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Nie wieder Frankreich - 135 Euro für anhalten auf Behindertenparkplatz

Themenstarteram 3. Januar 2009 um 3:31

Auf meinem Rückweg aus dem Silvesterurlaub in der Schweiz ist mir gerade in Frankreich etwas unglaubliches passiert, das ich mit euch teilen möchte:

 

Beim einem Tempolimit von 110 km/h hatte ich meinen Tempomat in guter deutscher Gewohnheit auf genau 120 km/h eingestellt und wurde von einem der vielen fest installierten Anlagen geblitzt. Nur 10 km/h mehr auf dem Tacho (!) scheinen hier auszureichen. Ich war davon zwar ein wenig überrascht und angefressen, konnte es aber noch irgendwie nachvollziehen.

 

Auf den Schreck hin fuhr ich 5 min später auf die nächste Autobahnraststätte, damit meine Frau uns einen Kaffee holt. Vor der Raststätte gab es zwei Behindertenparkplätze. Ich habe noch nie in meinem Leben nur im Traum daran gedacht auf einem Behindertenparkplatz zu parken, weder in Deutschland noch bei unseren europäischen Nachbarn. Ich habe allerdings schon sehr oft auf einem solchen kurz gehalten, vor allem wenn ein zweiter direkt deneben ist. Genau das habe ich dann auch getan. Meinen Frau ist ausgestiegen um den Kaffe zu holen und ich bin im Auto sitzengeblieben. 30 Sekunden später klopfte ein französicher Polizist an meine Scheibe und bat mich darum mein Fahrzeug auf den freien Parkplatz neben den zwei Behindertenparkplätzen umzuparken, was ich natürlich sofort tat. Und jetzt kommts, dann wollte er 135 Euro (!!!!!) von mir haben. Das ist kein Scherz, 135 Euro. Nun tut mir dieser Betrag nicht wirklich weh, aber ich habe mich ernsthaft gefragt ob ich auf der Autoban versehentlich in eine Bananenrepublik abgebogen war. Die Polizisten schienen Spaß daran zu haben einen Deutschen mit seinem Z4 und seiner hübschen blonden Frau festzusetzen bis er sich freikauft. Auf die Frage meiner Frau nach den Namen der beiden Polizisten für spätere Beschwerden, meinte der eine mit einem Augenzwinkern, dass er IHR sogar seine Telefonnummer geben würde wenn sie möchte ... unfassbar.

 

Auf Nachfrage stellte sich heraus, dass die zwei Polizisten bereits den ganzen Abend diese zwei Behindertenparkplätze "überwachten" und dass ihnen auch schon viele Fahrer ins Netz gegenagen waren. Ich konnte nicht glauben, dass schon das kurze halten auf dem Behindertenparkplatz, ohne Verlassen des Autos, geahndet wird. Und dann noch mit 135 Euro. Unfassbar. Bei 35 hätte ich zwar mit dem Kopf geschüttelt, es aber akzeptiert, aber 135 sind einfach unverschämt.

 

Bitte nicht falsch verstehen. Ich halte Bußgelder durchaus für sinnvoll und wichtig, ABER: Sie müssen 1. Nachvollziehbar und 2. Angemessen sein. Beides war aus meiner Sicht hier keinesfalls gegeben.

 

Folge des Ganzen: Geplant war 2009 ein Sommerurlaub mit dem Auto in Südfrankreich. Die Lust darauf ist mir vergangen. Es wird nun keinesfalls nach Frankreich gehen, da mir dieses Land als Autofahrer und Tourist nicht die Sicherheit bietet, die ich erwarte.

 

Grüsse

solymar4u

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313 Antworten

Zitat:

Original geschrieben von solymar4u

Folge des Ganzen: Geplant war 2009 ein Sommerurlaub mit dem Auto in Südfrankreich. Die Lust darauf ist mir vergangen. Es wird nun keinesfalls nach Frankreich gehen, da mir dieses Land als Autofahrer und Tourist nicht die Sicherheit bietet, die ich erwarte.

Du bist nicht der einzige der so denkt.

Da den Franzosen langsam die einheimischen Melkkühe ausgehen, müssen eben verstärkt Touristen abkassiert werden.

Das was Dir passiert ist, halte ich jedenfalls für eine legale Form des Staßenraubs.

Zitat:

Frankreich verliert immer mehr Geld durch Steuerflüchtlinge

Kategorie: News Wirtschaft

Quelle: AFP

Frankreich verliert durch Steuerflüchtlinge immer mehr Geld. Im Jahr 2006 hätten 843 Steuerzahler, bei denen eine hohe Vermögenssteuer fällig geworden wäre, das Land verlassen, sagte der Haushaltsbeauftragte im französischen Senat, Philippe Marini, der Tageszeitung "Le Figaro".

Ihr Steuervermögen belaufe sich zusammen auf 2,8 Milliarden Euro. Im Jahr 2005 hätten rund 200 weniger Reiche ihren Wohnsitz ins Ausland verlegt. "In den vergangenen zehn Jahren haben 4658 (Steuerzahler) sich aus dem Staub gemacht", sagte der Senator dem Blatt. Selbst vorsichtig geschätzt betreffe dies ein Steuervermögen von 18,6 Milliarden Euro. Die meisten Steuerflüchtlinge verlegen ihren Wohnsitz demnach ins Nachbarland Belgien; andere gingen in die Schweiz, nach Großbritannien und in die USA.

http://www.ka-city.de/.../

...nun es stellt sich die Frage:

1. Warum nicht den Tempomat auf 110 gestellt.

2. Wenn jemand zu faul ist ein paar Meter mehr zu laufen,dadurch eine Ordnungswidrigkeit begeht,warum sollte dies nicht geahndet werden.

Unabhängig was ich von den Franzmännern halte, werden beide Verstöße auch bei uns geahndet wenn auch in anderer Höhe.

 

Das Problem der Deutschen ist ihre Laissez-Faire-Haltung in verkehrsrechtlichen Dingen und die Tatsache, daß viele Zeitgenossen denken, damit einen europaweiten Maßstab zu stellen.

Das fängt beim Rasen und Drängeln an und hört bei der Anhalterei auf Behindertenparkplätzen auf. In Deutschland hat man dann entweder das Glück, daß die Strafen lächerlich gering sind oder eine wirkliche Kontrolldichte nicht vorhanden ist. Oft trifft beides zu. Die Folge davon ist, daß ein erzieherischer Effekt nicht mehr gegeben ist. Kommt der Deutsche dann ins europäische Ausland, dann wundert er sich, daß es auch konsequenter geht.

Hier von Abzockerei oder Bananenrepublik zu sprechen, zeugt von eine falschen Reflektion der Realität.

Da bin ich doch froh in Deutschland zu leben denn imho hat die Polizei wichtigere Aufgaben als einen Behindertenparkplatz zu "überwachen" - wobei das natürlich bei der Strafe wahrscheinlich recht lohnend ist für die französischen Behörden, auch eine Art Steuern zu zahlen ;)

Wobei wir jetzt nicht unter den Tisch fallen lassen sollten, dass hier bei uns auf Behindertenparkplätzen nur das PARKEN verboten ist, da der TE im Auto sitzen geblieben ist und der Polizist nach weniger als einer Minute kam (parken beginnt erst nach 3 minuten halten), wäre es hierzulande KEINE ordnungswidrigkeit....

Zitat:

Original geschrieben von solymar4u

Und jetzt kommts, dann wollte er 135 Euro (!!!!!) von mir haben. Das ist kein Scherz, 135 Euro. Nun tut mir dieser Betrag nicht wirklich weh,

Eine Geschwindigkeitsüberschreitung von max. 10 km/h und das kurzzeitige Halten (nicht Parken) auf einem Behindertenparkplatz sind sicher keine erheblichen Ordnungswidrigkeiten. Trotzdem ist beides nicht gestattet - auch bei uns in Deutschland nicht.

Die Tatsache, dass Bußgelder für Verkehrsverstöße im Ausland teilweise erheblich teurer sind, als bei uns, ist auch allgemein bekannt. Wer Ärger dieser Art vermeiden will, sollte sich also gerade im Ausland penibel an die Verkehrsregeln halten. Frankreich ist nicht das einzige Land, das hier deutlich höhere Bußgelder vorsieht. Deutschland dürfte trotz teilweise angehobener Regelsätze eher umgekehrt im Europavergleich immer noch als "Schnäppchenparadies" für Verkehrssünder gelten.

Natürlich kann man die Konsequenz daraus ziehen, in Zukunft nur noch bei uns im Land zu bleiben. Eine andere und meiner Meinung nach sinnvollere Konsequenz wäre allerdings, sich in Zukunft an die Verkehrsregeln zu halten!

Und schließlich: Wenn die 135 Euro nicht wirklich weh getan haben, wo ist dann überhaupt das Problem? Eine Geldbuße, die "nicht wirklich wehtut" für einen Verkehrsverstoß, der nicht wirklich erheblich war. Ist doch in Ordnung, oder?

Gruß

Dichterfürst

 

Zitat:

Original geschrieben von Dichterfürst

Wenn die 135 Euro nicht wirklich weh getan haben, wo ist dann überhaupt das Problem? Eine Geldbuße, die "nicht wirklich wehtut" für einen Verkehrsverstoß, der nicht wirklich erheblich war. Ist doch in Ordnung, oder?

Das sehe ich genauso.

Ich denke mal, im vorliegenden Fall ist es der Frust des TE über das eigene Fehlverhalten, den er (unbwußt?) auf die französische Exekutive projiziert.

Ich gehe jetzt einfach einmal davon aus, dass der nette TE in diesem Thread nur alle anderen davor warnen möchte, damit sie eben nicht in diese Situation geraten...

Vielen Dank dafür !

Aber was da sonst noch so steht... von wegen...

- Abzocke

- nur 10 über der zugelassenen Höchstgeschwindigkeit

- ich habe es ja und zeige es

- Neiddebatte

- Parkplatz neben dem Behindertenparkplatz war frei

Noch viel Spaß hier, aber treibt es nicht zu bunt, sonst kommen noch die bösen Moderatoren... :eek:

 

Frage am Rande:

Hätte sich die Nummer des Polizisten denn gelohnt ? :D

Zitat:

Original geschrieben von LSirion

Hätte sich die Nummer des Polizisten denn gelohnt ? :D

frage is für wen von beiden :D

Nicht das Ausland ist bei Verkehrs-Owi teuer, sondern D ist billig in dieser Sache. Ist nur niemand gewohnt, dass man fast allen anderen Ländern generell deutlich heftiger zur Kasse gebeten wird und wir genau genommen in D immer richtig billig davon kommen. Somit haben wir schon immer Sonderstatus, welcher mit weiteren Beispielen wie dem Fehlen eines generellen BAB-Tempolimits oder dem Fehlen der Pkw-Vignettenpflicht bekanntlicherweise nur noch verstärkt wird.

Deutschland einig Autofahrerland eben. Um bei uns die hiesige Autoindustrie verhätscheln und bei Laune zu halten, wurde im Vergleich zu allen anderen europäischen Ländern die Anzahl von Verkehrskontrollen und Tempoüberwachungen doch schon immer auf absoluter Sparflamme gehalten damit auch der deutsche Autofahrer Spass am Autofahren hat und schön weiter fleissig neue Autos kauft.....wer's glaubt...;)

Wenn ich 100km durch Österreich fahre (auch ausserhalb typischer Touri-Routen), sehe ich am Strassenrand mehr Blitzer und verkehrüberwachende Polizisten als auf 1000km quer durch Deutschland ;) Doch nicht nur das. Auch Kfz-Steuern sind in vielen Ländern nochmals teurer und die Pflicht zur Autobahnvignette gehörte schon immer zur Selbstverständlichkeit.

Andere Länder andere Sitten ( Gesetze ) man tut wirklich gut daran sich diese Gesetze mal vorher durchzulesen zb bei Geschwindigkeitsverstößen und deren Kosten sowie Maut und und und , dann gibts später keinen Ärger und es schont den Geldbeutel.

 

 

p.s. ich verwette eine Kiste Bier das sich der TS falls er mal wieder nach Frankreich fahren sollte nie mehr auf einen Behindertenparkplatz stellt, und wenn er es nicht mehr macht  ist eigentlich das erreicht was der Gesetzgeber will.

 

Zitat:

Original geschrieben von solymar4u

Auf meinem Rückweg aus dem Silvesterurlaub in der Schweiz ist mir gerade in Frankreich etwas unglaubliches passiert, das ich mit euch teilen möchte:

Beim einem Tempolimit von 110 km/h hatte ich meinen Tempomat in guter deutscher Gewohnheit auf genau 120 km/h eingestellt und wurde von einem der vielen fest installierten Anlagen geblitzt. Nur 10 km/h mehr auf dem Tacho (!) scheinen hier auszureichen. Ich war davon zwar ein wenig überrascht und angefressen, konnte es aber noch irgendwie nachvollziehen.

Auf den Schreck hin fuhr ich 5 min später auf die nächste Autobahnraststätte, damit meine Frau uns einen Kaffee holt. Vor der Raststätte gab es zwei Behindertenparkplätze. Ich habe noch nie in meinem Leben nur im Traum daran gedacht auf einem Behindertenparkplatz zu parken, weder in Deutschland noch bei unseren europäischen Nachbarn. Ich habe allerdings schon sehr oft auf einem solchen kurz gehalten, vor allem wenn ein zweiter direkt deneben ist. Genau das habe ich dann auch getan. Meinen Frau ist ausgestiegen um den Kaffe zu holen und ich bin im Auto sitzengeblieben. 30 Sekunden später klopfte ein französicher Polizist an meine Scheibe und bat mich darum mein Fahrzeug auf den freien Parkplatz neben den zwei Behindertenparkplätzen umzuparken, was ich natürlich sofort tat. Und jetzt kommts, dann wollte er 135 Euro (!!!!!) von mir haben. Das ist kein Scherz, 135 Euro. Nun tut mir dieser Betrag nicht wirklich weh, aber ich habe mich ernsthaft gefragt ob ich auf der Autoban versehentlich in eine Bananenrepublik abgebogen war. Die Polizisten schienen Spaß daran zu haben einen Deutschen mit seinem Z4 und seiner hübschen blonden Frau festzusetzen bis er sich freikauft. Auf die Frage meiner Frau nach den Namen der beiden Polizisten für spätere Beschwerden, meinte der eine mit einem Augenzwinkern, dass er IHR sogar seine Telefonnummer geben würde wenn sie möchte ... unfassbar.

Auf Nachfrage stellte sich heraus, dass die zwei Polizisten bereits den ganzen Abend diese zwei Behindertenparkplätze "überwachten" und dass ihnen auch schon viele Fahrer ins Netz gegenagen waren. Ich konnte nicht glauben, dass schon das kurze halten auf dem Behindertenparkplatz, ohne Verlassen des Autos, geahndet wird. Und dann noch mit 135 Euro. Unfassbar. Bei 35 hätte ich zwar mit dem Kopf geschüttelt, es aber akzeptiert, aber 135 sind einfach unverschämt.

Bitte nicht falsch verstehen. Ich halte Bußgelder durchaus für sinnvoll und wichtig, ABER: Sie müssen 1. Nachvollziehbar und 2. Angemessen sein. Beides war aus meiner Sicht hier keinesfalls gegeben.

Folge des Ganzen: Geplant war 2009 ein Sommerurlaub mit dem Auto in Südfrankreich. Die Lust darauf ist mir vergangen. Es wird nun keinesfalls nach Frankreich gehen, da mir dieses Land als Autofahrer und Tourist nicht die Sicherheit bietet, die ich erwarte.

Grüsse

solymar4u

Wenn mein Tacho 120 anzeigt, dann sind real (GPS) 116, dann 3km/h Toleranz, macht 113 und damit gebe ich auch im Zweifelsfalle in D. ein Foto in Auftrag.

Damit mir das nicht passiert stelle ich meinen Tempomaten im Falle von 110 auf Tache 114 ein.

Das hat zwei Vorteile:

Erstens, muss ich nicht mit uniformierten Menschen reden, die mich dann auch noch pflichtgemäß Belehren und ich muss mir das Pflichtgemäß anhören, obwohl ich das alles doch schon weiss und vielleicht noch etwas mehr als der mich Belehrende erahnen kann. Eine unangenehme Situtation auf die ich verzichten kann, weil, ist es ein Stück Lebensqualität.

Zweitens: Im Allgemeinen, haben sowohl auf den Straßen als auch hier im Forum viele Menschen ein großes Problem damit, einfach Gesetze bzw. die StvO zu akzeptieren. Tut man es hier explizit doch, erfolgt die große Schelte. Was aber bedeutet das für mich mit meinen Tacho 114? Nur Gutes. Die Zahl derjenigen, die um jeden km/h mehr kämpfen und feilschen, sorgt dafür, dass vor mir praktisch immer die frei Bahn ist, weil ...

Was ich mir nicht so recht vorstellen kann, einfach deshalb, weil ich doch auch schon Fotos (bitte jetzt kein intelligentes siehste, war dann ein Fehler) in Auftrag gegeben habe, ist, dass ich nach so einem Blitzerchen so mit den Nerven am Ende bin, dass ich noch gerade bis auf eine Haltestelle schleppen kann, mir dabei nicht auffällt, dass ich auf einem Behindertenparkplatz stehe, ich nicht mehr aus dem Auto rauskomme vor lauter Fertigkeit und darauf warten muss, bis mir meine schöne Frau einen Kaffee ans Auto serviert.

Sei froh, dass der Herrr Gendarme Deinen nervlichen Zustand (vielleicht toleranterweise) nicht bemerkt hat, sonst wäre mglw. der Führerschein in Frankreich gebleiben.

Sei ganz sicher, die Polizei in D. springt nciht weniger zimperlich mit anderen EU-Bürgern um.

Zitat:

Original geschrieben von solymar4u

Beim einem Tempolimit von 110 km/h hatte ich meinen Tempomat in guter deutscher Gewohnheit auf genau 120 km/h eingestellt....

Dir war zu diesem Zeitpunkt aber bewußt, daß du dich auf französischem Staatsgebiet befandest, oder?

Wie oft gehen mir die auf den Sack , wenn ich mit Mutter und Rollstuhl unterwegs bin , die nur mal kurz oder ich hab doch nur oder dahinten ist auch noch oder auch : stell dich nicht so an . Jetzt hat man mal einen an die Eier gepackt ( Gott sei Dank in F , da ist es richtig teuer) und schon jammert er hier rum . Da könnte ich kotzen. Wenn man auf so einen Parkplatz angewiesen ist , der vom Gesetz herimmer für diese Bevölkerungsgruppe freigehalten werden muß und nichtr temporär zum Kaffeeholen dient, ist man schon armes Schwein genug. Man kommt nicht so einfach an einen Berechtigungsschein. Das sich aber der Kollege beschwert , obwohl ca 6 Meter daneben ein freier Platz wäre , zeigt , was für Laumänner heute unterwegs sind.

Gleiches gilt für die freundlichen Paketboten , die durch 2. Reihe parken mal schnell 300 Metre Stau in der City verursachen .

Sorry für meine harte Ausdrucksweise , aber als Betroffener zu speziell diesem Thema schwillt mir da extrem der Kamm.

Zitat:

Original geschrieben von solymar4u

30 Sekunden später klopfte ein französicher Polizist an meine Scheibe und bat mich darum mein Fahrzeug auf den freien Parkplatz neben den zwei Behindertenparkplätzen umzuparken, was ich natürlich sofort tat.

Wärst du gleich auf diese Idee gekommen, wäre dir der ganze Ärger erspart geblieben. Warum hast du auf dem Behindertenparkplatz gehalten, wenn sogar direkt daneben freie Normalparkplätze vorhanden waren?

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