Soll ich heute noch einen Diesel kaufen? Siehe Thema der Woche
In der Autobild Nr. 3 vom 20.01.2017 ist eine grosse Untersuchung mit 26 Autos.
Dabei ist der Tiguan mit 1,4 TSI 150 PS im Vergleich mit dem 2,0 TDI 150 PS, Sieger ist der Diesel und der rechnet sich zumindest für Fahrer die mehr als 13490 km im Jahr fahren.
Beste Antwort im Thema
Zitat:
@pilleno1 schrieb am 2. März 2017 um 16:11:53 Uhr:
Hallo,ich hole das Thema wieder hoch, weil die Tage in vielen Medien die bösen Diesel Fahrer wieder an den Pranger gestellt werden.
Immer mehr Städte melden ein mögliches Diesel Fahrverbot, konkreter wird es z.B. bei Stuttgart.
Ich bin selbst ein Diesel Fahrer und das ständige schlechtreden und vor allem die momentane Unsicherheit ob der Diesel überhaupt noch Zukunft hat nerven sehr.
Ich stehe im Moment wieder vor der Entscheidung einen Diesel, einen neuen Tiguan zu kaufen.
Wird der neue Tiguan auch betroffen sein bzw. wenn ich mir einen neuen kaufen will, vielleicht nächstes Jahr nach einer neuen Messmethode dieser auch eingeschränkt fahrbar sein? Oder ist die aktuelle Version ohne Probleme nach stand der Technik auch in Zukunft fahrbar?
Grüsse
Hallo!
Vor dieser Frage stand ich auch, bevor ich letzte Woche den Tiguan 2.0 Tdi bestellte. Ich habe folgende Überlegungen angestellt und mich dann zugunsten des Diesel-Tiguans (war von vornherein Wunschauto) entschieden:
1) Stuttgart (und vermutlich noch andere NOx belastete Großstädte) werden (bei Grenzwert Alarm, das ist i.d.R. an heißen Sommertagen der Fall) ab 2018 Fahrzeuge mit Dieselmotoren bis einschl. EU5 vom Stadtverkehr ausschließen. EU6 Fahrzeuge (zB aktueller Tiguan mit Tdi Motor) sind davon nicht betroffen.
2) Alle Tiguan Modelle mit 2.0 Tdi Maschine (115, 150, 190 und 240 PS) sind mit moderner Abgasnachbehandlung ausgestattet, was nicht nur hocheffiziente DPF umfasst (betrifft Feinstaubthema, das bei den Ottomotoren erst noch zu bewältigen ist), sondern auch ein "state-of-the-art"-DeNOx System, welches mittels SCR Kat und Adblue Einspritzung auch im Realbetrieb für niedrige, normgerechte NOx Austoß Werte sorgt. Mit diesem System dürfte der Tiguan 2.0 Tdi SCR schon jetzt die kommende, ab 2018 für alle Neufahrzeuge geltende EU6c Norm erfüllen.
3) Im Sept17 wird der Bundestag für die nächste Legislaturperiode gewählt. Im "worst case" bekommen wir dann eine Rot-Rot-Grün Regierung, evtl aber auch Schwarz-Grün-Gelb. Ich will da gar nicht spekulieren, aber solange die Grünen und andere Gutmenschen aus der Sozi Ecke das Sagen haben, wird der Auflagenzwang für Autofahrer zwangsläufig auf die schon angekündigte "Blaue Plakette" hinauslaufen, die zu-erwartenderweise nicht nur EU6 voraussetzt, sondern dann (2018) sogar EU6c bzw. nur noch die heutigen EU6 Dieselfahrzeuge, welche mit SCR Kat ausgerüstet sind. In diesem Fall wären zB die Golf 7 Tdi Modelle - trotz EU6 Zertifizierung - draußen, weil diese TDIs keinen SCR Kat haben, sondern "nur" über den NOx Speicher Kat verfügen, dessen NOx Ausstoß unter Volllast bekanntlich schon die aktuellen NOx Grenzwerte weit überschreitet.
4) Die Dt. Umwelthilfe (DUH) hatte ja vor dem bayr. Verwaltungsgericht auf Verbotsmöglichkeit für alle (!) Dieselfahrzeuge geklagt. Gestern hat dann der Verwaltungsgerichtshof dies grundsätzlich positiv beschieden, aber nicht spezifiziert, welche Dieselmodelle dies betreffen soll, sondern es den Kommunen aufgegeben, für eine entsprechende Umsetzung von erforderlichen Maßnahmen zur Erfüllung der NOx Auflagen zu sorgen. Hier wird man wohl nicht nur in Bayern dem Bsp. Stuttgart folgen.
5) Für Politisch NICHT durchsetzbar (auch nicht unter Rot-Rot-Grün) halte ich die Forderung der DUH, auch EU6 Dieselfahrzeuge in das Fahrverbot miteinzubeziehen (aber das ist nur meine Einschätzung). Gestern sind die DUH Spinner, pardon, Sprecher tatsächlich so weit gegangen, der Bevölkerung generell zu empfehlen, "kein Dieselfahrzeug mehr zu kaufen". Dabei übersehen diese Umweltheiligen offenbar, dass gerade der moderne Dieselmotor einen wesentlich größeren Beitrag zur Senkung des CO2 Ausstoßes (schon vergessen?) leistet als Ottomotoren dies tun. 😛
Fazit: mit dem Tiguan 2.0 Tdi SCR fährt man imho auch in Zukunft nicht nur über Autobahn und Land gut, sondern auch ungehindert in die Großstädte hinein 🙂
Gruß, diesel.
52 Antworten
Ich bin ein Freund davon nur noch EU6 Diesel in Städte zu lassen! Da sehe ich nichts schlimmes und die Stimmungsmache gegen Rot-Rot-Grün kann ich nicht nachvollziehen! Die bestehenden Gesetze gelten für alle Parteien und meine Gesundheit ist mir viel wichtiger! OK, auch ich bestelle mir dieses Jahr noch einen EU6 Diesel und finde es blöd, dass man noch keinen EU6c Diesel kaufen kann, weil dieser Motor würde mich beruhigt schlafen lassen!
Ich habe mir in erster Linie aus Umweltgründen vor 5 Monaten einen A3 g-tron (110 PS) gekauft. Dann habe ich feststellen dürfen, dass ich damit nicht nur sauberer als mit einem Diesel und einem Benziner unterwegs bin, sondern auch leiser. Und dann die Verblüffung an der Kasse. 3,88 Eur auf 100km (von mir real gefahren). Und 30 Eur KFZ Steuer im Jahr. Und ich habe Ledersitze, Alufelgen und AHK.
Ich habe mir wegen der Umwelt das Audi e-gas dazugebucht, damals.
Heute in Genf hat Audi den A4 und den A5 als g-tron ( je 170 PS) vorgestellt.
Und bietet das Audi e-gas für drei Jahre kostenlos dazu an.
Ab Minute 02:26 in der Audi Pressekonferenz:
https://www.audi-mediacenter.com/de/audimediatv/video/audi-auf-dem-genfer-salon-3471
Übrigens habe ich heute Post bekommen. Mit einem Zertifikat über meine eingesparten kg CO2 im Vergleich zum fossilen Erdgas Fahren. Fühlt sich gut an.
Hast Du auch einen Kohlestromfilter verbaut? Denn wenn der Kohlestrom nicht rausgefiltert wird ist die Abgasbilanz eines Stromers nicht mehr so Sauber, Zertifikate hin oder her.
Papier ist Geduldig, auch bei einem Zertifikat. 😉
Zitat:
@Sir Donald schrieb am 12. März 2017 um 00:06:29 Uhr:
Hast Du auch einen Kohlestromfilter verbaut? Denn wenn der Kohlestrom nicht rausgefiltert wird ist die Abgasbilanz eines Stromers nicht mehr so Sauber, Zertifikate hin oder her.
Papier ist Geduldig, auch bei einem Zertifikat. 😉
Wenn ich Öko Strom kaufe, habe ich auch keine extra Leitung vom Windrad zu mir an die Steckdose. Funktioniert genauso mit dem e-gas und den Gasleistungen. Es wird so viel von Audi eingespeist, wie ich verbrauche. 100% das gleiche Prinzip. Monatilich bekomme ich die Aufstellung über meine Tankkarte. Und für 2016 habe ich ein Zertifikat bekommen, mit meinen eingesparten kg CO2. Stempel vom TÜV ist auch mit drauf.
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Zitat:
Der Strom stammt zu hundert Prozent aus erneuerbaren Energien und wird ausschließlich in Wasserkraftwerken in Deutschland, Österreich und der Schweiz erzeugt.
So Audi zum Thema.
Nur stammt dieser Strom meistens aus Pumpspeicherkraftwerken und Die werden Nachts gerne mit Atomstrom wieder befüllt, das Wasser muss ja wieder ins obere Speicherbecken.
Wie macht man aus dreckigem Atom-oder Kohlestrom Ökostrom? Man liefert Ihn an Pumpspeicherkraftwerke und Die liefern dann den Ökostrom.
Schau nach dem aktuellen Strommix und berechne daraus deinen CO2 Anteil, ist Ehrlicher.
Weiß nicht, ob ich bei deinem Beitrag Lachen oder Weinen soll.
Wenn du RUHIG Schlafen willst, dann schaffe dein Auto ab und fahre alles mit dem Rad.
Alles andere & zu glauben, der Euro 6 Diesel bläst ,,Zucker'' raus, ist doch reine Heuchelei.
Zitat:
So Audi zum Thema.
Nur stammt dieser Strom meistens aus Pumpspeicherkraftwerken und Die werden Nachts gerne mit Atomstrom wieder befüllt, das Wasser muss ja wieder ins obere Speicherbecken.
Wie macht man aus dreckigem Atom-oder Kohlestrom Ökostrom? Man liefert Ihn an Pumpspeicherkraftwerke und Die liefern dann den Ökostrom.
Schau nach dem aktuellen Strommix und berechne daraus deinen CO2 Anteil, ist Ehrlicher.
Kennst Dich voll aus. Audi hat sein "Umwandlungswerk" fast an der Küste, da ist kein Pumpspeicherkraftwerk, weil kein Gefälle da ist. Da sind die Windmühlen ums Eck, mit kurzer Stromleitung nach Werlthe. Da sind sogar die Leitungsverluste gering.
Wir haben in Dtl auch sehr wenig Pumpspeicherkraftwerke, werden kaum genehmigt. Österreich hat viele, aber dort ist das einzige Atomkraftwerk, dass gebaut wurde nicht ans Netz gegangen.
Das ganze Verfahren der e-gas Gewinnung ist unabhängig zertifiziert worden.
Hat sich schon mal jemand Gedanken darüber gemacht, was man für ein Auto Kaufen soll, wenn man sich keinen neuen Euro 6 Wagen kaufen kann oder will?
Um beim A6 ab BJ 2005 zu bleiben gibt es z.B. auf autoscout ca. 12.000 A6, davon sind 11.000 Diesel und nur 3700 Euro 6 Diesel, die ca ab. 30.000 Euro anfangen.
Und was sollen die anderen kaufen? Es gibt ja gar nicht genug verfügbare Benziner um alle Dieselumsteiger im entsprechenden Segment auffangen zu können. Und wenn die dann noch anfangen sollten, Direkteinspritzer Benziner auch auszuschließen, wie es schonmal angedacht wurde, dann gibts ja fast gar keine Gebrauchten der letzten 10a mehr, die dann noch fahren dürfen!! Dann kann man sich einen 20 Jahre alten MB S500 Sauger V8 mit 20l Verbrauch kaufen (wenn man dann noch einen bekommt ;-))
Die spinnen doch komplett, was das für wirtschaftliche und volkswirtschaftliche Folgen hätte!
So, nehmt dies. 😁 😉
Heute würde ich auch noch einen kaufen aber in 10 Jahren wird das Ganze anders aussehen. Da wird niemand mehr nen Diesel haben.
"Viele Diesel Fahrer sollten über Verkauf nachdenken" sagt Dudenhöfer auf t-online.de
Ich war bisher überzeugter Dieselfahrer obwohl ich nur 12tkm/ Jahr fahre (..aber viel mit Anhänger).
Die ganze Diesel Diskussion habe ich bisher, da bin ich ganz ehrlich, eher belächelt. Die teilweise panischen Beiträge, "darf ich morgen noch in die Stadt fahren", usw. fand ich doch übertrieben.
Mittlerweile steht für mich fest, daß ich auf einen Benziner umsteige. Ich bin nur froh, dass ich meinen jetzigen Q5 TDI kurzfristig geleast habe.
Gerade Privatpersonen kann ich nur empfehlen, ihre Entscheidung pro Diesel zu überdenken, gerade wenn man alle 4 Jahre das Fahrzeug wechselt (Preisverfall Diesel) und weniger als 20-25tkm fährt.
Lest das Interview und im Oktober? ist Wahl. Wer weiß was dann kommt.
Hallo, ich war leidenschaftlicher Autofahrer und bin Stuttgarter. Habe daher ein gewisses Verständnis für beide Seiten.
Es ist nicht nur die Auswirkung eines Motorkonzeptes, sondern die Entwicklung, immer mehr sinnlose Kilometer mit immer sinnloseren SUV in der Stadt zurückzulegen. Diese Entwicklung wurde auch von der Politik massiv gedeckt.
Jeder Stau, Verschleiß oder jeder Unfall sowie jedes noch größere Fahrzeug hat Unsummen an Steuern eingespielt.
Warum ändern? Warum Strassen fertig bauen, Stau bringt Geld. Warum Parkplätze schaffen? Weniger ist mehr. Mittlerweile ist die Last durch Lärm und Stau und Dreck so unerträglich geworden, dass es nur eine Frage der Zeit ist, da wird auch die blaue Plakette nicht mehr reichen.
Die Abgasreinigung der Diesel ist mittlerweile so umfangreich und kompliziert, dass sich kaum noch Vorteile für überwiegend Kurzstreckenfahrer ergeben. Dass die meisten Diesel in der Stadt mit abgeschalteter Abgasreinigung legal herumfahren macht es nicht besser.
Moderne Benziner sind da kaum noch im Nachteil. Mit Gas wird es noch günstiger.
Weiterhin verstehe ich Autofahrer nicht, die sich trotz Stadtverkehr für einen SUV entscheiden.
Die schiere Menge dieser Fahrzeuge, die sich fast nur mit Diesel lohnen, verstärken das Problem mit Feinstaub nur massiv und haben in den Innenstädten eigentlich nur Nachteile. Stuttgart ist in den letzten Jahren immer enger geworden. Auch meine Bemühungen um eine Ladestation für ein E-Fahrzeug waren witzlos. Würde man ganze Tiefgaragen mit Ladestationen ausrüsten müssen wäre das Netz hoffnungslos überlastet.
Da ist im Moment kein Licht am Ende des Tunnels zu sehen.
Besser, wenn man im Moment ein Fahrzeug least. Das Risiko nachher mit einem unverkäuflichen Auto dazustehen wird immer größer.
Und wetten, dass nach den ersten Gerichtsverfahren gegen Politiker, die seit Jahren geltende Gesetze missachten, Schwung in die Fahrverbote kommt.
Die Technik ist mit den unzählichen Mautbrücken und sonstigen Verkehrsüberwachungen schon lange da.
Die Entwicklung hätte schon vor Jahren zu einem günstigen und gut ausgebauten ÖPNV, zu stadttauglichen Automodellen und der Vernunft von Autofahrern führen müssen.
Dann hätten auch wir in Stuttgart oder Berlin ect. diese Diskussion heute nicht. Das kriegen die Grünen aber nie hin.
Nachtrag, mein jetziges Fahrzeug ist ein 21 Jahre alter Kombi mit knapp 600 000km auf der Uhr.
Der hat nach heutiger Sicht kein Problem mit den Fahrverboten. Warum was neues kaufen?
Ist irgendwie gestört aber witzig.
Zitat:
Wie macht man aus dreckigem Atom-oder Kohlestrom Ökostrom? Man liefert Ihn an Pumpspeicherkraftwerke und Die liefern dann den Ökostrom.
Schau nach dem aktuellen Strommix und berechne daraus deinen CO2 Anteil, ist Ehrlicher.
Bei dreckigem Atomstrom wären wir mal lieber geblieben.
Es gibt im Moment keine sinnvolle Alternative die kein CO/2 erzeugt und die benötigte Energiemenge netzkonform zur Verfügung stellt.
Weiterhin ist die Kernenergie nachgewiesen, die Energieform mit den geringsten menschlichen Verlusten pro Terrawattstunde. (kein Witz)
Jede Terrawattstunde aus Kohle emittiert hundert mal mehr radioaktiven Staub in die Welt als alle Kernkraftwerke zusammen. Das wird halt mit der Kohle aus der Erde gefördert.
Ich habe vor kurzem einen Bericht über Flüssigsalzreaktoren gesehen, die von amerikanischen Wissenschaftlern in den 60igern entwickelt wurden.
Da ist eine Kernschmelze so gut wie ausgeschlossen. Es wäre möglich, den ganzen Atommüll den wir heute mitschleppen bis auf winzige Mengen zu verbrauchen.
Wir hätten keine Energieprobleme, werden den Atommüll los, das ganze ohne CO/2 zu erzeugen.
In Japan haben sich ganze Gemeinden zusammengeschlossen um solche Reaktoren zu bekommen.
Nur der Deutsche hat Angst und steckt tausende Windmühlen in den Boden, lachhaft.
Der Einsatz der damals getesteten Reaktoren kam nur aus einem Grund nicht in Frage.
Man konnte kein waffenfähiges Plutonium damit erzeugen.
Das musste jetzt mal raus.
Kannst den Bau ja gerne mit deinem Geld finanzieren (gründe einen Verein oder Unternehmen).
Ich persönlich zahle meine Rechnungen und meine Steuer lieber für Wind-, Wasser- und Solarkraftwerke.
Zitat:
@picardjl schrieb am 10. Juni 2017 um 16:20:40 Uhr:
Kannst den Bau ja gerne mit deinem Geld finanzieren (gründe einen Verein oder Unternehmen).Ich persönlich zahle meine Rechnungen und meine Steuer lieber für Wind-, Wasser- und Solarkraftwerke.
Ich akzeptiere Deine Meinung.
aber leider ist allein die Wasserkraft im größeren Maß in der Lage stabil ein Netz zu versorgen.
Wind und Sonne können das nicht.
Dafür laufen heute Kohlekraftwerke mit um trotz Wind und Sonne das Netz zu stabilisieren.
Kohle emittiert aber Unmengen an CO/2 und Umweltgiften in die Atmosphäre.
Das macht die Kernenergie nicht.
Die Technik wäre heute so sicher, dass Risiken annähernd ausgeschlossen sind. Sowas wie Tschernobyl ist da nicht möglich. Paradox ist, dass diese Technologie schon ca.50 Jahre alt ist und sich nicht durchgesetzt hat.
Die Reaktoren können fast alles an spaltbarem Material verwerten. Übrig bleibt nur ein gut händelbarer Rest.
Würde bedeuten, man könnte das Atommüllproblem lösen, für Jahre saubere Energie beziehen und könnte ohne Eile an erneuerbaren Energien feilen.
Der Preis für den tollen neuen Sonnenstrom hat sich ja fast verdoppelt.
Wo soll da der Haken sein?
Selbst Politiker sollen gesagt haben: man solle den Atommüll nicht zu tief vergraben, wir könnten den noch brauchen. Ist kaum 2 Jahre her. Und war ein Grüner.