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Omaga qualmt nach dem Start und nach Leerlaufphasen

Themenstarteram 25. Juni 2008 um 8:53

Hallo zusammen,

seit einigen Wochen zeigt mein Omaga folgendes Verhalten

Wenn er einige Zeit gestanden hat (1 bis 2 Stunden) oder nach einer laengeren Leerlaufphase auf der Autobahn bergab qualmt er stark (Oel)

Beim fahren fuehlt er sich normal an.

Zylinderkopfdichtung oder Kolbenringe wuerde ich mal ausschliessen

Das Oel muss irgendwie auch im Stillstand in die Brennkammen kommen

Ich vermute mal dass es aus dem Ansaugtrakt kommt da es vor allem beim ersten richtigen gasgeben nach dem Anlassen besonders stark qualmt

Habt Ihr eine Idee

Gruss Jerry

PS Den text hab ich auf einer Kroatischen Tastatur im Urlaub geschrieben Sonderzeichen sind da kaum zu finden grins

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34 Antworten

Was hast du für einen Motor?

Spontan würde ich mal auf die Ventilschaftdichtungen Tippen. Ich denke dass da Öl durchkommt und sich auf den Kolben absetzt. Wenn du dann den Motor startest verbrennt das Öl. Dann sollte es aber nach einer Weile aufhören zu qualmen. Versuche mal einen Ölzusatz der die Dichtungen wieder geschmeifig macht. Kostet von Liqui Moli ca. 18 € Dauert allerdings 600-800 km bis die Dichteigenschaft vorhanden ist. Ein Versuch ist es wert.

Hehe das Problem habe ich auch.

Zur Zeit habe ich einen Verbrauch von 1 l Öl auf 2500km.

Das ist noch im Rahmen und ich sehe hier keinen Akuten handlungsbedarf.

Wenn das Qualmen nach dem Kaltstart besonders hoch ist, geh mal von der Schaftdichtung aus.

Mir ist das zuviel arbeit jetzt, nur für die Dichtungen den Kopf runter zu nehmen.

Vielleicht beim nächsten Zahnriemenwechsel.

Man kann die Ventilschaftis auch ohne Demontage des Kopfes machen, aber auch das ist mir zuviel arbeit.

Die Idee mit dem Dichtungsweichmacher von LM ist nicht schlecht. Zumindestens ist es einen Versuch wert.

Hallo, 

 

für das von Dir an Deinem Wagen beobachtete Verhalten kommen eigentlich

-wie von meinen Vorschreibern schon vermutet-, wirklich nur die Schaftabdichtingen in Frage.

 

Es ist eine ärgerliche Frage, es machen zu lassen oder es einfach dabei zu belassen.

Der Mehrverbrauch von Motoröl ist da sicher vernachlässigbar, weil geringstes Übel.

 

Ich hatte bisher den gleichen Standpunkt wie die Allgemeinheit.

Bisher hatte ich auch noch nie den Aspekt der Schädigung des Kat´s in meine Überlegungen mit einbezogen .

Dieser reagiert meist sehr empfindlich auf relativ große Mengen Öl bei der Verbrennung.

 

Nun ist es für mich persönlich mit Sicherheit keine Frage mehr, ob wechseln oder es dabei belassen.

Ich persönlich würde es sofort machen und einen eventuell erst in 20.000km anliegenden Zahnriemenwechsel vorziehen.

 

Die Schaftabdichtungen können mit relativ wenig Aufwand -auch bei noch montiertem Kopf- gewechselt werden.

Eine Demontage des Kopfes würde ich nicht machen lassen, da dieses doch einen erheblichen Mehraufwand

-sowohl in finanzieller als auch in zeitmäßiger Hinsicht- beinhaltet.

Das kann schon in den Bereich kommen, daß es überlegenswert ist, -weil billiger- dann lieber irgendwann den Kat zu wechseln.

 

Der Aspekt, die Schaftabdichtungen mit einem speziellen Öl wieder weich zu machen,

ist mir noch nie zugetragen worden, daß lese ich hier grade  zum ersten mal.

Wenn es möglich ist, (was ich nach vielen Jahren Schrauberei eher bezweifel)

ist es sicher eine probate Lösung, ohne große Kosten und viel Arbeit zu investieren. 

 

 

Zitat:

Original geschrieben von kurtberlin

Hallo, 

für das von Dir an Deinem Wagen beobachtete Verhalten kommen eigentlich

-wie von meinen Vorschreibern schon vermutet-, wirklich nur die Schaftabdichtingen in Frage.

Es ist eine ärgerliche Frage, es machen zu lassen oder es einfach dabei zu belassen.

Der Mehrverbrauch von Motoröl ist da sicher vernachlässigbar, weil geringstes Übel.

Ich hatte bisher den gleichen Standpunkt wie die Allgemeinheit.

Bisher hatte ich auch noch nie den Aspekt der Schädigung des Kat´s in meine Überlegungen mit einbezogen .

Dieser reagiert meist sehr empfindlich auf relativ große Mengen Öl bei der Verbrennung.

Nun ist es für mich persönlich mit Sicherheit keine Frage mehr, ob wechseln oder es dabei belassen.

Ich persönlich würde es sofort machen und einen eventuell erst in 20.000km anliegenden Zahnriemenwechsel vorziehen.

 

Die Schaftabdichtungen können mit relativ wenig Aufwand -auch bei noch montiertem Kopf- gewechselt werden.

Eine Demontage des Kopfes würde ich nicht machen lassen, da dieses doch einen erheblichen Mehraufwand

-sowohl in finanzieller als auch in zeitmäßiger Hinsicht- beinhaltet.

Das kann schon in den Bereich kommen, daß es überlegenswert ist, -weil billiger- dann lieber irgendwann den Kat zu wechseln.

Der Aspekt, die Schaftabdichtungen mit einem speziellen Öl wieder weich zu machen,

ist mir noch nie zugetragen worden, daß lese ich hier grade  zum ersten mal.

Wenn es möglich ist, (was ich nach vielen Jahren Schrauberei eher bezweifel)

ist es sicher eine probate Lösung, ohne große Kosten und viel Arbeit zu investieren. 

Wollte damals auch nicht glauben, dass es mit dem Weichmacher klappt. Musste mich eines besseren belehren lassen. Ist natürlich davon abhängig wie hinüber die Dichtungen sind. Und wie gesagt die Wirkung lässt etwa 800 km auf sich warten.

Themenstarteram 25. Juni 2008 um 14:16

das mit den Ventilschaftdichtungen hoert sich zunaechst mal gut an, was ich aber nicht verstehe, ist, dass das Oel scheinbar nicht direkt in den Brennraum lauft. Es offensichtlich so, dass es sich in dem Ansaugtrakt, schon weit vor den Ventilen, sammelt, da es nach dem starten des Motores erst beim ersten richtigen gasgeben ordentlich qualmt (allerdings nur ein paar Sekunden lang).

Auf der Fahrt hinter dem Tauerntunnel konnte ich den Wagen praktisch im Standgas einige Kilometer rollen lassen (Automatikgetriebe, 2L Motor). Beim anschliessenden Gasgeben qualmte er dann auch. Gleiches nach der Schleichfahrt vor den Mautstellen. Meine Vermutung war daher erst mal, dass das Oel aus der Motorentllueftung kommt, sich im Ansaugkruemmer sammelt und erst beim gasgeben durch den dann kraeftigeren Luftstrom in die Brennraeume gespuelt wird.

Wie ist denn so Eure Einschaetzung, schaft der Wagen die gut 1100 km Heimweg noch (immer genug Oel vorausgesetzt)

Gruss

Jerry

Zunächst, sei Dir erst mal wie allen anderen Lesern auch nochmalig gesagt,

für jede auch noch so kleine Frage sind Deine Fahrzeug-Daten Grundlage bei der Beurteilung der Situation.

 

Darum bietet Dein Profil hier die Möglichkeit dieses über das Cockpit, 

im sogenannten Footer -hier unter dem Text- dauerhaft für jeden sofort ersichtlich einzugeben.

 

Fahrzeugdaten-Eingabeanleitung

 

Es wäre schön, wenn Du dieses noch mal eben machen könntest,

da es im Moment für mich keine Moglichkeit gibt aufgrund von fehlendem Bj, km Leistung, Motortyp ( X20XEV oder der SE ) oder Karrosserie auf irgend was zu schließen.

 

Seit mir meine Glaskugel runtergefallen ist,

habe ich namlich leider nur noch die Möglichkeit mich an Fakten zu halten.

 

Ha, ha...   *Grins*

Sollte es sich um den 2,0 16V handel, was ich mal vermute ...So kannst du eigentlich ohne Probleme damit fahren.Wichtig ist nur daß immer nach Öl geschaut wird.Bin bei meinem damals ca. 1Jahr damit gefahren.

Themenstarteram 25. Juni 2008 um 17:51

so, dann hab ich jetzt auch mal ne Signatur, dann muss niemand mehr im Kaffeesatz lesen oder Glaskugeln befragen.

Hallo.

Ich habe zwar keinen 16V, aber das Problem bei unserem Meriva Z16SE, habe ich schonmal in einem Thread geschrieben.

Auch ich habe die Schaftabdichtungen schon 2 (1 X FOH, 1 X selber) mal gewechselt und immer noch einen Verbrauch von 1 Liter auf 1000km.

Als nächstes werde ich in 3 Wochen die Kolben ziehen, meine Vermutung liegt an den Ölabstreifringen, ja es gibt immer 2 davon könnt Ihr in der angehängten PDF Datei nachlesen.

Die Ursache bei mir vermute ich zu langes fahren mit einer Ölfüllung, 30.000km in einem Jahr und Flex- Intervall Inspektionen mit LL- Öl.

Wie ich schon nachlesen konnte gibt es Ersatzkolbenringe die für eingelaufene Zylinder verwendet werden, von Mahle.

Mal schauen wie es dann danach aussieht.

Gruß Werner

hallo...

bekanntes problem beim x20xev (nicht nur im omega)

war deswegen auch schon in der werkstatt und kopfdichtung wurde bei mir schon gewechselt, so das alles auseinander war....

müssen nicht unbedingt die schaftdichtungen sein...

 

einfach mal den gesamten ausaugbereich sauber machen (bei mir steht ja fahrweise auch immer mal ne kleine ölpfütze im ansaugkrümmer, das öl kommt durch die entlüftung des ventildeckels in dampfform und verflüssigt sich beim abkühlen) und gucken obs dann immer noch so stark ist...wenn nein...den güstigen *schönheitsfehler* gefunden ;)

überprüfe mal ob irgendwo eine entlüftung vom motor dicht ist

oder fahr das gute stück mal auf die bahn (wenns benzin wieder günstiger ist *lach*)

je nach verwendetem öl hatte ich das bei allen meinen 3 16v

oder waren bei allen dreien bei einer laufleistung von anfangs 50tkm die schaftdichtungen kaputt? :)

bei meim aktuellen mach ich mir da schon garkein kopf mehr drum...... fahr das auto jetzt schon 70tkm..ölverbrauch bleibt gleich und motor läuft supi

 

Also wir fahren fast nur Autobahn, und meine Frau fährt immer Vollgas.

"Wir fahren doch mit Gas, das ist doch nicht so teuer!" sagt sie dann.

Aber bei 1l auf 1000 km nimmt der Kat noch keinen Schaden.

Immerhin wird von Opel geschrieben, das 1l Ölverbrauch noch in der Tolleranz liegen...

Ich sehe das allerdings anders.

Aber dennoch nimmt der Kat keinen Schaden davon.

Ich werde die Schaftis ertmal noch nicht machen.

Wie schon geschrieben vielleicht beim Zahnriemenwechsel.

Was die Kosten angeht, hält sich das bei mir Rahmen. Der Dichtungssatz mit Schrauben kostet 96 Euro.

Hier kommt noch der Zahnriemen zu, und evtl 30 Euro für das Planschleifen lassen.

@ VaterX25XE

 

Du bist aber auch ein Meister im kleinrechnen...

 

Ich habe schon relativ gute Koditionen, aber ein Planschleifen für 30€ ist schon bei einer Maschienenzeit von nur einer viertel Stunde, dafür sehr tief gegriffen. 

Und 96 € Incl. Schrauben  sind wohl auch eher im Super-Sonder-Sparangebot angesiedelt, als in dem Bereich den Otto-Normalverbraucher zahlen würde.

Damit machst Du denke ich  jeden traurig, der andere Kurse löhnen muß.

 

Ich denke das (z.B. beim X20XEV) 250 € dafür eher der angemessene und auch real erreichbare Preis ist.

Themenstarteram 26. Juni 2008 um 9:44

@ OmegaAlex Das mit der Pfuetze im Ansaugkruemmer ist auch meine Vermutung, nur so erklaert sich der Oelnebel nach dem Anlassen erst bei dem ersten ordentlichen gasgeben auch bei heissem Motor. Waere das Oel direkt im Brennraum wuerde es auch direkt verbrennen und sofort qualmen. Schoen waere jetyt noch ein tipp wie es dahin kommt. Das mit den verstopften Entlueftungen hoert sich erst mal gut an. Koennt ihr mir noch sagen wo solche Entlueftungen ueberall sind die verstopfen koennen?

Gruss

Jerry

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