Reichweite/Spritverbrauch Mk3 Kombi 125 PS Benziner
Hallo liebes Forum,
ich habe mir ja nun meinen MK3 aus dem Jahr 2002 gegönnt und bin bisher auch zufreiden mit dem Kauf.
Dass, das Auto mehr Sprit verbraucht als mein alter 75 PS Opel Astra war mir auch klar.
Ich würde nun gerne Erfahrungswerte austauschen um zu sehen ob ich mich im Normalbereich befinde oder ob da irgendwas nicht ganz passt. Im Netz liest man viele Werte zum Verbrauch, oft sehe ich unter 8 Liter auf 100km doch dies scheint mir sehr fern zu sein.
Ich hatte meinen Vollgetankt bis Anschlag.
Nun zeigt der Tank mir noch genau ein viertel an und ich bin 370km gefahren.
Ich schätze bei 450km ist Essig. Somit liege ich wahrscheinlich bei ca. 12 Litern auf 100.
Zu 70% Stadt, rest Autobahn und Landstraße.
Ich hatte ihn auch mal über 200 kmh, die meiste Zeit jedoch fahre ich harmlos.
Könnt ihr mir dazu etwas sagen?
Gruß.
Beste Antwort im Thema
die klima macht nicht wirklich viel aus...dem wird, m.e. viel zu viel beachtung geschenkt. meine klima war das ganze jahr über auf "automatik" eingestellt. und ich hatte ähnlichen verbrauch, wie du. auch eine angebliche leistungssteigerung bei abgeschalteter klimaanlage ist subjektiv nicht merklich.
wenn die lampe angeht, kannst du noch ungefähr 80km fahren. ich behaupte mal, dass bei dir soweit alles okay zu sein scheint, bei deinem fahrprofil. kurzstrecken und stadtverkehr sind eben mal spritfresser. 🙂
19 Antworten
Ein Freund fährt seinen Mondeo Mk3 1.8 - ist aber ein Stufenheck - laut eigener (glaubwürdiger) Aussage zwischen acht und neun Litern, aber er fährt sehr gemütlich und geht im Stadtbereich stets zu Fuß.
Ich habe jetzt nochmal Voll gemacht und schaue etwas genauer auf Fahrweise etc.
Mal sehen wie weit ich dann komme.
Ich halte euch auf dem laufenden.
Mich würde am Mk3 der relativ kleine Tank (55-60 Liter), den ich für ein Auto dieser Größe eigentlich nicht für geeignet ansehe, stören, denn auf diese Weise werden unnatürlich kleine Reichweiten unterstützt.
Hallo ich fahre einen benziner 2.0 kombi. Gefahren bin ich in den 7 jahren ca. 80.000km. Am anfang hatte ich auch immer werte úber 10l auf 100km bis ich im winter auf das defekte thermostat kam. Gemerkt habe ich es als ich auf der Landstraße ihn mal ausrollen lassen habe, da ging auf einmal die temperaturnadel in den keller. Materialkosten 80 euronen. Hat sich aber gerechnet, 1liter weniger verbrauch.
Was auch immer wieder geschrieben wird und was ich auch bestätigen kann, ist das man ihn gerade in der stadt nicht so hoch drehen sollte. Ich fahre in fast wie einen diesel. Schaltgrenze 2200 1/min. Je später man schaltet um so durstiger ist er.
Zu guter letzt das gute alte ölthema. Habe von castrol über shell bis jetzt zum mobil ausprobiert. 5w30 am anfang, jetzt 0w40. Meiner Erfahrung nach, kaum Auswirkungen auf den verbrauch. Was ich aber Empfehlen kann, ist von LM das Ceratec. Habe die Erfahrung gemacht, das er auf Langstrecke auf 7l runtergedrückt werden kann. Also Autobahn 140km/h teils mit klima und auch teils mit licht. Habe ceratec mit ölschlammspülung und ölstop verwendet. Habe das gemacht, weil ich mal gelesen habe das die kolbenringe verkleben und weil meiner sich einen guten 1/4l öl auf 1000km gönt. Reduzieren konnte ich den verbrauch an öl aber nicht.
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Ich fahre seit 5 Jahren einen B5Y 1.8 125
Im Normalbetrieb schaffe ich immer 650 bis 700km. Mit Dachbox und 2 Rädern sowie 4Leuten Hund und Gepäck habe ich es jetzt 5 x hintereinander von Marl / Westfalen bis zur Shelltanke Reutte / Tirol (673 km) geschafft und nie mehr als 55 l nachschenken müssen, also etwa 8,2 l / 100km. Später am Gardasee braucht er ca. 8,5l, aber wir müssen auch jedesmal 650 Hm von Tremosine zum See und umgekehrt überwinden.