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NEWS: Fusion von PSA und FCA

Themenstarteram 31. Oktober 2019 um 9:56
Beste Antwort im Thema

Zitat:

@wpp07 schrieb am 1. November 2019 um 10:34:12 Uhr:

Fehlen hier nicht zig Beiträge?

Zum Beispiel habe ich doch auf Roadrunners Beitrag geantwortet.

Ostelch, da muss ich ja direkt bei Ferrari nachschauen, war das vor dem Zusammenschluss von Fiat und GM? Danke für die Info ( aber ein „ F“ bleibt).

Gruß

PS: was hat der FCA ( Fußballclub Augsburg) mit PSA am Hut?

PPS.: Durch die angegebene Holding sind wir Ruck Zuck wieder bei Fiat. :)

Ferrari wurde nach der Fusion aus FCA herausgelöst. Exor ist nicht Fiat. Über Exor kontrolliert die Agnelli-Familie bislang FCA = Fiat-Chrysler Automobiles.

 

Die Diskussion zur Fusion läuft hier:

https://www.motor-talk.de/.../...splan-ist-offiziell-t4932019.html?...

 

Warum hier fleißig gelöscht wurde ist ein Geheimnis der Moderation.

 

Grüße vom Ostelch

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Angeblich können die autofirmen nur noch überleben wenn sie zu einen der 5-10 Größten gehören!

in Sofern wird es noch gewaltige Zusammenschlüsse geben

Und die Autobauer sind zudem fast alle hoch verschuldet.

Zitat:

@Goify schrieb am 4. November 2019 um 11:51:47 Uhr:

Und die Autobauer sind zudem fast alle hoch verschuldet.

Müssen sie ja, denn ohne Schulden kein Wachstum. Darauf basiert unser System.

Ja, das lernt man so in Betriebswirtschaftslehre - bleibt nur falsch. Mein Unternehmen wächst auch kräftig und es gibt keinerlei Schulden. Mit Schulden wäre es nur minimal schneller gewachsen. Außerdem wäre mir das Finanzamt auf das Dach gestiegen.

Zitat:

@Goify schrieb am 4. November 2019 um 12:28:51 Uhr:

Mein Unternehmen wächst auch kräftig und es gibt keinerlei Schulden.

Doch, die haben nur nicht ihr, sondern diejenigen die eure Produkte kaufen. Außerdem hat JEDES Unternehmen Verbindlichkeiten, alles andere wäre dämlich. Denn schon alleine durch die Ausnutzung des Zahlungsziels von z.B. 30 Tagen hat man ja einen Zinsvorteil, da das Geld eben noch auf euren Konto ist und nicht beim Verkäufer (Rohmaterial etc. pp).

Zinsvorteil -war einmal ... aber heute?

Die Autoindustrie hat sich vollkommen vergaloppiert!- den E -Bau vollkommen verschlafen!

Die Abgaswerte nur durch Schummeln und somit folgenden Strafen und Nacharbeiten versaubeutelt!

Wenn jetzt einer sagt VW - Mercedes aber doch PSA und Fiat doch nicht....

Die sind nur nicht so dämlich gewesen wie die erstgenannten!

Vielleicht kommen wir von diese gedanklichen Abwegen mal wieder zum Thema zurück.

 

Grüße vom Ostelch

Ob Schrempp der Berater für die Fusion ist? Der kennt die Chrysler-Leute bereits sehr gut und ist dort berühmt berüchtigt.

Was will denn PSA mit Fiat Chrysler? Davon profitiert doch meiner Meinung nach nur FCA.

Das klingt ein bisschen nach Restef*****: PSA will sich binden, die schönen Töchter sind aber schon alle in festen Händen. Also schnappt sich PSA die ranzige FCA, die sonst keiner will, aus Panik, keine abzubekommen.

 

 

Sorry für die Ausdrucksweise, aber ich befürchte treffender kann man es nicht ausdrücken.

Das Thema ist doch PSA und FCA kommen zusammen

dabei wird die Lage beleuchtet die Beide - bzw - alle Autofirmen derzeit plagt!

Schwindender Absatz bei geänderten Anforderungen!

Trifft alle Firmen!

PSA ist in Europa stark, FCA in den USA und bedingt in Südamerika. Vor allem in Nordamerika is PSA bislnag gar nicht vertreten. Fiat/Alfa dümpeln dort so vor sich hin. Da könnte man schon etwas draus machen. Das ist im Prinzip eine ähnliche Ausgangslage wie bei der Fusion Fiat/Chrysler, mit dem Unterschied das damals sowohl Fiat als auch Chrysler um die Existenz rangen und beide keine konkurrezfähigen Produkte hatten. Das hat sich bei Jeep gründlich geändert, Ram läuft auch, nur in Europa ist das angekündigte Modellfeuerwerk eine Fehlzündung gewesen. Für PSA erleichtert das die Arbeit, weil auf Fiat nur wenig Rücksicht genommen werden muss. Dort gibt es außer der Ikone 500 nichts worüber die Autowelt weinen würde, wenn es auch noch eingestellt würde.Die Nutzfahrzeugsparte in Sevel läuft sowieso extra. In Bezug auf Alfa ist auch alles möglich, von einstellen bis durchstarten. Ob die Strategie, für diese kleine Marke extra Plattformen zu entwickeln, um ein Alleinstellungsmerkmal zu haben, Zukunft hat, wage ich zu bezweifeln. Herr Tavares räumt ja wohl gern auf. Mal sehen, wie die PSA/FCA-Welt in einem Jahr aussieht.

Grüße vom Ostelch

Das ist es was mich wundert, Fiat, Chrysler, Jeep, Alfa... Alles ziemlich unbedeutende Marken.

Wohingegen Peugeot, Citroen und Opel, zumindest in Europa, ja ganz gut laufen. Auch China ist, jedenfalls für Citroen, ein starker Markt, auf dem PSA in Kooperation mit Dongfeng spezielle Modelle anbietet.

 

Es ist schwer vorstellbar, dass PSA aus dieser kuriosen Hochzeit wirklich einen großen Nutzen zieht.

PSA hat es geschafft, seine Marken wirklich solide und anerkannt aufzustellen. Opel passt gut zum Image von Peugeot und Citroen, alles mittlerweile gesellschaftlich sehr anerkannt, was z.b. Renault nicht so gut geschafft hat. (Im umgekehrten Fall, hat Nissan von der Ehe mit Renault nicht grade profitiert)

 

Das Image von Chrysler, Fiat, Jeep und Alfa ist halt nicht so doll, im falle Chrysler und Fiat sogar wirklich schlecht. Ob PSA sich damit nicht seine Erfolge kaputt macht, wird sich wohl zeigen müssen.

Nur auf Europa bezogen ergibt die Fusion keinen Sinn. FCA ist in Europa schwach, PSA außerhalb. FIAT braucht neue Modelle auf modernen Plattformen. PSA hat sie. Wie man das Problem der Überkapazitäten in der Produktion, das schon Marchionne als dringend zu lösen bezeichnet hat, ohne Werksschließungen bewältigen will, kommt zwar der Quadratur des Kreises gleich, aber die neue Führung wird die Gelegenheit für harte Schritte kurz- bis mittelfristig nutzen (müssen).

 

Grüße vom Ostelch

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