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Probleme bei der TÜV-Eintragung

Themenstarteram 8. Juli 2009 um 10:08

Da mir im Scirocco-Forum nicht so richtig geholfen wird, versuche ich es nun hier:

Ich habe die Rial Sion in 8,5x19 et45, 225/35er Bereifung, auf meinem Scirocco 3 drauf. Hatte die schon damals auf meinem Golf 5 und wollte diese nun aus Kostengründen für meinen Scirocco übernehmen. Habe die Felgen vor Erhalt meiner Wagens beim Händler abgegeben. Der Händler hat diese dann für mich montiert. Passt und sieht wirklich Hammer aus.

Nun zum eigentlichen Problem: Da die Felge seit kurzem nicht mehr hergestellt wird, steht der Scirocco nicht im TÜV-Gutachten drin. Der TÜV-Prüfer verlangt jetzt von mir das ich ihm ein Vergleichsgutachten besorge. Hab Probleme so eins zu finden.

Nach langer Suche bin ich mir fast sicher das ich im Internet sowas nicht finden werde. Es gibt genügend Gutachten für den Scirocco mit ET40, aber ich hab keins mit ET45 finden können. Evtl. könnt ihr mir ja weiterhelfen.

Sollte es sowas nicht geben, welche Möglichkeiten habe ich dann? Würde mich nach dem ganzen Feedback, welches ich für die Felgen bekommen habe, wirklich nur sehr ungerne von den Felgen trennen.

Kann man vielleicht mit Hilfe von Spurplatten die ET künstlich verändern? Denn dafür gibt es Gutachten wie Sand am Meer. Aber ich denke mal das wird dem Tüv egal sein, denn entscheident ist was in dem Gutachten steht?!

Zusätzlich zu dem oben genannten würde ich gerne wissen, welche Rolle ein Festigkeitsgutachten bei der Eintragung spielen kann?!

Danke für eure Hilfe!

Gruß,

auder

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21 Antworten

mit spurplatten von 5mm pro rad kommst du auf eine Effektive ET von 40, ein Festigkeitsgutachten bestättigt nur die Traglast der Felge, aber Trozdem wenn alle stricke reissen gib paar euro mehr aus und lass es Per Einzelabnahme eintragen und gut ist!!!

Themenstarteram 8. Juli 2009 um 11:55

Zitat:

Original geschrieben von Passat_V6

mit spurplatten von 5mm pro rad kommst du auf eine Effektive ET von 40, ein Festigkeitsgutachten bestättigt nur die Traglast der Felge, aber Trozdem wenn alle stricke reissen gib paar euro mehr aus und lass es Per Einzelabnahme eintragen und gut ist!!!

Es gibt genügend Vergleichsgutachten für den Scirocco mit Felgen 8,5x19 ET40...aber diese werden doch nicht gelten wenn ich die ET von 40 durch 5mm Spurplatten "künstlich" erzeugt habe...oder vertue ich mich da?

Bezüglich der Einzelabnahme: Was sind für dich "ein paar Euro"?

Danke schonmal für deine Hilfe!

am 8. Juli 2009 um 15:07

HI,

die Kosten für eine Eintragung nach §19 richten sich nach dem Aufwand und dem Prüfer und sind unterschiedlich. Ich denke so um die 60 - 90 € wirst du hinlegen müssen. Felgen sind ja nicht so sehr aufwendig.

ich tipp mal auf 80 €.

gruß cocker

am 8. Juli 2009 um 18:16

Hallo Auder86,

das ist in der Tat ein Problem, aber schaun' wir 'mal.

Alles, was jetzt folgt, bezieht sich auf Deutschland. Für Österreich mag es ähnlich sein, für die Schweiz und andere Länder kann ich nichts sagen.

Zunächst: Da kein zum Scirocco Typ 13 passendes Felgengutachten vorliegt, ist es ein Fall für eine Einzelabnahme nach §21 StVZO + §19(2) StVZO. Die muss ein aaSmT oder aaS machen, den es nicht bei jeder KFZ-Prüfstelle gibt (nachfragen!). Für die Abnahme muss man möglichst viel Papier in Form von Gutachten oder anderem Material mitbringen, um die Tauglichkeit der Rad-/Reifenkombination für das Fahrzeug nachzuweisen. Die Kosten einer solchen Einzelabnahme liegen erfahrungsgemäß zwischen 50€ und 100€. Dazu kommen noch ~12€ für die Eintragung in die Fahrzeugpapiere, zu der man bei der Abnahme höchstwahrscheinlich verpflichtet wird.

Was brauchst Du jetzt?

Das nicht zum Fahrzeug passende Felgengutachten ist erforderlich! Die Felge ist wahrscheinlich eine Rial Sion, 8,5Jx19 H2 ET45, Typ 859 B7, Teilegutachten 06-0355-A02-V01. Darin stehen die max. Radlast der Felge und der max. Abrollumfang der Reifen. Das passt schon einmal zum Scirocco! Der erforderliche Zentrierring 57,1 ist auch in Ordnung, war beim Golf V ja nicht anders. Ein paar andere generelle Auflagen aus dem Gutachten sind ggf. auch anwendbar, aber sehr wahrscheinlich kein Problem.

Die Reifen müssen eine ausreichende Tragfähigkeit für Deine Fahrzeugausführung haben. Siehe dazu die max. Achslast vorne (Achse 1) in der Zulassungsbescheinigung I, Feld 8.1. Bis 1000kg reichen Standardreifen mit LI84, darüber hinaus sind verstärkte (XL-)Reifen mit LI88 erforderlich. Das Geschwindigkeitssymbol muss natürlich auch zur Höchstgeschwindigkeit passen, mit einem Sicherheitszuschlag. Die Größe der Reifen darf die Mindestgröße, die im COC-Papier aufgeführt ist, nicht unterschreiten.

Blieben noch die eventuell vorhandenen Auflagen vor allem zur Freigängigkeit und Radabdeckung, die normalerweise in einem fahrzeugspezifischen Felgengutachten stehen. Um das überprüfen zu können, möchte der Prüfer ein Gutachten einer vergleichbaren Felge sehen, in dem der Scirocco auftaucht. Wie schon richtig bemerkt, die Einpresstiefe 45mm ist da in der Tat der Knackpunkt.

Mindestens zwei Möglichkeiten sind denkbar.

  • Ein Vergleich der Rad-/Reifenkombination mit den werkseitig vorgesehenen, die im COC-Papier stehen. Der Gedanke: Wenn die Maße Deiner Rial Sion mit dem 225/35 angebaut die der "schlimmsten" Werksausrüstung nicht überschreiten, sollte es gehen. Falls nicht, kennt man zumindest die Problemstellen.
  • Ein zum Scirocco passendes Gutachten einer Sonderfelge mit gleichen Dimensionen, aber anderer Einpresstiefe. 8,5Jx19 H2 ET40 ist der erste Anhaltspunkt, das passt problemlos. Das könnte auch bei ET45 reichen, falls auf der Innenseite der Räder ausreichend Freigängigkeit gegenüber der Bremsanlage (2mm), Fahrwerks- (4mm) und anderen Fahrzeugteilen (6mm) übrigbleibt. Das muss aber gut untersucht werden. Ansonsten helfen Distanzscheiben zur Verringerung der Gesamt-ET. Das ist üblich bei so genannten Adapter-Felgen sowie auch bei manchen Tunern. Für Gesamt-ET 40 sind Scheiben mit 5mm Stärke nötig, für Gesamt-ET 35 10mm. Die Auswahl muss aber gut überlegt werden, sie hängt von den Anschlussparametern von sowohl Radnabe wie auch Felge ab (Stichpunkte: ausreichende Mittenzentrierung, passende Anfasungen). Noch ein mögliches Problem: In den Gutachten zu Sonderfelgen 8,5Jx19 habe ich bisher die Auflage gelesen, dass ein Sportfahrwerk entweder ab Werk oder vom Zubehörmarkt erforderlich ist. Hast Du das?

 

Das ist jetzt zwar länglich geraten, aber nun weißt Du etwas besser, auf was ein Prüfer achtet, obwohl ich einige Punkte noch nicht erwähnt habe (Schneekettentauglichkeit, Ventilausführung,...). Grundeinstellung und Tageslaune des Prüfers sind auch nicht berücksichtigt, aber Dein nächstes Vorgespräch (mit einem aaSmT oder aaS!) wird wahrscheinlich schon besser verlaufen. Am Ende um eine Schätzung der Kosten für die Abnahme bitten. Wenn sie nicht im von mir erwähnten Rahmen liegen, sofort zu einer anderen Prüfstelle fahren!

 

Gruß

Alpha Lyrae

(Gesamt-ET 42 vorne, 33 hinten, allerdings anderes Fahrzeug)

P.S.: Zur ersten Möglichkeit: Den Vergleich kann ich schnell machen, wenn ich eine Liste der RR-Kombis aus dem COC-Papier bekomme, hier im Thread oder per PN. Es müsste nur schnell sein, da ich evtl. schon ab morgen für längere Zeit keinen Internetzugang mehr habe.

P.P.S.: Es gab schon schwierigere Abnahmen. Für Dich sollte daher das Obama-Prinzip gelten:

"Yes, we can!".

als Vergleich im Räder-/Reifenkatalog finde ich lediglich ein: 8,5x19 ET42 Rad mit diesem Reifen, was auch nciht schlimm ist, da von der kleinesten Serienfelge zu dieser und deiner, tut sich eh nichts, also die Spur wird eh größer, solange zum Dämpfer und Co. genug Platz ist.

das steht auch dem TÜV Prüfer zur Verfügung!

HErsteller: Speedline

Radtyp: Imperatore

ABE Nr. 47488

besorge dir das Gutachten oder gehe an eine Prüfstelle, und bitte er soll es im PC nachschlagen, wo ein aaS oder aaSmT ist und frage ihn sich das anzuschauen, wenn er Probleme mit den fehlenden 3mm hat, besorgst du dir halt ein paar Distanzscheiben, aber ich bezweifel ob er es überhaupt wünscht! Zahle die etwa 70 Euro und fertig.

frage ihn ob er die 19.2 Abnahme machen darf, wenn nicht, frage ihn wo der nächste ist der dies machen darf!!!

ich würde da keinen großen Akt daraus machen!

Themenstarteram 8. Juli 2009 um 18:58

Danke erstmal für die super Antworten. Ich werde eure Tipps berücksichtigen.

Hatte vergessen zu erwähnen das ich 35mm H&R Federn verbaut habe. Weiß nicht in wie weit das noch von Bedeutung ist?!

am 8. Juli 2009 um 21:27

Zitat:

Original geschrieben von Auder86

Danke erstmal für die super Antworten. Ich werde eure Tipps berücksichtigen.

Hatte vergessen zu erwähnen das ich 35mm H&R Federn verbaut habe. Weiß nicht in wie weit das noch von Bedeutung ist?!

Das ist von Bedeutung! Damit hast Du ein Sportfahrwerk und die von mir erwähnte Auflage in Vergleichsgutachten dazu ist erfüllt und vom Tisch!

Wieder ein Problem weniger.

Mein Dank noch an Schyschka für seinen Beitrag, seine Expertise in Bezug auf Abnahmen ist höher als meine, da er vom Fach ist.

Für Vergleichsgutachten hätte ich noch dies anzubieten:

  • Autec Stratos 8,5Jx19 H2 ET40, Typ S 859
  • AEZ Lascar 8,5Jx19 H2 ET35, Ausführung ALA9L8LP35571

 

Gruß

Alpha Lyrae

Themenstarteram 8. Juli 2009 um 22:11

Hab mir das Gutachten von der Autec Stratos Felgen bei www.autec-wheels.de gezogen. Danke schonmal für diese Info. Jetzt stellt sich mir noch die Frage: Kann ich dieses Gutachten als Vergleich vorlegen wenn die ET nicht mit der meiner Felgen übereinstimmt?

Zitat:

Original geschrieben von Auder86

Hab mir das Gutachten von der Autec Stratos Felgen bei www.autec-wheels.de gezogen. Danke schonmal für diese Info. Jetzt stellt sich mir noch die Frage: Kann ich dieses Gutachten als Vergleich vorlegen wenn die ET nicht mit der meiner Felgen übereinstimmt?

bevor du hier erschlagen wirst, stell doch mal fotos von deinem auto ein. mit den felgen :o

 

LG

Vidaman

am 9. Juli 2009 um 0:22

@vidaman:

Hier wird niemand erschlagen, und dieses Thema kann man ohne (wenig nützliche) Fotos zunächst recht leicht am Schreibtisch behandeln.

Übrigens lege ich mich weder mit einem Volvo, noch mit einem anderen Fahrzeug an. Solche Gefechte sind doch Kinderkram, der schon lange nicht mehr auf unsere Straßen passt. Noch eine einfache Frage dazu: Hast Du nach der Fahrschule schon gelernt, wie man richtig bremst?

Zurück zum Thema:

Ich kenne inzwischen die aktuelle RR-Kombination (8Jx17 H2 ET41 + 245/35 R 17), die anderen werkseitigen RR-Kombis leider noch nicht, also auch nicht den "worst case". Für einen ersten Vergleich reicht es aber, s. Anlage.

Dabei zeigt sich (ohne Distanzscheiben):

  • Keine Probleme auf der Außenseite, aber die Innenseite müsste geprüft werden, besonders die Freigängigkeit der Felge.
  • Mit geringerer Gesamt-ET verringern sich evtl. vorhandene Probleme auf der Innenseite. Beim Platzbedarf außen sollte man sich am bsten an der Reifenflanke orientieren; das Felgenhorn liegt ja immer noch etwas weiter innen (~2mm).

Die gewünschte RR-Kombination könnte durchaus Distanzscheiben vertragen, abnahmefähig, mit Gesamt-ET 35mm. Die richtige Auswahl passender Scheiben ist aber nicht ganz leicht, wie ich schon vorher schrieb.

 

Gruß

Alpha Lyrae

 

P.S.: Ich führe eine "Prinzipienliste".

(Nicht jedes davon ist allgemein gefällig.)

Das "Obama-Prinzip" kennen wir schon.

Mein "Verona-Pooth-Prinzip":

"Hier werden Sie geholfen!". :)

Hoffentlich klappt's! Das muss doch gehen.

am 9. Juli 2009 um 11:24

Hi,

ich würde es ganz einfach machen:

Zuhause in der Einfahrt mal vorne und hinten je eine Felge montieren, sachte ablassen und gucken ob irgendwo was schleift, besonders beim Einfedern an den Radläufen, an den Bremsen und vorne beim Lenken . Wenn da schon ewas schleift, brauchst du so nicht zum TÜV zu fahren...

Wenn nix schleift und die Sache vertrauenswürdig aussieht, würde ich die Felgen einfach mal aufziehen, so zum TÜV fahren und schauen was geht.

Ob dann noch was zu machen ist, sagt dir dann der TÜV-Mensch. Der braucht nicht unbedingt ein Gutachten um zu sehen, ob das so in Ordnung ist oder nicht.

Bestenfalls trägt er dir die Felgen sofort ein, kassiert 80 € und gut.

Oder seh ich das zu simpel...?

Gruß cocker

theoretisch braucht du eh kein Vergleichsgutachten, da TÜV/Dekra eh diese haben, wenn die Tieferlegung nur mit Federn ist schleift da eh nichts oder es würde auch mit serien Federn schleifen, denn tiefer bei Belastung kommt er eh nicht, als mit Serien Federn.

am besten ist es mit dem Auto nett anfragen und fertig, aber irgendwie gibt es immer Gegenden wo Eintragungen ein Problem sind, verstehen kann ich dies eigentlich nicht! Wenn ich abgewiesen werden würde, würde ich mich beschweren, solange der Prüfer Sachverständiger ist, muss er die Prüfung machen, er darf sie nicht ablehnen, wenn der nur Meister ist und es nicht darf, dann wäre dies noch ok, aber bei nem aaS kann ich das nicht verstehen!

zur Not sprech eine Reifenfirma an, die haben oft Einzelabnahmen und auch mobile Prüfer welche aaS sind, wobei es für die nur Arbeit ist, da sie ja an dir nichts verkaufen, aber nett fragen kann man ja!

am 9. Juli 2009 um 21:17

@cocker:

Da gibt es noch den "Bordsteintest", der auch gerne bei Prüfungen zur Freigängigkeit gemacht wird (selbst schon erlebt).

Ein Rad auf dem Bordstein, dazu noch zwei stämmige Mannsbilder (zusammen >150 kg), die das Fahrzeug im Gleichtakt herunterdrücken (Befehl: wippen, wippen! :)).

Beim Vorderrad sollte man das bei Geradeausstellung und den maximalen Lenkeinschlägen links und rechts prüfen.

Noch etwas dazu, aus eigener Erfahrung: was auf der einen Seite in Ordnung ist, kann auf der anderen Seite schiefgehen. Das ist abhängig von der Konstruktion der Achse und deren Einbaulage. Ich habe deshalb bei meiner MB B-Klasse die seitliche Lage der Hinterachse um 2mm nach rechts korrigieren lassen, leider für einige €.

Mir ging es da aber noch besser als einem mir bekannten Audi TT mit 5mm Seitenversatz ab Werk.

 

@Schyschka:

Guter Beitrag zum Thema von Dir, wie sollte es auch anders sein.

Meine Erfahrung: Je mehr brauchbare Gutachten (und seien es nur Vergleichsgutachten) vorgelegt werden können, desto leichter wird die Abnahme. Meine letzte hat zwar gedauert (~75min), war aber problemlos und sogar noch im Rahmen von §19(3) StVZO. (Tieferlegungsfedern + Distanzscheiben + Werksfelge + Sonderfelge, 5 Gutachten in der Hand, alles in einem Aufwasch, Eintragung zurückgestellt :))

Ganz klar sind auch eine gute Vorbereitung und ein freundliches Auftreten erforderlich. Letzteres sollte ja eigentlich bei jedem Umgang mit Menschen selbstverständlich sein. Unter diesen Voraussetzungen wird ein Vorgespräch mit einem Prüfer sehr erkenntnisreich und hilft zur Entscheidung vor einer Umrüstung.

 

Übrigens freut es mich, dass in diesem Thread die Begriffe Änderungsabnahme/Einzelabnahme/Eintragung gut unterschieden werden, sowie auch aaSoP/aaP/aaPmT/aaS/aaSmT. Das hilft bei der Suche nach der richtigen Prüfstelle.

Sei dem, wie es sei, ich bin überzeugt, dass sich das Problem von Auder86 mit passenden Distanzscheiben recht einfach lösen lässt. Die finale und perfekte Lösung haben wir zwar noch nicht, sie ist aber nicht mehr weit entfernt.

 

Gruß

Alpha Lyrae

am 9. Juli 2009 um 21:40

HI,

warum sollte er dazu Distanzscheiben brauchen?

Das Auto ist doch nicht auf eine ET festgenagelt... es sei denn er will dieselbe ET wieder haben.

Aber man ist doch flexibel ;)

Ich persönlich bin kein Freund von Distanzscheiben... sieht in Einzelfällen ziemlich bescheuert aus, vor allem bei schmälerer Bereifung... dünn-breitbeinig als sässe er aufm Donnerbalken ;)

Ist aber mein subjektiver Eindruck.

Gruß cocker

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