Nun ist es also offiziell: Porsche hat VW

Porsche

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/17/0,3672,7272849,00.html

Da passt auch die Meldung ein paar Stunden davor ganz gut:

"...Der VW-Konzern hat eine deutliche Gewinnsteigerung auf 3,4 Milliarden Euro in der ersten Jahreshälfte gemeldet. Im Vorjahresvergleich bedeutet dies ein Plus von 21,8 Prozent. Nach Steuern verdiente der Konzern zwischen Januar und Juni 2,6 Milliarden Euro. Der Umsatz im ersten Halbjahr stieg demnach um drei Prozent auf 56,5 Milliarden Euro. Erst zu Wochenbeginn hatte VW mitgeteilt, dass der Konzern in der ersten Jahreshälfte weltweit 3,27 Millionen Fahrzeugen verkauft habe - so viele wie nie zuvor in der Unternehmensgeschichte.
Der weltweite Marktanteil war damit laut VW auf 9,9 Prozent gestiegen..."

"back to the roots" kann ich da nur sagen 😁

Beste Antwort im Thema

Alle Porsche ab sofort mit Frontantrieb und den neuen TFSI Motoren erhätlich😁 ??!

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Zitat:

Im Übrigen dürften Äußerungen zu Wiedekinds "Grundgehalt" doch reine Spekulation sein. Porsche weigert sich ja strikt, die Bezüge des Vorstands einzeln offen zu legen!

ist meines erachtens auch nicht nötig. der vorstand ist ein team und kann so als ganzes behandelt werden. kein investor dieser welt macht seine entscheidungen davon abhängig.

wiedekings einkommen wird eher vom umsatz als vom gewinn gesteuert. für den umsatz muss man was tun, den gewinn erhöhe ich einfach, indem ich eine abschreibung nicht buche. am gewinn wird sein gehalt sicherlich nicht gemessen

Mich persönlich schreckt die Verbindung zwischen den Konzernen eher ab. VW verkörpert für mich ein gewisses "Unterschichten-Image", da denke ich an tiefergelegte 60 PS Polos mit übertriebenem Sportauspuff und "Waffenschmiede Wolfsburg"-Aufkleber auf der Heckscheibe...

Ist natürlich grob verallgemeinert und es gibt sicherlich auch viele "normale", aber grundsätzlich auch Qualitativ für mich alles andere als optimal oder gut.

Wenn ich mir ein >100.000€ Sportwagen zulege der seit jeher für Perfektion und Qualität stand, dann möchte ich einfach nicht den faden Beigeschmack das dort diese VW-Marke in irgendeiner Form mit drinhängen könnte!

Klar, das ist nur meine subjektive Meinung und es kann auch sein dass das faktisch unbegründet ist und alles toll ist und bleibt bei Porsche, aber dieser Beigeschmack würde halt bleiben und daher veranlasst mich diese Tatsache sicher nicht dazu, das meine Motivation in Zukunft mit gutem Gewissen einen Porsche zu kaufen steigt...

Zwischen Zuffenhausen und Wolfsburg liegen halt (im wahrsten Sinne des Wortes) Welten, und wie weit die Verbindung schon fortgeschritten ist hat man ja gesehen als es in Emden diesen Hagelschaden gab - da standen offensichtlich Porsches einfach so draussen rum, nebst irgendwelchen billigen VW-Modellen - sowas geht ja mal gar nicht, und hat Eindrucksvoll gezeigt was man von dieser Verbindung der Marken und den negativen Folgen zu halten hat!

Zitat:

Original geschrieben von la merde


ist meines erachtens auch nicht nötig. der vorstand ist ein team und kann so als ganzes behandelt werden. kein investor dieser welt macht seine entscheidungen davon abhängig.

Die dt. Corporate Governance-Regeln und die internationalen Vorschriften sehen schon eine Notwendigkeit. Dort ist es Pflicht. Selbst im "kapitalistischen" Amerika. Im Übrigen geht es nicht nur um die Investoren. Auch die Eigentümer, sprich die Aktionäre, sollten schon ein Recht darauf haben, zu wissen, was ihre Angestellten verdienen.

Zitat:

Original geschrieben von la merde


wiedekings einkommen wird eher vom umsatz als vom gewinn gesteuert. für den umsatz muss man was tun, den gewinn erhöhe ich einfach, indem ich eine abschreibung nicht buche. am gewinn wird sein gehalt sicherlich nicht gemessen

Wiedekinds variable Vergütung hat ganz sicher einen starken ergebnis- also gewinnabhängigen Part. Ein (erwarteter) Gehaltsanstieg von > 60% wird kaum auf die Umsatzentwicklung zurückzuführen sein 🙂

MfG
roughneck

Welten liegen zwischen Porsche und VW bzw. Audi heutzutage nicht mehr.
Liegt auch daran, dass sehr Vieles outgesourced wird und nahezu alle Hersteller sich die gleichen Zulieferfirmen teilen und die modernsten Techniken für alle verfügbar sind. Aber es ist gut für Porsche, dass das Image des perfekten deutschen Autos bzw. des grossen Prestigeabstands nach wie vor enorm wirkt, denn nur so werden Porsche auch weiterhin zu stolzen Preisen gekauft bzw. lassen sich die Preise rechtfertigen und nur so bleibt Porsche auch der rentabelste Autobauer. Da ist viel Mythos im Spiel, aber solange beide Seiten (Käufer und Hersteller) zufrieden sind, ist das auch gut so. Porsche hat genauso seine kleineren und grösseren Qualitätsproblemchen wie jeder andere Hersteller . Nur wegen dem Handlingsvorspung und der besseren Fahrdynamik lassen sich z.B. 30tsd.Euro Unterschied zwischen nem PassatR36 und dem künftigen PanameraV6 (mit gleichem, nur leicht modifizierten Motor) nicht rechtfertigen.
Ich meine, irgendwie muss WW seine 100 Mille demnächst ja verdienen 😁.

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Zitat:

Im Übrigen geht es nicht nur um die Investoren. Auch die Eigentümer, sprich die Aktionäre, sollten schon ein Recht darauf haben, zu wissen, was ihre Angestellten verdienen.

als aktionär bist du investor, solltest du anversich wissen.

sie wissen,was ihre angestellten verdienen. kann jeder nachlesen. was der hausmeister einzeln verdient gehört sich nicht zu fragen. den vorstand zusammenzupacken, geht für mich voll inordnung. gemeinsame geschäftsführung etc.

@zxcoupe:

Welchen Wagen würdest du dir dann überhaupt kaufen wollen ?
Wenn es dir so sehr um Premium geht dürftest du höchstens noch einen Wagen aus dem Daimler oder BMW-Konzern kaufen.

Alle anderen Sportwagenhersteller gehören zu Konzernen mit dem wie du es nennst "Unterschichten-Image".

Ferrari (Fiat), Lamborghini (Audi, also VW), Lotus (Proton), Jaguar (Tata)...

Aston Martin dagegen gehört derzeit zu einem Konsortium um Prodrive...

Nicht ganz aktuell, aber trotzdem einen Blick wert.

Und außerdem kommt doch nur wieder zusammen, was schon immer zusammengehört.
Der ganze Konzern ist doch sowieso in der Hand des Porsche-Clans, und wer hat wohl den VW erfunden ?

Also ich sehe da keine Nachteile für Porsche. Ich könnte mir höchstens vorstellen, dass bei VW die Qualität wieder steigt und vielleicht haben Porsche-Fahrer ja auch etwas davon.

Aber es wird wahrscheinlich so werden, wie es schon bei Toyota ist:
VW entwickelt tolle Dinge und Porsche bekommt in Zukunft die Loorbeeren.
(So wie Toyota die Loorbeeren für die Entwicklungen von Daihatsu bekommt - 3-Zylinder mit 1 Liter Hubraum Engine of the Year 2007 und 2008)

Zitat:

Original geschrieben von la merde


als aktionär bist du investor, solltest du anversich wissen.
sie wissen,was ihre angestellten verdienen. kann jeder nachlesen. was der hausmeister einzeln verdient gehört sich nicht zu fragen. den vorstand zusammenzupacken, geht für mich voll inordnung. gemeinsame geschäftsführung etc.

Als Eigentümer eines Einzelunternehmens würde es dich nicht interessieren, wieviel deine Mitarbeiter einzeln verdienen 😕

BTW: Du hast natürlich Recht. Auch Aktionäre sind Investoren 😉

MfG
roughneck

Zitat:

Wenn es dir so sehr um Premium geht dürftest du höchstens noch einen Wagen aus dem Daimler oder BMW-Konzern kaufen.

Das ist an sich korrekt! Kompliment, damit hast du genau meine Denkweise erkannt.

Mir geht es in diesem Fall aber darum, dass Porsche nicht nur von hoher Qualität seiner Fahrzeuge lebt, sondern der relativ hohe Preis eben auch zu einem "Image" gehören.
Ich habe ja mit relativ vielen Autoliebhabern zu tun, und in solchen Kreisen sagt man sich dann insgeheim ist ein Porsche Cayenne ja nichts anderes als ein Touareg mit anderer Karosserie...
Na klar ist das faktisch so nicht richtig, Fakt ist für mich, wie auch für viele andere leidet da ein bisschen das Image.

Das die Betriebe zusammengehören mag ja sein, aber es ist eben doch ein Unterschied ob Porsche einfach nur VW besitzt oder ob auch gleiche Komponenten verbaut werden, gemeinsame Stellplätze und Produktionswege usw. genutzt werden.

Lexus z.B. bezieht als Tochterkonzern von Toyota nach m.M. keine negativen Eigenschaften - z.B. das Image der absoluten Zuverlässigkeit haftet Lexus automatisch an - und ich denke wie sich zeigt auch völlig zurecht! Warum sollte auch ein Konzern der schon sehr zuverlässige Mittelklasse-Autos baut in seinem Premium-Segment plötzlich pfuschen, das macht natürlich kein Sinn. Die Qualitätssicherung bei Lexus wird wohl eher höher sein als es bei Toyota ohnehin schon der Fall ist...

Ich finde schon das in den Premium-Segmenten das Image des Hauptkonzerns immer übernommen bleibt, und das auch meistens zutrifft.
Acura, die Luxusmarke von Honda hat ja ähnliche negative Eigenschaften wie die normalen Hondas (Drehorgeln, Mangel an Drehmoment, Verbrauch, Verschleiß) weil sich die Grundkonzepte meist nicht zu sehr unterscheiden.

Zitat:

 
Ferrari (Fiat)

Jepp, ist ein Grund weshalb ich grundsätzlich beim Kauf eines Ferrari regelmäßige Werkstattbesuche einplanen würde - hätte für mich auch immer den Beigeschmack das ein Ferrari "typischer Italiener" ist... 😉

Wobei ich finde das Fiat so langsam sein Image diesbezüglich ja etwas verbessert hat...

Zitat:

Jaguar (Tata)

In dem Moment als ich erfuhr das dieser

indische

Hersteller Jaguar übernommen hat, hat Jaguar bei mir sofort jegliche Kredibilität verloren!

Zitat:

Lamborghini (Audi, also VW)

Käme für mich alles ebenso nicht mehr in Frage.

Faktoren wie Zuverlässigkeit, bestimmte Eigenschaften von Autos, Motorenqualität, etc. pp. ziehen sich meiner Ansicht nach häufig (nicht immer) grundsätzlich durch die kompletten Konzerne, ebenso wie die Optik.
Man kann sehr schön sehen das die (meiner Meinung nach) hässlichen Designkonzepte mit viel Plastikkarosserie-Teilen in Chromoptik sich bei Audi u. VW durch die Modelle ziehen...
Und dann diesen furchtbaren Plastikchrom überall im Interieur: Bei den Instrumenten, um den Tacho herum, usw. - ich finde das sieht einfach furchtbar aus, aber ist wohl auch Geschmackssache...
Gerade was die Front angeht, also wenn man einen Passat und meinetwegen A4 Avant mit diesem Plastikchrom überall mal vergleicht (und sich dann mal die Motorisierung anschaut...) dann ist ein Audi nichts anderes mehr als ein VW mit anderem Emblem drauf... und das ist sicherlich kein Kompliment!

Ich würde zum Beispiel sagen Mini profitiert unheimlich vom BMW-Image, ich mag den Mini jetzt nicht optisch, aber rein technisch glaube ich das der BMW-Einfluss sich sehr positiv auswirkt auf Qualität, Sicherheit, Service usw.!
Qualitativ hätte ich da grundsätzlich keine großen Sorgen beim Mini, allein weil BMW hintersteht - aber das schlägt sich ja auch im relativ hohen Preis nieder das BMW dahintersteckt 😮)

Wohlgemerkt das ist meine Ansicht zu Premium-Marken, im Moment fahr ich ja kein Premium-Fahrzeug, was sich natürlich bei den Japanern vor allem in den schlecht verarbeiteten Innenräumen widergespiegelt hat bis vor ein paar Jahren (inzwischen hat ja fast jeder Autohersteller halbwegs sauber verarbeitete Innenräume).

Deutsche Autos sind in der Pannenstatistik wieder führend und egal ob BMW, VAG oder Mercedes, vor Japan etc.
http://www.weltzeituhr.com/reise/adac-pannenstatist.shtml
Die deutschen Autobauer tauschen an der Spitze nur die Plätze je nach Modellreihe. Da kann man kaum von besser oder schlechter, Premium oder Nicht-Premium reden.

Qualitativ und verarbeitungstechnisch sehe ich bei den hier genannten "Premium"herstellern zur Zeit sogar mehr Probleme wie bei der Porsche holding inklusive Audi und VW, siehe vor allem hier:
http://www.autobild.de/.../...-bei-mercedes-a-und-b-klasse_718568.html
oder auch BMW:
http://www.auto.de/Magazin/showArticle/article/12975

Zitat:

Original geschrieben von roughneck78


Als Eigentümer eines Einzelunternehmens würde es dich nicht interessieren, wieviel deine Mitarbeiter einzeln verdienen 😕

als geschäftsführer interessiert mich das. als eigentümer nicht. ich kann das gehalt von der cafeteriamitarbeitern nicht direkt bestimmen. wenn mein geschäftführer ihr einen 30% zuschlag wegen ihrer dicken titten zahlt, dann kann ich den nicht zurücknehmen.

der wiedeking hat einen arbeitsvertrag, nach dem er seit 15 jahren entlohnt wird.

ich glaube nicht, dass du nicht murren würdest, wenn dein chef ankommt und dir paar grüne scheine wegnimmt.

da ist es mir auch egal, ob es sich um ein einzelunternehmen, oder um einen konzern handelt.

Zitat:

Original geschrieben von la merde


...als geschäftsführer interessiert mich das. als eigentümer nicht...

Ok 😰 Interessante Sichtweise.

Mich würde es als Eigentümer eines Unternehmens schon interessieren, wie viel meine Angestellten verdienen. Aber da haben wir wohl unterschiedliche Auffassungen 😉

Nichts desto trotz halte ich 60 oder 100 Millionen für einen Angestellten für zu viel. Aber wenn man sein Gehalt "selbst" bestimmen kann, langt man natürlich zu. Ist ja nichts Ungewöhnliches in den "Chefetagen" von Kapitalgesellschaften. Nur die Dimensionen haben sich vergrößert.

MfG
roughneck

Zitat:

Mich würde es als Eigentümer eines Unternehmens schon interessieren, wie viel meine Angestellten verdienen. Aber da haben wir wohl unterschiedliche Auffassungen 😉

"würde schon interessieren" ist aber etwas anderes als "muss ich wissen".

klar ist, wenn du als alleiniger aktionär oder gesellschafter zu deinem vorstand oder geschäftsführer gehst und mal eben ne aufstellung über die einzelnen löhne haben möchtest, diese auch bekommst. das ist aber nicht verpflichtend. dein geschäftsführer kann nö sagen; dann musst du dir halt einen anderen suchen, welcher dir bedingungslose treue schwört (diese gehört nicht selbstverständlich dir als eigentümer die treue gehört der firma!)!

Zitat:

Nichts desto trotz halte ich 60 oder 100 Millionen für einen Angestellten für zu viel. Aber wenn man sein Gehalt "selbst" bestimmen kann, langt man natürlich zu. Ist ja nichts Ungewöhnliches in den "Chefetagen" von Kapitalgesellschaften. Nur die Dimensionen haben sich vergrößert.

du versuchst jetzt mit wiedeking salär dax vorstände zu demagogisieren. der wiedeking hat sein gehalt nicht selbst bestimmt und auch nicht irgendwie mal angehoben. das die vorstande vom dax dies selber machen - dem muss man zustimmen. der aufsichtsrat muss das zwar abnicken, was ihm nicht schwer fällt in unserer deutschland-ag ("mach mal mir den aufsichtsrat, dann mach ich deinen"😉. mit internationaler konkurrenz kann man das nicht erklären. in der usa kann ein vorstandsmitglied schneller ausgewechselt werden, als man gucken kann.

Zitat:

Original geschrieben von la merde


...du versuchst jetzt mit wiedeking salär dax vorstände zu demagogisieren...

Das sehe ich nicht so. Ich habe nur meine Ansichten zu diesem Thema geschrieben und finde, diese kommen der Realität ziemlich nah 🙂

MfG
roughneck

Zitat:

Original geschrieben von roughneck78


Das sehe ich nicht so. Ich habe nur meine Ansichten zu diesem Thema geschrieben und finde, diese kommen der Realität ziemlich nah 🙂

selbstverständlich siehst du das nicht so.

"Nichts desto trotz halte ich 60 oder 100 Millionen für einen Angestellten für zu viel. Aber wenn man sein Gehalt "selbst" bestimmen kann, langt man natürlich zu. Ist ja nichts Ungewöhnliches in den "Chefetagen" von Kapitalgesellschaften."

dann nenn mir mal einen vorstand aus irgendeinem aktienindex, welcher 60 millionen verdient. ich machs dir leichter: nenn mir einen, welcher 30 millionen verdient

sehe es doch ein, dass du in diesem fred kein land mehr siehst😮

Was interessiert mich denn, was der verdient ?
Von mir aus soll er sich 3 Milliarden € in die Tasche schieben. Zu viel ?
Warum ?

Bloß weil er ein Angestellter ist und nicht wie die Aldi Brüder, Bill Gates, der Typ von Ikea oder die Ölscheichs der Eigentümer ist ?

Ist doch Blödsinn ! Wenn er den hohen Gewinn ermöglicht, soll er einstecken, was geht.
Das kann uns doch alle egal sein.
Die hohen Gewinne werden fast alle nicht für das Gemeinwohl verwendet, also ob der Vorstand 100 Millionen bekommt oder die Aktionäre - was macht das für einen Unterschied ? Die bräuchten das Geld genauso wenig.

Ein Formel 1 Fahrer wird nach seinem Alter bezahlt - das finde ich ungerecht. So bekommen viele ältere Fahrer mehr als Räikkönen oder Alonso, auch wenn sie in ihrer ganzen Karriere nicht so viele Punkte gesammelt haben, wie die beiden in einer Saison.

Und was andere Manager verdienen ist doch auch völlig egal. Ich würde einen Manager, der 100 Millionen verdient, nicht mehr beneiden als einen, der 2 Millionen verdient.

Was soll denn diese Diskussion überhaupt bezwecken ?
Ich hab Recht und du nicht ?
Weiterhin viel Spaß 🙄.

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