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Sixt Leasingrückläufer

Themenstarteram 22. Februar 2020 um 20:03

Hallo,

überlege einen Gebrauchten bei Sixt Leasing zu kaufen, gibt da immer wieder sehr interessante Modelle, die auf jeden Fall infrage kommen.

Achten würde ich in diesem Fall auf einen möglichst niedrigen km-Stand vor Alter.

Mit ist klar, dass man hier den Vorbesitzer nicht kennt. Aber nach dieser Logik dürfte man gar keinen Gebrauchten kaufen und schon gar nicht vom Händler. Firmenrückläufer sind das ja wohl auch nicht in erster Linie bei Sixt mit niedrigeren km-Ständen, oder?

Was ist Eure Meinung, Rückläufer mit km unter 60.000 oder "normalen" Gebrauchten mit mehr Km und älter?

Beste Antwort im Thema

Ich hatte einen Sixt Audi A4 Mietwagen. Er war 6 Monate alt und hatte 25tkm auf der Uhr, als ich ihn gekauft hatte. Fünf Jahre und 140 tkm später habe ich ihn ohne Mängel wieder verkauft.

Mich würde das nicht abschrecken :)

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Zitat:

@AndCorolla schrieb am 22. Februar 2020 um 20:03:57 Uhr:

Achten würde ich in diesem Fall auf einen möglichst niedrigen km-Stand vor Alter.

Mit ist klar, dass man hier den Vorbesitzer nicht kennt. Aber nach dieser Logik dürfte man gar keinen Gebrauchten kaufen und schon gar nicht vom Händler. Firmenrückläufer sind das ja wohl auch nicht in erster Linie bei Sixt mit niedrigeren km-Ständen, oder?

Was ist Eure Meinung, Rückläufer mit km unter 60.000 oder "normalen" Gebrauchten mit mehr Km und älter?

Die Kilometer sollten schon zum Alter passen, wenig Kilometer bedeutet, der Wagen stand mehr rum bzw hatte viel Kurzstreckenbetrieb.

 

Erkläre mal deine Logik...

Sixt ist ein Vermieter, dem sind die Autos egal, genauso wie den Mietern. Idr werden Mietwagen genommen, um den eigenen Wagen zu schonen.

 

Da wäre mir ein Leasingrückläufer von einem Großkonzern lieber

Es gibt aber auch (noch) Sixt Leasing. Ist ne eigene Firma, die nüscht mit der Vermietung zu tun hat. Also sind gganz normale Leasingrückläufer.

Themenstarteram 22. Februar 2020 um 20:42

Zitat:

@Eagleseven schrieb am 22. Februar 2020 um 20:37:35 Uhr:

Es gibt aber auch (noch) Sixt Leasing. Ist ne eigene Firma, die nüscht mit der Vermietung zu tun hat. Also sind gganz normale Leasingrückläufer.

Genau die meine ich;) Also Sixt Carsales, keine Mietwagen, die Rückläufer

An die habe ich nicht gedacht...

 

Die Fahrzeuge von denen sind im Privatleasing, da passen die Leute besser auf die Autos aus

Ich hatte einen Sixt Audi A4 Mietwagen. Er war 6 Monate alt und hatte 25tkm auf der Uhr, als ich ihn gekauft hatte. Fünf Jahre und 140 tkm später habe ich ihn ohne Mängel wieder verkauft.

Mich würde das nicht abschrecken :)

Zitat:

@Lukas_2014 schrieb am 22. Februar 2020 um 21:07:03 Uhr:

An die habe ich nicht gedacht...

 

Die Fahrzeuge von denen sind im Privatleasing, da passen die Leute besser auf die Autos aus

Nur zum Teil richtig - bei Sixt ist auch Gewerbeleasing im Portfolio

Themenstarteram 22. Februar 2020 um 22:34

Zitat:

@Texas_Lightning schrieb am 22. Februar 2020 um 22:27:10 Uhr:

Zitat:

@Lukas_2014 schrieb am 22. Februar 2020 um 21:07:03 Uhr:

An die habe ich nicht gedacht...

Die Fahrzeuge von denen sind im Privatleasing, da passen die Leute besser auf die Autos aus

Nur zum Teil richtig - bei Sixt ist auch Gewerbeleasing im Portfolio

Woran erkenne ich die? Mit Privatleasingrückläufern hätte ich gar kein Problem. Mietwagen eher. Gewerblichen Rückläufer fände ich auch weniger prickelnd.

 

Ich würde mich nach langweiligen Kleinwagen bis kompakten umschauen mit relativ wenig PS. Soll ein Zweitwagen werden, der mich jeden Tag 50 km von a nach b über die Autobahn bringt und zurück. Und manchmal Schotterwege:)

Nach meiner persönlichen Einschätzung dürften Rückläufer aus Privatleasing weniger km auf dem Zähler haben.

Zitat:

@AndCorolla schrieb am 22. Februar 2020 um 22:34:52 Uhr:

 

... Woran erkenne ich die?

Ich würde mich nach langweiligen Kleinwagen bis kompakten umschauen mit relativ wenig PS....

Wie @Texas_Lightning gesagt hat, haben gewerblich genutzte Fahrzeuge mehr Kilometer, idr werden sie mit 30.000km oder mehr pro Jahr geleast.

Aber auch ein Privater spult 30.000km oder mehr pro Jahr ab.

Je höher die Laufleistung, desto schlechter der Leasingfaktor, somit uninteressanter für Privatleute.

 

Die langweiligen Kleinwagen werden von Pflegediensten und Lieferservice geleast. Die Autos sind nach dem Leasing fertig. Dann würde ich lieber einen größeren Wagen mit mehr Kilometern nehmen und je nach Fahrprofil könnte ein Passat interessanter sein, als ein Polo oder up!

Ich glaube nicht das die Anzahl der Privatleasing so groß, Leasing ist eigentlich eine geweberliche Geschichte.

Zitat:

@Italo001 schrieb am 23. Februar 2020 um 06:02:13 Uhr:

Ich glaube nicht das die Anzahl der Privatleasing so groß, Leasing ist eigentlich eine geweberliche Geschichte.

Stimmt doch gar nicht

 

Sixt hat idr bessere Konditionen als die Vertragshändler

 

Gewerbliche können die Leasingkosten absetzen, daher ist denen der Leasingfaktor egal

https://www.motor-talk.de/.../...ing-an-hyundai-bank-t6806214.html?...

Zitat:

@Lukas_2014 schrieb am 23. Feb. 2020 um 06:4:45 Uhr:

Gewerbliche können die Leasingkosten absetzen, daher ist denen der Leasingfaktor egal

Warum sollten einer Firma die Ausgaben für ein Fahrzeug völlig egal sein? Höhere Ausgaben müssen auch erst Mal irgendwo erwirtschaftet werden, sonst kann man sich die auf Dauer nicht leisten.

Zitat:

@AndCorolla schrieb am 22. Februar 2020 um 20:03:57 Uhr:

Achten würde ich in diesem Fall auf einen möglichst niedrigen km-Stand vor Alter.

Mit ist klar, dass man hier den Vorbesitzer nicht kennt. Aber nach dieser Logik dürfte man gar keinen Gebrauchten kaufen und schon gar nicht vom Händler. Firmenrückläufer sind das ja wohl auch nicht in erster Linie bei Sixt mit niedrigeren km-Ständen, oder?

Sixt Leasing hat genauso privat wie gewerblich. Auf die Pflege kannst du daraus nicht schließen. Soweit ich es mitbekommen habe, hat Sixt beim Gewerbeleasing eher viele kleine Kunden. Deren Nutzung unterscheidet sich oft nicht von dem privater Nutzer. Viele kleine Gewerbetreibende leasen ihr eigentlich privates Autos über die Firma. Ist steuerlich günstiger. Die Nutzung ist dadurch kein bisschen anders. Aber selbst bei einem Dienstwagen eines Außendienstlers wäre ich gar nicht mal abgeneigt.

Bei den Kilometern würde ich auf "Passung" achten. Je weniger Kilometer desto eher wird der Wagen nur Kurzstrecke gelaufen sein. Bei extrem hohen Laufleistungen wird der fast nur die Autobahn gesehen haben. Eine mittlere Kilometerzahl (also irgendwas um 20-30.000km/jahr) erscheint mir da besonders attraktiv.

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