse erlangt werden. Traue keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast.......
Kann mich da nur anschließen!
Den Klimawandel auf den CO2 Ausstoß zurückzuführen grenzt an eine Frechheit, besser gesagt an eine groß angelegte Verdummungsaktion der Bürger.
Nehmen wir nämlich mal an CO2 sei das böse Gas, das unser Klima verändert, wenn das so wäre, dann hätte es vor der Industriellen Revolution immer ein konstantes Klima geben müssen, was aber ganz und gar nicht der Fall ist, es gab immer schon mehr oder weniger lange warm und kalt Phasen.
Und der Grund warum "spritsparende" Autos nicht ankommen ist ganz einfach, wer will den schon sein sauer verdientes Geld dafür ausgeben in einer hässlichen, kleinen, lauten, unkomfortablen, langsamen Pappschachtel durch die Gegend zu rattern? Ich bestimmt nicht.
Zitat:
Original geschrieben von LB-Saratoga
Und der Grund warum "spritsparende" Autos nicht ankommen ist ganz einfach, wer will den schon sein sauer verdientes Geld dafür ausgeben in einer hässlichen, kleinen, lauten, unkomfortablen, langsamen Pappschachtel durch die Gegend zu rattern? Ich bestimmt nicht.
Genau, und die Konzerne entwickeln in Richtung Spritsparen nix.
Selbst der Smart, der ja im Vergleich zu seiner Größe mit 2L auskommen müsste, wird mit Motoren ausgestattet, die 6-8L schlucken.
Rechnet man das auf unsere Amiformate hoch, müßten die 30-40L verbrauchen.
Da erzähl mir einer was von Amis = Spritschluckern.
Gruß
Gedönsrat
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Zitat:
Original geschrieben von mc-wash
meiner fährt in naher zukunft mit pflanzenöl
der airbus oder die boing braucht aber mineralöl !!!
Hi,
Airbus oder Boeing brauchen nicht unbedingt Mineralöl. Turbinen sind relativ anspruchslos bzgl. Kraftstoffen, ein Jet Fuel ließe sich sicher auch auf pflanzlicher Basis herstellen.
Gruß
Stefan
machen lässt sich viel
aber pflanenöl ist nicht für turbinen geeignet
und die mengen die gebraucht werden d.h für eine seite frankfurt miami - 120 000 kilo !!! mineralöl !!!
da wird mit den zu erwartenden preisen nur einmal die woche geflogen
und die äcker in europa mit raps und co voll
kaufe bereits jetzt ein paar m²
Zitat:
Original geschrieben von mc-wash
für eine seite frankfurt miami - 120 000 kilo !!! mineralöl !!!
Das ist eigentlich ein recht verträglicher Wert, wenn man davon ausgeht, daß Frankfurt - Miami etwa 7500km sind und 250 Personen anbord sind ergibt sich ein Verbrauch von gerade mal 6,4 Kilo Flugbenzin pro 100km und Person. Das entspricht etwa einem normalen Auto, das mit 2 Personen besetzt ist. Allerdings würde das Auto die fast 1000km/h nicht schaffen, die die Boeing vorlegt.
Zitat:
Original geschrieben von doc rost
Du wirst lachen, wir haben heute sogar Schnee.
TJA, dann hast du wohl den Fernseher lauter gestellt als der gedönsrat und ich weil bei mir gabs auch nur unter Null ohne Schnee.
Gruß Monsterdriver
Finds langsam witzig hier...kommt was in Gange...
wenn also das hier so weiter geht, dann kann ich mich ja bald auf ein paar schöne V8 Angebote im Netz freuen 🙂
Hab den Bericht "Spritschlucker" auch gesehen.
Klar, viele Infos oder gar Neuigkeiten kamen nicht rüber.
Ich war dennoch freudig überrascht, daß es nicht um diverse einheimische Neuheiten auf dem Detroiter Autosalon ging, sondern der Bericht gleich am Anfang einen
Audi Q 7
zeigte! Und damit endlich mal in den Medien thematisiert wird, daß spritschluckende Autos keine Auschließlichkeit der 70er Jahre und der USA waren, sondern im Deutschland des Jahres 2007 Realität sind!
Ebenso die Tatsache, daß Autoindustrie und Mineralölindustrie hier definitiv gemeinsame Sache machen. Und das wird auch so lange weiter gehen, wie ordentlich Geld fließt.
Jeder einzelne der unzähligen Touaregs, die mir auf meinem Arbeitsweg begegnen, bestätigt mir, daß ich keineswegs in irgendeiner Weise ein ökologisch unkorrektes Auto führe...
Abgesehen davon, daß hier aufgeblasene Spießigkeit die unbeschwerte Geilheit der späten 60er ersetzt, erinnern mich die 400 PS starken Zweitonner deutscher aktueller Fertigung schon ein bißchen an die Musclecar-Ära.
Irgendwann wird es vorbei sein.
Aber nicht, wenn die Regierung es will, um das Klima o.ä. zu retten, sondern wenn eben nicht mehr genug Geld (in die Taschen der Politiker und Wirtschaftsbosse) fließt...
ich denke mal zu behaupten,dass der zu hohe treibhausgaseffekt gar nichts mit den autoabgasen zu tun hat,wäre fast ein bisschen irrsinig...ob alter ami,neuer ami wie meiner,ob ein dicker geländewagen von bmw,volvo,mercedes usw.,sie alle brauchen halt den einen schluck mehr benzin...ob es sinn macht,in der kleinen schweiz einen grossen pickup zu fahren oder nicht,darüber mache ich mir wirklich keine gedanken...ich habe verdammt nochmal einfach freude daran und fertig...es wird uns alltäglich ins gewissen geredet, (bezieht sich jetzt auf die schweiz,wird ev in deutschland auch so sein),man solle umweltbewusster denken und umsteigen auf kleine,sparsame autos...die grünen kommen auf so schlaue ideen wie 80kmh auf autobahnen und keine fahrerlaubnis in städten,bezogen auf geländewagen jeglicher art...das wunschdenken derjenigen...wir müssen in ferner zukunft was ändern,da stimm ich ja zu...frage mich nur,ob es nicht besser ist,den unzähligen fabriken die täglich millionen von tonnen giftiges material ungefiltert in die luft lassen,zu leibe zu rücken...ich meine damit fabriken hauptsächlich in den ostländern und china,um nicht zu behaupten nirgendwo sonst auch.. ich komme mir manchmal vor wie ein verbrecher auf der strasse,nach den blicken vieler anderer autofahrer zu urteilen...einfach weil ich mit meinem pickup rumgurke,der ja sowieso zu gross ist und hinten drauf eine zapfsäule braucht ( der witz der tages)bin ich einer der hauptschuldigen des klimawandels???also eines ist klar,mein v8 bleibt in meinem besitz so lange wie möglich...und wenn halt mal die vorschrift sagt,man müsse umrüsten auf irgend eine umweltschonende alternative,werde ich das tun,koste es was es wolle,dafür ich hänge viel zu fest an meinem silverado :-)
gruss marco
Zitat:
Original geschrieben von astrodriver
Ich kann dieses Klimagesülze langsam nicht mehr hören!!!!
Der Mensch ist wirklich so beschränkt und arrogant, das er seine mickrige Lebensspanne als Betrachtungsgrundlage für Klimaanalysen heranzieht. Wetter und Klima sind nunmal nicht statisch sondern dynamisch. Und wer mal ein klein wenig aufs Wetter achtet, wird feststellen das sich selbst ohne große Kenntnisse ein Zyklus von sechs bis sieben Jahren beim Wetter beobachten läßt. Vielleicht gibt es auch noch größere Rhythmen, innerhalb derer das Klima fluktuiert.
Man vermutet eine Korrelation mit der Sonnenfleckenaktivität. Aber die Leute brauchen was, wovor sie Angst haben können (und in dessen Namen abkassiert wird).
Ich bin mir sicher, hätten Anfang Januar 50cm Schnee gelegen bei -12°C, hätte es gehießen "das ist typisch für den Klimawandel".
So ist es mild und es heißt "das ist typisch für den Klimawandel".
Wobei es schon früher tw. sehr mild war. Hannibal kam über Alpen ohne Gletscher und Grönland heißt wohl so, weil es früher mal grün war.
MfG
DirkB
Und im Jahre 1570 bis 1630 gabs die "kleine Eiszeit" siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Kleine_Eiszeit
Stimme Dir zu DirkB.
Langsam wird es zeit, das die Köppe in Berlin mal realistisch werden und nich der Blödzeitung alles nachplappern und gesetzlich verankern.
Eine ähnlich Dummheit geschieht gerade im Bezug auf die gaaaanz gefährlichen "Killerspiele".
Gruß
Gedönsrat
Ohne Killerspiele ist der Mensch doch noch viel grausamer, siehe 2.WK! 🙁
Da hät ich mal gern ein Gegenargument von nem Politiker...
mfg Micha
Das Gegenargument kannste vergessen.
Politiker untermauern ihre Argumente nie mit Aussagen von Fachleuten, sondern setzen eigene "Sachverständige" ein, die natürlich aus untergeordneten Beamten oder gekauften Ingineuren bestehen und die daß feststellen, was der Politiker denkt, was die Wähler gerne hören möchten.
Was is 2WK?
Gruß
Gedönsrat