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NGV Rost am Radlauf hinten

Suzuki
Themenstarteram 21. April 2020 um 9:23

Hier die neuesten Fotos vom Rost an den hinteren Radläufen. Ich hatte im letzten Jahr schon abgeschliffen und neu lackiert. EZ 1/2012, 120000km, Erstbesitz und kein EU-Auto, sondern vom deutschen Händler neu gekauft.

Radlauf rechts
Radlauf rechts
Radlauf links
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31 Antworten

Leider ist es ja so, Suzuki gehört zu den "preiswerteren" Fahrzeugen.

Das siehst Du hier deutlich an der "Werks-Konservierung" Deines

Autos. Technisch sind Sie ja ganz gut, da wirst Du öfter Rost kratzen

müssen. Oder Dich schnell von Ihm trennen...........

Themenstarteram 21. April 2020 um 10:44

Also Lust habe ich keine mehr einen Suzuki zu kaufen - das ist mir gründlich vergangen. Allerdings habe ich Schwierigkeiten eine Alternative zu finden. Allrad mit Untersetzung hätt ich schon gerne wieder. Die reale Geländetauglichkeit sollte auch vorhanden sein. Die "heutigen" SUV's mag ich eigentlich nicht wirklich kaufen.

X-Trail und RAV 4 sind auch nicht mehr als "weichgespült" und nichts mehr für meine Bedürfnisse.

Kann ich gut verstehen, aber dann wirst Du weiter konservieren

müssen. Neuteile verzinken ist auch nicht die Lösung, weil sich

Blech dabei meist verzieht. Gute Leute verzinnen noch heute...........

Themenstarteram 21. April 2020 um 11:42

Wenn du dir die Bilder vom Unterboden ansiehst, wirst du verstehen, dass ich ihn lieber verkaufe.....mein Tiguan ist nun 12 Jahre alt und da ist von Rost am Unterboden nichts zu sehen. Das einzige was am Suzuki nicht rostet ist der Auspuff, der ist noch fast wie neu.

20190715
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+1

Das Traurige ist, dass Suzuki eigentlich weiss wie es besser geht.

Ein Ignis, SX4 oder auch ein Wagon R-II steht nach Jahren noch 1a da.

Dagegen kann man einem Grand Vitara und einem Jimny beim Wegbröseln zusehen.

p.s.:

ein RAV 4 sieht nach 10-12 Jahren auch nicht besser da, als dein Vitara. Gerade die Achsteile rosten extrem schnell.

Hallo@sc100 ,

Mein Toyota RAV4.2 von 2005 hat nach 15 Jahren noch keinen

nennenswerten Rost. ( Andere übrigens auch nicht)

Ich denke Deine Behauptung widerlegen zu können. Meiner ist

in Berlin zu besichtigen...........

doppelt

Zitat:

@sc100 schrieb am 21. April 2020 um 13:40:12 Uhr:

Das Traurige ist, dass Suzuki eigentlich weiss wie es besser geht.

Ein Ignis, SX4 oder auch ein Wagon R-II steht nach Jahren noch 1a da.

Dagegen kann man einem Grand Vitara und einem Jimny beim Wegbröseln zusehen.

p.s.:

ein RAV 4 sieht nach 10-12 Jahren auch nicht besser da, als dein Vitara. Gerade die Achsteile rosten extrem schnell.

Aus diesem Grunde sollte man nach dem Neuwagenkauf noch mal einen Tausender in die Hand nehmen und die Hohlräume ordentlich fluten und den Unterboden nachbehandeln lassen. Wenn das Auto gescheit konserviert ist, dann gammelt da auch nichts. Ich bekomme noch diese Woche meinen neuen Jimny, und das erste was ich machen werde: sämtliche Verkleidungen innen wie aussen abbauen und alles nachbehandeln!

Themenstarteram 22. April 2020 um 7:13

Na ja - ein Radlauf der nach 6 Jahren rostet - der wird ja nicht durch eine zusätzliche Unterbodenbehandlung geschützt. Dass das nicht viel nützt, wenn die Substanz nicht gut ist zeigt mein Radlauf. Ich habe beide ja letztes Jahr im Sommer abgeschliffen und mit sehr gutem Lack und mit Klarlack überspritzt. Kaum 8 Monate siehe Bilder.

Wenn die Substanz nichts taugt, kann man schlimmeres nur hinauszögern.

Dass es auch anders geht zeigt mein Tiguan. Nach 12 Jahren ist weder an den Radläufen noch am sonsitgen Unterboden merkliches an Rost zu sehen - und das auch ohne zusätzlichen Unterbodenschutz.

Dafür war am Tiguan die Steuerkette zu ersetzen. Aber das ist mir allemal noch lieber, als eine miserable Substanz - da kannst nicht so einfach durch neues ersetzen.

Leider bietet VW kein entsprechend verwendbares Fahrzeug für mich an.

Und so hat halt jeder Hersteller seine Probleme.

Als Gebrauchtwagenkäufer muss man halt sehr gut aufpassen welches Fahrzeug man kauft - beim Suzuki den Rost und bei VW die "Betrugstechnik" und technische Unzulänglichkeiten und bei anderen Herstellern halt was anderes.....................

Ich habe regelm. einen 2007er RAV4 auf der Hebebühne (HU vor 2 Wochen).

Und der rostet extrem!

Die Achsträger sind kpl. rotbraun und auch die Karosserie im Unterbodenbereich, gerade bei den Übergängen der Bleche, blüht schon stark.

Dieses mal hat der TÜV Prüfer noch beide Augen zugedrückt, aber in 2 Jahren wird es eng.

Den Hinweis "Bodengruppe und Achskörper angerostet" hat er aber im Prüfbericht verewigt.

Zitat:

@Raver2014 schrieb am 21. April 2020 um 18:32:14 Uhr:

Hallo@sc100 ,

Mein Toyota RAV4.2 von 2005 hat nach 15 Jahren noch keinen

nennenswerten Rost. ( Andere übrigens auch nicht)

Ich denke Deine Behauptung widerlegen zu können. Meiner ist

in Berlin zu besichtigen...........

Zitat:

@alf100 schrieb am 22. April 2020 um 07:13:37 Uhr:

Na ja - ein Radlauf der nach 6 Jahren rostet - der wird ja nicht durch eine zusätzliche Unterbodenbehandlung geschützt. Dass das nicht viel nützt, wenn die Substanz nicht gut ist zeigt mein Radlauf. Ich habe beide ja letztes Jahr im Sommer abgeschliffen und mit sehr gutem Lack und mit Klarlack überspritzt. Kaum 8 Monate siehe Bilder.

Wenn die Substanz nichts taugt, kann man schlimmeres nur hinauszögern.

Dass es auch anders geht zeigt mein Tiguan. Nach 12 Jahren ist weder an den Radläufen noch am sonsitgen Unterboden merkliches an Rost zu sehen - und das auch ohne zusätzlichen Unterbodenschutz.

Dafür war am Tiguan die Steuerkette zu ersetzen. Aber das ist mir allemal noch lieber, als eine miserable Substanz - da kannst nicht so einfach durch neues ersetzen.

Leider bietet VW kein entsprechend verwendbares Fahrzeug für mich an.

Und so hat halt jeder Hersteller seine Probleme.

Als Gebrauchtwagenkäufer muss man halt sehr gut aufpassen welches Fahrzeug man kauft - beim Suzuki den Rost und bei VW die "Betrugstechnik" und technische Unzulänglichkeiten und bei anderen Herstellern halt was anderes.....................

Ich sprach von Hohlraumnachbehandlung und Unterbodenschutz. Wenn man sehr frühzeitig zumindest die Einstiege, Türen und Radläufe macht, dann hat man da schon was für den Werterhalt getan. Ich sehe es halt so: gegen Rost kann man (vorbeugend) was tun, wenn aber die Technik Fallstricke bereithält (wie beispielsweise die Steuerkettengeschichte bei VW), dann biste da nur Passagier. Die Frage ist dann nicht OB es kaputt geht, sondern nur WANN dies passiert.

Die Radläufe beim GV wurden (genauso wie z.B. beim SX4 und auch beim Liana) nicht an den Nähten mit Dichtmasse versiegelt. Dass es da über kurz oder lang zu gammeln anfängt, ist jedem klar (auch den Ingenieuren, die das zu verantworten haben/hatten)!

Ein einfaches Mittel hilft da enorm (zumindest wenn der Wagen noch jung ist):

Kederband/Kantenschutz reichlich mit Kleber/Karosseridichtmasse füllen und über die Kante drücken. So kommt keine Feuchtigkeit zwischen die beiden, aneinader geschweißten, Bleche.

Zitat:

@sc100 schrieb am 22. April 2020 um 09:26:08 Uhr:

Ich habe regelm. einen 2007er RAV4 auf der Hebebühne (HU vor 2 Wochen).

Und der rostet extrem!

Die Achsträger sind kpl. rotbraun und auch die Karosserie im Unterbodenbereich, gerade bei den Übergängen der Bleche, blüht schon stark.

Dieses mal hat der TÜV Prüfer noch beide Augen zugedrückt, aber in 2 Jahren wird es eng.

Den Hinweis "Bodengruppe und Achskörper angerostet" hat er aber im Prüfbericht verewigt.

Zitat:

@sc100 schrieb am 22. April 2020 um 09:26:08 Uhr:

Zitat:

@Raver2014 schrieb am 21. April 2020 um 18:32:14 Uhr:

Hallo@sc100 ,

Mein Toyota RAV4.2 von 2005 hat nach 15 Jahren noch keinen

nennenswerten Rost. ( Andere übrigens auch nicht)

Ich denke Deine Behauptung widerlegen zu können. Meiner ist

in Berlin zu besichtigen...........

Hallo, dazu bleibt mir nur zu sagen, Wer ein Auto seit 2007 so pflegt,

wie Ihr jetzt vor dem TÜV-Termin, dem kann solcher Rost schon

"blühen". Das ist aber mit jedem Auto so.........

Sorry, aber das ist zu pauschal, um nicht zu sagen: Unsinn!

Es hat nicht viel mit Pflege zu tun, sondern mit dem Material welches verbaut wird, und wie dies (zusätzlich zur materialbedingten Rostbeständigkeit) noch versiegelt wurde. Und evtl. noch, wo ein solches Fahrzeug gefahren wird (häufiger Einsatz von Streusalz?)

Es gibt numal Fahrzeuge die keine nennenswerten Probleme haben, auch ohne zusätzliche Pflegemaßnahmen seitens des Halters (erstaunlicherweise haben hier gerade die Italiener und Franzosen, welche früher extrem rostanfällige Autos gebaut haben, dazu gelernt), und es gibt Hersteller, die am falschen Ende sparen!

Man muss nicht regelm. Unterbodenwäsche machen, oder Unterbodenschutz nachbessern.

Es geht, wie einige Hersteller es beweisen, auch mit etwas gutem Willen und vor allem mit vernünftigem Material.

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