Seat Ibiza 6l. Komplettes Soundsystem

Hallo, da ich komplett neu in diesem Form und nicht genau weiß ob ich hier richtig bin, bitte ich um Nachsicht 😁
Ich würde gerne mein Auto komplett aufrüsten!
Budget ungefähr 1200 Euro 🙂
Wäre super wenn ihr mir helfen könntet 😁
Musikrichtung ist immer unterschiedlich aber viel Techno und manchmal aber auch Rap und Rock
Was für Informationen werden noch gebraucht?

Danke im voraus !!
Gruß Ka3sePeter

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Am Radio sollte: USB, evtl. CD/ DVD, Bluetooth sowie ein equalizer zum Einstellen vorhanden sein

Genau das ist eigentlich der Kernpunkt der Frage, wenn es ums Radio geht !

Möchtest du ein Radio nur zum Musikhören, dann reicht bereits sowas sehr gut :
www.ars24.com/product_info.php?info=p8734
NOCH besser sowas :
www.ars24.com/Autoradio/Pioneer/Pioneer-DEH-80PRS.html
Aber da ist eben KEIN DVD dran. Dazu brauchst du ein Gerät mit Bildschirm.

Das bekommt man auch schon für 250 €, aber die Machart vom Klang ist dann eher wie bei einem normalen Radio für 100 €
www.ars24.com/Multimedia-2/Pioneer/Pioneer-AVH-X1600DVD.html

Oder das Ganze in besserer Machart, größerer Bildschirm, Bluetooth, mehr Einstellmöglichkeiten :
www.ars24.com/Multimedia-2/Pioneer/Pioneer-AVH-X5600BT.html

Zitat:

Da wäre halt für mich die frage ob sich ein großes mit Touch etc lohnt

Tut mir leid, aber ich befürchte, hier weiß das sicher KEINER, was DU für deinen persönlichen Bedarf brauchst !!

Kabel für eine große Vierkanal-Endstufe, Radioadapter und Dämmung für die Türen kosten zusammen etwa 200 €.
www.audiophile-store.de/.../...-fuer-2-tueren-lowbudget.151.718.1.html
www.pimpmysound.com/.../...unds-AK35-35-mm%B2-Stromkabelset::4787.html

Soll man nun bei einer Empfehlung davon ausgehen, daß du für die restlichen Sachen (Endstufe, Subwoofer und Lautsprecher) über 800 € ausgeben kannst ? Oder eher nur bis 600 € ?

So eine Endstufe bietet z.B eine sehr gute Performance
www.ebay.de/itm/370463576022
Dazu kann man dann sowas nehmen :
www.just-sound.de/.../
www.ars24.com/Alpine-SWR-1243D-inkl-3-Jahre-Garantie.html
Der Sub passt in ca. 50-60 Liter Bassreflex. Das Lautsprechersystem schafft auch größere Lautstärke bei gutem Klang.

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Zitat:

mir schweben diese hochtöner vor
http://www.conrad.de/medias/global/c.......jpg

Dann mache doch einen eigenen Thread für dein Einbauproblem auf. Du vermasselst sonst nur unnötig den Thread von "Ka3sePeter"

Für Ka3sePeter und Wolffi65:

Die Hochtonausrichtung ist eine Wissenschaft für sich.

Man kann folgende, sich gegenseitig beeinflussende, Punkte beachten:

- Ausrichtung
- Pegel
- Entfernung zum Tiefmitteltöner
- Umgebung (was könnte Reflexionen hervorrufen)
- Phase

1.) Ausrichtung

Die Ausrichtung kann direkt oder indirekt erfolgen. Direkt auf den Fahrer geht nur auf eine Art und weiße, nämlich auf den Fahrer ausgerichtet 😉 Indirekt gibt es dafür eine vielzahl an Möglichkeiten. Indirekt könnte von der Seite sein, wenn es in der Türverkleidung verbaut ist. Ebenfalls im Spiegeldreieck je nach Anwinklung. Auch in der A-Säule kann man sie indirekt ausrichten und ebenfalls am Armaturenbrett und von dort über die Scheibe spielen lassen.

Ist der Hochtöner direkt ausgerichtet, so sagt man, dass dieser am präzisesten spielt. Einige Hochtöner schaffen es auch unter Winkeln von 30° noch immer einen guten Frequenzgang abzuliefern.

Ich persönlich würde diese Variante nur dann nehmen, wenn sie entweder einfach gut klingt (also passt), oder wenn ich die Möglichkeit habe "vollaktiv" auf die Laufzeiten UND Pegel jedes einzelnen Lautsprechers einzugehen.

Was man ohne Laufzeitkorrektur machen kann kommt bei Punkt 3 genauer und zum Pegel, der auch durch die Ausrichtung beeinflusst wird.

2.) Pegel

Die menschliche Richtungswahrnehmung ortet durch Pegel und Entfernung zur Schallquelle (Punkt3). Geht man von einem ganz typischen Einbau eines 2-Wege Komponentensystems aus, so wirkt sich die Ausrichtung auf den Pegel aus. Obwohl wir näher am linken Tiefmitteltöner sitzen, wirkt doch der rechte Lauter, weil der aus dem Beifahrerfußraum unsere Ohren besser anstrahlt. Der Winkel zum Ohr vom linken und näheren Lautsprecher passt einfach gar nicht und der Pegel wird deutlich niedriger Wahrgenommen. Wenn wir jetzt die Hochtöner wie bereits erwähnt direkt ausrichten, dann wird der linke Hochtöner, der uns ja direkt anstrahlt deutlich lauter sein, als der rechte. Hier spielt nicht nur der Abstrahlwinkel, sondern auch die Nähe zur Schallquelle eine Rolle.

Wenn man wie bereits erwähnt eine Laufzeitkorrektur verwendet, hört man das auch deutlich heraus: Die indirekten Tiefmitteltöner bilden eine Stereomitte vor einem, während die Hochtöner noch sehr linkslastig spielen. Versucht man nun per Balance die Hochtöner in die Stereomitte zu holen, sind plötzlich die Tiefmitteltöner ganz rechtslastig.
Hier muss eine Pegelanpassung her (und das für jeden einzelnen Kanal!). Bei passivweichen kann man gott sei dank den Pegel des linken Hochtöners absenken und den des rechten dann bei Bedarf noch anheben (je nach weiche kann man so einen Unterschied von 4-6db zwischen linkem und rechten Hochtöner erzielen). Die meisten Radio-DSPs können das leider nicht, im vollaktivbetrieb braucht man also entweder eine Endstufe die das kann, oder einen fähigen externen Soundprozesser (=DSP).

Indirekte Ausrichtung kann sich gegebenenfalls so auswirken, dass diese Pegelkorrektur gar nicht erst gemacht werden muss. Unter umständen ergeben sich die gleichen Pegeleffekte wie bei den Tiefmitteltönern.

3.) Entfernung zum Tiefmitteltöner

Wie bereits erwähnt spielt auch die Entfernung zum Ohr ebenfalls eine Rolle bei der Richtungswahrnehmung. Unterschiedliche Entfernungen zum Ohr, lassen auch den Schall zu unterschiedlichen Zeiten am Ohr ankommen. Um wenigstens die Laufzeiten der Hoch- und Mitteltöner jeder Seite in den Griff zu bekommen, kann man versuchen die Hochtöner ca. gleich weit entfernt zu verbauen, wie die Tiefmitteltöner. Theoretisch sollte das so funktionieren, empirisch konnte ich es noch nicht ausreichend untersuchen.

Das würde ich auf jeden Fall beachten, wenn das Frontsystem passiv auf einer Weiche hängt und die Hoch- und Mitteltöner nicht separat in der Laufzeit korrigiert werden können, sondern die Laufzeit nur für die Links und Rechts eingestellt werden kann.

4.) Reflexionen

Ihr braucht nur mal eure Hand zum Hochtöner zu halten und werdet merken, dass sich je nach Drehung eurer Hand auch der Klangcharakter ändert. Manchmal ist es abgedeckt (=Pegelverlust) oder ihr bildet mit eurer Hand eine Biegung zu euren Ohren, dann merkt ihr dass der Hochtöner plötzlich etwas präsenter und Ortbarer wird. Den gleichen Effekt haben umliegende Flächen, wie zum Beispiel die Frontscheibe, wenn die Hochtöner am Armaturenbrett spielen, der Tachohügel, ja selbst wenn ihr euren Arm lässig auf die Türverkleidung legt, weils bequem ist.

Auch diese Effekt sind besonders gut zu hören, wenn ihr eure Systeme mit Laufzeitkorrektur betreibt. Ohne Laufzeitkorrektur kann man das aber auch hören. Reflexionen können manche Frequenzen so stark erhöhen, dass sie als lästig empfunden werden. Auch furchtbar schrecklich ist es, wenn die Hochtöner einfach deutlich lauter als die Tiefmitteltöner klingen und selbst die Pegelreduktionen auf der Passivweiche keine Abhilfe schaffen. Da hilft nur noch ein guter EQ, wenn es sich wirklich nur um eine Frequenz, oder ein schmales Band im Frequenzverlauf handelt.

5.) Phase

Tja, mir dieses Thema immernoch ein Rätsel und es ist auch das Schwierigste zum in den Griff bekommen (wobei gänzlich kann man es sowieso nicht vermeiden). Phasendreher können sich durch die Laufzeiten, Laufzeitkorrektur, Filter und EQs ergeben. Manchmal kann die Einstellerei den Klang auch verschlimmbessern. 😉

Laienhaft gesagt, probiert einfach mal die Hochtöner umzupolen (beide) um sie mal in Kombination mit den Tiefmitteltönern zu hören. Meistens sollte das Ergebnis schlechter werden, aber falls ihr zufällig die Hochtöner falsch angeschlossen habt, dann merkt ihr das sofort.

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Aus der Praxis heraus würde ich bei den indirekten Ausrichtungen immer das Spiegeldreieck, Türverkleidung (so weit oben wie möglich) und das Armaturenbrett probieren. A-Säule relativ mittig ist nicht gut (m.M.n.). Die Ausrichtung selbst kann zum Innenspiegel oder Wagenmitte, bzw. den Punkt wo bei manchen Autos diese Dachleuchte in der Mitte des Dachs verbaut ist (naja haben nicht alle Autos). Andere Ausrichtungen habe ich entweder nicht probiert oder überwiegend als schlechter im Vergleich zu den Beschriebenen empfunden.

Zu erwartende Klangbilder:

Drei kann man ganz klar voneinander unterscheiden und dann gibts noch zig zwischenstufen davon.

1.) Ohne Laufzeitkorrektur, ohne Pegelanpassung:

Hier spielt die Ausrichtung der Hochtöner keine imens wichtige Rolle, wird aber sicherlich wahrgenommen. Indirekte Ausrichtung kann sich hier als "angenehmer" erweißen, weil man nicht die Möglichkeit hat zwischen dem Einbau der Tiefmitteltöner und Hochtöner per DSP nachzukorrigieren.

Klanglich wird sich die "Mitte" links vom Lenkrad befinden. Teile des Musikgeschehens könnten unter umständen über das Lenkrad drüberrutschen und dort zu hören sein und als mittig empfunden werden. Nachdem mal über einen großteil der Fläche des Armaturenbretts gar kein Sound kommt, entwickelt sich das Stereorechts erst wieder rechts. Klar ist das kein Mono, aber es ist weit entfernt von einer echten Stereoabbildung (Stichwort: Sweetspot, Stereodreieck, Phantommitte).

Versucht man hier per Pegel eine "Mitte" zu erzeugen, wird der Klang nur difuser.

2.) Mit Laufzeitkorrektur, ohne Pegelanpassung:

Laufzeit für links und rechts ist möglich, Pegel zwischen Hoch und Mitteltöner können nicht angepasst werden.

Diese im Prinzip schlechte Einstellung wird immerhin schon eine Phantommitte besitzen. Stimmen kommen klar von vorne .Ideal wäre mitte vom Armaturenbrett, oder aber je nach Präferenz über dem Tachohügel oder irgendwo dazwischen. Wegen der unterschiedlichen Pegel von links und rechts, spielen ja die Hochtöner wie bereits erwähnt linkslastig, während die Tiefmitteltöner auf die Mitte eingestellt sind. Die Bühne wirkt so immer etwas diffus, die Mitte kann dazu nach links oder rechts abrutschen, weil nicht nur die Pegel nicht passen, sondern auch der Frequenzverlauf zwischen links und rechts nicht passt.
Versucht man die Hochtöner durch die indirekte Ausrichtung anzupassen, kann das Klangbild angenehmer werden, die Bühne kann aber zur Diffusion neigen.

3.) Idealfall: Laufzeitkorrektur, Pegel und EQ

Wenn man im Idealfall alle Lautsprecher direkt ausrichten kann, die Laufzeit korrigieren kann, ebenso die Pegel untereinander Anpassen und per EQ auch Seitengetrennt eventuelle Schweinerein ausbügelt, sollte das Ergebnis das bestmögliche sein:

Eine virtuelle Bühne mit einer festen Mitte und einer Bühnenbreite vom linken zum rechten Wagenende. Instrumente sind auf dieser Bühne ganz ganz genau klar Ortbar und selbst der Sängerin kann man klar von links nach rechts oder beim Herumzappeln folgen. Der Schall löst sich regelrecht von den Lautsprechern und erzeugt einen unsichtbaren akkustischen Raum.

Wenn ihr wissen wollt, wie sowas klingt (rein von der Ortung usw. nicht von der Klangqualität), muss nur zu Hause zwei Stereolautsprecher entsprechend dem Stereodreieck aufstellen und sich in den Sweetspot setzen. Das ist ein ganz andere Hörgenuss, als wenn man einfach ein Küchenradio lieblos in die Ecke stellt, weil es dort so schön Platz hat.

Allgemein muss ich aber noch sagen, dass man mit allen drei zu erwartenden Klangbildern glücklich werden kann. Hängt nur von der Kohle und vor allem vom persönlichen Anspruch ab.

Hoffe das hilft euch ein wenig weiter 🙂

Zitat:

Ohne Laufzeitkorrektur, ohne Pegelanpassung:

Hier spielt die Ausrichtung der Hochtöner keine imens wichtige Rolle, wird aber sicherlich wahrgenommen

Ich finde, es spielt gerade dann eine wichtige Rolle, wenn man wenig Möglichkeiten zur Anpassung hat.

Gewisse Werkzeuge zum Einstellen bekommt er sicher über das Radio an die Hand : die meisten etwas besseren Radios haben z.B 7-Band-Equalizer oder 5-Band-Parametrischer Equalizer. Auch ohne kanalgetrennte Regelung ist das auf jeden Fall eine Hilfe.

Dazu kann er an der Weiche den Pegel 2-fach einstellen und obendrein die Flankensteilheit des TMT (6/12db)

Wenn er alles benutzt, was er in so einer Anlage vorfindet, dann kommt er damit auch ein gutes Stück weit und es ist WEIT besser als ohne Klangkorrektur (so wie ich es früher hatte, als es nur Bass-und Höhenregler gab und ich mir einen Spannungsteiler selbst löten mußte !)

ich denke, das Ganze mit Laufzeitkorrektur braucht man ihm nur schreiben, wenn er ein dementsprechendes Radio hat. Aber man braucht es nicht unbedingt, kommt eben darauf an, ob man denn nun auf eine gute Bühnenabbildung und besondere Klangtreue überhaupt Wert legt. Mit der Spielfreude und Power einer Anlage hat das ja nicht viel zu tun

Ach, P.S: ich finde es schon eine gute Option, wenn man z.B den Hochtöner auf der Fahrerseite ein wenig absenkt, weil der näher und somit lauter ist. Ob sich dann eine virtuelle Bühne verschlechtert oder verbessert, da würde ich sagen, das kann man nicht pauschal vorausahnen.

Und den UNTEREN Bereich (unteres Drittel) der A-Säule ist aus meiner Sicht eine gute Montageposition für HT. Deshalb wird diese Position in normalen PKW ja auch so oft gewählt.

Zitat:

Direkt auf den Fahrer geht nur auf eine Art und Weise, nämlich auf den Fahrer ausgerichtet 😉

Indirekt gibt es dafür eine vielzahl an Möglichkeiten. Indirekt könnte von der Seite sein, wenn es in der Türverkleidung verbaut ist. Ebenfalls im Spiegeldreieck je nach Anwinklung. Auch in der A-Säule kann man sie indirekt ausrichten und ebenfalls am Armaturenbrett und von dort über die Scheibe spielen lassen

😕😕

Man kann den HT fast bei jeder Montageposition auf den Fahrer ausgerichtet oder eher angewinkelt ausrichten. Theoretisch geht das sogar auf der Türverkleidung, auch wenn es da dumm aussehen würde, wenn der HT nicht bündig verbaut ist

Aber im Spiegeldreieck z.B, da kann man mit einem Winkel- oder Normaladapter oder sonstigen Einbauhilfen die Abstrahlung des HT ganz so variieren, wie man möchte....genau wie an der A-Säule.

Das entbehrt einer gewissen Logik, was du da schreibst 😁

Richtig ist auf jeden Fall : wenn der HT nicht direkt auf den Fahrer strahlt, klingt er oft zurückhaltender und ist weniger präsent....ob das dann gut ist oder schlecht, ist Geschmackssache

Das sind halt meine Erfahrung die ich über die 4 Jahre gesammelt hab, als ich das Alpine CDA-9853R gekauft hab und endlich in die "Oberliga" der Einstellmöglichkeiten eintauchte. Leider musste ich sehr schnell herausstellen, dass man selbst mit so einem Top Radio an die Grenzen kommt 🙂

Ohne Laufzeitkorrektur spielt es auf jeden Fall auch eine Rolle, aber wie intensiv lässt sich hier nicht feststellen, weil ja der Klang im Grunde "von links" kommt. Somit rein auf den Bühnenfokus und die Ortbarkeit von Instrumenten bezogen ist es nicht relevant. Auf den Frequenzgang hat es sehr wohl einen Einfluss.

Die von dir beschriebenen Einstellmöglichkeiten sind alle Richtig und der Grund warum man auch mit jeder dieser 3 Klangvarianten zufrieden sein kann. Im Grunde lege ich bei dieser Ausführung den Hauptfokus auf das Stereodreieck und den Einfluss der Hochtonpositionierung auf das Stereodreieck. Rein von der Tonalenausgewogenheit kann eine Anlage gut klingen, die links vorne klebt. Für fasse Klang jedoch als Überbegriff auf, der sich über diese verschiedenen Merkmale ausprägt. Für mich gehört eine gute Bühnendarstellung mit Phantommitte genau so zu gutem Klang, wie eine Tonaleausgewogenheit.

Jep stimmt, ich hab mit der Ausrichtung angefangen und bin plötzlich bei der Montage. Klar kannst du bei vermutlich jeder Montage die Hochtöner auf den Fahrer ausrichten, dennoch ist eine direkte Ausrichtung auf den Fahrer bezogen auf die Ausrichtung nur auf eine Art möglich. Eine indirekte Ausrichtung kann dafür auf jeden beliebigen Punkt im Auto ausgerichtet sein, die nicht der Fahrerposition entspricht 😉 So sollts richtig sein

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Stand Sonntag 30.03.2014
Dämmung erfolgreich abgeschlossen, alles verarbeitet. Tür hört sich nun komplett anders an! 😁
Kabel sind ebenfalls alle verlegt, es gibt nur ein Problem. Ich habe das + Kabel von der linken Seite verlegt nur ich komme nicht in den Motorraum, habe noch nichts im Internet gefunden. (Das man durchs Handschuhfach in den Motorraum kommt ist mir bewusst aber ist jetzt zu spät da Kabel auch schon angeschlossen sind etc. )
Nächstes WE. geht es weiter mit der Subkiste. Das sich das ganze in einer BR-Kiste lohnt werde ich mir auch daran halten. Habe vor dafür das ganze mit der Reserveradmulde zu verbinden und es so einzubauen das wenigsten noch ein Kasten hinein passt 😉 (hoffentlich)
Wie messe ich das ganze am Besten aus damit ich dann auch die 50-60 Liter zusammenkriege und weiß wieviel Holz ich brauche?
Lohnt sich MDF auch bei einer Subkiste oder nicht?

Zitat:

Ich habe das + Kabel von der linken Seite verlegt nur ich komme nicht in den Motorraum....(!!)....aber ist jetzt zu spät da Kabel auch schon angeschlossen sind

😕😕

Du kommst nicht in den Motorraum, aber die Kabel sind schon angeschlossen ??
Das widerspricht sich doch !

Wenn du sagst, es sei fertig, dann gehe ich davon aus, daß das Kabel inzwischen einen Weg vom Motorraum in den Kofferraum gefunden hat und hinten noch lang genug ist, damit man vernünftig zurechtkommt. Das heisst da gibt es KEINE FRAGEN mehr ?! 😕

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Zitat:

Subkiste : Habe vor ... es so einzubauen das wenigsten noch ein Kasten hinein passt 😉

😕😕

Anfangs wurde die Diskussion hier eher so geführt :

Zitat:

Von mir aus kann der ganze Kofferraum verwendet werden inkl. Reserveradplatz (solange es am Ende gut aussieht und funktioniert 😉.

JETZT hast du schon bei einer normalen Box mit NUR 1x 30er die Hosen voll ?? 😁😁

Fast 300 Liter hat der Ibiza. So eine Kiste hat vllt. 80 Liter außen ! Wenn du die VOLLE HÖHE des Kofferraum ausnutzt, dann sparst du den Platz bei Tiefe und Breite.

Und wenn du die Box dann noch mit Schräge baust, wird der Platz an der Rückenlehne auch besser genutzt

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Zitat:

Wie messe ich das ganze am Besten aus damit ich dann auch die 50-60 Liter zusammenkriege

😕😕

Soviel sollte man eigentlich wissen, wenn man sich selbst an den Gehäusebau machen möchte !

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Zitat:

und weiß wieviel Holz ich brauche?

Du holst dann einfach die Platten im Baumarkt, die Größe ergibt sich aus der Berechnung des Gehäuse.

Zitat:

Lohnt sich MDF auch bei einer Subkiste oder nicht?

Ja, mit MDF bist du gut bedient. Aus diesem Material sind übrigens auch die Fertigboxen (meist)

Nein, Cinchkabel sind verlegt und angeschlossen Lautsprecherkabel sind verlegt und angeschlossen sowie das Remotekabel.. Das + Kabel liegt auf der einen Seite auch schon im Kofferraum aber halt noch nicht mit der anderen Seite im Motorraum sondern nur beim Fahrersitz.

Mit ausmessen meine ich eigentlich ob man mit den 60 Litern auch den Teil des Subs einberechnen muss der in den kasten hinein hängt.

Hey!

Weiß nicht wie es beim Ibiza ist, aber beim Seat Leon 1P ging das wirklich recht einfach. 1.) Batterie ausbauen. 2.) Hinter der Batterie ist der Werkskabelbaum der durch eine sehr dicke und großzügig dimensionierte Gummitülle durchgeht. 3.) Das Gummi irgendwo anschneiden, wo man den original Kabelbaum nicht trifft und daneben das Pluskabel durchziehen.

Und zum anderen Problem -> http://www.ebay.de/.../151229688144?...

Ja, du kannst deinen SWR auch geschlossen verbauen, dann spielt er sehr präzise und sollte normalerweise genug druck erzeugen.

Oder aber, du nimmst die Bassreflexversion: http://www.ebay.de/.../151229697789?...

Der Woofer sollte dann in einem bestimmten Bereich lauter sein. (Kann es jetzt aber nicht nachrechnen).

Beider hat vor und nachteile.

Einen Boden musst du dir selbst zusammenschreinern, ob die Kiste von der Breite reinpasst musst du auch noch überprüfen. Theoretisch könntest du ja den gesamten Kofferraumboden so bauen, dass es auf dem Woofergehäuse und "Latten" liegt und du somit eine ebene Fläche und volle Kofferraumnutzbarkeit hast. Endstufe kann man dann auch drunter Verstecken, man muss es nur entsprechend bauen 😉

Habe nun nicht den angegebenen Sub bekommen sondern das Nachfolgemodell "alpine swr12d4". Liegen die Werte bei diesem Sub gleich? Also das ein ca 60l BR.Gehäuse reicht?

also als ich mir den billigen sub von phonocar 25 iger bei conrad gekauft habe,war eine anleitung /datenblatt dabei. da stand sogar drin wieviel liter bei geschlossenen und bassreflex am besten sind. danach kann man sich gut richten. ich hab dann einfach eine 29 liter bassreflex-leerbox geholt und alles war suber zu meiner vollen zu friedenheit.bei alpine erwarte ich das als mindestes.

Andreas

http://www.alpine.de/.../OM_SWR-12D4_EN.pdf
Das lag dabei. Wo steht das? Oder muss ich die Daten erst in Winisd oder so eingeben?

beim 12 D4 steht 46 liter bassreflex und zwar bei Parameters Vas...wenn ich das richtig lese...

Andreas

Ach das ist direkt bassreflex? Dachte das wäre vielleicht für geschlossene Gehäuse. Und wie groß muss das Bassreflexrohr sein?

Zitat:

beim 12 D4 steht 46 liter bassreflex und zwar bei Parameters Vas...wenn ich das richtig lese...

VAS ist nicht Gehäusevolumen

Hier kann man z.B. ein 100er Rohr nehmen, 40 cm lang, Gehäuse 48 Liter.

Hast du den Subwoofer schon ? Wahrscheinlich JA !
Anleitung verstanden ? Wahrscheinlich nein.....ist nämlich auch schlecht geschrieben 😉

Okay, ja Sub ist heute angekommen. Haha, nein Anleitung habe ich nicht verstanden deswegen frage ich. Darf ich fragen wie man auf die 48L kommt?

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