Service-Intervall für Neuwagen

Volvo XC60 D

Moin liebe Elchgemeinde.

Im Moment ist mir etwas langweilig, so wie sich in etwa mein Elch ( My 17, XC60 T5 ) fühlen muss der die meiste Zeit ein eher stressfreies Autoleben führt und daher schweifen meine Gedanken zurzeit hin zum in etwa 2-monatigem anstehenden Service dahin.
Heißt im Klartext: Da ich selbst hauptsächlich mit einem Firmenwagen unterwegs bin, steht unser Elch überwiegend meiner Frau Gemahlin für gelegentliche Einkaufs- bzw. sonstigen kleineren Touren zur freien Verfügung und wird voraussichtlich an der 6000 km Jahreslaufleistung noch nicht einmal kratzen.
Der Wagen ist zwar inzwischen 2 Jahre alt aber er hatte zuvor ein Jahr lang auf einem Autohof gestanden und nochmals einen Service mit Ölwechsel vor Auslieferung im Februar dieses Jahres bekommen.
Es ist also quasi, jedenfalls für mich gesehen, noch relativ ein Neufahrzeug.
Mich würde wirklich interessieren wie ihr bei einer solch geringen jährlichen Laufleistung an meiner Stelle den vorgeschriebenen jährlichen Volvo-Service angehen würdet?
Aber in Anbetracht der Tatsache, einer vielleicht möglichen Garantieleistung oder Kulanzregelung erst im Fall der Fälle, würde ich jetzt keine Notwendigkeit für einen Service sehen oder liege ich total falsch.
Über eure Meinung dazu wäre ich sehr dankbar.

Viele Grüße und schönen Sonntag für euch.

Beste Antwort im Thema

Na ja....man muss es auch nicht übertreiben...😉 Alle 2 Jahre Bremsflüssigkeit ist nun nicht zwingend, wenn man sie überprüfen lässt. Die Gefahr liegt ja darin, das die Flüssigkeitsstände überprüft werden müssen und das man auf Wassergehalt prüft und das geht schon recht genau. Altern tut Bremsflüssigkeit auch in 3 oder 4 Jahren nicht. Auch der Hinweis auf die "kleine Wartung" bringt konkret nur den Preisunterschied zwischen 89,- und 111,-...das sind die Kosten für die Wartung an sich....empfinde ich jetzt nicht als soo wesentlich. Der restliche Preisvorteil besteht darin, das dann nicht alle Filter getauscht werden und auch nicht getauscht werden müssen. Trotzdem würde ich immer die Wartung bei Volvo empfehlen.
1. das Auslesen von Fehlermeldungen....kriegen die Freien nie so korrekt hin.
2. Service 2.0, incl. Softwareupdates...ist zumindest bei neueren Fahrzeugen immer ein Thema und beinhaltet auch die hauseigenen Servicemassnahmen (stille Rückrufe), die kein Freier einsehen kann.
3. Verfügbarkeit von Ersatzwagen zum vernünftigen Preis.
4. Mobilitätsgarantie bis zur nächsten Wartung, hatte da gerade 8 Tage nen S90 als Werkstattersatzwagen im Rahmen genau dieses Mobilitätsversprechens, incl. Einschleppen zur Werkstatt...das in Geld benannt ist schon mal ne Ansage. Übrigens bezahlt für 8 Tage und nicht für die berühmten 3, wie bei anderen Schutzbriefen.
5. in der Gesamtbetrachtung sind die Kosten dann doch nicht so hoch, wie immer vermutet....zumindest, wenn man Öl mitbringen kann, hab ich jetzt das erste Mal gemacht.
Beispiel: hatte jetzt Wartung, Kompletttausch Bremsbeläge und Scheiben, Wechsel WR mit Einlagerung.
Marerial Bremsen und Öl mitgebracht (wollte mal ATE Ceramic probieren und hab dann auch die Scheiben von ATE verbauen wollen, damit es passt, das hätte Volvo dann auch aus dem Zubehör bestellen müssen, durfte ich dann völlig stressfrei mitbringen).
Bezahlt dann 587,-, incl. Ersatzwagen (40,-), Reifenwechsel mit Reinigung und Einlagerung (70,-), Arbeitslohn für Bremsentausch (kalkuliert mit ca. 300,-, die Freie wollte 280,-). Bleibt also der Anteil für die Wartung bei 177,-, wobei der Innenraumfilter nach 1 Jahr und 14000km nur gereinigt und nicht getauscht wurde. Öl kostete mich übrigens 60,- für 10l (8 müssen rein), wobei es exakt das Gleiche ist, was die Werkstatt eh einfüllt.
Warum sollte ich da nen Service woanders machen? Ganz nebenbei ist das Team meines 🙂 dann auch noch kompetent, freundlich und zuvorkommend....und ich kann dann auch noch die neuen Modelle immer mal testen.😛
KUM

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Zitat:

@Wertzius schrieb am 25. Dezember 2019 um 10:51:26 Uhr:


Also bei deiner Laufleistung würde ich weder die Garantie, noch Full Service abschließen. Für den Preis kannst du locker einiges reparieren lassen. Es ist halt eine Wette, man kann gewinnen oder verlieren.

Ich wette nur sehr ungern und mir wäre ehrlich gesagt lieber eine sichere Variante, auf die ich im Notfall auch zurückgreifen kann. 🙂

Ich hatte bei VW eine Anschlussgarantie. Hier möchte ich empfehlen, die Klauseln genau zu studieren. In der Regel sind Verschleißteile ausgeschlossen.
Ferner bitte Kilometerregeln ansehen, wenn die im Vertrag sind. Bei mir wurden nach 50.000 km nur die halben Kosten übernommen.
Grundsätzlich müssen die Inspektionen fristgerecht durchgeführt werden.

Bei mir hat sich noch herausgestellt, dass die Werkstatt zunächst einen Kundenfreundlichen Preis für einen Austausch genannt hat. Als die die Garantie in Anspruch nehmen wollte, sagte man mir, dass man dann nach Vorgabe abrechnen müsste.

Insgesamt war ich sehr ernüchtert von den Garantieleistungen.

Ich kann das Gute Gefühl natürlich verstehen.

Bei dem Kosten für die Versicherung würde ich diese ins Verhältnis setzen zum Wert des Autos und der Wahrscheinlichkeit, dass ein kapitaler Schaden eintritt.

Insgesamt würde ich zusammenfassend keine Garantieverlängerung eingehen.

Das ist mein Rat.

Zitat:

@thrusty schrieb am 26. Dezember 2019 um 01:27:30 Uhr:


Ich hatte bei VW eine Anschlussgarantie. Hier möchte ich empfehlen, die Klauseln genau zu studieren. In der Regel sind Verschleißteile ausgeschlossen.
Ferner bitte Kilometerregeln ansehen, wenn die im Vertrag sind. Bei mir wurden nach 50.000 km nur die halben Kosten übernommen.
Grundsätzlich müssen die Inspektionen fristgerecht durchgeführt werden.

Bei mir hat sich noch herausgestellt, dass die Werkstatt zunächst einen Kundenfreundlichen Preis für einen Austausch genannt hat. Als die die Garantie in Anspruch nehmen wollte, sagte man mir, dass man dann nach Vorgabe abrechnen müsste.

Insgesamt war ich sehr ernüchtert von den Garantieleistungen.

Ich kann das Gute Gefühl natürlich verstehen.

Bei dem Kosten für die Versicherung würde ich diese ins Verhältnis setzen zum Wert des Autos und der Wahrscheinlichkeit, dass ein kapitaler Schaden eintritt.

Insgesamt würde ich zusammenfassend keine Garantieverlängerung eingehen.

Das ist mein Rat.

Ich danke dir für deinen Rat. Leider kann ich keine Klauseln hierzu studieren da ich den Wagen so übernommen habe wie er beim Händler ausgezeichnet war. Zum Thema Garantie (weil für mich ein Neuwagen-Kauf)hatte ich mich zum damaligen Zeitpunkt des Kaufes (oh welche Schmach)nicht auseinandergesetzt und kann mich daher nur auf das berufen, was auf der Service-Karte steht. Über genaue Unterlagen oder ein Garantie-Vertrag, der die Bedingungen eindeutig erklären könnte, verfüge ich leider nicht. Aber auf der Service Karte steht: „Selekt-Gebrauchtwagen-Garantie Basis“. Ich gehe davon aus das es sich dabei um eine normale Händler-Garantie handelt die eine 30000 km Begrenzung oder halt den Zeitraum für die einer Jahres-Garantie umfasst und darin die wichtigsten Bauteile beinhaltet sind. Im Netz kann ich leider so gut wie nichts über Selekt-Gebrauchtwagen-Garantie Basis aus dem Jahr 2017 finden. Somit möchte ich jetzt im Nachhinein ganz gerne eine Garantie erwerben indem ich mir über den vollen Umfang und Bedingungen dazu sicher sein kann.

Momentan hab ich ja viel Zeit um mich hier durchzuackern und fand dabei noch viele weitere Threads, die mir Eingangs in der SuFu entgangen sind, dazu die mir sehr nützliche und hilfreiche Unterstützung für eine weitere Entscheidung boten. Im Grunde setze ich großes Vertrauen in Volvo, gar kein Thema. Meine Erfahrung mit robusten Baumaschinen (Bagger, Radlader, etc.) von Volvo sind überaus als positiv zu bezeichnen und das wird, so denke ich, bei KFZ-Fahrzeugen von Volvo sicherlich nicht anders sein. Unser Wagen kommt langsam in die Jahre, startet ab Juli 2020 ins 4. Betriebsjahr und für mich ergibt es durchaus Sinn jetzt den perfekten Zeitpunkt für den Einstieg des Modul 2 „Volvo Pro Full Service“ anzusehen. Eine Garantieverlängerung müsste somit auch mit diesem Modul mit eingeschlossen und gewährt sein. Zumal eine überschaubare Kostenfrage in bequemen Raten auch nicht weiter ins Gewicht fallen dabei. Mal schauen wie die ausführliche Beratung dazu beim ersten Besuch bei meinem neuen Vertragshändler von Volvo in meiner Nähe verläuft. Gekauft hatte ich das Fahrzeug bei einem etwa 250 km von mir entferntem Vertragswerkstatt-Händler.

An dieser Stelle möchte ich an alle in diesem Volvo-Forum lobend meinen Dank aussprechen. Immer mit Sachverstand und freundlich beratend zu Diensten ist wirklich eher selten geworden. Man fühlt sich wohl hier bei euch. 🙂
Vielen Dank
Heinz

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Zitat:

@BaggerHeinz schrieb am 26. Dez. 2019 um 07:14:04 Uhr:


Meine Erfahrung mit robusten Baumaschinen (Bagger, Radlader, etc.) von Volvo sind überaus als positiv zu bezeichnen und das wird, so denke ich, bei KFZ-Fahrzeugen von Volvo sicherlich nicht anders sein.

Das sind zwei völlig unterschiedliche Firmen. Ich meine auf der HP von Volvo Cars steht so einiges zu den unterschiedlichen Varianten der Garantie.

Zitat:

@Haubenzug schrieb am 26. Dezember 2019 um 16:50:44 Uhr:



Zitat:

@BaggerHeinz schrieb am 26. Dez. 2019 um 07:14:04 Uhr:


Meine Erfahrung mit robusten Baumaschinen (Bagger, Radlader, etc.) von Volvo sind überaus als positiv zu bezeichnen und das wird, so denke ich, bei KFZ-Fahrzeugen von Volvo sicherlich nicht anders sein.

Das sind zwei völlig unterschiedliche Firmen. Ich meine auf der HP von Volvo Cars steht so einiges zu den unterschiedlichen Varianten der Garantie.

Ja danke dir, hab die letzten Tage alles gefunden, was ich an Information dazu finden konnte.
Na klar, hast ja recht. Mir war und ist bewusst das Volvo CE (Construction Equipment) keine Autos baut und andersrum Volvo Cars keine Baumaschinen. Letztendlich steht aber der gesamte Volvo-Konzern durch bspw. Fusionen, Übernahmen, Entwicklungen und Antrieben namentlich für moderne und solide Maschinenbaukunst-Qualität dahinter und das wollte ich eigentlich nur zum Ausdruck bringen. Ich persönlich finde es beruhigend, auch wenn Volvo Cars inzwischen vom chinesischen Autokonzern Zhejiang Geely Holding Group Co. Ltd. schon im Jahre 2010 übernommen wurde.

Hallo Heinz.

Ich kann nur aus meinem VW Vertrag berichten.
Wenn ich Basis-Schutz lese, dann wird der Versicherungsumfang minimal sein. Und wenn z.B. der Motor kaputt geht, dann wird man sich ggf. streiten, woran das wohl liegt.
Teilweise wird sogar der Antriebsstrang (komplett) ausgeschlossen und dann kannst Du Dir die Versicherung sparen und das Geld besser parken für den Fall der Fälle.
Eine gute Versicherung kostet viel Geld und im Schadenfall gibt es vermutlich ein Ringen um die Kostenübernahme.
Das kostet dann auf jeden Fall wieder nerven.

Ich habe die Liste der Ausschlüsse bei meiner Gebrachtwagengarantie mal studiert. Die sind leider auch von einem VW Autohaus.
Und die waren dermaßen ernüchternd und die Versicherung quasi wertlos.

Daher: Leg das Geld besser zur Seite, denn meist bleibt ein Eigenanteil und der Versicherungszuschuss ist marginal.

Beim Gebrautwagenkauf hast Du auch eine Gewährleistung von 12 Monaten (aber auch die ist schwierig durchzusetzen).

So weit nochmal von mir.

Also ich hatte auch die Volvo Anschlussgarantie, fahre aber eben auch 30.000km im Jahr. Ersetzt wurden: Getriebe komplett (6000€), 2x Kupplungsnehmerzylinder (je 600€), 1x Antriebswelle (Kosten vergessen). Jeweils anstandslos übernommen. Ja, ich musste teilweise etwas dazubuttern aber gelohnt hat es sich noch für die nächsten 5 Autos...

Hallo @thrusty und Wertzius, ein schwieriges Thema wo die Meinungen auseinandergehen. Ein sehr wichtiges Kriterium ist sicherlich der Umfang eines solchen Vertrages und mit welchen Bedingungen so ein Vertrag ausgelegt ist. Eine Kostenfrage ist es ohnehin, kein Thema.
Wertzius sieht es berechtigterweise anders, denn es hat sich bei ihm gelohnt. Den einen trifft es den anderen nicht.
Bei meinem Tiguan hatte ich auch einen Garantie und Servicevertrag der 6 Jahre lang problemlos über die Bühne ging. Die genaue Bezeichnung und den Umfang der Leistungen über diesen Vertrag weiß ich jetzt nicht mehr. Aber zusätzliche Wartungskosten, wie bspw. Ersatzteile, Materialkosten für Öl, Ölfilter, Luftfilter etc. oder Stundenlohn wurden nie in Rechnung gestellt. Auch nicht, als nach 6 Betriebsjahren die Probleme mit 2-maligem Ausfall des AGR-Ventil innerhalb eines Jahres anfingen. Es wurde ohne weiteres 2 mal auf Kulanz-Basis geregelt.
Ich gebe dir vollkommen recht in Bezug auf den angesprochenen Basis-Garantieschutz, denn das sehe ich genauso. Daher auch mein Bestreben nach einem Modulpaket, das nahezu alles abdeckt und erst gar keine Diskussion über Kostenübernahme aufkommen lässt. Größerer Belastung oder hoher Laufleistung wird sich unser Wagen sicherlich nie ausgesetzt sehen. Eher wird er sich über mangelnde Beschäftigung beklagen können und da weiß ich nicht wirklich welch Unvorhersehbares anfallen oder schlimmeres Ungemach durch Mangelbeschäftigung entstehen könnte. Ich lasse mir erst einmal ein Angebot unterbreiten, schaue mir Klauseln, falls vorhanden, genau an und entscheide danach.

Ich denke bevor bei derart niedriger „Beschäftigung“ viel Geld in eine Garantie geparkt wird, sollteste deinem Volvo etwas gutes tun und einfach mal längere Strecken fahren, damit sich alles mal richtig durchwärmt.

Zum anderen ist es ein Widerspruch in sich wenn Du einerseits fest an die gute Volvo Qualität glaubst, dann aber kaum das Gefährt benutzt und obendrein noch eine teure Versicherung bezahlen willst um evtl. Reparaturen abzudecken.

So eine Versicherung ist eher unzuverlässig bzgl. Kostenübernahme, weil meist irgendwelche Fallstricke lauern.
Obiges Beispiel der Kostendeckung bei kapitalen Reparaturen (hier V50 mit GETRAG Getriebe) ist schön zu lesen, ist aber leider nicht die Regel.

Wichtiger finde ich sich damit zu beschäftigen was alles im Ultrakurzstrecken Betrieb passiert wenn das Aggregat kaum durchwärmt und nur Kaltstartbetrieb kennt.

Viel Geld für die Garantie ausgeben? Allein wenn Jemand diese Formulierung nutzt, dann ist er eigentlich Kandidat für solche Garantien. Die leisten nach genau definierten Bedingungen und schützen vor den richtig großen Ausgaben und das mit einem genau kalkulierbaren Beitrag. Wenn man locker das Geld für eine größere Reparatur hat, dann braucht man auch keine "Angst" vor unvorhersehbaren Reparaturkosten zu haben.....dann braucht man das Thema hier aber nicht anzusprechen. Wer allerdings von einer Garantie erwartet, das immer Alles bezahlt wird, der sollte sich das finanzielle Risiko Auto vielleicht nicht antun und einfach mieten. Ich verlängere die Garantie immer. Ob sich das immer rechnet.....bestimmt nicht, aber der Betrag stört mich nicht und beruhigt die Nerven. So ganz nebenbei hängen auch Kulanzregelungen oft daran, ob eine Garantie existiert. Diskussionen kenne ich nicht....das steht eindeutig in den Garantiebedingungen....für mehr habe ich auch nicht bezahlt.😉
KUM

Zitat:

@KUMXC schrieb am 28. Dezember 2019 um 10:58:46 Uhr:


Viel Geld für die Garantie ausgeben? Allein wenn Jemand diese Formulierung nutzt, dann ist er eigentlich Kandidat für solche Garantien. Die leisten nach genau definierten Bedingungen und schützen vor den richtig großen Ausgaben und das mit einem genau kalkulierbaren Beitrag. Wenn man locker das Geld für eine größere Reparatur hat, dann braucht man auch keine "Angst" vor unvorhersehbaren Reparaturkosten zu haben.....dann braucht man das Thema hier aber nicht anzusprechen. Wer allerdings von einer Garantie erwartet, das immer Alles bezahlt wird, der sollte sich das finanzielle Risiko Auto vielleicht nicht antun und einfach mieten. Ich verlängere die Garantie immer. Ob sich das immer rechnet.....bestimmt nicht, aber der Betrag stört mich nicht und beruhigt die Nerven. So ganz nebenbei hängen auch Kulanzregelungen oft daran, ob eine Garantie existiert. Diskussionen kenne ich nicht....das steht eindeutig in den Garantiebedingungen....für mehr habe ich auch nicht bezahlt.😉
KUM

Danke KUM, soweit sprichst du mir aus der Seele. Ich darf aber doch von einer Garantievereinbarung schon erwarten, dass Austausch der Teile und Reparaturleistung für Instandsetzung eines entstandenen Schadens die alle Bedingungen erfüllt im Rahmen der Garantiezeit im Sinne des Kunden kostenlos erledigt wird, für die man ja schließlich auch schon in Vorleistung getreten ist. Natürlich nur für das, was ich bezahlt habe, nicht mehr aber auch nicht weniger. Sonst brauche ich so eine Versicherung auch nicht. Mit „nahezu alles“ meinte ich ja auch nicht „alles“. Wir reden ja nicht von höherer Gewalt, Vandalismus oder grober Fahrlässigkeit.

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