panik auf autobahn - gefährlicher egoismus
das folgende wollte ich mal kurz loswerden.
ist vielleicht nicht ganz der richtige ort hier...
bin gestern auf der autobahn gefahren. die war 3-spurig und ich bin auf der linken mit so 180 km/h richtung heimat gefahren.
rechte spur voll, mittlere spur immer wieder ein auto am anderen mit unter 140 km/h.
habe hin und wieder schnellere autos von hinten durchgelassen. war nur auf der linken, wenn ich auch ein auot überholt habe...bei 180 sind aber ja auch nur wenige schneller.
plötzlich seh ich von hinten ein paar xenonlichter anfliegen. das auto (ziemlich schnell als neuer 5er, schwarz) erkannt, kam aber dermaßen schnell von hinten an, dass ich fluchtartig, ohne großartig darauf zu achten, was da auf der mittleren spur los ist, die linke geräumt habe. der sack ist von hinten angeflöogen gekommen ohne zu bremsen...muss deutlich über 230 gefahren sein. wenn ich nicht schlagartig auf die mitte wäre, läge ich jetzt mit 2 mitinsassen flach...wo auch immer.
autonummer konnte ich nicht erkennen...ging alles zu schnell.
anbei, ich habe meinen führerschein schon länger und bin stets unfallfrei unterwegs. bin auch nicht als kriecher bekannt und fahre konzentriert und zügig und schon mit gewisser erfahrung auto.
mich hat es auch erinnert an den unfall mit den 2 toten wo vor kurzem gegen den dc-testfahrer das lg-urteil mit 1 jahr bewährung verkündet wurde.
wiese muss ich mit panik und fast schon angst über hiesige autobahnen fahren? *rhethorischgefragt*
könnte jetzt noch stundenlang mich aufregen...wollte es halt los werden.
finde solche menschengefährdende rücksichtslosigkeit zum kotzen....!
in solchen momenten wünscht man sich, dass vor dem betreffenden auto incl. fahrer eine erdspalte sich auftut, die das auto verschluckt und sich sofort danach wieder verschließt - dieses problem wäre dann gelöst.
grüße