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Neues zuverlässiges und sparsames Gefährt..

Themenstarteram 26. Oktober 2021 um 22:32

Guten Abend,

da die Auswahl der Autos enorm ist und ich persönlich nicht unbedingt jemand bin, der sich unheimlich viel in Autos und Motoren versteht und vertiefen kann, hoffe ich hier eventuell ein paar Vorschläge bekommen zu können.

Probefahren muss ich dann sowieso selber.

Folgende Wünsche hätte ich

  • Langlebig und Zuverlässig - Regelmäßige Wartung und Pflege gehört dazu, das muss nicht extra erwähnt werden, oder?
  • Eher hochwertig verarbeitet - angefangen von den Materialien im Cockpit, wie auch beim Öffnen der Autotür ...es sollte sich nicht allzu billig und simpel anfühlen. Plastik ist ok.
  • Mind. 100PS
  • Automatikgetriebe
  • Parksensoren hinten, Rückfahrkamera wäre toll, Apple CarPlay / Android Auto wäre super und gegen diverse Spielereien hätte ich natürlich auch nichts (Klimaautomatik, Regensensor, Tempomat usw.)
  • Modernes Aussehen (unten dazu mehr)
  • Umweltschutz- wie ausgereift sind die Hybriden Motoren? Sonst hätte ich zumindest einen gern, der nicht allzu viel Schadstoffe ausstoßt.
  • Niedrige Wartungskosten und kein allzu hoher Wertverlust (zumindest früher oder später Interesse am Gebrauchtwarenmarkt sollte vorhanden sein)

Mein Fahrverhalten liegt bei ca. 10.000-15.000km.

Bisschen Stadt, Mehr Ausflüge am Wochenende (100-200km) und meist 1-2 mal im Jahr auch längere Fahrten (mind. 1000km)

Optisch gefallen mir folgende Modelle (ala modernes Aussehen):

Fiat Tipo , Seat Leon (kein Kombi), Audi A3 (ist hier vom E-Tron was zu halten?), Skoda Fabia (ab 2021 Reihe) , Kia Ceed, Mazda 3 , Mercedes A180D und der BMW 118i ist auch nicht schlecht - aber die Premiumhersteller kann ich eher knicken, wenn ich niedrige Wartungskosten haben möchte, oder?

Kosten: Max. 20.000€ - gegen weniger hätte ich persönlich auch nichts. Die Frage ist natürlich, nimmt man lieber einen Neuwagen/Jungwagen von diversen Herstellern oder eins von den Premiumhersteller und dann stellt sich auch die Frage, ab welchem Jahr und was soll das Auto max. am Tacho haben. Ich möchte ungern alle 2-3 Jahre das Auto tauschen wollen - ich hätte es lieber 5-10 Jahre.

Bin aus Österreich - bei uns sind die Autos leider immer teurer.

Die Möglichkeit ein Auto zu importieren wäre aber ok (da gibts auch Dienste, die das übernehmen - wenn der Preis in DE viel besser ist, sodass es sich lohnt ...gerne!).

Ich freue mich riesig auf eure Vorschläge!

LG

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87 Antworten

Honda Jazz Hybrid, liegt in Ö als Neuwagen im Budget, passt perfekt zu deinen Kriterien.

Der Jazz ist schon nicht schlecht. Optisch spricht er viele aber nicht so sehr an.

Alternative könnte der Toyota Corolla als hybrid sein. Sollte sich als junger Gebrauchter finden lassen.

Der Vorgänger Auris ist technisch auch extrem solide und ausgereift fährt sich aber nicht so modern und der Innenraum ist auch etwas bieder.

 

Schicker mit gleicher technik aber auch teurer der lexus ct 200.

 

Alle anderen hersteller haben deutlich weniger Erfahrung mit Hybrid und die teils sehe komplexen Systeme müssen ihre Zuverlässigkeit nicht beweisen. Der toyota hybrid ist viel einfacher aufgebaut und hat seine Zuverlässigkeit unter anderem in vielen Taxis über hunderttausende von km beweisen.

Das einzige dem Toyota HSD (Hybrid Synergy Drive) ebenbürtige System ist das Honda i-MMD. Es arbeitet zwar grundsätzlich anders als das leistungsverzweigte HSD, ist aber ähnlich einfach und verschleissfest aufgebaut (zumindest in der Theorie, in der Praxis fehlt die Langzeiterfahrung). Auch verbrauchstechnisch nehmen sich die beiden Systeme nicht viel, siehe Vergleich zwischen RAV4 und CR-V.

Rein von der Zuverlässigkeit her würde ich bei Toyota schauen, allerdings ist hier die Materialanmutung eben, hm, japanisch. Dafür sitzt halt unter der Haube ausgereifte Spitzentechnologie. Und dies lässt sich Toyota (und auch Honda) gut bezahlen. Besonders als Gebrauchte sind die Hybridmodelle extrem wertstabil und mittlerweile auch begehrt. Im Gegensatz zu anderen Herstellern kann man einen Toyota Hybrid auch mit 200.000km noch ohne Bedenken kaufen, die laufen nämlich um die 400.000km. Hier im Forum tummelt sich sogar ein Prius-Besitzer mit sagenhaften 550.000km drauf. Erster Motor, Getriebe und Akku wohlgemerkt, ohne jegliche Reparatur an diesen Komponenten.

Thema Wartung: Hier ist Toyota eigen. Zwar ist kaum mehr zu tun als ein Ölwechsel, dieser aber alle 15.000km. Longlife-Intervalle wie bei der deutschen Konkurrenz gibt's hier nicht. Ich find's gut, da ich von den LL-Intervallen nicht viel halte, da sie auf die Motorlebensdauer gehen und nur dazu dienen, dem Erstbesitzer über die Leasingdauer geringe Kosten zu bescheren. Die dadurch entstehenden Probleme dürfen dann 2. und 3. Besitzer ausbaden.

Ansonsten hat @Turbotobi28 eh schon alles gesagt, am besten nach Corolla, Auris oder CT200 suchen. Das wär so deine Fahrzeugklasse. Von Honda gibt's leider keinen Vollhybriden als Kompaktklasse. Das i-MMD bekommt man derzeit nur im Jazz oder CR-V.

Und was sparsam angeht... hören sich 5,32l/100km (Auris), 5,21l/100km (Corolla) und 5,43l/100km (CT200h) gut genug an?

Grüße,

Zeph

Hybride spielen ihre Verbrauchsvorteile in der Stadt aus. Auf der Autobahn sind das praktisch Benziner. Das heißt, Du hast dort keinen nennenswerten Verbrauchsvorteil und tust auch nicht wirklich etwas für die Umwelt.

Über die Höhe der Wartungskosten entbrennen hier regelmäßig heiße Diskussionen. Grundsätzlich ist es aber so, dass die Wartungsintervalle bei z.B. Toyota kurz sind, dafür etwas günstiger. Die Fahrzeuge aus dem VW-Konzern sind diesbezüglich nicht günstiger als die Premiummarken. Und wer sagt, dass man einen einfachen Service in der Markenwerkstatt durchführen lassen muss. In der Garantiezeit mag das empfehlenswert sein, danach nur noch, wenn man sich Kulanz bei Reparaturen erhofft. Mit einer guten freien Werkstatt lässt sich jedenfalls sehr viel Geld sparen und schlechter arbeiten die auch nicht.

Hinsichtlich der Automatik: Die von Dir genannten Fahrzeuge verfügen fast ausnahmslos über Doppelkupplungsgetriebe als Automatik. Einigen reicht das, ich würde es nicht machen.

Wenn Du ein hochwertig anmutendes Auto suchst, bist Du m. E. bei Toyota falsch.

Und Design ist Geschmackssache. Die Japaner sind zumindest sehr eigenwillig designed. Wer´s mag ...

Ich würde bei der Fahrleistung einen normalen Benziner nehmen. Ich weiß nicht, wie in A die steuerlichen Rahmenbedingungen und die Kraftstoffpreise sind. Ggf. käme auch ein Diesel in Betracht.

Zitat:

@Opel-BMW schrieb am 27. Oktober 2021 um 08:45:28 Uhr:

Ich würde bei der Fahrleistung einen normalen Benziner nehmen. Ich weiß nicht, wie in A die steuerlichen Rahmenbedingungen und die Kraftstoffpreise sind. Ggf. käme auch ein Diesel in Betracht.

In Österreich spricht viel für Hybride und Elektro. Die Steuer geht stur nach (Verbrenner-)Motorleistung & CO2-Ausstoß, kein Unterschied zwischen Diesel & Benziner. Einfach kurz ein Beispiel, nehme ich einen aktuellen Corolla (72kW & 80g/km) zahlt man im Jahr 112€. Für den gleichen Corolla mit dem 1.2er-Turbo (85kW & 128g/km) kommt man auf 285€, also mehr als das Doppelte.

Auch ein Diesel hilft dir hier nicht weiter, ein Golf VIII mit 115PS-Diesel kommt auf 216€, in der (wahrscheinlicheren) 150PS-Variante sogar auf 432€/Jahr.

Da man in Österreich auch nicht schneller als 130km/h fahren sollte (real fährt man maximal 150km/h am Tacho), hält sich auch bei den Vollhybriden der Verbrauch in Grenzen. So komme ich, wenn ich Autobahn fahre auf knappe 6l/100km.

Verbrauchstechnisch wäre ein Corolla Hybrid bei etwa 5.5l/100km zu finden, ein Golf bei 4.8l/100km. Bei uns ist Diesel und Benzin in etwa gleich teuer (gestern Benzin 1.352€/l, Diesel bei 1.349€/l). Bei einer Jahresleistung von 15.000km sind das gerade mal 105l, die sich der Diesel ggü. dem Hybriden erspart, oder in Geld umgerechnet 141€, was ziemlich genau der Betrag ist, den man mehr für die KFZ-Steuer ausgeben muss.

Grüße,

Zeph

Zitat:

@Opel-BMW schrieb am 27. Oktober 2021 um 08:45:28 Uhr:

Hybride spielen ihre Verbrauchsvorteile in der Stadt aus. Auf der Autobahn sind das praktisch Benziner. Das heißt, Du hast dort keinen nennenswerten Verbrauchsvorteil und tust auch nicht wirklich etwas für die Umwelt.

Das Gerücht halt sich hartnäckig wird dadurch aber auch nicht wahrer.

Ja wenn man hunderte KM freie Bahn hat und mit Bleifuß auf dem Gaspedal steht geht fast nix über einen Diesel. Die sind da einfach der Effizient.

Aber wann kommt das heute noch vor? Sehr oft steckt man auf Autobahnen im Berufsverkehr und schafft mit müh und not mal kurz 130 zu fahren bevor man wieder bremsen muss.

Und da kann der Hybrid durchaus noch seine Vorteile ausspielen auch wenn er sich im Stadtverkehr wohler fühlt. Man muss also genauer hinsehen wann und wo man fährt um zu entscheiden ob sich ein Hybrid bezahlt macht. Und Österreichische Autobahnen sind durchaus auch ein Revier um sparsam mit einem Hybrid unterwegs zu sein.

Zitat:

@Opel-BMW schrieb am 27. Oktober 2021 um 08:45:28 Uhr:

 

1. Hybride spielen ihre Verbrauchsvorteile in der Stadt aus. Auf der Autobahn sind das praktisch Benziner. Das heißt, Du hast dort keinen nennenswerten Verbrauchsvorteil und tust auch nicht wirklich etwas für die Umwelt.

2. Über die Höhe der Wartungskosten entbrennen hier regelmäßig heiße Diskussionen .. Und wer sagt, dass man einen einfachen Service in der Markenwerkstatt durchführen lassen muss. In der Garantiezeit mag das empfehlenswert sein, danach nur noch, wenn man sich Kulanz bei Reparaturen erhofft. Mit einer guten freien Werkstatt lässt sich jedenfalls sehr viel Geld sparen und schlechter arbeiten die auch nicht.

3. Hinsichtlich der Automatik: Die von Dir genannten Fahrzeuge verfügen fast ausnahmslos über Doppelkupplungsgetriebe als Automatik. Einigen reicht das, ich würde es nicht machen.

4. Wenn Du ein hochwertig anmutendes Auto suchst, bist Du m. E. bei Toyota falsch.

5. Und Design ist Geschmackssache. Die Japaner sind zumindest sehr eigenwillig designed. Wer´s mag ...

6. Ich würde bei der Fahrleistung einen normalen Benziner nehmen. Ggf. käme auch ein Diesel in Betracht.

1. das stimmt so undifferenziert dargestellt einfach nicht. Vor allem wenn in AT IGL mal wieder ausgerufen wird, da fährt (oder vielmehr rollt) mein Jazz e:hev teils Streckenabschnitte voll elektrisch (nur ein Beispiel)

2. auch das kann ich so pauschal nicht bestätigen. Gute freie Werkstätten muss man erstmal finden. Und die die wirklich gut sind, sind in meinem Umfeld auch nicht mehr wirklich billig. zB gibt es bei uns am Ort ganze 2 (vielleicht 3) freie Werkstätten, die man empfehlen kann. Die letzten KV die ich dort eingeholt habe waren sogar höher als bei der Markenwerkstatt. Insofern - wenn der Markenhändler dreistellig weniger aufruft habe ich doch einen Sinn, dort hin zu gehen. Oder ich gehe wirklich in die billigen - da ist dann die Leistung aber eben dem Preis entsprechend (so die Lage in meinem Umfeld). Des weiteren ist bei einem Hybridfahrzeug zu prüfen, ob die freien Werkstätten da überhaupt dran dürfen.

3. auch hier entbrennen regelmäßig Diskussionen - ich würde für mich auch kein DKG wollen.

4. das sehe ich genauso was den Innenraum anbelangt. Honda und Mazda empfinde ich da als um einiges besser. Allerdings muss ein hochwertig anmutendes Interieur nicht gleichbedeutend sein mit hochwertiger technischer Qualität ... dafür dass das keinen Zusammenhang hat (haben muss) ist Toyota auch ein gutes Beispiel

5. Design ist tatsächlich Geschmacksache - aber auch aus der alten Welt kommt nicht durchweg geschmacksichere Ware. So empfinde ich die neuen Fronten von BMW (zB 4er) einfach grausig, Mini 5-Türer oder Countryman sind genauso wenig Inbegriff von Eleganz oder Schönheit wie ein Fiat 500L. Ich kann für mich sagen, dass das Design von VW derzeit wohl am besten funktioniert, Seat sehen etwas aufregend aus, während Skoda irgendwie den Part der in Blech gepressten Langeweile von VW übernommen hat. Audi ist zunehmend negativ für mich, während ich die Benz zu einem großen Teil ansehnlich finde (jedenfalls bis man einsteigt, innen triffts meinen Geschmack überhaupt nicht).

6. ich finde gerade bei den Gegebenheiten in AT einen Vollhybriden gar nicht so schlecht

Zitat:

@Turbotobi28 schrieb am 27. Oktober 2021 um 09:13:35 Uhr:

Aber wann kommt das heute noch vor? Sehr oft steckt man auf Autobahnen im Berufsverkehr und schafft mit müh und not mal kurz 130 zu fahren bevor man wieder bremsen muss.

Ist halt das einzige was er wirklich gut kann. Blöderweise spielt diese Eigenschaft eigentlich nur in Deutschland eine große Rolle. Mir gefallen ja die Posts (war vor kurzem) wo ein Diesel-Golf mit 150PS mit 3.9l/100km präsentiert wird. Jo, sicher. Aber sicher nicht auf der Autobahn bei genannten Geschwindigkeiten. Wenn man das schafft, dann mit Strich 100km/h stur gerade hin. Nur liegt dann der Hybrid in der selben Größenordnung, wenn nicht sogar darunter.

Ich hab's gestern bei meinem Hybriden mal ausgelesen, bei 115km/h am Tacho (war ein 100er-Limit) läuft der Motor mit ~2000U/min und sehr guten 235g/kWh (spezifischer Verbrauch), was einem Wirkungsgrad von 37.5% entspricht. Das ist schon ne Hausnummer für einen Benziner. Selbst wenn ich ihn sehr hoch ausdrehe (auf 5200U/min) lande ich immer noch bei guten 36%. Ein Diesel übertrifft das in der Regel auf der Autobahn geringfügig. Dafür geht's in der Stadt ohne Last schnell in Richtung <30%, während das Hybridsystem den Verbrenner immer noch über 35% halten kann. Und da kommt dann der Vorteil in der Stadt her.

Zitat:

@CivicTourer schrieb am 27. Oktober 2021 um 09:31:23 Uhr:

6. ich finde gerade bei den Gegebenheiten in AT einen Vollhybriden gar nicht so schlecht

Meine Rede! In Österreich ist ein Vollhybrid ein doppelter Gewinn. Zum einen zahlt man nur die Leistung des Verbrenners, zum anderen fährt man günstig durch den dieselähnlichen Verbrauch und Unterschied im Spritpreis zwischen Diesel und Benzin ist quasi nicht existent. Und den Bereich wo ein Diesel übermäßig punkten kann (Langstrecke mit mehr als 140km/h dauerhaft) ist in Österreich nicht vorhanden.

Grüße,

Zeph

Themenstarteram 27. Oktober 2021 um 10:06

Wow, erstmal danke für die ganzen Vorschläge. Muss zugeben, dass ich weder den Honda, noch einen Toyota überhaupt am Schirm hatte.

Optisch sagt mir der Honda nicht zu - zumindest Außen. Im Innenraum ist es genau das, was ich mir persönlich vorgestellt hätte.

Beim Toyota Corolla ist es genau umgekehrt - aber könnte schlussendlich mit beiden leben (auch wenn mir Toyota ein klein bisschen mehr zusagt)

Was ist vom Hyundai Ioniq oder dem Audi A3 E-Tron zu halten?

Zitat:

@Knowing1 schrieb am 27. Oktober 2021 um 10:06:51 Uhr:

Was ist vom Hyundai Ioniq oder dem Audi A3 E-Tron zu halten?

Gar nix, wenn's dir um Zuverlässigkeit geht. Beides sind Verbrenner-Fahrzeuge, denen ein Elektrostrang hinzugefügt wurde. Will heißen, du hast das volle Verbrenner-Programm (DI-(Turbo)-Benziner, Doppelkupplungsgetriebe) und den Akku, Wechselrichter und Elektromotor. Hier erspart man sich nichts, das sind zwei nebeneinander laufende Antriebe, die so gut es eben geht irgendwie zusammenarbeiten. Der e-Tron ist zusätzlich noch ein PlugIn, sprich für volle Leistung müsstest du ihn regelmäßig laden, den Ioniq gibt's als Vollhybrid (nix laden), PlugIn (Laden + elektrisch fahren) und rein elektrisch.

Das HSD von Toyota geht so weit, dass du keine Kupplungen, Gänge und keine Antriebsriemen mehr hast. Folglich kann auch nur sehr wenig kaputt gehen, oder ist zu warten. Das ist halt der große Vorteil ggü. oben genannten Kandidaten.

Geht's dir allerdings um Fahrspaß, im Sinne von sportlicher Fortbewegung, wirst du mit einem HSD nicht glücklich werden. Dieser Antrieb zielt kompromisslos auf Effizienz und Haltbarkeit ab. Spaß und Sportlichkeit stand hingegen nicht im Pflichtenheft.

Grüße,

Zeph

Wer wenig Stadt fährt, braucht keinen Hybriden. Es sei denn, Überland/AB lassen sich viel rein elektrisch überwinden.

Wenn ein Hybrid im Kraftstoffbetrieb einen guten Wirkungsgrad hat ... sei es drum. Das können auch Nicht-Hybride.

Mein Golf 7 1,5l 130PS liegt gerade bei 4,7l E10 bei überwigend Überland, mal 2km zum Einkaufen. Arbeitsweg eher 4-4,5l. Warum da die Anschaffungskosten für Hybrid? Dazu evtl. Mehrverbrauch durch Gewicht, Getriebe.

Ein moderner Benziner als Handschalter ist da eine gute Alternative.

Oder eben gleich E-Auto!

Er will Automatik. Steht oben.

Ebenso die Gegebenheiten was Steuer angeht. So käme dein Golf VII mit 130PS auf 540€/Jahr, während der Auris/Corolla Hybrid bei 364€ (Erstanmeldung vor 30.9.2020), bzw. bei 112€ (ab 1.10.2020) liegt.

Grüße,

Zeph

Zitat:

@Diabolomk schrieb am 27. Oktober 2021 um 10:38:14 Uhr:

Wer wenig Stadt fährt, braucht keinen Hybriden. Es sei denn, Überland/AB lassen sich viel rein elektrisch überwinden.

Wenn ein Hybrid im Kraftstoffbetrieb einen guten Wirkungsgrad hat ... sei es drum. Das können auch Nicht-Hybride.

Mein Golf 7 1,5l 130PS liegt gerade bei 4,7l E10 bei überwigend Überland, mal 2km zum Einkaufen. Arbeitsweg eher 4-4,5l. Warum da die Anschaffungskosten für Hybrid? Dazu evtl. Mehrverbrauch durch Gewicht, Getriebe.

Ein moderner Benziner als Handschalter ist da eine gute Alternative.

Oder eben gleich E-Auto!

Wenn du einen Corolla Hybrid exakt so bewegst wie deinen Golf 7 liegt der Verbrauch wohl bei ~ 4,0l.

Klar das klingt nicht nach viel unterschied, sind jedoch Welten in diesem schon recht effizienten Bereich. Außerdem stand Automatik ausdrücklich auf der Wunschliste, einen Handschalter als Vergleichsfahrzeug zu nehmen passt daher nicht besonders gut.

Die DSG Getriebe von VW sind zwar auch sehr sparsam, verlangen aber regelmäßig nach einem recht teuren Ölwechsel. Jenseits der 100tkm kann auch schon mal ein Kupplungssatz fällig werden dann wird es richtig teuer. Das stufenlose Planetengetriebe im Toyota HSD ist dagegen gut für Hundertausende KM und dabei fast Wartungsfrei.

Zitat:

@Diabolomk schrieb am 27. Oktober 2021 um 10:38:14 Uhr:

Wer wenig Stadt fährt, braucht keinen Hybriden. Es sei denn, Überland/AB lassen sich viel rein elektrisch überwinden.

Wenn ein Hybrid im Kraftstoffbetrieb einen guten Wirkungsgrad hat ... sei es drum. Das können auch Nicht-Hybride.

Mein Golf 7 1,5l 130PS liegt gerade bei 4,7l E10 bei überwigend Überland, mal 2km zum Einkaufen. Arbeitsweg eher 4-4,5l. Warum da die Anschaffungskosten für Hybrid? Dazu evtl. Mehrverbrauch durch Gewicht, Getriebe.

Ein moderner Benziner als Handschalter ist da eine gute Alternative.

Oder eben gleich E-Auto!

Nun die Anschaffungskosten wieder ...

ok - weil der Hybrid auf der Landstraße doch tatsächlich noch weniger brauchen könnte als Dein (offensichtlich sehr defensiv bewegter) G7. Unaufgeregt Überland habe ich den Jazz schon unter 3 gefahren. Also von welchem Mehrverbrauch sprichst Du? Hat Dein Golf kein Getriebe, oder weshalb führst Du das als angeblichen Nachteil eines Hybriden an? Und für den, der Handschalter eben schlicht nicht will / nicht kann, ist das auch keine Alternative. Jetzt ist Hybridtechnik ja an sich nix Neues, aber der Großteil redet immer noch davon wie der Blinde von der Farbe.

Dein G7 hat keinen überragenden Wirkungsgrad - Du bewegst ihn nur sparsam. So sparsam bewegt hast Du einen Toyota/Honda Hybrid bei ähnlicher Fahrzeuggröße definitiv mit weniger Verbrauch. Über Land fährt unser CRV Hybrid mit 185PS und 1,6t und wesentlich mehr Raum unter 5.

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