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Spiegel ONLINE über deutschen Spießer, der in USA europ. Vernuft-Auto kaufen will

Chevrolet
Themenstarteram 14. April 2012 um 11:19

Wer mal richtig den Kopf schütteln will, findet hier eine Geschichte über einen Deutschen, der einige Zeit in USA lebt und ein Auto braucht. Was schaut er sich an? VW Passat, Volvo Kombi, Subaru... ***kopfschüttel***

Wieso kommt der nicht auf die Idee, sich für $10.000 einen top gepflegten Lincoln, Cadillac o.ä. aus den 70ern zu suchen? Das wäre das erste, was ich tun würde.

Beste Antwort im Thema

Die meisten Amerikaner neigen nicht unbedingt zu ausgiebiger Wartung und Pflege ihrer Autos. Die Wagen müssen einfach funktionieren!

Wenn sie das mal nicht tun, muß man sie mit etwas Tesafilm und einer Schlauchschelle reparieren können. Bei amerikanischen Autos ging das bis vor kurzem noch ganz gut. Deutsche "Premiumprodukte" haben dafür zwar besonders gut passende Türverkleidungen, auf den Mikrometer genaue Spaltmaße und haben filigrane, teure Technik, die teilweise nur darin ist "weil es geht", wie mir mal ein VW-Designer sagte. Reparaturen daran sind nur von Fachpersonal möglich, was teuer ist und dann eben halt nicht unbedingt vom Besitzer gemacht wird. Die Ersatzteile sind ebenfalls teurer als für US-Fahrzeuge, wo dann ebenfalls gespart wird. Somit erscheint ein solches Auto schnell als unzuverlässig und anfällig.

Es ist völlig idiotisch sich so einen Quatsch zu kaufen.

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ahhh ich wills erst gar nich lesen. *schnell das weite such*

Scheint wohl so, als ob die Amis doch nicht so viel von der "deutschen Wertarbeit" halten...

Ich frage mich, wie man Autos so ruinieren kann, wenn man damit eh nur höchstens 100 Sachen fährt. Mal ebgesehen davon, andere Hersteller kriegen es auch hin, ein günstiges Auto mit guter Qualität zu bauen, so kostet der Chevrolet Camaro 17.800 Euro. Da kriegt man bei VW hier grad mal nen mittel ausgestatteten Golf... :confused:

Die meisten Amerikaner neigen nicht unbedingt zu ausgiebiger Wartung und Pflege ihrer Autos. Die Wagen müssen einfach funktionieren!

Wenn sie das mal nicht tun, muß man sie mit etwas Tesafilm und einer Schlauchschelle reparieren können. Bei amerikanischen Autos ging das bis vor kurzem noch ganz gut. Deutsche "Premiumprodukte" haben dafür zwar besonders gut passende Türverkleidungen, auf den Mikrometer genaue Spaltmaße und haben filigrane, teure Technik, die teilweise nur darin ist "weil es geht", wie mir mal ein VW-Designer sagte. Reparaturen daran sind nur von Fachpersonal möglich, was teuer ist und dann eben halt nicht unbedingt vom Besitzer gemacht wird. Die Ersatzteile sind ebenfalls teurer als für US-Fahrzeuge, wo dann ebenfalls gespart wird. Somit erscheint ein solches Auto schnell als unzuverlässig und anfällig.

Es ist völlig idiotisch sich so einen Quatsch zu kaufen.

Jaaaaaa, ein Lincoln (sabber) wenn ich die Möglichkeit hätte, täte ich mir nen Saurier kaufen. Am liebsten einen '78 Mark V Cartier Edition in weiß mit der 460-iger Maschine. das wäre ein Traum.....seufz....

beekey

Zitat:

Original geschrieben von autoalfred

Wer mal richtig den Kopf schütteln will, findet hier eine Geschichte über einen Deutschen, der einige Zeit in USA lebt und ein Auto braucht. Was schaut er sich an? VW Passat, Volvo Kombi, Subaru... ***kopfschüttel***

Wieso kommt der nicht auf die Idee, sich für $10.000 einen top gepflegten Lincoln, Cadillac o.ä. aus den 70ern zu suchen? Das wäre das erste, was ich tun würde.

KORREKT !! Deshalb existiert unsere Szene in einer

kleinen aber feinen Nische zu Haus! Und das is auch gut so..!

...stell Dir nurmal die Preise vor- wenn die Presse auch noch den letzten

"Sparer" überzeugen würd, das die alten Amis im Unterhalt gar ned so teuer sind- wie Audi A6 und Konsorten ...der Boom würde die Preise für Young-/Oldtimer völlig zerstören.

Und jeden letzten Vollpfosten und Reisfjunken-Fahrer will ICH ned überzeugen - von Spass , Lebenseinstellung, und noch günstig schrauben ,

oder schrauben zu lassen !

Daher schütteln wir den Kopp über diesen Vollpfosten

und begrüßen die Repurtage!

Ärger Dich ned - freu Dich - uns bleibt mehr!

Chevy2002

 

Zitat:

Original geschrieben von Chevy2002

Ärger Dich ned - freu Dich - uns bleibt mehr!

Amen to that

V8 statt VW :D.

 

Weiss garnicht was der sinnlose Artikel soll? Im Autoblöd Dauertest kacken DIE AUTOS von DER FIRMA reglemäßig ab. von den letzten 6 Modellen im dauertest sind 4 Wolfsburger dabei. Da soll sich nochmal jemand über Opel, Japaner oder Chrysler beschweren.

Finde ich übrigens gut das die US-Autos als schlecht gelten in Deutschland denn dann kriegt man die gebraucht sehr günstig. Ein Arbeitskollege such nach einen gebrauchten Diesel von 2010 bis jetzt und will zwischen 25-30t€ ausgeben für nen A6 oder Skoda Superb :rolleyes:. Und von diesen Köppen gibt es genug. Oder ein Bekannter hat sich mit 24 seinen Traum vom Golf 6 erfüllt, gebraucht für 18Scheine :rolleyes:

Wenn es nicht so traurig wäre könnte man darüber lachen aber alleine der Satz mit "Traum erfülllen" und "Golf 6" *schauder*. Das geht nicht in meine Birne egal wie ich es drehe und wende

Ich meine aber rausgelesen zu haben dass dem Verfasser etwas dämmert. Eine gewisse Selbstironie ist ja zwischen den Zeilen zu lesen.

am 15. April 2012 um 7:33

Naja, er hat sich halt einen 10 Jahre alten Passat W8 andrehen lassen der dazu "noch im Preis reduziert war". Das wäre ihm in Deutschland sicherlich auch passiert.

Zitat:

Original geschrieben von autoalfred

Wieso kommt der nicht auf die Idee, sich für $10.000 einen top gepflegten Lincoln, Cadillac o.ä. aus den 70ern zu suchen? Das wäre das erste, was ich tun würde.

Wir haben uns einen mittelmäßig gepflegten Lincoln für 4500 US$ zugelegt. Wann kommt man schon mal dazu für wenig Geld ein V8 Schiff zu fahren .... zumal der Liter umgerechnet gerade mal 70 Eurocent kostet.

 

Zitat:

In Washington steht da "Taxation without Representation"

Und ich dachte immer, das steht auf den LP vom District of Columbia und Washington wäre der Evergreenstate. Man lernt halt nie aus :D

Themenstarteram 15. April 2012 um 12:04

Zitat:

Original geschrieben von bigLBA

Zitat:

In Washington steht da "Taxation without Representation"

Und ich dachte immer, das steht auf den LP vom District of Columbia und Washington wäre der Evergreenstate. Man lernt halt nie aus :D

Du bist aber streng! Das geht eigentlich schon aus dem Text hervor, dass die Hauptstadt Washington gemeint ist. Der Slogan ist eine Verballhornung des Kampfrufs der Boston Tea Party: No taxation without representation

Sinnloser Artikel. Was will uns der Typ sagen? Wahrscheinlich, dass Amerikaner dumm sind, nur große Schlitten mit viel PS wollen und ihnen die Unwelt wurscht ist. Ach ja, der Patriotismus hat sie natürlich erblinden lassen.

Mit der Realität hat das wenig zu tun.

Die meisten Amerikaner fahren heute KEINEN V8 mehr und keine übergroßen Autos mit Ausnahme der Pickups am Land.

Warum? Die Benzinpreise steigen enorm!! Von unter 2 Dollar vor etwa 4 Jahren auf fast 5 im Moment. Das macht Angst, vor allem in einer Zeit der Krise und Arbeitslosigkeit.

Es ist also verständlich, wenn sich jemand ein sparsameres kleineres Auto kauft. Viele haben keine Wahl und fahren täglich 4 Stunden Auto nur um in die Arbeit und wieder zurück zu kommen.

Mein Expedition fährt 17MPG. Ein kleineres Modell oder gar Passat kommt doppelt so weit mit einem Tank. Das überlegen sich dann doch einige. Leider.

Ich hatte einen Job bei dem ich 7.65 USD die Stunde bekam. Ohne Versicherung, ohne bezahlten Urlaub.

Genauso sinnfrei ist dieser Test:

http://www.youtube.com/watch?v=7qXPQcLjjm4&sns=em

Zwei tolle Autos die man aber absolut nicht vergleichen kann.

Ziemlich sinnfreier Artikel.

Auch etwas unlogisch erscheint es mir, den Volvo nur nicht zu kaufen, weil die Türen knarzen. Ein Türfangband kostet vielleicht 30 Euro ;)

PS:

Genauso wie einige von uns Deutschen einen Ami fahren, fahren nicht wenige Amis einen europäischen Wagen. Individualisierung ;)

Ich finde es zudem höchst lächerlich wie hier immer auf europäische Fahrzeuge geschimpft wird, gleichzeitig wird aber Akzeptanz für amerikanische Fahrzeuge in Europa gefordert. Dass passt nicht ganz zusammen.

Ich habe fast alles gefahren an Automobilen (mal nur kurze Zeit, mal für Länger), sowohl amerikanische, als auch europäische, und mittlerweile bin ich bei Volvo hängengeblieben: Individual, sicher und qualitativ gut.

Trotzdem schaue ich für den Sommer mal wieder Richtung Ford Mustang oder nem kleinen Kätzchen (Jaguar ;) ).

Es gibt zu viele nette Autos, um sich nur auf Fahrzeuge einer Region zu beschränken.

Grüße

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