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Omega B - Gänge lassen sich sehr schwer einlegen - hakt ständig

Opel Omega B
Themenstarteram 25. Januar 2014 um 21:05

Moin allerseits..

Erstmal ein Hallo an alle, die mich noch nicht kennen.

Ich heiße Albert, bin 24 und komme aus der Nähe Braunschweig. Seit ca. zwei Jahren fahre ich nun Omegas und habe mich seitdem in das Auto verliebt. Leider kenne ich mich technisch überhaupt nicht mit Autos aus und habe (noch) zwei Linke Hände :rolleyes:

Deswegen schon mal eine kleine Wanung - könnte vielleicht hin und wieder mal eine saublöde Frage stellen ;)

Ich benutze das Forum hier schon seit einiger Zeit, um mir Wissen anzueignen bzw. Hilfe zu bekommen - was super klappt, da die Community hier überwiegend gut zusammenarbeitet :)

Nun wende ich mich auch mal mit einer Frage an euch, die ich unter der SuFu leider nicht gefunden (oder vielleicht auch übersehen) habe.

Und zwar habe ich bei meinem neuen Omega das Problem, dass die Gänge (besonders beim kalten Motor) ziemlich schwer reingehen. Gerade, wenn ich nach dem Start den ersten oder den Rückwärtsgang einlegen möchte, bekomme ich es erst beim zweiten oder dritten Versuch hin.

Wenn ich dann schon einige Kilometer gefahren bin, geht's 'n bisschen leichter; die Gänge lassen sich trotzdem nicht "butterweich" schalten, sondern haken ganz schön.

Nun die Frage: Woran könnte das liegen und wie behebe ich das Problem? Vielleicht mit ein Getriebeöl-Wechsel? Oder hat das damit nichts zu tun?

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29 Antworten

Hallo,

es könnte meiner Meinung nach mit nem Getriebeölwechsel behoben sein. Bzw. erstmal schauen ob genug Getrieböl vorhanden ist.

Mfg

-s-

Themenstarteram 25. Januar 2014 um 21:24

Danke, ich werde das mal demnächst checken lassen und berichte dann :cool:

Getriebeöl wechseln. Aber nicht das Opelöl nehmen sondern was besseres. Z.b. Castrol Syntrans Multivehicle 75W90 oder Liqui Moly 75W90 GL4.

Gehen wir mal davon aus, dass ein frisches gutes Öl im Getriebe ist und das von mr_pe55 angesprochene Problem erst seit dem Kupplungswechsel besteht ... was könnte da die Ursache sein?

Genauer: wir haben bei mir die Kupplung gewechselt und dabei eben auch das Getriebeöl. Direkt nach dem Zusammenbau konnte ich gar nicht mehr schalten (also noch auf der Bühne getestet). Daraufhin wurde nochmal die Kupplung entlüftet (im ersten Durchgang wurde das mit so einer Unterdruckentlüftungsvorrichtung gemacht, die man wohl auch bei Motorrädern hernimmt) mittels "Treten-Halten-Treten-Halten- ..." - Methode ... also klassisch, denke ich.

Danach war ein sauberes Schalten im Stand möglich.

Wenige Tage später allerdings ging dann im Stand der erste und der Rückwärtsgang nicht mehr rein - oder wenigstens nur dann, wenn man gewürgt hat.

Ich muss also erstmal in den Zweiten schalten und kann danach alle Gänge mehr oder weniger wiederstandsfrei einlegen. Sobald das Auto ein wenig in Bewegung ist, schalten sich alle Gänge problemlos.

Die erste Vermutung der Werkstatt: der Zylinder hat beim Kupplungswechsel einen mitbekommen ... aber dann frage ich mich, warum das nur im Stand der Fall ist.

Einen Unterschied, ob warm oder kalt (also das Getriebe), gibt es so erstmal nicht - das Verhalten bleibt nahezu identisch (klar, jetzt bei den Temperaturen schaltet sich das kalte Getriebe ohnehin etwas zäher).

Muss da nach den Reperaturen eventuell die Schaltung justiert werden (analog zu dieser Wählhebelstellungsproblematik beim AT)?

Danke euch :)

[Nachtrag]

Geräusche oder sowas gibt es keine und auch ansonsten sind das Getreibe und die Kupplung absolut unauffällig. Die Kuplung ist von LUK, also auch was hochwertiges.

[Doppelnachtrag]

Ich habe grad das gefunden: http://sowirdsgemacht.com/fahrzeug/band60/Opel-Omega.html#!142

Was ist davon zu halten?

Moinsen!

Wo wurde die Schaltkulisse vom Getriebe getrennt? Habt ihr die Schelle geöffnet, oder den Sicherungsstift gezogen? Falls ihr die Schelle offen haftet und dann die Schaltung nicht mehr richtig eingestellt habt, dann sitzen die Gänge nicht mehr richtig. Auch möglich wäre, dass die Schelle nicht fest genug zugezogen wurde und ein Rutschen der Kulisse jetzt ermöglicht.

Genau das im Link meinte ich. Zu spät gesehen.

Ui! Da muss ich passen! Das weiss ich nicht. Ein Einstellen der Schaltung ist also grundsätzlich möglich? Dann werde ich das mal anschieben.

Hallo TE:

wenn du den Wagen noch länger fahren möchtest,er in ansonsten gutem Zustand ist, dann würde ich mal eine Getriebespülung oder reinigung z.B. mit Liqui Moly, Momper Berlin im Netz einlesen, versuchen, Ölwechsel sowieso mit Filter. Hast du schon 2 Ölwannen, eine Kleine und eine Große, dann auch die Kleine abnehmen und das Ölsieb reinigen, Späne ? Wannen reinigen, neue Dichtungen besorgen, mit richtigem Drehmoment Schrauben wieder anziehen.

 

Gruss

Haibarbeauto

Ein Schaltgetriebe mit 2 Ölwannen und Ölfilter:confused::confused::confused:

Du redest bestimmt von einem AT

Themenstarteram 26. Januar 2014 um 15:27

Wie gesagt, ich probiere es mal zuerst mit einem Getriebeölwechsel und schaue dann, inwieweit sich die Problematik verändert.

Mache ich allerdings, wenn es wenigstens etwas wärmer wird - ist ja nicht auszuhalten bei der Kälte!

Zitat:

Original geschrieben von haibarbeauto

Hast du schon 2 Ölwannen, eine Kleine und eine Große, dann auch die Kleine abnehmen und das Ölsieb reinigen, Späne ? Wannen reinigen, neue Dichtungen besorgen, mit richtigem Drehmoment Schrauben wieder anziehen.

Gruss

Haibarbeauto

Was das Motoröl jetzt damit zu tun haben könnte, ist mir allerdings schleierhaft..

Falsch gelesen. :D

Themenstarteram 26. Januar 2014 um 15:58

:):cool:

Hi!

Sicher kann man die Schaltung noch einstellen. Damals beim Omega A konnte man die Kulisse mit nem 8'er Bohrer fixieren, beim B benötigt man diese Lehre aus der Beschreibung.

Als Workaround müsste es auch gehen, dass Schaltgestänge an der Schelle erneut zu lösen. Dann im Getriebe den 4. Gang einzulegen (mit der Welle die jetzt zum Gebtriebe geht ohne Schelle) und die in der Kulisse ebenfalls den 4 Gang einzulegen. Den 4. Gang deshalb, da dies der so genannte direkte Gang ist mit einer Übersetzung von 1. Dh. dreht die Kurbelwelle eine Umdrehung, dann wird dies auch am Getriebeausgang entsprechend so sein. Wenn man diese Position gefunden hat, einfach die Schelle wieder verbinden und festmachen.

Sollte es danach immer noch nicht gehen, dann würde ich auch mal in Richtung Getriebeöl schauen.

[Edit]

Hab grad ein Bild dieser lehre beim Senatormann gefunden ... also nix improvisieren :/

Zu deinem Workaround: kann man nicht der Einfachheit halber den 4. Gang vorher ganz normal einlegen und dann erst das Gestänge lösen?

Wenn Du Dir sicher bist, dass es auch auch wirklich noch der vierte Gang ist und nicht der zweite, weil verrutscht... Dann würdest Du aber auch nichts einstellen müssen.

Die Lehre fixiert die Schaltkulisse an einem bestimmten Punkt im Leerlauf, daher ist das Proceder aus dem "Jetzt mach ich ihn selbst kaputt" mit einlegen des vierten Ganges nicht anwendbar.

Alternativ beim FOH mal kurz die Schaltung einstellen lassen. Viele AW's dürften da nicht drauf sein.

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