preisleistung guter Familienkombi

Hallo ich bin derzeit auf der Suche nach einem schönen, zuverlässigen und natürlich preiswerten Familienkombi. Mein Budget liegt bei 15.000€.

Folgende Ausstattung sollte es mindestens haben:

-Kurvenlicht
-Xenonscheinwerfer
-Diesel
-1.5t Anhängelast

Ich habe schon ein wenig gesucht. Ich finde den Citroen C5 III sehr gut sowie den Ford Mondeo MK5. Vielleicht habt ihr ja ein paar Vorschläge und auch Ratschläge welche Motoren sehr gut laufen etc. pp. Es darf auch gerne ein deutsches Auto sein, diese liegen aber überwiegend im höheren Preissegment m.M.n.

Ich freue mich auf eure Vorschläge 🙂

66 Antworten

Ach Probleme mit den DSG wo denn????

Nennenswerte Anzahl an Beschwerden (100-200 maximal) gibt es maximal zum DQ200 aus den früheren Jahren.

Das davon, also von DQ200, aber über 30 Mio, über alle Marken, Modelle und Motorvarianten hinweg produziert wurden, blickt leider keiner. Die bekannten Post im Netz sind also noch nichtmal n feuchten Furz wert.

Klar das die Häufigkeit von Mängel bei Massenherstellern häufiger zu lesen ist als bei Popel-Herstellern oder "Premium"-Herstellern, die vergleichsweise Kleinstserien produzieren...

Zitat:

@Kitzblitz schrieb am 4. Januar 2021 um 19:49:48 Uhr:


@KillJill

Ob ein DKG bzw. DSG gut ist, hängt von dessen Entwicklungsstufe, der Getriebeauslegung und dem damit kombinierten Motor ab.

Pauschal zu schreiben, dass DKG bzw. DSG schlecht sind, ist das, was hier in der Kaufberatung einigen beratungsresitenten Usern vorgeworfen wird, die ständig mit der gleichen Aussage kommen und genau genommen VW-Bashing betreiben, was durchaus seitens VW als geschäftsschädigend ausgelegt werden könnte.

Es ist richtig, dass VW anfangs Probleme mit dem DSG hatte. Dabei handelt es sich um die Versionen mit Trockenkupplungen, die bei den schwächeren Motorisierungen eingesetzt wurden und auch noch werden.

DSG der Typen DQ500 und DQ381 gelten als ausgereift. Im Tiguan TDI habe bisher beste Erfahrungen mit dem DQ500 gemacht.

Bei BMW heißen die Getriebe DKG und ich habe hier sehr gute Erfahrungen im Z4 e89 mit 306 PS gemacht (und mache es noch immer). In Kombination mit dem 35i(s) ist das DKG in einem Sportwagen einfach besser, als der sonst in den Limousinen und schwächeren Motorisierungen verwendete 8-Gang-Automat. Aus Kostengründen hat BMW das DKG bei den Spitzenmotorisierung des Nachfolgers G29 nun durch den 8-Gang-Wandler ersetzt. Die geringe Stückzahl der zugekauften DKG‘s trieb den Preis nach oben.

Auch BMW hatte anfangs Probleme mit einer Gehäusedichtung des bei GETRAG zugekauften DKG. Das ist aber seit 2012/2013 Geschichte. BMW war bei der Nachbesserung sehr kulant und hat i.d.R. alle Kosten übernommen.

Wenn du dich nun wegen des Geschreibsels in VW-Foren gegen ein DSG-Getriebes entschieden hast, ist das für dich doch o.k.. Damit lässt sich jedoch keineswegs eine Empfehlung für andere begründen. Vielleicht bist du nun Opfer von Vorurteilen gewisser Besserwisser oder den Erfahrungen geplagter DSG-Fahrer mit Trockenkupplungen geworden ? Deine Lösung wird sicher zu deinem Bedarf passen.

Gruß aus’m Ländle
Ulrich

Ich habe ja geschrieben, dass die Probleme prinzipbedingt sind. Wo Kupplungen schleifen findet Verschleiss statt. Und wenn der Ersatz so teuer ist, fällt das für mich raus. Bei jedem Hersteller.

Bestimmt gibt es bessere und schlechtere, aber das Prinzip bleibt.

Ich empfinde das nicht als Bashing. Und schon mal gar nicht als geschäftsschädigend. Geschäftsschädigung macht VW selbst viel extremer (Diesel-Skandal, die Leute müssen klagen um zu ihrem Recht zu kommen usw

Was ich gelesen habe, ist VW überhaupt nicht kulant. Wenn BMW das ist, OK. VW anscheinend nicht. Nicht mal bei den TFSI Motoren oder den DKGs

Zitat:

@SCR_190iger schrieb am 4. Januar 2021 um 20:29:45 Uhr:


Ach Probleme mit den DSG wo denn????

Nennenswerte Anzahl an Beschwerden (100-200 maximal) gibt es maximal zum DQ200 aus den früheren Jahren.

Das davon, also von DQ200, aber über 30 Mio, über alle Marken, Modelle und Motorvarianten hinweg produziert wurden, blickt leider keiner. Die bekannten Post im Netz sind also noch nichtmal n feuchten Furz wert.

Klar das die Häufigkeit von Mängel bei Massenherstellern häufiger zu lesen ist als bei Popel-Herstellern oder "Premium"-Herstellern, die vergleichsweise Kleinstserien produzieren...

Wer sind denn Popel Hersteller und wer die mit den Kleinstserien? Rolls Royce?

Bei konstruktivbedingten Verschleis von Problemen zu sprechen, finde ich aber auch problematisch, mal abgesehen davon, dass ich genug Fahrzeuge kenne die eine 2 und teilweise auch 3 am sechsstelligen Tacho haben ohne mit dem Getriebe Probleme oder Verschleiß zu haben.

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Zitat:

@SCR_190iger schrieb am 4. Januar 2021 um 21:23:26 Uhr:


Bei konstruktivbedingten Verschleis von Problemen zu sprechen, finde ich aber auch problematisch, mal abgesehen davon, dass ich genug Fahrzeuge kenne die eine 2 und teilweise auch 3 am sechsstelligen Tacho haben ohne mit dem Getriebe Probleme oder Verschleiß zu haben.

Es ist ja nicht nur der Verschleiss. Kritisiert wird auch das ruckelige Schalten, hohe Wartungskosten und Getriebeschäden. Das wollte ich hier aber nicht neu diskutieren, weil ich selbst keine persönlichen Erfahrungen damit gemacht habe. Und weil ich weiß wie es endet. Auffällig ist halt, dass in vielen VW Foren verglichen mit anderen Themen sehr häufig das DSG Thema ist. Also hat das nichts mit der hohen Stückzahl zu tun, da die relative Häufigkeit hoch ist.

Zitat:

@KillJill schrieb am 4. Januar 2021 um 21:48:28 Uhr:


weil ich selbst keine persönlichen Erfahrungen damit gemacht habe.

Warum urteilst du dann so vehement darüber?

Zitat:

@S_C_R_A_M_B_L_E_R schrieb am 4. Januar 2021 um 22:05:18 Uhr:



Zitat:

@KillJill schrieb am 4. Januar 2021 um 21:48:28 Uhr:


weil ich selbst keine persönlichen Erfahrungen damit gemacht habe.

Warum urteilst du dann so vehement darüber? Es ist augenscheinlich, dass ein Doppelkupplungsgetriebe nicht der Weisheit letzter Schluss ist und das ein Konzern wie Volkswagen polarisiert, dennoch ist es in gewisser Weise erschreckend, wie ahnungslos manche Benutzer sind und wie wenig fundiertes Wissen hinter so manchem Beitrag steckt.

Ich sage extra, dass ich keine persönlichen Erfahrungen gemacht habe und die genannten Punkte aus den VW-Konzern-Foren habe. Was ist daran falsch?
Was in den VW Foren zu lesen ist, ist das gleiche wie das, was einige hier schreiben.
Und deswegen habe gefragt, warum man diejenigen so angreift.
Es muss natürlich der Wahrheit entsprechen.

Dass das nervt, wenn man VW-Fan ist, kann ich verstehen. Du hast Recht, VW polarisiert. Und die Kritik ist berechtigt. Wer sich als Unternehmen so verhält wie VW muss mit Kritik leben. Und damit auch die "Fans".

Ich finde die Informationen hier grundsätzlich total hilfreich. Wenn man etwas länger mitliest kann man auch den einen oder anderen einschätzen ob er fundiert schreibt oder total einseitig oder nur stänkert.

Nur solche Kleinkriege nerven. Und ich bin jetzt mitten rein geraten. Das wollte ich gar nicht.

Wer also kritisiert, dass man seine Informationen und Kritikpunkte nur angelesen hat, ist automatisch ein Anhänger dieser Marke? Grotesk!

Ein Doppelkupplungsgetriebe hat gewisse Vor- aber eben auch Nachteile, allerdings ist es eben nicht der Wahrheit entsprechend, wenn man alle Konstruktionen dieses Prinzips über einen Kamm schert. Es gibt auch Wandlergetriebe die nicht besonders haltbar gewesen sind.

Zitat:

@SCR_190iger schrieb am 4. Januar 2021 um 20:29:45 Uhr:


Nennenswerte Anzahl an Beschwerden (100-200 maximal) gibt es maximal zum DQ200 aus den früheren Jahren.

Auch solche Aussagen sind grotesk und um den Faktor 1.000 daneben. Volkswagen musste allein in Deutschland über 250.000 Fahrzeuge mit dem DQ200 in die Werkstatt rufen.

Zitat:

@S_C_R_A_M_B_L_E_R schrieb am 4. Januar 2021 um 22:23:25 Uhr:


Wer also kritisiert, dass man seine Informationen und Kritikpunkte nur angelesen hat, ist automatisch ein Anhänger dieser Marke? Grotesk

Das habe ich so nicht geschrieben und nicht gemeint.
OK, ich habe auf Deinen Post geantwortet, diese Aussage war aber allgemein. Du warst nicht persönlich angesprochen.

Der Punkt ist einfach,dass man, wenn man Mängelberichte ließt, einfach nicht berücksichtigt dass der VAG Konzeen mit ganz anderen Stückzahl hantiert und die Fahrzeuge bis heute am längsten halten bis sie verschrottet werden.

Mein Vater hatte mit seinem e60 525xd bei ca. 200TKM ein Getriebeschaden. Wenn man Getriebeprobleme bei dem Modell googelt wird man schnell strukturell fündig Thesen für diese gibt es viele. Unter anderem ist es so dass der Motor schon früh relativ (zu?) viel Kraft ins Getriebe haut - 400Nm bei 1300 Umdrehungen.

Und behauptet irgendjemand das BMW Scheiß Getriebe hat, obwohl hier Konstruktionsfehler ekelhaft auftreten. Nö. Um in dir Kritik zu kommen, muss man erst mal Stückzahl schaffen....

Zitat:

@SCR_190iger schrieb am 4. Januar 2021 um 22:39:35 Uhr:


Der Punkt ist einfach,dass man, wenn man Mängelberichte ließt, einfach nicht berücksichtigt dass der VAG Konzeen mit ganz anderen Stückzahl hantiert und die Fahrzeuge bis heute am längsten halten bis sie verschrottet werden.

Mein Vater hatte mit seinem e60 525xd bei ca. 200TKM ein Getriebeschaden. Wenn man Getriebeprobleme bei dem Modell googelt wird man schnell strukturell fündig Thesen für diese gibt es viele. Unter anderem ist es so dass der Motor schon früh relativ (zu?) viel Kraft ins Getriebe haut - 400Nm bei 1300 Umdrehungen.

Und behauptet irgendjemand das BMW Scheiß Getriebe hat, obwohl hier Konstruktionsfehler ekelhaft auftreten. Nö. Um in dir Kritik zu kommen, muss man erst mal Stückzahl schaffen....

Klar, wenn dein Vater einen Getriebeschaden mit seinem BMW hat, ist damit empirisch und wissenschaftlich bewiesen, dass BMW schlechte Getriebe verbaut. Nur - lesen tut man nichts darüber.
Genauso wie der Ausfall der gesamten Bremsanlage beim Opel Insignia, den Du letztens ebenso unseriös als Normalfall versucht hast, hinzustellen.

Gekrönt wurde das nur noch von einer Google Suche zum Opel Meriva, die Du gepostet hast

Hältst Du die Leute hier alle für total verblödet??

Leute, ihr seid mir zu weit vom Thema weg. Macht doch ein Neues im Fahrzeugtechnikforum auf, um über Getriebe zu diskutieren.

Zitat:

@Supercruise schrieb am 30. Dezember 2020 um 11:53:42 Uhr:


Opel Insignia B könnte auch schon im Budget liegen.

Hallo was hat der Insignia denn für ein Automatikgetriebe? Gibt es da auch Erfahrungswerte.

Beim C5 habe ich gelesen das der 200PS 2.2. Diesel sehr robust und langlebig ist. Auch ein guter Freund hat diese Variante und fährt diese. Gibt es auch beim Insignia Erfahrungswerte. Ich würde bevorzugt ein deutsches Fahrzeug kaufen als ein ausländisches, aber nur wenn Preis/Leistung aktzeptabel sind.

Vg

Der C5 ist halt schon etwas in die Jahre gekommen und hatte modellseitig in (ich glaube 2012) sein letztes Update. Dann kam später nochmal ein 179/180PS starker Euro6 Motor und das war´s dann. Danach wurde nur noch die Preisliste zusammengestrichen.

Der genannte C5 mit dem 2.2L und 204PS-starken Dieselmotor hat "Nur" Euro 5 ist aber meiner Meinung nach der beste von allen. Ich hatte den 163PS als Schalter it 2.0L und diesen 2.2L und auch den Peugeot 508. Mal den konkurrenzlos guten 240PS V6 außen vor gelassen, gönne die den 204er, in Insreaten und Annoncen oft richtigerweise als HDI200 bezeichnet.

Der modernere C5 wäre der Peugeot 508, jedoch ohne dieses hydropneumatische Fahrwerk. Ich habe den Fehler geacht, vor dem 508 zwei Stück C5 zu haben. Bin nach ziemlich exakt 12 Monaten wieder auf ein "anderes "Fahrwerk umgestiegen. Wenn man noch nie ein Luftfahrwerk oder ein HP-Fahrwerk hatte, dann ist der 508 ein gutes und komfortables Auto. Die 19" Reifen lässt man weg und rüstet ggf auf 18" oder gar 17" um. Dann ist das it dem richtigen Reifendruck fast ein Schweber. Die extrem passgenauen Sitze tun ihren Teil dazu bei.

Ich bin der Meinung, das die Automatikgetriebe im Insignia immer Wandlerautomatiken von Aisin sind. Die 6-Gang und die 8-Gang auch.

Zitat:

@keksemann schrieb am 1. Februar 2021 um 15:31:59 Uhr:


Der C5 ist halt schon etwas in die Jahre gekommen und hatte modellseitig in (ich glaube 2012) sein letztes Update. Dann kam später nochmal ein 179/180PS starker Euro6 Motor und das war´s dann. Danach wurde nur noch die Preisliste zusammengestrichen.

Der genannte C5 mit dem 2.2L und 204PS-starken Dieselmotor hat "Nur" Euro 5 ist aber meiner Meinung nach der beste von allen. Ich hatte den 163PS als Schalter it 2.0L und diesen 2.2L und auch den Peugeot 508. Mal den konkurrenzlos guten 240PS V6 außen vor gelassen, gönne die den 204er, in Insreaten und Annoncen oft richtigerweise als HDI200 bezeichnet.

Der modernere C5 wäre der Peugeot 508, jedoch ohne dieses hydropneumatische Fahrwerk. Ich habe den Fehler geacht, vor dem 508 zwei Stück C5 zu haben. Bin nach ziemlich exakt 12 Monaten wieder auf ein "anderes "Fahrwerk umgestiegen. Wenn man noch nie ein Luftfahrwerk oder ein HP-Fahrwerk hatte, dann ist der 508 ein gutes und komfortables Auto. Die 19" Reifen lässt man weg und rüstet ggf auf 18" oder gar 17" um. Dann ist das it dem richtigen Reifendruck fast ein Schweber. Die extrem passgenauen Sitze tun ihren Teil dazu bei.

Ich bin der Meinung, das die Automatikgetriebe im Insignia immer Wandlerautomatiken von Aisin sind. Die 6-Gang und die 8-Gang auch.

Vielen Dank für deine schnelle und kompetente Antwort. Der Peugeot 508 hat auch eine Wandlerautomatik oder? Vg

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