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Neues zum Feinstaub

Themenstarteram 24. April 2018 um 18:41

Interessante Aussage vom Fraunhofer-Institut für Verkehrssysteme zu Feinstaub.

Feinstaub
Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 24. April 2018 um 18:41

Interessante Aussage vom Fraunhofer-Institut für Verkehrssysteme zu Feinstaub.

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Zitat:

@random_user schrieb am 24. Apr. 2018 um 19:48:58 Uhr:

Die Grenzen sind ja dazu da z.B. Kinder/Kranke/Ältere usw. zu schützen, der ausgewachsene gesunde Büromensch hält mehr aus.

Nicht nur das. Werden die Grenzwerte fuers Buero ueberschritten, kann der gesunde Bueromensch einfach das Fenster aufmachen und lueften und damit die Grenzwerte innerhalb kuerzester Zeit wieder weit unterschreiten, wenn er noch einen gesunden Menschenverstand hat.

Das funktioniert aber nur, wenn die Belastungswerte fuer "draussen" auch tatsaechlich weit unter denen fuer "drinnen" sind. Umgekehrt funktioniert das heute noch nicht.

Zitat:

@Blubber-AWD schrieb am 25. April 2018 um 10:51:42 Uhr:

Memento homo, quia es ex pulvere et in pulverem reverteris.

Ist schon Aschermittwoch?

Zitat:

@Scoundrel schrieb am 25. April 2018 um 11:56:22 Uhr:

Zitat:

@Blubber-AWD schrieb am 25. April 2018 um 10:51:42 Uhr:

Memento homo, quia es ex pulvere et in pulverem reverteris.

Ist schon Aschermittwoch?

Für manche Narren immer wieder... :D Und Mittwoch ist ja tatsächlich. :D

Zitat:

@tomold schrieb am 24. April 2018 um 19:38:44 Uhr:

...ich habe irgendwo gelesen, dass in Büros mehr Feinstaub ist als in den Strassen... (Ob das stimmt?).

Dieser Unfug wird zwar gerne publiziert, der Wahrheitsgehalt selbigen ist aber gleich Null.

Zitat:

@Drahkke schrieb am 25. April 2018 um 12:01:51 Uhr:

Zitat:

@tomold schrieb am 24. April 2018 um 19:38:44 Uhr:

...ich habe irgendwo gelesen, dass in Büros mehr Feinstaub ist als in den Strassen... (Ob das stimmt?).

Dieser Unfug wird zwar gerne publiziert, der Wahrheitsgehalt selbigen ist aber gleich Null.

Dieser Unfug wird zwar gerne publiziert, der Wahrheitsgehalt selbigen ist aber gleich Null.

Zitat:

@random_user schrieb am 24. April 2018 um 19:48:58 Uhr:

Die Grenzen sind ja dazu da z.B. Kinder/Kranke/Ältere usw. zu schützen, der ausgewachsene gesunde Büromensch hält mehr aus.

Eben.

Davon abgesehen sagt der Grenzwert ja nichts über den Ist-Wert aus. Kritisch wird es erst, wenn der Ist-Wert den Grenzwert überschreitet.

Mal im Ernst:

Wollt ihr jetzt wirklich hier die Feinstaub-Diskussionen der letzten Monate und Jahre erneut aufköcheln? Noch mal hunderte von Seiten mit den ewig gleichen Argumenten durchkauen?

Themenstarteram 25. April 2018 um 14:42

Zitat:

@Blubber-AWD schrieb am 25. April 2018 um 12:35:30 Uhr:

Wollt ihr jetzt wirklich hier die Feinstaub-Diskussionen der letzten Monate und Jahre erneut aufköcheln? Noch mal hunderte von Seiten mit den ewig gleichen Argumenten durchkauen?

Nee, denn die Feinstaubproblematik existiert ja gar nicht ... falls man dem Fraunhofer-Institut glauben darf. ;)

Das Problem löst sich, wenn man in der Lage ist, zwischen natürlichem Feinstaub und toxischem Feinstaub zu differenzieren.

Zitat:

@Drahkke schrieb am 25. April 2018 um 12:01:51 Uhr:

Zitat:

@tomold schrieb am 24. April 2018 um 19:38:44 Uhr:

...ich habe irgendwo gelesen, dass in Büros mehr Feinstaub ist als in den Strassen... (Ob das stimmt?).

Dieser Unfug wird zwar gerne publiziert, der Wahrheitsgehalt selbigen ist aber gleich Null.

:D Kann man so nicht sagen, denn das kommt auch darauf an wie viel der AG in die Reinigung der Büros investiert.

Zumindest an meinem Arbeitsplatz ist die Gefahr von Feinstaub minimiert. :D zuviel Öldampf in der Luft.

Mal Spaß beiseite, das Problem bei den Feinstaubalarmen und den Grenzwerten an sich ist ja das erst mal gar nicht differenziert wird aus welcher Quelle der Feinstaub kommt. Erst hinterher wenn der Alarm vorbei ist kommen die Behörden mit der Auswertung der Filter um die Ecke. Wenn ich mich nicht irre war es in Stuttgart mehr als einmal der Fall das natürliche Quellen schon zu einer Überschreitung geführt hatten. Nützt halt nichts wenn man stumpf die Filter vor dem Einsetzen und nach der Entnahme wiegt und dieses Ergebnis dann über den Alarm und die Belastung entscheidet. Ob der Staub vom Straßenverkehr kommt oder Natürlich ist spielt dabei erst mal keine Rolle.

Zitat:

@Sir Donald schrieb am 25. April 2018 um 21:18:46 Uhr:

...

Ob der Staub vom Straßenverkehr kommt oder Natürlich ist spielt dabei erst mal keine Rolle.

Richtig: Es ist zu viel Staub. Punkt.

Wo soll man nun ansetzen? Die Natur kannst du nicht steuern, also müssen die Autos zur Not stehenbleiben oder zumindest flächendeckend über Filter verfügen. Und wenn´s nur 5 oder auch nur 2 % Staub einspart, ist´s ein "Gewinn" (Edit: weil ein recht willkürlich (?) festgelegter Grenzwert unterschritten wird).

Meine Autos haben keinen Filter und erzeugen trotzdem (so gut wie) keinen Feinstaub aus der Verbrennung. Besonders viel Benzin brauchen die mit jeweils unter 5 Liter/100 km jetzt auch nicht. Sind natürlich keine Luxusautos.

Dass das alles von der Industrie und Politik so eingefädelt sein könnte, um ein gutes Geschäft zu machen (doppelte Angst: a) um die Gesundheit und b) um die Mobilität), dazu mag ich mich nicht weiter äußern. Gekauft haben die Karren die anderen. Ich nicht, weil mich auch keiner dazu gezwungen hat. ;)

Bezahlt mal schön die verstopften oder defekten Filter bzw. überhaupt den Aufpreis für die Filter. Scheint sich am Ende doch zu rechnen.

Vielleicht kaufe ich auch irgendwann solch ein Auto mit Filter, aber vorerst wohl nicht. Dass ich mir da ein potentielles Problem ins Haus hole, ist dann eben so. Da hilft es, sich zu informieren und ggf. ein paar grüne Scheine für eine Reparatur auf die Seite zu legen.

Jammern und Schimpfen hilft hingegen nicht. :)

Man könnte da ansetzen das man natürlichen Feinstaub vom Verkehrsbedingtem und dem der Heizungen trennt.

Mein Auto sieht gerade aus wie Sau vor lauter natürlichem Feinstaub.

"Neues zum Feinstaub":

Kommen dann eigentlich auch Fahrverbote für Breitreifen (mehr Abrieb, weil breiter) und Automatikfahrzeuge bzw. schwere Fahrzeuge (mehr Bremsabrieb in der Stadt) ?

https://www.sueddeutsche.de/.../...erkehr-bremsen-reifen-1.4427241?...

Bin ich dann mit 205er Reifen und 1240 kg leer (und Benziner mit Saugrohreinspritzung) noch im halbwegs grünen Bereich ?

Oder gibt's zur CO²-Steuer dann auch noch 'ne Staubsteuer auf Breitreifen + Bremsbeläge ? ;-)

am 10. Mai 2019 um 17:12

Du fährst nen Verbrenner, bist offenbar weder bereit für ein ca. 180 (echte, nicht schön gerechnete) Kilometer Reichweite Elektroauto 80 tsd € auszugeben, noch für ne halbe Akkuaufladung lässige 6 Stunden Ladezeit zu vertrödeln... da fragst du noch, ob du ne Umweltsau mit Breitreifen und Co bist? Selbstverständlich bist du das!!!

Achtung, Beitrag könnte Ironie enthalten

Ich komme jeden Tag 6 Stunden zu Spät zur Arbeit und auch wieder nach Hause, weil ich laut deiner Rechnung 2x 6 Stunden laden muss. :D

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