Schaden am Fahrzeug
Hallo werte Gemeinde.
Ich war Heute auf dem Markt in Lonsee .
Da die Parkfläche an der Gemeindehalle voll war, habe ich wie andere Autos auch auf der Wiesenfläche geparkt.
Mein Auto stand nur auf der Wiese und hatte genügend Abstand zu den Fahrwegen auf dem Parkplatz.
Als ich fertig war wollte ich nach Hause fahren.
Nach ca. 1Km Km habe ich einen Zettel an der Scheibe bemerkt.
Darauf stand Name , Adresse und ich soll anrufen.
Zu Hause habe ich dann mein Auto angeschaut und diesen Schaden bemerkt.
Wie soll ich vorgehen ?
Bei der Verursacherin anrufen,
oder zuvor den Schaden bei der Polizei melden, ohne mich mit der Verursacherin in Verbindung zu setzen.
Gruß Werner
26 Antworten
Zitat:
@polo9n321 schrieb am 3. Mai 2024 um 18:59:39 Uhr:
So und nicht anders.
Hab noch ne Möglichkeit
Habe mich mit dem Sohn der Verursacherin getroffen.
Der meinte,
Meine Mutter ist jetzt 84 Jahre, bin froh daß es nur so ein kleiner Rempler ist.
(Sie hatte ja nur mein geparktes Auto gestreift.)
Bin mit ihm zur Karosserie Werkstatt meiner Wahl gefahren.
Nach mündlichem Kostenvoranschlag durch den Chef
hat der Sohn beschlossen die Rechnung selbst ohne Versicherung zu bezahlen.
Die Rechnung über die Reparatur geht sofort an den Sohn der Verursacherin.
Die Abmachung wurde von mir, dem Sohn und dem Werkstatt Chef per Handschlag beschlossen.
Gruß Werner
Dann Daumen gedrückt,dass das Ergebnis Deinen Erwartungen entspricht.
Hatte gerade einen 14k VK Schaden und die Reparatur war Grottig
Keiner, mündlich
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Na hoffentlich bezahlt er auch, wenns soweit ist.
Die Werkstatt wird das Auto erst rausgeben, wenn bezahlt ist. Wer zahlt, ist der Werkstatt egal.
Das hätte ich zumindest irgendwie schriftlich fixiert. Ich will niemandem was unterstellen, aber wenn er nicht zahlt, bleibst du auf dem Schaden sitzen.
Er kann sich an eine solche Absprache nicht erinnern und Versicherung zahlt nicht (mehr), da Reparatur ohne vorherige Freigabe.
Das ist was Anderes. Wenn du den Sohn oder die Frau persönlich kennst, kann man das natürlich so machen. Würde ich in dem Fall auch.
Bei Fremden wäre ich da vorsichtig.
Zitat:
@Carlssonclk380 schrieb am 3. Mai 2024 um 22:42:15 Uhr:
Ich wohne auf dem Dorf, da kennt jeder jeden und da ist der gute Ruf noch wichtig.
Ich drücke die Daumen, dass der Schaden dann echt vom Sohn reguliert wird.
Bei Geld hört meistens der Anspruch auf den guten Ruf auf und jeder ist sich selbst der nächste.
Wird schon klappen .....
Zitat:
@SuedschwedeV70 schrieb am 4. Mai 2024 um 08:18:32 Uhr:
Es soll tatsächlich noch ehrliche Aufrichtige Menschen geben.
Aber das weiss man immer erst hinterher.
Erstmal muss man Vertrauen vorschießen.
Vielleicht befürchtet der Sohn auch Konsequenzen für seine Mutter, wenn (wieder?) ein Haftpflichtschaden gemeldet wird.
Ok, jetzt kommt regionales Eigenlob.
Bei uns ist es so
man schaut ob sich ein Problem , Bedürfnis erst mal regional erledigen lassen kann.
Da ist es gar nicht so wichtig wenn es im Netz einige € billiger angeboten wird.
Das weis der Anbieter auch, darum ist er bemüht im Service auf jeden Fall besser zu sein.
Denn wenn am Stammtisch negativ über ihn gesprochen wird wirkt sich das für das regionale Geschäft eher negativ aus.
Egal ob Händler, Handwerker, Anwalt, oder Versicherungsfuzzi , die würdigen es wenn man da wo man lebt seine
Geschäfte tätigt und nicht irgend wo hin geht wo es um einige € preisgünstiger ist.
Ich bezahle gerne einige €´s mehr und habe dafür die optimale Beratung , die auch eine Preisersparniss bringen kann.
Als Beispiel
Habe mir mal in der Stadt für einen PKW eine Finanzierung mit 0,5 % ausrechnen lassen.
Danach bin ich zu einem Händler im Nachbarort gegangen. Der hat 4,5 % veranschlagt.
Er war aber unterm Strich aber billiger da der Grundpreis und die Extras wesentlich günstiger waren.