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Neuer Blei Akku nach 1,5 Monate Standzeit ganz leer?!

Themenstarteram 16. Juli 2011 um 16:05

Hi LEute, ich habe einen e 46 BMW 316i, BJ 2003.

Ich habe im Feber einen neuen Blei-Akkumulator eingebaut, und diesen voll geladen. Ich bin dann so ca. nur 2x im mOnat gefahren.

Jetzt war ich 1,5 Monate auf Urlaub, ich komme zurück, und die Batterie ist tiefentladen und komplett leer.

EInziger Verbraucher ist ein Alarmanalgen dummy in form einer kl. blinkenden LED.

Keine Alarmanalge, kein Maderschutz, keine Klima, usw.

Was kann da denn Schuld sein? Ich bin echt verzweifelt!?

Außerdem hat die Batterie jz sicher ordentlich Schaden genommen durch diese Komplet Entladung..oder?

Beste Antwort im Thema

Wieso sollte dein Ladegerät eine Grätsche machen?

 

3 Monate halte ich etwas für übertrieben.

 

Ruheströme bis 50 mA sind normal.

 

Viktor

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Miss mal, mit wie viel die Batterie geladen wird. Vielleicht verabschiedet sich ja deine Lichtmaschine.

Parallel dazu miss mal, welche Spannung von der Batterie weggeht, wenn das Auto abgestellt ist, vielleicht hast du Irgendwo Kriechströme...

Die Batterie kannst du weiterverwenden, selbst wenn es für die nicht gut ist, so Tief entladen zu werden.

Hallo Stef

 

Lad mal die Batterie nochmal auf,

und meß mal den tatsächlichen Ruhestromverbrauch.

 

Viktor

Themenstarteram 16. Juli 2011 um 16:19

Also Lichtmaschien wird es gsd nciht sein, denn ich habe vorm Urlaub extra nochmal das Bosch Ladegerät angehängt.

Einzige Erklärung ist irgendein Defekt, mneiner MEinung nach. Denn laut BMW sollte e sbis zu 3 Monaten kein Problem sein...

 

Kriechströme? Wie soll ich denn da vogehen, ohne dass das Aufladen der Kondensatoren mein empfindliches Ladegerät fluscht und ruiniert?

Wieviel mA sind normal?

Wieso sollte dein Ladegerät eine Grätsche machen?

 

3 Monate halte ich etwas für übertrieben.

 

Ruheströme bis 50 mA sind normal.

 

Viktor

Themenstarteram 16. Juli 2011 um 17:12

Ah, sorry, ich meinte NICHT LAdegerät, sonder MEss gerät...

ich habe Angst, dass es durchbrennt, da es nur bis zu 100mA geht, und wenn ich die batterie anklemme und kurz nachher von minus de rbatterie auf dei karosserie MESSE, habe ich angst, dass es evtl die kondensatoren für die elektronik erneut auflädt und da mehr strom als 100mA fließt...

Leere Batterie nach ca. 1,5 Monaten, ist ein ganz normales Problem! Länger wie 2 Wochen, würde ich den Wagen nicht so rum stehen lassen.

Geht man von 100mA aus, was einen realistischen Wert darstellt, ist eine Batterie mit 56Ah nach theoretischen ~23 Tagen leer. Theoretisch! Nach ca. 14-18 Tagen, ist die Spannung schon so stark abgesunken, dass die Relais nicht mehr ziehen und man die Elektrik nicht mehr in Gang bekommt. Denn, die entnehmbare Leitung ist auf eine Spannung berechnet, bei der ein Relais nicht mehr ziehen würde.

Daher: Batterie abklemmen, wenn es länger in Urlaub geht und vor dem wieder in Betrieb nehmen, die Batterie nachladen! Dann klappt es auch mit den 3 Monaten.

PS: Um Kondensatorladeströme nicht durch das Messgerät zu treiben, einfach Klemme vom Pol abnehmen, und an den Pol halten. Dann laden die Kondensatoren und man kann mit dem angehaltenen Strommessgerät, die Klemme vom Pol weg nehmen. Dann hat man den Stromkreis nicht unterbrochen und es wird kein Ladestrom fließen.

MfG

Themenstarteram 16. Juli 2011 um 17:20

DANKE HERZLICH, Johnes!!!

endlcih mal eine logische Antwort!

Ich bin erleichtert, dachte schon das wird kompliziert die suche jetzt.

Aber etwas enttäuschend ist das schon, früher hat man die autos 1 jahr stehen lassen können ;-)

kann man da einen Schalter im Fzg einbauen, um das irgendwie zu verhindern, dass soviel Ruhestrom fließt?

Andere DUMMY frage, wohin fließt der strom, es ist je kein verbraucher dran????

 

DANKE!!

Hallo Stef

 

Mit dem 100mA Schätzeisen würd ich beim Auto nix messen.

Das geht mit Sicherheit ein!

Entweder du besorgst dir ein taugliches Meßgerät,

oder was besser wär, du lässt den Ruhestrom messen.

 

Lad mal die Batterie wieder auf, dann sehen wir weiter.

Hast du vielleicht in der Verwandschaft/Freunde/Nachbarn jemanden,

der den Ruhestrom bei deinen Wagen messen könnte?

 

Viktor

Entweder Batterie abklemmen, oder einen Batteriehauptschalter einbauen (lassen).

 

Viktor

Was für ein Messgerät ist das denn, was nur 100mA messen kann? Übliche Multimeter, haben zwei Einstellungen! einmal mA und dann noch A.

Wenn du das Auto öfters lange stehen lässt, einfach die Batterie abklemmen. Hauptschalter, sind nur Mittel, sich noch eine Fehlerquelle ins Auto zu bauen. Wenn das Auto in einer Garage steht, wo eine Steckdose ist, besorge dir ein vernünftiges Ladegerät, was du einfach in der Zeit ans Auto hängst! Dann kannst du auch nen Jahr weg fahren, ohne das die Batterie stirbt! (Vor allem im Winter, wo die Standzeit locker nochmal nur halb so lang sein darf!)

MfG

Vielleicht wäre bei so seltener PKW-Benutzung das regelmäßige anklemmen eines Ladegerätes angebracht, welches automatisch in die Erhaltungsladung schaltet.

Wird wahrscheinlich ein Zeigermeßgerät sein,

interesant wär jetzt noch ob es überhaupt für eine Gleichstrommessung tauglich ist.

 

Dieses 100mA Meßgerät würd ich aber beim Wagen nicht einsetzen,

das wird mit 99,9 prozentiger Sicherheit danach defekt sein.

 

Viktor

Themenstarteram 16. Juli 2011 um 17:54

oKAY danke euch allen ersteinmal!

@ ladegerät pauschal anhängen:

NEIN, jedesmal motohaube auf, verlängerungskabel, risiko eines brandes, usw in der engen garage ist nicht :((

@ messgerät: ich borge mir ein gescheites (mit A) aus.

@ Fehlerquelle Johnes:

Bitte kurz erklären, warum Fehlerquelle???

Ich baue mir ja auch einen Schalter für Marderschutz und DIebstahlssicherung (die zwischen der Zündspule und den Glühkerzen unterbricht) ein.. Warum soll da ein Zündhauptschalter (BAtterie) so riskant sein?

DANKE!

Aber bitte ein Meßgerät mit mind. 10A Gleichstrom ausleihen!

Und laß dich bitte beim Messen einweisen, wärst nicht der 1. der ein A-Meter schrottet.

 

Auch der Marderschutz benötigt Energie,

der kann dir auch ohne weiteres die Batterie ausnuggeln.

 

Viktor

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