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Seat Leon Cupra Motor Haltbarkeit

Seat Leon 3 (5F)
Themenstarteram 28. Oktober 2020 um 0:43

Hey, ich plane mir demnächst einen Seat Leon Cupra ST (2018/2019) zuzulegen. Von verschiedenen Leuten hab ich bisher gehört, dass die Motoren aufgrund des, im Verhältnis eher geringen Hubraums, eher mal die Grätsche machen sollen, mit anderen Worten: nicht wirklich langlebig sind.

Kann das jemand bestätigen, oder gibt es Dinge auf die ich beim Kauf achten sollte. Ich wollte schauen, dass ich einen gebrauchten Wagen zwischen 20-50.000 km finde. Alles darüber hinaus finde ich bedenklich.

Beste Antwort im Thema

Er meint 100.000 km... (100 Mio Meter)

Das ist die neueste dämliche Abkürzung, die ich jetzt immer öfter in Foren lese...

Nik

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Das Gespräch gibt es doch bei allen Autos immer und immer wieder.

Klar manche Motoren sind haltbarer als andere, aber ich seh zumindest keine Massen an Cupra defekt am Straßenrand stehen.

Ist so wie mit allem, man kann Glück oder Pech haben.

Wie kommst du darauf das die im Verhältnis eher geringen Hubraum haben sollen?

Das ist doch heutztage ne normale Literleistung, selbst Brot und Butter Autos haben doch mittlerweile Motoren mit ähnlichen, wenn nicht sogar höheren Literleistungen.

Z.B. der 1,0l Ecoboost mit 155PS

Von daher würde ich mir, wenn ich unbedingt einen solchen Wagen haben wollte darüber weniger Gedanken machen.

Zumal es doch heute eh so gut wie überall ne Garantieverlängerung bis mindestens fünf Jahre gibt.

Die deckt zwar dann nicht alles ab, aber solch grobe Probleme wie einen Motorschaden sehr wohl.

Eher würde ich mir auch einen etwas neueren kaufen, mit mehr km als einen etwas älteren mit wenig km.

Je mehr km in kurzer Zeit aufs Auto kamen, umso gesünder ist es für den Motor, natürlich immer vorausgesetzt das Auto wurde ordentlich behandelt. Allerdings kannst du da mit jedem Auto Glück, oder Pech haben.

Also mein Fazit, ich würde mich von den Leuten nicht verrückt machen lassen.

Egal was für ein Auto du dir kaufen möchtest, da ist immer irgendwo jemand der irgendwas anzumerken hat, was an gerade dem Auto schlecht ist (oder er zumindest meint das es schlecht ist... ;) )

Ich kenne ein paar Leute mit Seat und meine bessere Hälfte hatte auch lange Jahre einen, da war und ist nicht immer alles perfekt dran, aber von der motorseite her hatten wir, wie auch die anderen die ich kenne keine Probleme.

Vor kurzem hatte ein User hier mal ne Umfrage gestartet zur Haltbarkeit, die Ergebnisse sprechen für sich.

https://www.motor-talk.de/.../...e-cupra-5f-motorschaden-t6903966.html

Natürlich ist das für extrem hohe Laufleistungen nur bedingt aussagekräftig. Trotzdem würde ich auch sagen, dass man diesen Motor grundsätzlich bedenkenlos kaufen kann. Mehr Augenmerk als auf die Laufleistung würde ich dabei auf den Zustand, die Wartungshistorie und die Aussagen des Vorbesitzers achten, um mir ein Bild davon zu machen, wie das Auto behandelt wurde.

Nun, ob man jetzt von 2.0l von „kleinen“Hubraum sprechen kann, lasse ich so mal im (Hub)Raum stehen.

Google mal nach 2.0TSI dauertest und du wirst sehen, das man mit den Motor recht lange seine Freude haben kann.

Es kommt natürlich, wie so oft, auf den Umgang und Pflege an. Kalt bis zum Begrenzer drehen, ständig Max fahren, Ölwechsel vernachlässigen, sofortiges abstellen nach Ring Fahrt usw usw.

Du siehst, der Mensch ist oft das größte Problem, nicht die Mechanik (Ölabstreifringe, Kette ausgenommen, sind aber EA888 Gen3 relevant).

Mein Tipp, schau dich nach Tageszulassung um. Bei anstehenden Modellwechsel werden Preise noch mehr sinken.

Da kannst den Motor selber einfahren und weiß wie er behandelt wird.

Nun, ob man jetzt von 2.0l von „kleinen“Hubraum sprechen kann, lasse ich so mal im (Hub)Raum stehen.

Google mal nach 2.0TSI dauertest und du wirst sehen, das man mit den Motor recht lange seine Freude haben kann.

Es kommt natürlich, wie so oft, auf den Umgang und Pflege an. Kalt bis zum Begrenzer drehen, ständig Max fahren, Ölwechsel vernachlässigen, sofortiges abstellen nach Ring Fahrt usw usw.

Du siehst, der Mensch ist oft das größte Problem, nicht die Mechanik (Ölabstreifringe, Kette ausgenommen, sind aber nicht EA888 Gen3 relevant).

Mein Tipp, schau dich nach Tageszulassung um. Bei anstehenden Modellwechsel werden Preise noch mehr sinken.

Da kannst den Motor selber einfahren und weiß wie er behandelt wird.

 

Hatte auch ziemlich Bammel wegen Motor und viel, viel gelesen.

 

Wenn du null Risiko willst Greif zum Sauger und Handschalter. Das Risiko ist imho beim Cupra bei richtiger Behandlung überschauber. Hätte beim 1.4L mehr bedenken :D

 

DSG *könnte* irgendwann zum Problem werden, ein Wandler wäre mir lieber gewesen ohne dass ich richtig Ahnung davon habe, aber gibt es kaum bzw. bei Audi z.b nur in den dicksten Motoren.

 

Allgemein gilt der Motor bzw.das DSG ab BJ 2016 als zuverlässig.

 

Die 5 Jahre Garantie beruhigen nur bedingt, ich fahre auch nur 10-15k pro Jahr, also bin ich auch nicht beruhigt wenn mir mein Auto "erst" nach 75tk auseinander fällt :D :D

 

Kann dir auch nur zu neu anstatt 20-25Tkm empfehlen. So eine 2-3 Jahre Leasing Karre die sich ein 20-Jähriger gegönnt hat , mit dem Wissen in 2-3 Jahren ist die Weg naja. Ersparnis sollte auch nicht überragend sein bei 2J.

Wenn man sich die verfügbaren Leistungssteigerungen für dieses Aggregat anschaut, die keine Veränderungen an Kolben, Pleuel etc. vornehmen, scheint der Motor rein konstruktiv nicht ganz am Limit zu sein.

Wie meine Vorredner aber sagen, es hängt von der Behandlung ab. Wenn du diesen Motor human bewegst, wird er dir wahrscheinlich sehr lange Freude bereiten, weil du höherwertigere Legierungen und stärker ausgelegte Bauteile durch die Gegend fährst als beim 2.0 TSI mit 190 PS. Fährst du immer Full-Boost, würde ich von dem Motor keine 250 tkm erwarten.

Motorschäden bei nicht leistungsgesteigerten Aggregaten sind in diesem Fall sehr, sehr selten.

Abgesehen davon kenne ich persönlich niemanden, der schon mal einen kapitalen Motorschaden hatte.

Dagegen kenne ich einige, die defekte DSG oder Multitronic Getriebe hatten, was quasi genauso teuer enden kann.

Ich selbst hatte ein defektes 6-Gang Handschaltergetriebe im A4 Avant mit lächerlichen 190PS und ca. 250NM Drehmoment. Das hätte bei Audi 5000€ gekostet, konnte aber von einem Spezi instand gesetzt werden. LL war ca. 120.000km.

Also um einen Motor würde ich mir nur bei einer kompletten Neuentwicklung (1.5 TSI) Gedanken machen.

Und selbst da würde ich mir keine Gedanken machen.

Man liest ja öfter herstellerübergreifend über Probleme mit Motoren und defekten.

Angestiegen ist das ganze bei Benzin Motoren, als die Turbo Motoren eingeführt worden.

Woran wird das wohl liegen?

Autobauer können keine Motoren mehr fertigen, oder vll die einfacheren Tuning Maßnahmen?

Es hausiert ja niemand damit das er seinen Motor modifiziert hat, nachdem er kaputt ging.

Für mich war die Entscheidung damals klar pro Handschalter. Ich plane das Fahrzeug länger zu halten.

Der Motor war nie als Risikopatient bekannt und ist echte Massenware. Bei meiner Fahrweise mache ich mir keine Gedanken. Hatte eher Bammel wegen dem DSG.

dito, es gibt beim Cupra deutlich mehr DSG Schäden als Motorschäden. Selbst beim ersten Cupra mit 280 PS war es eher die Ausnahme. Es gab damals für den gleichen Motor im Golf R und Audi S3 einige Turboladerprobleme und daraus resultierende Motorschäden, oder auch Kolbenstegbrüche, was ebenso teure Motorschäden nach sich zog. Mit der damaligen Problematik hatten aber die ersten Cupramodelle fast nichts mehr zu tun, da der Cupra das letzte Modell mit dem Motor war und die davor mech. Probleme weitesgehend gelöst wurden (u.a. Revisionen durch andere/geänderte Turbolader, andere Kolben/Ringe).

Ab hier gelten die Motoren als Standfest !!, Ausreißer gibt es aber immer wieder, bewegen sich aber eher im Null Komma Prozent Bereich, sprich kaum erwähnenswert !

Themenstarteram 1. November 2020 um 8:34

Beruhigend zu lesen, dass der Motor das kleinere Problem bei ordentlicher Behandlung ist.

Nicht so gut ist, dass ich mir einen mit dsg holen wollte, da ich neben mehr Sportlichkeit auch mehr Komfort haben will und mir deshalb der Automatik ganz gut in die Karten gespielt hätte..

Naja DSG und Komfort sind jetzt nicht unbedingt die besten Freunde :)

Zitat:

@Alores schrieb am 1. November 2020 um 08:34:33 Uhr:

Beruhigend zu lesen, dass der Motor das kleinere Problem bei ordentlicher Behandlung ist.

Nicht so gut ist, dass ich mir einen mit dsg holen wollte, da ich neben mehr Sportlichkeit auch mehr Komfort haben will und mir deshalb der Automatik ganz gut in die Karten gespielt hätte..

Der Cupra ist mein erster mit DSG und ich musste mich auch echt umgewöhnen. Diese gefühlte Anfahrtsschwäche ist mega nervig.

Aber nach einer gewissen Eingewöhnung kommt man IMHO gut klar. Ich fahre immer im normalen D Modus und wenn es mal schnell gehen muss: ein kurzer Zug am Schalthebel und ich fahre im S Modus (Anfahrtsschwäche ist weg und er dreht vor Schaltvorgängen höher). Ansonsten kann man auch komplett manuell über die Schaltwippen schalten.

Aber: die Assistenzsysteme wie ACC machen nur mit DSG Sinn. Auch der geniale Stauassistent funktioniert nur mit DSG. Im Ibiza ist es oft nervig mit ACC zu fahren, weil der dann oft piept, weil der Wagen nicht alleine runterschalten kann.

Den Cupra ST 300 4drive gibt es ausschließlich mit DSG ;).

@TO: der Cupra wird/wurde extrem günstig unters Volk geschmissen (25%), der Wertverlust ist hoch und man sollte sich die Frage stellen, wer überhaupt einen Cupra mit 100.000km kaufen möchte.

Daher kann ich Dir bei so einem Fahrzeug Leasing nur wärmstens empfehlen (ausser Du bist Vielfahrer). Am besten mit Wartungs- und Verschleißpaket. Dann bist Du immer in der Garantie und selbst runtergefahrene Bremsscheiben sind abgedeckt.

@Thilo T. was meinst du mit Anfahrschwäche genau ? Ich fahre auch zu 99% im D Modus und kann nicht ganz nachvollziehen was du meinst. Bei mir fährt er im D Modus normal an. Nur beim Parken gibt zwischen R und D ab und an eine Gedenksekunde, was nicht immer ungefährlich ist.

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