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Schmaler Wohnwagen gesucht!

Themenstarteram 6. Februar 2012 um 2:15

Moin!

Ich möchte mir einen (neuen) Wohnwagen kaufen und habe von der Materie bislang überhaupt keine Erfahrung. Das wichtigste Kriterium ist eigentlich, dass das Teil maximal nur 2 Meter breit sein darf!

Bislang habe ich nur zwei Modelle von Hymer (Eriba-Touring und Feeling) und eines von Trigano (Silver 380) gefunden, welche nur 2 Meter breit sind. Allerdings bin ich etwas skeptisch, was das Hubdach betrifft...

Kann mir einer von Euch vielleicht von andere Hersteller oder Typen von schmalen Wohnwagen nennen?

Besten Dank im Voraus!

Beste Antwort im Thema

Ich versteh' dich nicht... auf der einen Seite willst du Komfort, auf der anderen Seite einen Wohnwagen völlig untypisch in einen LKW "basteln"...

Der Deseo kostet neu zwischen 10-12000€- drunter bekommst du keinen "schmalen" Wohnwagen (Zumindest NICHT mit Komfort!)

Das ganze verschwindet dann hinter einer Plane- tut's hier also kein Gebrauchter (Wohnwagen sind ab Anfang 2000 im "modernen" Innendesign gehalten). Garantie kannst du dir sowieso abschminken, sobald du die Achse demontierst!

Mit der Feuchtigkeit meinte ich nicht das Abstellen, sondern das Wohnen im Wagen- dabei entsteht eine Menge Feuchtigkeit, die irgendwo entweichen muss! Ich vermute stark, dass du dir eine Tropfsteinhöhle baust, wenn du unter der Plane im Wohnwagen wohnst! Und E-Heizung auf Batterie? Viel Spaß beim Suchen- wüsste jetzt nicht, dass es eine groß genug dimensionierte E-Heizung auf 12V gibt- bzw. wenn- wieviele Batterien willst du denn mitnehmen?! Und wie willst du kochen, Wasser aufbereiten usw.?

Ich halte die Ganze Idee für nicht ausgereift! Mach' dir nochmal Gedanken über das ganze, plane alle Eventualitäten durch und spreche ggf. mal mit einem Hersteller für Wohnwagen / Wohnmobile, der dir über die teschnischen Machbarkeiten sicherlich am besten Aukuft geben kann! Ich denke aber mal, dass jeder Hersteller die rote Fahne schwenken wird...

Wie gesagt- wenn's denn dann unter die Plane soll- schau' nach einer Absetz-Kabine aus dem Pickup-Bereich- die wäre am ehesten geeignet, mach' dich schlau, inwiefern das ganze unter der Plane zu realisieren ist und dann suche die gängigen Plattformen wie mobile und Co. nach passenden Objekten ab!

Und ich bleibe dabei- einen Wowa an den Haken zu nehmen wird die günstigste und einfachste sowie Praktikabelste Lösung sein!

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Wenn es genau bis 2m sein muss, dann wären auch Troll und Konsorten nicht geeignet, weil die m.E. 2,05m breit sind.

Allerdings sind die es nur in Höhe der WoWa-Mitte.

Tourings haben keine senkrechten Wände.

Problem durch die geringe Breite und die schrägen Wände:

Wenn man quer angeordnete Betten hat, ist deren Länge eingeschränkt.

Hubdach ist eine gute Sache, aber eigentlich nur in der gemäßigten (Sommer-) Zeit. Im Winter muss das Hubdach möglichst geschlossen bleiben, was nicht nur die Gehhöhe ordentlich einschränkt, sondern in den verwinkelten Übergängen vom Hubdach zum Festdach Feuchtigkeit durch Kondensation bedeutet.

Die Hauptvorteil des Hubdaches sind eben die geringere Bauhöhe beim Abstellen in Garagen o.ä. und natürlich der deutlich geringere Windwiderstand beim Fahren, der beim Troll usw. aber nicht nur durch die geringere Höhe, sondern auch durch die sonstige Formgebung positiv beeinflusst ist.

Leicht sind Eriba -Touring für ihre Größe aber nicht gerade.

Eriba-Touring sind m.E. aber vollkommen überteuert (auch gebraucht), weil es eben schon so eine Art Kultobjekte sind.

Hallo,

auf die Gefahr hin, daß Du eine solche Diskussion nicht möchtest, frage ich trotzdem mal, weil Du ja bislang überhaupt keine Erfahrung hast,

Warum ist die maximale Breite von zwei Metern das Hauptkriterium und hast Du Fahrzeuge mit dieser Breite schon mal besichtigt?

Liebe Grüße

Herbert

Zitat:

Original geschrieben von navec

Die Hauptvorteil des Hubdaches sind eben die geringere Bauhöhe beim Abstellen in Garagen o.ä. und natürlich der deutlich geringere Windwiderstand beim Fahren, der beim Troll usw. aber nicht nur durch die geringere Höhe, sondern auch durch die sonstige Formgebung positiv beeinflusst ist.

Relativ geringer Luftwiderstand im Vergleich zu konventionell gebauten WoWa trifft für alle Modelle der Touringreihe zu - wird aber auch gern überschätzt.

Leider passen die Tourings trotz Hubdach (ca. 2,25 m hoch) nicht in eine Garage mit Standardhöhe (das tun die Trigano Silver mit 1,98 m).

Ansonsten haben Hubdachwohnwagen nur Nachteile (eng, Stehhöhe nur in einem Teil der Fläche, sehr eingeschränkte Wintertauglichkeit, beim Touring nicht nur wegen des nicht isolierender Zeltstoffs Hubdach). Der hohe Anschaffungspreis wird durch die Spritersparnis auch bei Vielfahrern kaum kompensiert. Beim Gebrauchtkauf sorgfältig auf den Zustand des nicht verzinkten Chassis achten.

Die Nachteile fehlender Zentimeter im Innenraum kann sich sicher jeder vorstellen. Man kann sie leider nicht wegdiskutieren. Wenn es auch 2,10 m sein dürfen - da fängt die Auswahl an.

Gruß situ

Moin,

schau einmal bei

KIPCARAVAN

rein.

Dort hat man sogar Caravans unter 2 m breite und unsere Nachbarn sind

ja bekannte Reisecaravaner.

Oder das

KIP-Sportmodell

Ich hatte einmal so einen ganz kleinen KIP besichtigt

- ganz schön pfiffig und gute Verarbeitung.

Bem.:

der Holländer sagte, er wäre wohl einer der wenigen Holländer,

der keinen Mover hat :D:D

Ich fahre selber Touring,

es stimmt, dass diese inkl. aller Anbauteile (Türschaniere) in der Mitte etwas breiter sind als 2 Meter.

Hubdach selber ist eine super Sache, beim Touring ist dieses ja mit Faltenbalg aus Zeltstoff. Auch Wintercamping bei Minusgraden ist möglich, wenn ein Fleeceschal innen angebracht wird. Das Hubdach bleibt aber Grundsätzlich immer offen! Dadurch bleibt eine ideale Luftzirkulation erhalten, die ein gutes Raumklima schafft.

Insgesamt ist ein Touring immernoch einer der urgemütlichen WoWa, was man von Kip nicht gerade behaupten kann.

Das lässt Hymer sich aber auch bezahlen. Dafür hat man einen Wohnwagen für die Dauer, und eine sehr Wertstabile Anlage. Ich habe meinen Troll 2009 gekauft und könnte ihn in der jetzigen Marktsituation (die seit ca. 2 Jahren so anhält) mit Gewinn verkaufen.

Ein Touring ist halt immernoch was anderes als die üblichen Kisten, wie auch Feeling und Trigano dazugehören. Da muss man eben selber wissen, ob man das möchte.

Zitat:

Original geschrieben von incara

Das Hubdach bleibt aber Grundsätzlich immer offen!

Unbedingt - denn die sonst bei allen Wohnwagen übliche Luke fehlt ja! Diesen Nachteil haben die Kipp- und Triganokonstruktionen - ebenso wie die fehlende Isolation der Seite3nteile des Hubdaches - nicht (sogar das Chassis ist verzinkt).

Und immer schön die Frage stellen, ob ein Hubdach für den eigenen Gebrauch sinnvoll ist bzw. den Riesenaufpreis rechtfertigt (egal, ob gebraucht oder neu).

Gruß situ

@situ:

Zitat:

Relativ geringer Luftwiderstand im Vergleich zu konventionell gebauten WoWa trifft für alle Modelle der Touringreihe zu - wird aber auch gern überschätzt.

Ist auf jeden Fall nicht zu unterschätzen:

Laut Bordcomputer verbrauchte unser Astra G mit unserem Troll (BJ 1995, leer 760kg) bei 80km/h (ebene Fahrbahn ohne Wind) genau das gleiche, wie mit unserem leeren Gepäckanhänger (Leergewicht 200kg) der eine Gesamthöhe von 1,80m hat und dessen Plane/Spriegel (komplett eckig) nur 1,05m breit ist.

Den Troll habe ich ursprünglich gekauft, weil der sich mit unserem damaligen Corsa B (1,2L-16V-65PS), ohne weiteres auf Strecke ziehen lies. Testweise Vmax in Frankreich 125km/h.

Die Windeinflüsse hielten sich in Grenzen.

Vorherige Tests mit ca gleich schweren Normal-Wo-Wa's (Breite 2,10, Höhe ca 2,5m) hatten mir gezeigt, dass der kleine Corsa dafür nicht geeignet ist.

Wer eine nur schwache Motorisierung hat, wird einen windschlüpfrigen WoWa zu schätzen wissen.

Ein Touring ist vom CW-Wert her auch garantiert noch besser, als ein KIP, denn der KIP hat keine angespitzte Front und hat bis auf die heute übliche Stirnrundung fast überall nur 90Grad Ecken ohne ernsthafte großzügige Abrundung. (deswegen ist er auch kostengünstiger her zu stellen)

Der fahrtechnische Nachteil des Touring ist das relativ hohe Gewicht, dass das Ziehen mit schwacher Motorisierung in den Bergen, anstrengend macht. Das kommt hauptsächlich durch den Gitterrohrrahmen, der bei älteren Modellen dann auch den zusätzlichen Nachteil dieser Bauart gerne offenbart: Rost.

Ich weiß nicht, was ein KIP kostet und wo es in D überhaupt Händler dafür gibt, aber vom Konzept her, könnte der mir auch gefallen.

PS:

Warum muss beim Touring im tiefsten Winter das Dach unbedingt offen bleiben?

mal abgesehen davon, dass der Touring für den Winter sowieso nur ein Notbehelf sein kann, ist es trotz leicht mitlaufender Heizung zumindest beim Troll mit dem großen Hubdach und der proportional großen Stoffkühlfläche ar... kalt.

(habe schon mal 2 Nächte bei minus 5 Grad im Troll verbracht. Die zweite aber mit geschlossenem Dach!)

Zitat:

Original geschrieben von navec

@situ:

Zitat:

Original geschrieben von navec

Zitat:

Relativ geringer Luftwiderstand im Vergleich zu konventionell gebauten WoWa trifft für alle Modelle der Touringreihe zu - wird aber auch gern überschätzt.

Ist auf jeden Fall nicht zu unterschätzen:

Ich habe die Werte noch im Rechner:

Golf III TD 75 PS, (Diesel)

solo über ca. 80.000 km 5,87 l/100 km

konventioneller Wohnwagen 4,60 m x 2,10 m, 1200 kg über ca. 30.000 km 8,12 l/100 km (übrigens völlig problemlos)

Touring 4,20 m x 2,05, 1100 kg ca 15.000 km 7,2 l/100 km

Über alle Straßen (auch Hochgebirge, eben nicht nur Autobahn).

Also rund 1 l weniger = 1,50 EUR/100 km. Das sind dann 150 EUR/10.000 km erspart. Da kann sich jeder die Mehrpreisamortisation selbst ausrechnen.

Gruß situ

PS: Mit 80 km/h auf der Autobahn ohne Steigung und Gegenwind, vielleicht ein bisschen Schiebewind) fahre ich auch in etwa - nicht ganz - mit dem Soloverbrauch. Nun hinkt dieser Vergleich ein bisschen sehr, denn bei 80 km/h solo auf der Autobahn käme ich auf irgendwas um die 3 l/100 km.

 

Man fährt auch keinen Touring, weil das n Liter Sprit spart, sondern weil das Fahren einfach entspannter ist.

Ich fahre den Troll zB ohne Zusatzspiegel, und in Autobahnbaustellen muss man nicht immer im Angstschweiß abwechselnd den Abstand zu den Planken und zu den Fahrzeugen auf der linken Spur überprüfen.

Wind spürt man weniger (kann das beurteilen, Jahrelang auch Hobby gefahren) und überholen ist auch bedeutend weniger anstrengend.

Gut, wir haben einen Alten, 1000kg zgG, davon 80-90 kg auf der Kugel.

Zum Hubdach: Im geschlossenen Touring pennen, dann hat man im Winter die Tropfen im Bett.

Wenn man mit der Truma durchheizt, das Hubdach offenhalten, wie gesagt bei Bedarf einen Hubdachschal ergänzen. Warm bekommt man es allemal, und diese Wärme lässt sich auch bei geringer Truma-Stufe haltenWi

So hat man durch die gute Luftzirkulation weniger Kondenswasser.

Wie schon gesagt, die älteren können am Rohrrahmen rosten, aber sowas lässt sich leichter beheben als ein vergammeltes Holzfachwerk.

Die neuen sind halt verzinkt.

 

Gelöscht - weil dies ja kein T´houringthread werden soll-

Um zur Eingangsfrage zurück: Wenn dich nur deine wie auch begründete 2m-Beschränkung zu einem Hubdachwohnwagen führen, hast du dir das sehr teuer und mit vielen Nachteilen erkauft.

@situ,

65 oder 75PS hören sich nicht sehr unterschiedlich an, aber ob du deinen konventionellen Wohnwagen mit einem 1,2L-Benziner-Saugmotor anstatt mit einem 1,9L-Turbodiesel gezogen hättest, ist in Bezug auf entspanntes fahren (auch ohne dauernd zurückschalten zu müssen) ein himmelweiter Unterschied!

Absolut nicht vergleichbar.

Da kommt es denn gar nicht so sehr auf das Spritsparen an (obwohl rund 20% weniger Verbrauch bei (früher) 20% niedrigerem Diesel- Literpreis bei einer 4000km-Tour ja schon minimal etwas ausmachen)

Bin früher mal mit meinem Golf 2, 1,6L-Benziner, 75PS und einem 1200kg schweren konventionellen Hobby in den Urlaub nach Dänemark gefahren:

Auf der Tour gab es viele Windböen, die zu dauerndem Zurückschalten zwangen. Damals wollte ich nie wieder mit WoWa mehr als 200km fahren. Der Verbrauch lag daher auch so bei 12L/100km, obwohl ich nicht schneller als echte 80km/h gefahren bin/ fahren konnte...

Mit einem 1,2L-Benziner, der sein sagenhaftes max Drehmoment von ganzen 110Nm genau bei 4000rpm erzeugt, schaltet man mit einem konventionellen Wohnwagen und 80-90km/h im 5. Gang, bei jeder kleinen Windbö herunter, wenn man nicht deutlich in der Geschwindigkeit abfallen will.

Dagegen ist ein Touring wirklich sehr entspannt zu fahren und auch die Seitenwindeinflüsse, wenn man z.B. einen LKW überholt (oder eher umgekehrt..), sind lange nicht so ausgeprägt, wie mit einem konventionellen WoWa.

Mit meinem späteren, immerhin 1,5T-schweren Meriva 125PS-Diesel und der sehr gut geeigneten 6-Gang-Schaltung war das Fahren mit dem Troll dann wirklich schon sehr souverän.

@incara:

Zitat:

Zum Hubdach: Im geschlossenen Touring pennen, dann hat man im Winter die Tropfen im Bett

 

Wenn man mit der Truma durchheizt, das Hubdach offenhalten, wie gesagt bei Bedarf einen Hubdachschal ergänzen. Warm bekommt man es allemal, und diese Wärme lässt sich auch bei geringer Truma-Stufe haltenWi

 

So hat man durch die gute Luftzirkulation weniger Kondenswasser..

"Hubdachschal" hört sich schon nicht sehr praxistauglich an...

Tropfen bildeten sich bei unserem Troll sogar manchmal im Sommer mit angehobenem Dach über nacht.

Die gesammte Alu-Einfassung an der dachöffnung war häufig nass.

Hast du mit 80-90kg nicht mindestens 5-15kg zuviel auf der Kugel?

 

 

 

 

Zugfahrzeug ist ein Ford Smax, da sind 90 kg Stützlast eingetragen für die Starre Kupplung.

Der Troll ist ja Baujahr 1978 und hat ne neue Achse und ne neue Deichsel bekommen. Die Deichsel darf 100 kg drauf haben.

Bin also noch im grünen Bereich, und, viel Stützlast, schafft gute Fahreigenschaften.

Alle, die das sonst Interessiert, hier gibt es einiges Nachzulesen http://eriba-touring-club.de/ETC-Wiki/index.php

und hier der Artikel zum Hubdachschal http://eriba-touring-club.de/.../index.php?...

Es wird einfach das umliegende Fliegennetz abgekletet und der Schal drangekletet. Wer kein Klett umlaufend hat (Baujahrsbedingt), der kann auch einen Schal aussen anbringen (Spannen mit Gummizug oä)

Im übrigen hab ich unseren Wohnwagen vollrestauriert, weiß von daher, wovon ich spreche.

Zitat:

Original geschrieben von navec

Hast du mit 80-90kg nicht mindestens 5-15kg zuviel auf der Kugel?

Er fährt ja ohne Spiegel - der Zugwagen ist also deutlich breiter als 205 cm (sonst ginge das ja nicht). Da wird es wohl nicht die Corsaklasse sein. Die wirklichen Offroader dürfen mehr auf den Haken nehmen. Wenn nun mal die Straßenlage des Hängers von Haus aus nichts taugt, mag man geneigt sein, das durch Überlast am Haken zu mildern.

Der Touring hängt nicht besser oder schlechter anm Haken als seine konventionellen Vorgänger (2). Die niedrigere Höhe wird durch entsprechend kleine Spurweite locker überkompensiert (das Problem hatte man erkannt und vor ein paar Jahren - waren es 10??? -ein paar cm zugelegt).

Ich sehe gerade: Hat sich überschnitten. Schade, dass der Thread nun doch am Touring kleben bleibt.

@ E230Classic: Nochmal: Nicht verleiten lassen, Hubdach zu kaufen, wenn du das gar nicht brauchst. Du handelst viele Nachteile ein, die zudem sehr teuer sind. Einige wenige Touringfahrer sehen sich und ihre Fahrzeuge kultig - da darfst du nicht die geballte Objektivität erwarten.

Beim Smax bleiben für den Touring knapp 4 cm Spiegel zum rückwärts schauen. Ob das nach StVZO ausreicht - vielleicht. Auf keinen Fall aber für irgendwas irgendein Argument.

Ich war gar nicht so sehr auf das zugfahrzeug fixiert!

Mein Eriba-Troll hatte eine maximal zulässige Stützlast von 75kg (Originaldeichsel plus -Kupplung).

Auf irgend einem Bauteil des WoWa stand 75kg. Damit ist das Thema dann durch.

Da wäre es völlig egal, ob ich da einen Geländewagen mit 150kg zul Stützlast davor habe oder nicht.

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