Preiswucher echt Voll/Voller S5 ca. 39000 € in USA (55000 $)
bin echt Audi Fan, aber das schlägt dem Fass den Boden aus für das gleiche auto
hier 68000 € zu nehmen ist schlichtweg eine Frechheit, drüben werden sie das Ding sonst nicht los bei dem $-Kurs ,echt heftig "30.000" € Differenz
Kopfschüttel,wir doofen Deutschen( ja ich weiß Rumänien ist noch tuerer)
**gg
52 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von alotbo
vielleicht hab ich noch anderes zu tun als jeden tag vor dem pc zu sitzen...
Warum machst du es dann gerade?
Zitat:
Original geschrieben von bigaxl
Zitat:
Original geschrieben von bigaxl
Zitat:
Original geschrieben von alotbo
vielleicht hab ich noch anderes zu tun als jeden tag vor dem pc zu sitzen...
Warum machst du es dann gerade?
meine Betonung lag auf : "jeden Tag" ,also schau die anzahl deiner "Ergüsse" an
und vergleich , du kleiner Provokant *** sfg
Zitat:
Original geschrieben von alotbo
bin echt Audi Fan, aber das schlägt dem Fass den Boden aus für das gleiche auto
hier 68000 € zu nehmen ist schlichtweg eine Frechheit, drüben werden sie das Ding sonst nicht los bei dem $-Kurs ,echt heftig "30.000" € DifferenzKopfschüttel,wir doofen Deutschen( ja ich weiß Rumänien ist noch tuerer)
**gg
Hallo,
wenn Du von den 66.000 Euro die 19% MWSt abziehst (die ist im US-Preis nämlich nicht drin und geht auch nicht an Audi) landest Du bei 53.460 Euro. Das Audi seine Preise nicht permanent am Dollarkurs ausrichten kann, sollte klar sein. Die Autos sollen ja auch noch einigermassen US-Marktpreise haben. Genau wie die der anderen Hersteller übrigens auch.
Ach ja, Steuer kommt in USA am Ende auch noch drauf, nur liegt die je nach Bundesstaat eher bei 7 oder 8%.
Grüsse,
@Frank
da hast du sicher Recht, aber denk mal an die als vor EU zeiten Dänemark so
hohe Steuern auf z.B. BMW hatte da hat Bmw die Dinger echt billig vor Ort
angeboten, und die local Tax die die Amis erheben lässt sich mit dem Rabatt und
und Aktionsgehabe der Händler dort auch leicht wieder raushandeln, war nämlich
mitte der 80ger Jahre mal 2 J. in USA (danach noch 5-6 mal zum Urlaub),das Rabattgehabe dürfte sich dort für den Kunden eher noch verbessert haben
gruß Al 🙂
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Zitat:
Original geschrieben von alotbo
du kleiner Provokant *** sfg
*provokant* beschreibt eine Eigenschaft. Provozieren tut ein Provocateur.
Zu komplex für dich?
Der Eigenimport aus den USA ist durchaus eine Alternative für preisbewußte Zeitgenossen. Ist natürlich mit etwas Arbeit und Zeitaufwand verbunden.
Zitat:
Original geschrieben von bigaxl
Zitat:
Original geschrieben von bigaxl
*provokant* beschreibt eine Eigenschaft. Provozieren tut ein Provocateur.Zitat:
Original geschrieben von alotbo
du kleiner Provokant *** sfg
Zu komplex für dich?
das x hast du aus´m gaxl geklaut, Provokateur schreibt sich mit "k"
und wenn du im Großen Brockhaus nachschaust , (Tipp :Band 11)
finddest du auch im literarischen den Ausdruck "der Provokant" wieder,
aber das konntest du ja nicht wissen ,weil ihr habt ja nür Hühner zuhause
*** schallend lacht über soviel Kleingeist ***
Zitat:
Original geschrieben von alotbo
@Frank
da hast du sicher Recht, aber denk mal an die als vor EU zeiten Dänemark so
hohe Steuern auf z.B. BMW hatte da hat Bmw die Dinger echt billig vor Ort
angeboten, und die local Tax die die Amis erheben lässt sich mit dem Rabatt und
und Aktionsgehabe der Händler dort auch leicht wieder raushandeln, war nämlich
mitte der 80ger Jahre mal 2 J. in USA (danach noch 5-6 mal zum Urlaub),das Rabattgehabe dürfte sich dort für den Kunden eher noch verbessert habengruß Al 🙂
Hallo,
also generell sind die Preise netto etwa 1:1 (Euro zu Dollar). Das ist nicht nur bei Audi so, sondern auch bei den anderen deutschen Herstellern. Wenn Du es aus der Perspektive des US Verbrauchers siehst, ist Dir der Wechselkurs erstmal egal. Als Deutscher in den USA profitierst Du halt mal und mal verlierst Du. Aber das kann ja nicht der Maßstab für den Marktpreis dort sein. Eine starke eigene Währung ist beim Export leider nicht gerade hilfreich.
Was das Rabattgehabe betrifft: Rabatte in der Höhe von 7% oder 8% gibt es hier auch. Der Rabatt hängt hier wie dort von der Attraktivät des Fahrzeugs ab, beim einem "alten" A4 vermutlich eher hoch - bei einem "neuen" S5 vermutlich eher niedrig. Obwohl Du mit einem natürlich Recht hast: Ohne Rabatt geht generell nicht viel, weil das in USA einfach zu einem Kauf dazu gehört. Wobei das hier auch nicht mehr so gross anders ist.
Was wirklich anders ist, ist der Bestellvorgang. In den USA bestellt man sich üblicherweise keinen Wagen und wartet dann drei oder vier Monate darauf. Dementsprechend sind die Fahrzeuge ausgestattet und die Bestände bei den Händlern.
Einen letzten Punkt solltest Du auch berücksichtigen: Häufig entsprechen die Fahrzeuge nicht den deutschen Specs. Ich habe wirklich keine Ahnung wie das beim S5 ist, bei anderen "deutschen" Fahrzeugen gibt es durchaus Anpassungen an den amerikanischen Markt wie beispielsweise schwächere Bremsen. Das ist auch (wirtschaftlich) sinnvoll, da die Fahrzeuge ja anders bewegt werden.
Grüße,
Zitat:
Original geschrieben von alotbo
das x hast du aus´m gaxl geklaut, Provokateur schreibt sich mit "k" und wenn du im Großen Brockhaus nachschaust , (Tipp :Band 11) finddest du auch im literarischen den Ausdruck "der Provokant" wieder, aber das konntest du ja nicht wissen ,weil ihr habt ja nür Hühner zuhause *** schallend lacht über soviel Kleingeist ***
Es ist immer wieder erstaunlich, wie wenig Provokation nötig ist um das tatsächliche Niveau eines Users offen zu legen. 😁
Zitat:
Original geschrieben von bigaxl
Zitat:
Original geschrieben von bigaxl
Zitat:
Original geschrieben von alotbo
das x hast du aus´m gaxl geklaut, Provokateur schreibt sich mit "k" und wenn du im Großen Brockhaus nachschaust , (Tipp :Band 11) finddest du auch im literarischen den Ausdruck "der Provokant" wieder, aber das konntest du ja nicht wissen ,weil ihr habt ja nür Hühner zuhause *** schallend lacht über soviel Kleingeist ***
Es ist immer wieder erstaunlich, wie wenig Provokation nötig ist um das tatsächliche Niveau eines Users offen zu legen. 😁
mit nem TomTom im A5 rumfahrn und über das Niveau anderer auslassen
zeigt auch nicht grade "Größe" in jeder Hinsicht *** 😉
Das TomTom dürfte da ja wohl über jeden Zweifel erhaben sein. Auf dem Sektor gibt es im Moment schlichtweg nichts Besseres.
Zitat:
Original geschrieben von Sonny998
ist (...) der Wechselkurs erstmal egal. Als Deutscher in den USA profitierst Du halt mal und mal verlierst Du.
Im Jahre 1998 kostete ein BMW M3 ca. 90.517 DM (netto)
2007 kostet ein BMW M3 umgerechnet ca. 109.496 DM (netto)
D. h. in den letzten sieben Jahren wurde dieses Modell jährlich knapp 3% teurer, also um insgesamt 20%.
Bei den anderen Herstellern ist es mit ziemlicher Sicherheit auch nicht anders.
In den USA liegt die Teuerungsrate imo allerdings noch höher. Also wieso ist dann z.B. ein S5 in Nordamerika zum Teufel noch mal um weit über 10 tsd. EUR (netto) billiger als hier?
Vermutlich weil die US-Amerikaner ihre Autopreise so beurteilen wie wir es vor der Umstellung auf Euro taten und deshalb die Hersteller nicht über dieses Ziel so extrem hinausschießen können, wie sie das in den Euro-Ländern im Rahmen von Mitnahmeeffekten getan haben. Der im Verhältnis zum Dollar starke Euro schmälert nur den Gewinn der Hersteller, hat mit den Preisen auf dem US-Markt doch gar nichts zu tun.
Zitat:
Original geschrieben von Drahkke
Das TomTom dürfte da ja wohl über jeden Zweifel erhaben sein. Auf dem Sektor gibt es im Moment schlichtweg nichts Besseres.
@drahkke
es geht nicht ums tomtom , sondern um den "SandkastenBigaxl"
🙂
Zitat:
Original geschrieben von Highland Park
In den USA liegt die Teuerungsrate imo allerdings noch höher. Also wieso ist dann z.B. ein S5 in Nordamerika zum Teufel noch mal um weit über 10 tsd. EUR (netto) billiger als hier?Vermutlich weil die US-Amerikaner ihre Autopreise so beurteilen wie wir es vor der Umstellung auf Euro taten und deshalb die Hersteller nicht über dieses Ziel so extrem hinausschießen können, wie sie das in den Euro-Ländern im Rahmen von Mitnahmeeffekten getan haben. Der im Verhältnis zum Dollar starke Euro schmälert nur den Gewinn der Hersteller, hat mit den Preisen auf dem US-Markt doch gar nichts zu tun.
Davon kannst du ausgehen. US-Amerikaner haben ein weitaus pragmatischeres Verhältnis zum Automobil als wir in Deutschland. Man lebt mehr
mitdem Auto und
nicht fürdas Auto.
Zitat:
Original geschrieben von alotbo
mit nem TomTom im A5 rumfahrn und über das Niveau anderer auslassen zeigt auch nicht grade "Größe" in jeder Hinsicht *** 😉
Größe müssen nur die inszenieren, denen sie fehlt. 😁
Niveau und TomTom? Für dich ist das vielleicht das Maß der Dinge. In meinem Umfeld geht es mehr um Grundbücher und Flaggenzertifikate. Der Kreis schließt sich...