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Polo 6R Türe hinten links ersetzen - Benötigte Teile?

VW Polo 5 (6R / 6C)
Themenstarteram 7. Juni 2015 um 16:44

Hallo zusammen,

da meiner Freundin leider jemand in ihren nagelneuen Polo 6R gefahren ist, bräuchte ich bitte mal eure Hilfe :-)

Es wurde die Türe hinten links ziemlich eingedrückt (sie schließt aber noch, wenn auch nicht luftdicht und der Fensterheber geht auch noch).

Gutachten usw. liegt vor. Da ich einen KFZ-ler in der Verwandtschaft habe, möchten wir den Schaden aber selbst reparieren (lassen). Da der KFZ-ler aber bei einer anderen Marke arbeitet, wollte ich euch mal fragen, welche Teile ich benötige und wo ich diese am besten und günstigsten (aber original!) herbekomme?

Die Tür bräuchte ich natürlich. Hat hier zufällig jemand eine neue (BJ 12/2014 oder neuer) übrig? :-)

Worum es mir aber vor allem geht, sind die Teile, die nicht von der alten Tür übernommen werden können, weil sie verklebt oder ähnliches sind (z.B. Dichtungen, Folie, etc.).

Wäre für ein paar Tipps und evtl. Teilenummern sehr dankbar!

Gibt es evtl. einen Online-Teilekatalog, mit dem ich, anhand der Fahrgestellnummer, die garantiert richtigen Teile raussuchen kann?

Vielen Dank im Voraus!

Gruß

Tobias

Beste Antwort im Thema

warum der Stress wenn das auto neu ist und man nicht mal schuld ist ???

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Beim freundlichen bekommst du alle Teile in Original anhand der Fahrgestellnummer.......

warum der Stress wenn das auto neu ist und man nicht mal schuld ist ???

am 7. Juni 2015 um 19:09

Will hier etwa Jemand die Sache "offiziell" über die Versicherung laufen lassen (und eine entsprechend hohe Summe kassieren), und das Ganze dann erheblich günstiger selbst erledigen lassen ?

DAS wäre ja allerhand :p

Du brauchst bei dem Polo tatsächlich nur die Tür selber. Der Rest ist abbau und wieder nutzbar. Evtl eine Anti Dröhn Matte aus Bitumen mit rein kleben.

Zitat:

@icemanwb schrieb am 7. Juni 2015 um 17:54:27 Uhr:

warum der Stress wenn das auto neu ist und man nicht mal schuld ist ???

Stress? Sehe ich überhaupt keinen. Er kann doch fiktiv abrechnen und dann eben das Geld einstecken. Leichter Geld verdienen ist mM nach nicht.

am 8. Juni 2015 um 0:13

Zitat:

@Big_P schrieb am 7. Juni 2015 um 19:53:17 Uhr:

Zitat:

@icemanwb schrieb am 7. Juni 2015 um 17:54:27 Uhr:

warum der Stress wenn das auto neu ist und man nicht mal schuld ist ???

Stress? Sehe ich überhaupt keinen. Er kann doch fiktiv abrechnen und dann eben das Geld einstecken. Leichter Geld verdienen ist mM nach nicht.

Ein derartiges Verhalten ist aus finanzieller Sicht durchaus nachvollziehbar.

Moralisch und rechtlich ist es jedoch höchst fragwürdig.

In jedem Fall würde es dem TE (wenn es denn so ist wie man vermuten könnte) UND seinen Symphatisanten das Recht entziehen, bei anderen Gelegenheiten auf Hersteller /Werkstätten / Versicherer usw. zu schimpfen mit Sprüchen wie "Ich glaube denen geht es nur ums Geld / um die Marge" :D

Themenstarteram 8. Juni 2015 um 0:16

@ernie05: Das war mir jetzt ehrlich gesagt nicht direkt neu. Allerdings beantwortet das meine eigentliche Frage nicht und die Preise schwanken ja auch von Vertragshändler zu Vertragshändler, z.B. falls dieser auch online verkauft.

@icemanwb: Eine Tür zu ersetzen ist ja eig. kein Stress. Und deswegen sehe ich es nicht ein, wieso eine Vertragswerkstatt mehrere tausend Euro dafür kassieren möchte und auf die Kosten für die Lackierarbeiten (die diese auch von einem externen Lackierer durchführen lassen) einfach nochmal das doppelte aufschlägt! (In der Vergangenheit habe ich auch noch schlechte Erfahrungen mit der Qualität solcher Reparaturen beim Freundlichen gemacht! Deswegen kümmere ich mich selber darum!)

@f2711: Mit solchen Aussagen wäre ich etwas vorsichtig! Es ist absolut rechtens, sich den entstandenen Schaden (laut Gutachter) netto (also ohne Mehrwertsteuer) auszahlen zu lassen. Dann kann man selbst entscheiden, was man mit dem Geld macht. Beim Freundlichen reparieren lassen (mit Neuteilen), selber reparieren (mit Gebrauchtteilen) oder theoretisch auch mit dem Schaden weiterfahren. Das ist weder moralisch noch rechtlich irgendwie grenzwertig - das ist das Recht eines jeden!

Das eigentliche Problem beginnt viel früher: Der Unfallgegner gibt seine Schuld zu, allerdings heißt das heute nicht mehr, dass die gegnerische Versicherung auch zahlt und schon gleich zwei Mal nicht das, was einem als Geschädigtem zusteht! Aus diesem Grund muss man einen Gutachter beauftragen und das ganze über den Rechtsanwalt laufen lassen, damit man nicht auf einem Teil der Kosten (z.B. Wertminderung durch den Unfall -> ist ja dann ein Unfallauto) sitzen bleibt! Würde die Versicherung einfach den Schaden bezahlen und sich nicht trotz rechtlich eindeutiger Lage versuchen aus der Affäre zu ziehen, wären die zusätzlichen Kosten für Gutachter und Anwalt nicht nötig und so der Gesamtschaden wesentlich niedriger für die gegnerische Versicherung! Das ist das eigentlich perverse! Ich persönlich bin wirklich niemand, der Geld verschwendet oder sich erschleichen will, ich verlange lediglich das, was mir (oder jedem anderen Geschädigtem) zusteht.

@Big_P: Herzlichen Dank für die kompetente und fundierte Info! Das hilft mir wirklich weiter! (und auch danke für die "Verteidigung"!) Aber macht es Sinn, so eine Bitumenmatte nur in einer Tür zu verbauen?

am 8. Juni 2015 um 0:47

Zitat:

@ltw001 schrieb am 8. Juni 2015 um 00:16:08 Uhr:

@f2711: Mit solchen Aussagen wäre ich etwas vorsichtig! Es ist absolut rechtens, sich den entstandenen Schaden (laut Gutachter) netto (also ohne Mehrwertsteuer) auszahlen zu lassen. Dann kann man selbst entscheiden, was man mit dem Geld macht. Beim Freundlichen reparieren lassen (mit Neuteilen), selber reparieren (mit Gebrauchtteilen) oder theoretisch auch mit dem Schaden weiterfahren. Das ist weder moralisch noch rechtlich irgendwie grenzwertig - das ist das Recht eines jeden!

Das eigentliche Problem beginnt viel früher: Der Unfallgegner gibt seine Schuld zu, allerdings heißt das heute nicht mehr, dass die gegnerische Versicherung auch zahlt und schon gleich zwei Mal nicht das, was einem als Geschädigtem zusteht! Aus diesem Grund muss man einen Gutachter beauftragen und das ganze über den Rechtsanwalt laufen lassen, damit man nicht auf einem Teil der Kosten (z.B. Wertminderung durch den Unfall -> ist ja dann ein Unfallauto) sitzen bleibt! Würde die Versicherung einfach den Schaden bezahlen und sich nicht trotz rechtlich eindeutiger Lage versuchen aus der Affäre zu ziehen, wären die zusätzlichen Kosten für Gutachter und Anwalt nicht nötig und so der Gesamtschaden wesentlich niedriger für die gegnerische Versicherung! Das ist das eigentlich perverse! Ich persönlich bin wirklich niemand, der Geld verschwendet oder sich erschleichen will, ich verlange lediglich das, was mir (oder jedem anderen Geschädigtem) zusteht.

Respekt für das Erstellen dieser Antwort innerhalb von 3 Minuten.

Ansonsten fällt mir dazu nur noch dies ein:

1) Wer sich verteidigt klagt sich an.

2) Schön dass Jeder seine Rechte wahrnehmen kann.

3) Viel Glück weiterhin bei der Regulierung der Angelegenheit.

Original hast du ja schon so Anti Dröhn Zeugs drin. Nur eben bei einer neuen Tür nicht.

Ein nicht nachweislich fachgerecht reparierter Unfallschaden wird beim Wiederverkauf massiv Abzüge bedeuten.

nur mal zu deiner Info, unser Polo, bj.10/2014, Unfallschaden, beide Türen neu, komplett Lackierung der linken Seite, Reparatur laut Gutachten 4300€ incl. Wertminderung von 600€ Gruß Ronman

Bei einer fachgerechten Reparatur. Ein Unfallschaden muss man angeben und wenn man dann keine Rechnung einer Fachwerkstatt vorlegen kann, dann zuckt eigentlich jeder nicht völlig verwirrte Interessent. Man hat einfach keine Sicherheit, dass der Schaden völlig entfernt ist und der Werkszustand wieder hergestellt wurde. Ich sage mal ein Händler zieht Dir da jetzt dann locker das Doppelte der Wertminderung ab.

Wenn jemand weint oder zuckt, weil die Tür NICHT in der Werkstatt repariert wurde, dann kann er ruhig weiter gehen. Mit wäre das egal.

Was ist, wenn der Vater bei VW arbeitet und es von ihm selber repariert wurde?

Ist das dann auch Pfusch? Wer sagt dir, das die Tür in der Werkstatt richtig repariert wurde?

Bei nem grossen Schaden isses was anderes. Aber bei ner popeligen Tür finde ich es arg übertrieben.

Themenstarteram 8. Juni 2015 um 13:26

Genau so seh ich das auch! Ich hatte, wie gesagt, schon einmal genau diesen Fall, hab es in der Vertragswerkstatt machen lassen und sowohl die Abwicklung als auch die Arbeitsqualität waren mehr als mangelhaft (Auto verdreckt, Fensterdichtung nicht sauber montiert, Fenster quietscht seitdem, Spaltmaße nicht perfekt, usw.) und das Geld, dass die Versicherung dafür bezahlen musste, bei weitem nicht wert!

In diesem Fall wird die neue Tür vom Fachbetrieb lackiert und von einem KFZ-Meister ausgetauscht. Das ist nicht mal beim Freundlichen der Fall...da macht das eher ein Azubi.

Bzgl. Anti-Dröhn-Bitumenmatte: Laut VW-Händler brauch ich die nicht, bzw. kann sie übernehmen (der Freundliche macht das angeblich auch so). Kann das sein?

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