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Ölwechsel nach Einlaufphase

Themenstarteram 10. August 2009 um 21:29

Hallo zusammen,

 

möchte bei meinem Sandero, nach der "Einlaufphase" (ca. 3000 Km), einen Ölwechsel bei meiner Tankstelle mit Meisterwerkstatt machen lassen.

Das vorgeschriebene Öl kann ich mitbringen.

 

Ist dies möglich, ohne Probleme bzgl. der Werksgarantie?

Oder dürfen auch "freiwillige" Ölwechsel nur beim Händler durchgeführt werden?

 

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24 Antworten

Zitat:

Original geschrieben von holdi333

Ist dies möglich, ohne Probleme bzgl. der Werksgarantie?

Oder dürfen auch "freiwillige" Ölwechsel nur beim Händler durchgeführt werden?

Für alle Arbeiten gelten theoretisch die gleichen Garantiebedingungen.

Aber du musst ja ohnehin den vorzeitigen Oelwechsel nicht ins Wartungsheft eintragen lassen, damit man ihn später nachweisen kann.

Bei den heutigen Oelfiltern und Metalloberflächen bringt allerdings ein vorzeitiger Oelwechsel keinen Vorteil.

Zitat:

Original geschrieben von urspeter

Zitat:

Original geschrieben von holdi333

Ist dies möglich, ohne Probleme bzgl. der Werksgarantie?

Oder dürfen auch "freiwillige" Ölwechsel nur beim Händler durchgeführt werden?

Ist das Thema mit über 150 Antworten nicht schon genug durchgekaut worden?

http://www.motor-talk.de/.../...m-logan-mcv-1-4-benziner-t2320827.html

 

Zitat:

Ist das Thema mit über 150 Antworten nicht schon genug durchgekaut worden?

http://www.motor-talk.de/.../...m-logan-mcv-1-4-benziner-t2320827.html

ich glaube er wollte wissen ob er den ölwechsel ohne probleme mit der garantie zu bekommen in einer meisterwerkstatt machen kann.

was er gar nicht gefragt hat war das pro und contra für diesen ölwechsel der in der tat schon zig mal durchgekaut worden ist.

rechtlich gesehen bist du mit einer meisterwerkstatt auf der sicheren seite, es kann aber trotzdem sein dass deine vertragswerkstatt zicken macht wenn sie das mit dem ölwechsel mitbekommt. es sind halt zwei paar schuhe ob man recht hat und ob man recht bekommt.

Sofern der ölwechsel korrekt durchgeführt wird, ist das alles kein Problem.

Also richtige menge, richtiges öl.

Mein Prius erhielt alle 10.000 km neues Öl. Der Vorbersitzer wollte das so. Nun ja meinem Prius hat das nicht geschadet, aber ich würde nie nach 3000 km schon das öl wechseln.

Schenke es mir, das ist ja noch frisch. das orgle ich dann in meinem Golf durch :D

im ernst. lass es bleiben, geh fürs geld lieber mit jemandem lecker essen ;)

aber wenn du es unbedingt wechseln willst, tus.

kein problem.

Ich werde bei 2500 - 3000 km einen Ölwechsel machen.

Dazu in einer freien Meisterwerkstatt einen Original Dacia/Renault Ölfilter einbauen lassen und dabei mein eigenes gutes Öl mitbringen.

Da soll mir mal jemand nachweisen, dass der Ölwechsel gemacht wurde, wenn ich dann später zur regulären Wartung bei Dacia vorstellig werde.

Für sinnvoll halte ich den Ölwechsel allemal - wenn auch nicht existentiell nötig .

vg

navimodus

Zitat:

Original geschrieben von navimodus

... Für sinnvoll halte ich den Ölwechsel allemal - wenn auch nicht existentiell nötig .

Hallo navimodus,

das Folgende habe ich schon woanders gepostet, vielleicht kann es hier auch etwas beitragen.

 

Können wir uns mal als pauschale Antwort zum Thema Motor-Öl wie folgt festlegen:

 

Wer will, kann täglich einen Ölwechsel machen, den Motor freut es, die Ölindustrie freut es und die Werkstatt bzw. den Ölverkäufer freut es, (die Dichtung an der Ablass-Schraube allerdings nicht...).

Wer ein kleines bisschen mehr aufs Geld im Portemonnaie achten muss :D , und dabei wegen der möglichen Garantie nichts falsch machen will, der wechselt nach den Angaben im Bordbuch/Wartungsplan.

Wer den Motor im Auge hat (und um den geht es ja), der wechselt mit Sinn und Verstand: Ein Motor, der immer nur extreme Langstrecke bei gemütlicher Autobahnfahrt absolviert, braucht auch nach 100.000 km in zwei Jahren noch keinen Ölwechsel ! Da reicht simples Prüfen und Nachfüllen. (Diese Erkenntnis stammt übrigens nicht allein von mir, sondern wurde von einer namhaften Autozeitung bewiesen.) Ein Motor, der dreimal täglich jeweils im kalten Zustand wieder angelassen wird zur Fahrt zum Bäcker und zum Briefkasten und das im tiefsten Finnland oder bei uns im Winter, der ist richtig arm dran, da wird das Öl ordentlich gequält. Also öfter wechseln als angegeben. Zwischen den beiden Extremen liegt ein Motor, der vom Jung-Schumi ordentlich rangenommen wird, das entspricht dann etwa der Hersteller-Vermutung. Man sieht es auch an der Farbe des Öls, rußig schwarz ist problematisch, sofort raus. Goldgelb bis dunkles Honiggelb (Ausnahme Liqui Moly) ist normal.

Und lasst euch nicht verrücktmachen von den verschiedenen Qualitäten und Preisen. Sobald ein Öl den Aufdruck "Freigegeben" von MB oder VW besitzt (ist auch bei Kaufhausölen vermerkt, dann rein mit in den Otto-Normal-Motor. Teure Öle sind was für Motorenquäler oder Esoteriker...

:D :D :D

draculix, der die im Wohnzimmer zerlegten Motore immer tapfer vor den Zugriffen seiner Frau verteidigt hat...

 

Zitat:

Original geschrieben von Draculix

Zitat:

Original geschrieben von navimodus

... Für sinnvoll halte ich den Ölwechsel allemal - wenn auch nicht existentiell nötig .

Hallo navimodus,

das Folgende habe ich schon woanders gepostet, vielleicht kann es hier auch etwas beitragen.

 

Können wir uns mal als pauschale Antwort zum Thema Motor-Öl wie folgt festlegen:

 

Wer will, kann täglich einen Ölwechsel machen, den Motor freut es, die Ölindustrie freut es und die Werkstatt bzw. den Ölverkäufer freut es, (die Dichtung an der Ablass-Schraube allerdings nicht...).

Nein.

a) dem Motor ist täglich frisches Öl schlicht wurscht

b) die Dichtung wird beim Ölwechsel eh mitgetauscht, das macht den Boch nu auch nicht fett.

daher mein Vorschlag:

macht was ihr wollt. Ein zeitiger Ölwechsel schadet nicht. Er ist aber auch nicht notwendig.

Soweit die technische Antwort.

Die pragmatische Antwort: Ein vorzeitiger Ölwechsel wird keiner merken, wenn er denn fachgerecht durchgeführt wurde. (also weder unter- noch überfüllt, ein original Ölfilter etc.) . Damit ist die Sqache aus der Welt, praktisch gesehen.

Die juristische Antwort: Die Gewährleistung (2, Jahre 6 mon mit Beweislastumkehr ) ist völlig unabhängig von der Garantioe!. Sollte die Karre die Grätsche machen und xein Ölwechsel wurde korrekt durchgeführt, dann kann dre Händlich sich nicht querstelle. Greift die Garantie, so gilt das IMHO auch. WIMRE schreibt acia in die Garantiebedingungen, dass dann die garantie erlöscht, wenn am Auto unsachgemäß geschraubt wurde und das im Zusammenhang mit dem Deffekt steht.steht.

Also- rüstest Du die FB nach und die Bremse rechts vorne hängt, ann wird acia die Garantie nicht verweigern.

Zitat:

Original geschrieben von watschel

Nein.

a) dem Motor ist täglich frisches Öl schlicht wurscht

b) die Dichtung wird beim Ölwechsel eh mitgetauscht, das macht den Boch nu auch nicht fett.

Zu a) So genau hab' ich den Motor jetzt auch nicht gefragt... :D :D :D

Zu b) Komisch, bei mir liegt die neue Dichtung immer im Ölfilterkarton, am 5-Liter-Kanister ist mir noch keine Dichtung aufgefallen...

:D :D :D

(Aber wenn man natürlich täglich auch noch den Filter wechselt...)

*DoppelGrins*

Also gut, ab jetzt kein Blödsinn mehr, versprochen !

Zitat:

Original geschrieben von Draculix

Und lasst euch nicht verrücktmachen von den verschiedenen Qualitäten und Preisen. Sobald ein Öl den Aufdruck "Freigegeben" von MB oder VW besitzt (ist auch bei Kaufhausölen vermerkt, dann rein mit in den Otto-Normal-Motor. Teure Öle sind was für Motorenquäler oder Esoteriker...

Ich habe mal gehört, man müsse darauf achten, ein ähnliches Motoröl zu verwenden, wie ab Werk eingefüllt worden ist, also keine verschiedenen Sorten mischen. Dafür hatte ich seinerzeit extra bei einem Motorölhersteller angerufen, weiß aber nicht mehr, wer das gewesen ist.

Wenn also beispielsweise vom Hersteller vollsynthetisches Motoröl eingefüllt wurde, solle man auch nur vollsynthetisches Motoröl nachfüllen, sonst bestünde Kolbenfressergefahr.

Wie seht ihr das?

Wird beim Dacia Sandero eigentlich ab Werk vollsynthetisches Motoröl verwendet?

Zitat:

Original geschrieben von Roland745

Ich habe mal gehört, man müsse darauf achten, ein ähnliches Motoröl zu verwenden, wie ab Werk eingefüllt worden ist, also keine verschiedenen Sorten mischen. Dafür hatte ich seinerzeit extra bei einem Motorölhersteller angerufen, weiß aber nicht mehr, wer das gewesen ist.

Wenn also beispielsweise vom Hersteller vollsynthetisches Motoröl eingefüllt wurde, solle man auch nur vollsynthetisches Motoröl nachfüllen, sonst bestünde Kolbenfressergefahr.

Wie seht ihr das?

Ich würde sagen, dass alle Öle mit Freigabe untereinander mischbar sind und es somit auch keine erhöhte Gefahr eines Motorschadens gibt. Ich für meinen Teil kippe in meinen alten VW alles rein, ob mit Freigabe oder nicht, hauptsache die Viskosität passt und der Preis ist billig. Das hält er bisher auch ganz gut aus. Muss also nicht immer das teure Öl für 50 Piepen pro 5l sein...

Gruß Viech

Zitat:

Original geschrieben von Roland745

 

Wie seht ihr das?

1.Als kompletter Schwachsinn.Hast du auch gefragt was unter Ähnlich zu verstehen ist?Vermutlich hätte er keine Antwort gewusst.Du kannst fröhlich zwischen Mineral-und Vollsyntetischem wechseln ohne das der Motor gleich den Geist aufgibt,du kannst es sogar mischen denn teilsyntetische Öle sind nichts Anderes als eine Mischung von mineralischen und syntetischen Komponenten.Nur ist die Chance für eine sehr lange Lebensdauer beim Vollsyntetischen höher

 

Zitat:

Wird beim Dacia Sandero eigentlich ab Werk vollsynthetisches Motoröl verwendet?

Das wage ich zu bezweifeln.Ich vermute das da entweder ein 5W30,5W40 oder gar 10W40 eingefüllt wird.Genaueres müßtest du bei Dacia erfragen,nur die wissen welches Öl sie einfüllen.

Vollsyntetische Öle verwenden nicht mal Mercedes oder BMW bei allen Motoren als Werksfüllung.Von den großen deutschen Herstellern dürfte Porsche (noch) der einzige Hersteller sein der generell vollsyntetisches Öl verwendet.

 

Einen großen Vorteil hat es aber wenn man das Öl nach 2-3000km wechselt,man weiss was dann drinn ist.Denn ob die Vorgaben für das Erstbetriebsöl auch denen entspricht die man später einhalten muß steht auf einem anderen Blatt,welches als Betriebsgeheimnis gehandelt wird.

Also in Sachen Garantie: Da geht keiner her und überprüft ob das noch das Original Öl ist.

(Während meines Praktikums bei einer VW-Werkstatt war das jedenfalls so.) Da kommt so'n Wagen drunter Öl ablassschraube auf und rein in den Altölwagen. ;)

Zitat:

Original geschrieben von Sir Donald

....

Einen großen Vorteil hat es aber wenn man das Öl nach 2-3000km wechselt,man weiss was dann drinn ist.Denn ob die Vorgaben für das Erstbetriebsöl auch denen entspricht die man später einhalten muß steht auf einem anderen Blatt,welches als Betriebsgeheimnis gehandelt wird.

Das Motorenoel ist für den Hersteller im Einkauf so stinkbillig, des der wegen ein paar Cent nicht von Vorgaben abweicht.

Verbreite bitte nicht überflüssige Panik !!

Lass mich raten,du hast keine Ahnung wie es in der Autoindustrie läuft?Da wird um zehntel Cent/Teil gefeilscht und Zulieferer wegen ein oder zwei Cent bei Teilen für einen Euro/Stück gewechelt.Die sehen nicht die Kosten pro Teil/Liter sondern was es übers Jahr kostet.

Bleiben wir mal beim Öl und nehmen einen Differenz von 5Cent/Liter an.Sind bei 4L/Motor schon ,020€.Bei 100000 Motoren Jahr 20000Euro,uuups.Die Summe ist schon gar nicht mal so niedrig,da müssen die rumänischen Arbeiter lange für arbeiten.

Einfach so 20000Euro einsparen ohne das es der Kunde irgendwo merkt und der zuständige Einkäufer reagiert nicht ? Der kann sich ganz schnell einen neuen Job suchen.

 

Sicher wird deswegen kein Öl eingekauft das nicht den allgemeinen Spezifikationen entspricht,nur kann es eben sein das es diese gerade noch so erfüllt.

In der Autoindustrie wird knallhart kalkuliert,wenn sich ein Einsparpotential findet wird das genutzt.Deswegen kann es auch passieren das erst in der Werkstatt der Ölstand auf max aufgefüllt wird,das die Klima nicht mit der angegebenen Füllmenge befüllt wird usw.Pro Fahrzeug ergibt das eine kleine Summe,aber wenn es auf das komplette Fahrzeug "nur" 5€ spart sind das bei den 150-200000 Autos die Dacia im Jahr baut 750000-1000000€ die man fast komplett dem Gewinn zuschreiben kann.

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