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Neuling! Kauf ZX6r? Worauf achten?

Themenstarteram 15. Oktober 2005 um 16:21

Tagch zusammen.

So, möchte mich kurz vorstellen.

Ich heiße Patrick, bin 22 Jahre alt, komme aus Bad Salzuflen und bin Verkäufer bei BMW.

Bisher war "Karre fahren" nie ein Thema für mich...

Immer nur Auto, Auto, Auto... Besser gesagt immer nur BMW, BMW, BMW ;-)

Muss demzufolge auch erst noch meinen Motorradführerschein machen...

Melde mich nächste Woche bei der FS an ( Juhu, Freu *LOL* )

So, seit diesem Jahr ist aber alles anders...

Ein Kumpel von mir hat sich eine Kawa ZX 6 R Bj. 2003 gekauft...

Von der Optik der Hammer! Naja und nach ein bisschen belabern lassen bin ich auch mal ein paar Meter gefahren...

und was soll ich sagen, es macht süchtig...

Naja, und da meine Frau auch Motorrad fährt bieten sich das natürlich an...

Haben uns heute auch gleich schon eine angeschaut...

Meine Frage nun:

Worauf muss ich achten?

Woran sehe ich, dass eine Karre schon mal gelegen hat?

Wie wichtig ist ein Serviceheft bei der Karre?

Worauf sollte man noch achten?

Da ich relativ groß ( 186 cm ) bin hatte ich auch schon über

die ZXR9 nachgedacht, ist aber wohl viel zu dolle, oder?

Heute haben wir uns angeschaut:

Kawa Ninja aus 2000

13500km gelaufen

2te Hand, alle Service durchgeführt,

Zustand ok, ein paar Kratzer.

Kosten: 4500€.

Ist das ok?

ich weiß, viele, viele Fragen.

Schon vorab vielen Dank für eure Hilfe!!

P.S.: Fall sich jemand von seiner Kawa in grün trennen will oder muss, bitte melden!

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31 Antworten

Da du eh erstmal 2 Jahre gedrosselt fahren musst, ist es egal was du dir kaufst. ;)

Ich persönlich würde nie ein Motorrad über 20000 Km und ohne Serviceheft kaufen. Muss aber letztendlich jeder selber wissen.

am 15. Oktober 2005 um 19:56

also das "Drossel-Hinweis" ist ein ganz wichtiger!!

Aber davon ab, Serviceheft ist auch meines Erachtens nach sehr wichtig, wobei ich denke dass man auch Motorräder über 20000 km (nach genauem unter die Lupe nehmen, aber das sollte so odr so der Fall sein) problemlos kaufen kann.

Also dass die gelegen hat kannst du eigentlich an den typischen Kratzspuren an Verkleidung, Rahmen Deckeln, Lenker etc. sehen. Da ist eine noch original lackierte Maschine immer ganz hilfreich.

Und den Besitzer mal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen ist auch zu empfehlen, weil der (oft, nicht immer) doch einiges über den Zustand des Motorrads verrät.

Also über das Angebot kann ich jetzt nicht soviel sagen, aber die Ninjas werden ja eh immer etwas höher gehandelt als vergleichbare Maschinen (CBR 600, R6,...), aber hört sich eigentlich ganz gut an, vor allem wenn alles gemacht wurde. Und ein paar Kratzer werden so oder so noch drankommen ;)

Würd ammer immer drauf achten dass die Verschleißteile, vor allem Reifen und Kettenkit, in Ordnung sind, weil sonst kann das Schnäppchen recht teuer werden!

wegen service heft muss man mal schauen. es gibt einige motorradfahrer die auch begeisterte bastler sind und es auch draufhaben, deswegen nicht alle inspectionen machen lassen. was aber nicht immer heisst das die maschine nicht in ordnung ist. muss mann sich dann mal anschauen und erklären lassen. ansonsten gibt es beim adac ( www.adac.de ) eine gute liste worauf man beim gebraucht motorradkauf achten sollte. gibts aber vielleicht nur wenn man mitglied ist, das weiß ich nicht so genau.

also, der preis ist auf jeden fall in ordnung (habe anfang dieses jahr auch eine 2000er ZX-6R gekauft und bin da daher etwas informiert ;) )

aber wie die anderen schon gesagt hat, vorraussetzung ist, dass die verschleissteile ok sind. bremsen und kette sollten bei der km-leistung eigentlich noch kein thema sein, sofern deine vorbesitzer nicht wie die allerletzten henker gefahren sind und die pflege nicht völlig vernachlässigt haben.

Tipp: sollten die bremsen runter sein und der kettensatz verschlissen oder ungleichmässig gelenkt, dann kauf die karre nicht. wie bigtyre schon gesagt hat - der vorbesitzer kann aufschluss über den zustand der karre geben. und wer es bis 13500 km schafft, den kettensatz zu versauen und die bremsen runterzuputzen, der kann nicht sonderlich gut mit der maschine umgegangen sein.

Zu deiner größe: 186 cm ist nicht grad klein, da hast du recht...aber nicht zu groß für die maschine (mein vorbesitzer war z.b. 190 cm).

Außerdem musst du ja noch 2 jahre gedrosselt fahren...deswegen würde ich dir schon zu der ZX-6R - und nicht zur ZX-9R - raten. Und glaub mir, die 6R macht auch gut dampf, wenn sie offen ist - auch mehr als deine BMWs :)

Und überhaupt...deine frau fährt motorrad und du hast noch keins ??? mensch mensch mensch....was sind denn das für verhältnisse ? *g*

 

Wenn du noch fragen zu dem modell hast, oder ich dir noch irgendwie weiterhelfen kann, schreib mir einfach ne PN.

Themenstarteram 17. Oktober 2005 um 4:00

Hi Leutz,

vielen Dank für eure Antworten.

Habt mir sehr geholfen, denn diese Karre nehme ich nicht...

Bremsen waren so gut wie fertig und die Kette wurde laut ihm wegen eines Materialfehlers vor 500km erneuert???

Ne, ne, dann bezahl ich lieber mehr und hab was ordentliches, oder?

Ok, die Zx9R ist mittlerweile kein Thema mehr, die 6er

ist mehr als genug ;-)

Wie ist das eigentlich mit Garantie und Gewährleistung?

Ist das wie bei uns beim Auto?

Wir müssen ja immer bei PRIVATPERSONEN 1 Jahr Gewährleistung geben bzw umgehen dieses indem wir halt eine Garantie verkaufen. Ist das beim Motorrad auch so, wenn ich diese beim Händler kaufe?

Wie stak ist der unterschied von der Beschleunigung wenn die Maschine gedrosselt wird?

Danke und grüße,

patti

am 17. Oktober 2005 um 12:07

Also denke das war die richtige Entscheidung!!

also sofern du beim Händler kaufst muss der dir ne Garantie geben. Wenn er nichts sagt oder nichts im Vertrag steht sinds sogar 2 Jahre (hab ich auch noch nicht gewusst gehabt, aber die Tage erst gelesen)! Aber die Händler sind ja nicht blöd und geben das eine Jahr Garantie, das müssen sie ja eh.

Nur halt bei Privatpersonen hast du keine Garantie wenn du von denen das motorrad kaufst.

Also die beschleunigung ist natürlich deutlich schlechter. Wobei deutlich so ne Sache ist. offen 3 sek, gedrosselt weiß ich nicht, aber ein paar mehr sinds auf alle fälle. wobei es wohl reichen sollte um den Proll-Polo neben dir locker abzuziehen. Aber ist halt kein vergleich zur offenen, aber trotzdem akzeptabel.

Zitat:

Original geschrieben von Patrick318iE46

Hi Leutz,

vielen Dank für eure Antworten.

Habt mir sehr geholfen, denn diese Karre nehme ich nicht...

Bremsen waren so gut wie fertig und die Kette wurde laut ihm wegen eines Materialfehlers vor 500km erneuert???

Ne, ne, dann bezahl ich lieber mehr und hab was ordentliches, oder?

Moin

Ein Satz Bremsbeläge kostet 30 Euro !

Wenn der Kettensatz NEU ist,dann ist das doch PRIMA.

WAS willst du denn noch ?

Wenn du dir erstmal eine gekauft hast,wirst du schon sehen wie schnell so eine Kette am Ende sein kann !

Gruss Doc

Zitat:

Original geschrieben von Gobah

Tipp: sollten die bremsen runter sein und der kettensatz verschlissen oder ungleichmässig gelenkt, dann kauf die karre nicht. wie bigtyre schon gesagt hat - der vorbesitzer kann aufschluss über den zustand der karre geben. und wer es bis 13500 km schafft, den kettensatz zu versauen und die bremsen runterzuputzen, der kann nicht sonderlich gut mit der maschine umgegangen sein.

Darum geht es...nicht um den aktuellen Verschleissgrad von Bremsen und Kette.

Und mal ehrlich...eine Kette hält länger als 13500 Km, wenn man sich auch nur ein bisschen um seine Maschine kümmert...

 

Zur Beschleunigung:

Die Drosselung bei dem 2000er Modell sind Einspritzblenden ("Leitungsdurchmesser" wird ziemlich stark, auf 13,5mm glaube ich, verringert (von schätzungsweise 40mm)).

Grob erklärt bedeutet das, solange die fertige Gemischmenge, die durch die 13,5mm großen Öffnungen "durchpasst", den Motor für die jeweilige Drehzahl ausreichend versorgen kann, ist die Beschleunigung identisch dem ungedrosselten Zustand (das ist bis ca. 7000-8000 rpm der Fall glaube ich). Da das Drehmomentmaximum aber bei 12500 rpm liegt, wird es logischerweise nicht erreicht.

Die Sprüche man öfter mal hört wie "Wenn die Karre offen ist, dann fängt die Leistung dort an, wo sie gedrosselt aufgehört hat", stimmen tatsächlich, denn auf den Drehzahlbereich, in dem das Drehmoment stark ansteigt und sich dem Maximum annähert, kann man in gedrosseltem Zustand wegen sozusagen mangelnder Spritversorgung nicht zugreifen. Bei Drosselausbau wird die Begrenzung in der Versorgung entfernt und alle Drehzahlbereiche (vorzugsweise natürlich die, in die du vorher nicht gekommen bist und in denen sich die volle Leistung entfaltet) können effektiv genutzt werden.

Bis ca. 100 km/h lässt du auch gedrosselt noch jedes normale Auto stehen.

Edit:

Direkt zu deiner Frage wie stark der Unterschied in der Beschleunigung ist kann ich nur sagen: ziemlich krass :)

Ich war im warsten Sinne des Wortes ziemlich hin und weg, nachdem ich bei mir die Drossel ausgebaut hab und das erste mal richtig Gas gegeben hab.

Hi,

ich muss mich jetzt auch einmal einschalten, habe dies zwar schon ein paar mal geposted aber es scheint in meinen Augen immer wieder notwendig:

Ich finde es absolut fahrlässig einem absoluten Fahranfänger eine solche Waffe anzuraten. Egal ob gedrosselt oder nicht (mal davon auszugehen, dass die Drossel drin bleibt! - Meistens fliegt sie dann sehr schnell raus, da der Anreiz doch sehr groß ist), denn einfach zu fahren ist die Ninja nicht.

Ich persönlich fahre jetzt 14 Jahre Motorrad und habe auch so meine Erfahrungen mit dem Asphalt durch Rehe oder Sand auf der Fahrbahn machen dürfen und ich denke, dass es eine kleine Maschine zum Anfang auch tut. Im Bekanntenkreis hat sich bereits einer mit einer größeren "gedrosselten" Maschine tot gefahren, da er die PS-Leistung einfach nicht einschätzen konnte.

Zum Thema, ein Kettensatz muss 13500 km halten ansonsten ist der Fahrstil und die Pflege durch den Fahrer schlecht, ist in meinen Augen nicht richtig. Die Haltedauer einer Kette hängt unter anderem auch von der PS-Leistung des Fahrzeuges ab, den Wetterbedingungen, Lagerung des Bikes, der Schmierung der Kette (natürlich) und auch vom Hersteller der Kette.

Grundlegend zum Kauf kann ich nur sagen, dass der erste Eindruck bei einem Bock immer sehr viel sagt und es ist richtig, man sollte sich den Verkäufer sehr genau ansehen und ihn vielleicht auch in eine Fachsimpelei verstricken. Dann erkennt man sehr schnell was einem gegenüber steht.

Auf der Probefahrt würde ich einfach die Maschine mal beim TÜV/Gutachter durchchecken lassen. Bei einem absoluten Kaufinteresse sind die notwendigen Euros sehr gut angelegt.

In der heutigen Zeit kann man sogar sehr beruhigt eine gut erhaltene Maschine mit 20.000 km kaufen, ich persönlich sehe immer mehr Maschinen die jenseits der 40.000 km sind und das war früher utopisch. Somit sieh dir die Maschine die kaufen möchtest sehr genau an und ein neuer Kettensatz und Bremsen muss nicht auf einen brutalen Fahrstil des Verkäufers hinweisen, sondern es kann auch beweisen, dass es sich hier um einen guten Verkäufer handelt, der seinen Bock einfach in einem guten Zustand abgeben möchte.

Cheers

Max28

Ich gebe dir Recht, wenn du sagst, dass ein Anfänger keine über 100 PS starke Maschine fahren sollte, aber deinen Vorbehalt gegenüber der gedrosselten Maschine kann ich nicht ganz nachvollziehen.

Ich fahre noch nicht so lange Motorrad wie du, sprich die ZX-6R, die ich im Moment fahre, war auch mein erstes Motorrad. Vorher regelmäßig eine andere Maschine gefahren bin ich nicht, ein Jahr vorher im Urlaub mal 2 Wochen ne 125er, aber das wars dann auch. Ich hab meine Karre nach Kauf auf 34 PS gedrosselt, bin sie 7 Monate gedrosselt gefahren und habe den Drosselsatz dann, 4 Tage bevor mein Führerschein das offiziell erlaubt hat, ausgebaut.

Ich bin der Ansicht, dass jeder, der sich ein Motorrad kauft (insbesondere beim ersten Motorrad und bei so einem Modell), auch weiss, dass es gefährlich ist und man sich langsam und vorsichtig an die Maschine gewöhnen muss.

Gewisse Eigenarten hat jedes Motorrad, aber einfahren muss man sich in jedes Motorrad...und ich muss sagen, ich hatte bei meiner ZX-6R keine Probleme dabei und wüsste nicht, was dagegen sprechen sollte, wenn ein Anfänger sich so eine Maschine kauft, so lange er sie dann eben auch gedrosselt fährt.

Ist natürlich auch eine Geldfrage. Ich für meinen Teil wollte definitiv eine ZX-6R fahren. Hätte ich mir jetzt vorher noch eine andere Maschine gekauft, dann hätte ich sozusagen Geld zum Fenster rausgeworfen und wäre es danach evtl. mit dem Geld für die ZX-6R eng geworden.

Hi,

wie gut, dass sich meine Ansicht beweist, dass die Drosseln zu früh ausgebaut werden.

Es scheint nur Wenigen Bekannt zu sein, dass es sich hier um ein Strafdelikt und ein Versicherungsbetrug handelt.

Im Fall eines Unfalls kann es ziemlich eng werden, da die Maschine unter anderen Vorraussetzungen angemeldet ist und zusätzlich der Fahrer nicht die Erlaubnis zum Führen dieser Maschine besitzt.

Ergebnis kann sein, muss aber nicht, denn das hängt von der jeweiligen Versicherung ab:

- Verlust des Versicherungsschutzes, d.h. der Halter trägt seinen und den des anderen selbst. Kann sehr teuer werden! Aber die schwerwiegendere Tatsache ist, dass Personenschäden die über die Haftpflicht abgedeckt sind, im Extremfall auch nicht bezahlt werden und dann der Geschädigte sich bei euch schadlos halten muss. D.h. dann im Extremfall ihr habt kein Geld mehr und der Geschädigte hat dann ebenfalls ein deutliches Problem.

Mit der unerlaubten Leistungs-Steigerung (ist ja auch nicht im Fahrzeugschein eingetragen) verliert man im Normalfall den Versicherungsschutz.

Ich habe mit einer kleinen Maschine angefangen und bin dabei nicht schlecht gefahren. Wenn man sich eine kleine Maschine kauft und sie wirklich pflegt, ist der Wertverlust über 2 Jahre sehr gering, daher sehe ich das Argument der Doppeltanschaffung als nicht prikär.

Gruß

Max28

am 19. Oktober 2005 um 18:36

Naja, also ich denke mal, bei 4 Tagen vorher kann man wohl wirklich nicht von "Ansicht bewiesen" reden, oder?? Zumal ich nirgendwo lesen kann, dass er dann auch tatsächlich in den 4 tagen offen gefahren ist. Aber prinzipiell hst du natürlich recht, dass das im Falle des Falls Konsequenzen hat, egal ob es noch 4 Tage 4 Monate sind bis zum offenen.

Trotzdem, also 4 Tage vorher ist nun wirklich nicht verwerflich, ga´nz im Ernst!!

Aber um drauf zurückzukommen: Ich wüsste auch nicht, wie Gobah auch, warum man nem Anfänger nicht zu so einer sog. "Waffe" raten sollte. Die aufgezählten Gründevon ihm decken sich ganz mit meiner Meinung, zumal ich noch hinzufügen möchte, dass man sich un wirklich mit jedem Motorrad platt fahren kann. Und wenn mich ein Auto übersieht (was ja bekanntlich eine häufige Unfallursache ist), dann macht es nun wirklich keinen Unterschied ob ich da mit ner ZX-6R fahre oder ner CB 500 reinknalle. Angenehm wirds in beiden Fällen nicht, von daher kann ich diese Meinung nun wirklich nicht teilen!

Zitat:

Original geschrieben von Max28

Hi,

wie gut, dass sich meine Ansicht beweist, dass die Drosseln zu früh ausgebaut werden.

Es scheint nur Wenigen Bekannt zu sein, dass es sich hier um ein Strafdelikt und ein Versicherungsbetrug handelt.

Also...siehe bigtyre.... ;)

Eigentlich gehts hier ja nicht um mich. Was ich nur damit sagen wollte, war, dass nur die Tatsache, dass man theoretisch mehr PS hat und damit die Verlockung besteht diese auch zu nutzen, nicht zwingend bedeuten muss, dass man selbiger auch Nachgibt (und 4 Tage kann man wirklich nicht darunter werten). Zudem müsste man sich dieser Theorie nach zunächst ein Motorrad kaufen, was offen nur 34 PS hat, da diese Verlockung ja sonst wieder besteht...egal ob bei einer ZX-6R oder einem beliebigen anderen Motorrad.

Und in übrigen ist mir selbstverständlich bekannt, welche Konsequenzen das unerlaubte Fahren mit einer ungedrosselten und falsch eingetragenen Maschine mit sich bringen kann. Besagte 4 Tage bestanden bei mir aus 3 Tagen, in denen ich nicht zu hause war und einem Tag, an dem ich die Maschine zum Tüv/StVA und zurück gefahren habe - und vorher habe ich meine Versicherung angerufen und vermerken lassen, dass ich den Ausbau des Drosselsatz innerhalb einiger Tage plane.

Aber genug von mir.

 

Zitat:

Ich habe mit einer kleinen Maschine angefangen und bin dabei nicht schlecht gefahren. Wenn man sich eine kleine Maschine kauft und sie wirklich pflegt, ist der Wertverlust über 2 Jahre sehr gering, daher sehe ich das Argument der Doppeltanschaffung als nicht prikär.

Damit hast du im Prinzip recht. Ich habe das ganze nur an meinem Beispiel erläutert - und da es bei mir eben keine 2 Jahre, sondern nur 7 Monate waren, hätte ich durch den Kauf eines anderen Motorrades für diese Zeit nur zusätzliche und unnütze Kosten und Aufwände gehabt.

Trotzdem kann ich jeden verstehen, der sich lieber gleich sein Traum-Bike holt, statt "irgend eine Rostlaube" zu fahren.

Greets

Gobah

Hab letztens übrigens eine ER-5 im internet gesehen, mit 160 tkm! Und hier gibts auch Leute die schon gegen 300 tkm mit nem Mopped gemacht haben...

Wenn der Besitzer Sorge getragen hat, alles kein Problem...

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