Schnelle umfrage: Welches Öl seit Ihr beim Öl-schlamm (Motoren-wechsel) gefahren?
Hallo.
Möchte nur gerne wissen, von Denen die Motoren gewechselt haben, auf grund der Öl-schlamm:
Welches Öl haben Sie (oder die Werkstatt) benutzt - Fabrikat und Typ?
MfG
Henrik aus Dänemark
66 Antworten
Zitat:
Verwendet wird das gleiche ÖL!!!
Und dabei handelt es sich um ein GM-Motoröl mit der Spezifikation: GM-LL-025-A/B mit der Viskosität 5W-30.
Wir haben gelernt, daß vollsynthetische Motoröle in der Regel 0-er Viskosität haben.
Ein 0W-40 ist also immer ein vollsynthetisches Motoröl.
Hm, habe von "meinem" regionalen Opel-Saab das 5W-30er Öl, vor etwa 4000 km, einfüllen lassen. Hatte zwar extra betont, daß ich lieber das teuere, gewohnte 0W-30 bzw. 40er Mobil Synthetik Öl will.
Dummerweise erst später gesehen, dass das GM-Öl eingefüllt wurde.
Vom Ölverbrauch selbst her gesehen fällt mir nichts auf.
Frage mich allerdings in letzter Zeit, wie es kommt, daß ich bei annähernd gleicher Fahrweise und vor allem eher sanfterem Beschleunigen durchschnittlich etwa 1 - 1 ,5 Liter Sprit mehr benötige. Die Temperaturvariable wurde dabei durchaus in etwa rausgerechnet. (PI mal Daumen).
Wohlgemerkt vor allem beim Beschleunigen relativ großer und eigentlich ungewohnter Mehrverbrauch! Beim Pfälzerwaldlandstraßencruisen und gleichmäßig rollen lassen ist der Verbrauch fast wie eh und je. Mein Troll hat inzwischen so irgendwas um die 123000 km drauf.
Bin mir jetzt nur nicht sicher, ob dies zeitlich wirkliich genau mit dem Ölwechsel begann oder ob da vielleicht nicht doch irgendwelche sonstigen mechanischen Verschleißerscheinungen zu diesem Mehrverbrauch führen.
Durch diesen Fred bin ich jetzt am überlegen, ob
das eingefüllte GM 5W-30 sich derart auf den Verbrauch auswirken kann
oder
ob sich da erste Hinweise auf Motor- oder Turboprobelme ankündigen könnten. (Auspuffgase unauffällig bzw. nichts ersichtlich).
Wer hat welche Ideen ? Pampe rauswerfen und das gute Mobilzeug, (5 Liter Eimer bei nem Großhandel für ca. 52 Euronen gekauft), einfüllen und sehen, ob es denn was ändert?
Etwas beunruhigte Grüße
Wolf24
PS: 10000er Ölwechsel ist für mich bzw. meine Karre selbstverständlich!
Zitat:
Original geschrieben von wvn
ich fahr 10W-60 in meinem motor und nix öl verbrauch :-)
So lange es kein Castrol RS ist ... das Öl hat nämlich keine EINZIGE Herstellerfreigabe und das sollte einem zu denken geben wenn man "Ahnung" hat ....
................
Ich fahr' im 900-1-Turbo 16V seit Jahr und Tag 10W-60 von Liqui-Molly Vollsynthetik und wechsle immer
bei max. 10.000 km oder schon ein bißchen eher, wenn ich mehr Kurzstrecke hatte.
Bei Langstrecke ist das Öl bei 5.000 km noch fast honigelb. Ölverbrauch: 0.
Beim 9-3/1 fahre ich 5W-30, aber das ist eben nicht vollsynthetisch. Es soll auch 5W-30
vollsynthetisch geben, aber nicht bei Saab. Welches wäre dann am besten?
Im Übrigen glaube ich nicht, daß man mit dem noch so besten Öl >20.000 km mit
Hochbelastung (viel Kurzstrecke, Winterbetrieb, extremes Bolzen auf der Autobahn)
fahren kann. Also lieber bei 10.000 raus. Wenn ich nur Langstrecke fahren würde, ohne
Tempobolzerei, hätte ich aber keine Angst, das Öl erst bei 12 oder 13.000 zu wechseln.
Ob der 9-3/1 mit 10W-60 gut versorgt ist, weiß ich nicht.
Never change a winning team. Wenn Saab sagt 0W-40 dann ist das gut. Wenn heute GM sagt 5W XX muss ich mich fragen: Kennen die die alten Saab Motore? Sind die Motore auf dieses Öl abgestimmt? Kennt man bei GM die Saab spezifischen Ölverkokungsprobleme? Ist das Konzernpolitik oder folgt das gesundem Menschenverstand? Das ist wohl eher der risikoorientierte Ansatz.
Zu Liqui Moly:
Hatte ich einmal verfüllt bei meinem 2.2 TiD. Habe nie wieder so einen bestialisch hohen Ölverbrauch gehabt. Seitdem nie wieder. Nur noch Mobil Oil 5W 40 (SystS) -> demnächst Mobil1 0W-40.
Nur ein paar Zahlen:
Liqui Moly: bis zu knapp 1,5 l Ölverbrauch auf 1000 km (speziell forcierte Fahrweise über 160 km/h)! Für das Öl ist mir sogar meine Bratpfanne zu Schade. Keine Ahnung was mich damals geritten hat.
MobilOil SystS: Mit der Umölung ging der Ölverbrauch schlagartig runter. Zuerst noch ca. 0,5-0,6 auf ca. 5000 km (vorher bis zu 1,5 l auf 1000 km!). Mittlerweile liege ich vielleicht bei 0,2-0,3 auf 5000 km. Das ist ein riesen Unterschied. Und ich habe meine Fahrprofil nicht geändert. Ich bleibe bei MobilOil/Mobil1.
Dies ist meine persönliche Erfahrung. Muss sich nicht mit anderen Erfahrungen decken.
Ich verlasse mich lieber auf die Saab-Freigaben vor dem grossen OPEL/GM Einfluss/ der Verlegung von Entwicklungsressourcen.
Longlife sollen die Marketingstrategen doch an ihrem privaten Wagen mal anwenden. Dann ändert sich das ganz schnell. Ich kann mich nur kaputt lachen über Wechselintervalle jenseits der 15.000 km.
Saab hat früher sicherlich viel improvisiert. Aber da waren Vollblutprofis am Werke, die hinter dem Produkt standen und wussten was sie taten.
Saab hat früher sicherlich viel improvisiert. Aber da waren Vollblutprofis am Werke, die hinter dem Produkt standen und wussten was sie taten.
"Miau...uuu"
Aber der Kater beackert dieses Feld scheinbar nicht mehr.
Ich habe jedenfalls einen erhöhten Ölverbrauch festgestellt. Liegt es am Öl oder an einem Schaden am Motor oder Turbolader?
Ich schiebe es auf die Ölqualität!
Ein preiswertes HC-Öl mit der Visco 5W-30...mit LL...geht schnell.😁
Ein VOLL-synthetisches Öl mit GM-Freigabe...mit LL...gibt es garnicht?...oder doch???
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Zitat:
[Ein VOLL-synthetisches Öl mit GM-Freigabe...mit LL...gibt es garnicht?...oder doch???
Mobil 1 0W-40...
MfG
Wir verwenden Öle von Valvoline,
bei 10.000 Intervallen kann nichts passieren (entgegen der herstellerintervalle)
Schuld daran ist der Kat an der Ölwanne, der das Öl zum "Kochen" bringt und es verkoken lässt. Gut helfen und zu empfehlen: Vor dem Ölwechwel spezielle Motorenreiniger mit aufkippen, 15 Minuten laufen lassen, und raus damit. Das bei jedem Ölwechsel und der Fahrspass wird andauern.
Gruß Samy
Und der Motorenreiniger lösst dann mit einem Schlag alle Ablagerungen in der Ölwanne und im Zylinderkopf/ Ventildeckelraum? Und da hast du keine Angst vor Verstopfung von Ölkanälen, Zusetzung des Ölsiebs? Und es ist keine mechanische Reinigung der Ölwanne notwendig?
Ich habe ein gespaltenes Verhältnis zu solchen chemischen Keulen. Ich würde die klassische Methode der Demontage der Ölwanne vornehmen - wenn ich einen betroffenen Benziner fahren würde.
Zitat:
Original geschrieben von Golf4U
Wir verwenden Öle von Valvoline,bei 10.000 Intervallen kann nichts passieren (entgegen der herstellerintervalle)
Schuld daran ist der Kat an der Ölwanne, der das Öl zum "Kochen" bringt und es verkoken lässt. Gut helfen und zu empfehlen: Vor dem Ölwechwel spezielle Motorenreiniger mit aufkippen, 15 Minuten laufen lassen, und raus damit. Das bei jedem Ölwechsel und der Fahrspass wird andauern.
Gruß Samy
Sorry Samy!
Selbst bei 10.000km-Intervallen verkoken normale 10W-40-Halbsynthetische Öle.
Und deren Partikel landen nicht per Ölspülung im Eimer, sondern als Koksbrocken im Ölsieb der Ölpumpe.
Der Glaube versetzt Berge...aber als Techniker glaube ich eher meinem Verstand.
Der andauernde Fahrspass hat bei Deinen Kunden zwischen 130.000 und 200.000 ein apruptes Ende.
Die Ölkohlepartikel KÖNNEN sich nicht einfach auflösen!
Wodurch denn bitte schön???
Dreck im Öl wird gelöst und in der Schwebe gehalten. Geht für rund 10.000km gut, bei Streckenfahrzeugen auch für 13.000km.
Danach lagert sich Ölkohle ab...und zwar im Motor...überall!
Die löst sich nur nach und nach ab und landet in der Ölwanne, wird von der Ölpumpe angesaugt und verstopft langsam aber sicher das Ölsieb.
Deine Ölspülung ist für mich absolutes Gift für die Umwelt und für jeden User absolut unglaubwürdig.
DU verkaufst Öl mit dem Anspruch 20.000km-Intervalle zu halten...und es wird bei 10.000km gewechselt...mit gleichzeitiger Motorölspülung...mit diesem Zeug!
Du bist ein guter Verkäufer...wenn deine Kunden das mitmachen...aber ein schlechter Mechaniker!
Du solltest als VW-Mechaniker wissen, was diverse Öle in Motoren für Schäden verursachen können, oder???
Warum sind denn Polo-Motoren eingefroren...weil das Öl Wasser gebunden hat!
Und warum hat das Öl Wasser gebunden?...Weil die Intervalle nicht stimmten und das Öl eben in der Zeit Wasser ziehen konnte.
Und bei Saab ist es eben genau anders herum. Das Öl wird heiß, fritiert die Ölwanne.
Ist genau das andere Extrem!
Unter dem Schnitt!
DAS beste Motoröl...alle 10.000km wechseln...und das beim VW-Kleinwagen und auch beim SAAB bis 2007...mit SAAB-Motoren.
Zitat:
Original geschrieben von Golf4U
Wir verwenden Öle von Valvoline,bei 10.000 Intervallen kann nichts passieren (entgegen der herstellerintervalle)
Schuld daran ist der Kat an der Ölwanne, der das Öl zum "Kochen" bringt und es verkoken lässt. Gut helfen und zu empfehlen: Vor dem Ölwechwel spezielle Motorenreiniger mit aufkippen, 15 Minuten laufen lassen, und raus damit. Das bei jedem Ölwechsel und der Fahrspass wird andauern.
Gruß Samy
Sorry Samy!
Selbst bei 10.000km-Intervallen verkoken normale 10W-40-Halbsynthetische Öle.
Und deren Partikel landen nicht per Ölspülung im Eimer, sondern als Koksbrocken im Ölsieb der Ölpumpe.
Der Glaube versetzt Berge...aber als Techniker glaube ich eher meinem Verstand.
Der andauernde Fahrspass hat bei Deinen Kunden zwischen 130.000 und 200.000 ein apruptes Ende.
Die Ölkohlepartikel KÖNNEN sich nicht einfach auflösen!
Wodurch denn bitte schön???
Dreck im Öl wird gelöst und in der Schwebe gehalten. Geht für rund 10.000km gut, bei Streckenfahrzeugen auch für 13.000km.
Danach lagert sich Ölkohle ab...und zwar im Motor...überall!
Die löst sich nur nach und nach ab und landet in der Ölwanne, wird von der Ölpumpe angesaugt und verstopft langsam aber sicher das Ölsieb.
Deine Ölspülung ist für mich absolutes Gift für die Umwelt und für jeden User absolut unglaubwürdig.
DU verkaufst Öl mit dem Anspruch 20.000km-Intervalle zu halten...und es wird bei 10.000km gewechselt...mit gleichzeitiger Motorölspülung...mit diesem Zeug!
Du bist ein guter Verkäufer...wenn deine Kunden das mitmachen...aber ein schlechter Mechaniker!
Du solltest als VW-Mechaniker wissen, was diverse Öle in Motoren für Schäden verursachen können, oder???
Warum sind denn Polo-Motoren eingefroren...weil das Öl Wasser gebunden hat!
Und warum hat das Öl Wasser gebunden?...Weil die Intervalle nicht stimmten und das Öl eben in der Zeit Wasser ziehen konnte.
Und bei Saab ist es eben genau anders herum. Das Öl wird heiß, fritiert die Ölwanne.
Ist genau das andere Extrem!
Unter dem Schnitt!
DAS beste Motoröl...alle 10.000km wechseln...und das beim VW-Kleinwagen und auch beim SAAB bis 2007...mit SAAB-Motoren. Damit ist man immer gut bedient.
Zitat:
Original geschrieben von Golf4U
Wir verwenden Öle von Valvoline,bei 10.000 Intervallen kann nichts passieren (entgegen der herstellerintervalle)
Schuld daran ist der Kat an der Ölwanne, der das Öl zum "Kochen" bringt und es verkoken lässt. Gut helfen und zu empfehlen: Vor dem Ölwechwel spezielle Motorenreiniger mit aufkippen, 15 Minuten laufen lassen, und raus damit. Das bei jedem Ölwechsel und der Fahrspass wird andauern.
Gruß Samy
.............
Ist es denn möglich, zwischen Ölwanne und Kat ein Abschirmblech nachträglich zu
montieren? Ist da überhaupt Platz und was würde das bringen?
Zitat:
Original geschrieben von bavarianlynx
.............Zitat:
Original geschrieben von Golf4U
Wir verwenden Öle von Valvoline,bei 10.000 Intervallen kann nichts passieren (entgegen der herstellerintervalle)
Schuld daran ist der Kat an der Ölwanne, der das Öl zum "Kochen" bringt und es verkoken lässt. Gut helfen und zu empfehlen: Vor dem Ölwechwel spezielle Motorenreiniger mit aufkippen, 15 Minuten laufen lassen, und raus damit. Das bei jedem Ölwechsel und der Fahrspass wird andauern.
Gruß Samy
Ist es denn möglich, zwischen Ölwanne und Kat ein Abschirmblech nachträglich zu
montieren? Ist da überhaupt Platz und was würde das bringen?
Dürfte nicht viel bringen. Erstens ist es problematisch, so ein Blech irgendwo zu befestigen. Zweitens schirmst Du damit den Motor ab, also gibt es einen Wärmestau. Im Prinzip würdest Du den Teufel mit dem Beelzebub austreiben.
Gruß
Jörg
Dieser Öl-thread zieht sich wie eine Ölspur durch das ganze Forum. Wenn das so ist, daß der Kat zu nahe an der Ölwanne liegt und das Öl verkoken läßt, dann handelt es sich also um eine Saab-Fehlkonstruktion, oder ? Wie ist das denn mit den neuen 9-3/II ? Ist dort die Konstruktion die gleiche oder hat man bei Saab aus diesem Fehler gelernt?
Wenn das heiße Öl in der Ölwanne im selben Tempo abkühlt wie der Kat, dürfte es keine Probleme geben. Aber wie ich höre, ist das sicher nicht der Fall, sonst gäbe es diese
Komplikationen nicht. Sicher ist der Kat viel heißer, als das Öl und bringt es so zum Verkoken?! Wer kann das genau erklären? Vielleicht liege ich da falsch mit meinen Überlegungen.
Zitat:
Original geschrieben von JB aus R
Dürfte nicht viel bringen. Erstens ist es problematisch, so ein Blech irgendwo zu befestigen. Zweitens schirmst Du damit den Motor ab, also gibt es einen Wärmestau. Im Prinzip würdest Du den Teufel mit dem Beelzebub austreiben.Zitat:
Original geschrieben von bavarianlynx
.............
Ist es denn möglich, zwischen Ölwanne und Kat ein Abschirmblech nachträglich zu
montieren? Ist da überhaupt Platz und was würde das bringen?Gruß
Jörg
................
Ich hab' mir das gestern beim Ölwechsel mal angeschaut. Das wäre eine Sache für einen Tüftler, aber nichts wofür man einen Dr.-Dipl.- in Kfz-Technik braucht.
Solche Leute haben sie bei Saab, aber die haben das nicht gecheckt!
Ist denn dieses Problem bei denn neuen 9-3/II denn behoben?
Vielleicht macht es weniger Sinn sich permanent über Ölsorten zu unterhalten, als sich eine konstruktive Lösung auszudenken.
Zwischen Ölwanne und Kat sind ca. 2,5 - 3 cm Abstand. Da ginge ein Abschirmblech mit ca. 0,4 cm gut dazwischen. Da das Abschirmblech längs zur Fahrtrichtung zu liegen käme,
wäre das für den Luftdurchzug ideal. Wo da ein Wärmestau für den Motor entstehen könnte, sehe ich nicht, zumal das Blech ja nicht quer zur Fahrtrichtung montiert würde und nicht den Motor abschirmt. Es kommt ja gar nicht zum Motor hinauf.
(Der 900-1-Turbo hat z.B. ein Abschirmblech zwischen Batterie und Turbolader. So ein Material müßte es sein, aber beidseitig mit Metall und innen mit einer Dämmschicht.
Der Turbolader wird wesentlicher heißer als ein Kat. )
Asbest ist verboten, aber da gibt es sicher was besseres heute.
Die wesentliche Frage wäre dann: Wo befestigen?
Wer kann hier etwas dazu beitragen? Wer hat das evtl. schon probiert mit einer Abschirmung?
Am Motor vom 9000er gab es damals Abschirmbleche, die waren mit Schrauben an die Ölwanne geschraubt.
Der 9-5 hat aber keine Gewinde in der Ölwanne, also muß das Abschirmblech anders befestigt werden.
Ich könnte mir einen Halter vorstellen, der mit den Ölwannenschrauben vorn und hinten befestigt wird. Und an diese Halter kann man dann ein massives Blech anschweissen.😉
Der 9³-Sport hat den Turbolader hinter dem Motor verbaut, da läuft der Auspuff, bzw. der Kat nicht unter der Ölwanne her.😛
Zitat:
Original geschrieben von Linear Cycle
Am Motor vom 9000er gab es damals Abschirmbleche, die waren mit Schrauben an die Ölwanne geschraubt.
Der 9-5 hat aber keine Gewinde in der Ölwanne, also muß das Abschirmblech anders befestigt werden.
Ich könnte mir einen Halter vorstellen, der mit den Ölwannenschrauben vorn und hinten befestigt wird. Und an diese Halter kann man dann ein massives Blech anschweissen.😉Der 9³-Sport hat den Turbolader hinter dem Motor verbaut, da läuft der Auspuff, bzw. der Kat nicht unter der Ölwanne her.😛
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Ich habe den ganz normalen 9-3/I, 154 PS, MY 2000. Der KAT läuft parallel in ca. 2,5 -3 cm neben der Ölwanne her. Daß der 9-3 Sport, den Du erwähnst, nicht die Probleme hat, leuchtet mir ein.
Mit einer Saab-Vertragswerkstatt wird man das sicher nicht zu diskutieren brauchen.
So eine Sonderkonstruktion werden die nicht machen, weil nicht Werks-approved,
eher schon eine freie Werkstatt.
Interessant wäre es, von jemandem zu hören, der sich so eine Abschirmung mit Erfolg eingebaut hat.