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Nano-Fenster-Beschichtung - Wie gut sind sie tatsächlich?

Themenstarteram 20. März 2013 um 15:29

Hallo allerseits,

Ich hätte durchaus hohes Interesse an einer Nano-Fenster-Beschichtung. Bei schnelleren Fahrten soll - so die Rezensionen die ich so gelesen habe - perlt das Wasser einfach ab und man braucht nicht mal einen Scheibenwischer, die mit einer abartig hohen Frequenz vor dir hin und her wischt.

Wichtig wäre auch, wie lange so eine Beschichtung hält. Habt ihr Erfahrungen gemacht?

Habe mir einfach mal zwei Sets herausgesucht. Zum einen wäre da ein Set aus zwei 100 mL Tuben und Lappen - oder vielleicht reichen schon diese zwei Pads aus?

Wäre euch sehr dankbar für eure Hilfe.

Beste Antwort im Thema

Fütter die Suchfunktion mal mit den Schlagwörtern "Scheibenversiegelung" sowie "Ombrello". Ich möchte eine solche Versiegelung nicht mehr missen.

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Fütter die Suchfunktion mal mit den Schlagwörtern "Scheibenversiegelung" sowie "Ombrello". Ich möchte eine solche Versiegelung nicht mehr missen.

Zitat auf der Homepage:

"Diese bilden eine hauchdünne, absolut transparente, extrem harte Schutzschicht und versiegeln so die Oberfläche. Ihr Vorteil: optimaler Schutz vor Nässe, Schmutz, Kratzern, Beschlagen und Abnutzung."

Das wäre die erste Versiegelung die vor Kratzern schützt. Für mich eine "leichte" Selbstüberschätzung zu einem stolzen Preis.

Folge den Ratschlägen von AMenge. Da wirst du geholfen! :D

mfg

Themenstarteram 21. März 2013 um 15:35

Danke euch für die Tips und Ratschläge.

am 21. März 2013 um 15:45

10 Euro ins Nano-Phrasenschwein.

Themenstarteram 21. März 2013 um 15:49

Zitat:

Original geschrieben von schweizerkracher

10 Euro ins Nano-Phrasenschwein.

What?

Ach, einfach ignorieren. Der User schweizerkracher reagiert allergisch auf den Begriff "Nano" und kippt dann alle paar Wochen mal solch hochsubstanzielle Beiträge hier in dieses Forum.

am 21. März 2013 um 22:48

also ich kenne nur das Ombrello. das ist sehr gut für kleines Geld und hält bei mir ca. 12 Monate. Wichtig hierbei sind imho folgende DInge:

- gute Vorreinigung

- Arbeiten nach Anweisung und gutes auspolieren

- ggbf. neue Wischer

- Wischwasser: destilliertes Wasser + Reinigungszusatz. Dazu immer eine Tasse Leitungswasser

In dieser Kombi habe ich keine Probleme

am 22. März 2013 um 0:15

Würde es nicht generell Sinn machen, wenn das Wischwasser komplett destiliertes Wasser und somit ohne Kalk und andere Spurenelemente (oder zumindest abgekochtes Wasser, damit weniger Kalk drin ist) wäre?

Bei uns im schönen Bayern ist teilweise soviel Kalk im Wasser, da verwendet man einen sauberen Wasserkocher einmal, und schon sieht er aus wie wenn der 5 Jahre in Verwendung wäre.

am 22. März 2013 um 6:46

Ich mache deswegen zum dest. wasser immer ein klein wenig normales Wasser rein, weil ich gelesen habe, dass NUR dest. wasser nicht gut sei ( auf Dauer ) für metallische Leitungen oder Duichtungen, weil aufgrund eines chem. prozesses sich das dest. wasser fehlendes Elemente aus den Metallteilen "zieht". Obs stimmt kann ich nicht beweisen, da aber bei mir die Mischung funzt, lasse ich sie so. Ich habe 5 Liter Wischwasser.

Davon sind vielleicht 200 ml Waschkonzentrat und 100 ml Leitungswasser .... Ist also eh fast nur dest. wasser.

Regenwasser geht auch wunderbar. Gibt auch beim Abspülen nach der Wäsche keine Wasserflecken. Ich nutze Regenwasser bzw. das aus dem Hahn, da bei uns nen Kalkfilter installiert ist aufgrund der Wasserhärte.

mfg

Ist das gerade OT, oder beeinflusst die Art des Wassers die Scheibenversiegelung? Ich steht gerade auf dem Schlauch:confused:

Zitat:

Original geschrieben von Mr. Moe

Ist das gerade OT

Ja.

am 22. März 2013 um 12:11

Zitat:

Original geschrieben von AMenge

Zitat:

Original geschrieben von Mr. Moe

Ist das gerade OT

Ja.

nein - ich würde sagen es geht hier ums Ghosting - und wir hatten ja schon sehr oft die Frage bei diversen Versiegelungen.

Deswegen meine Sammlung an Maßnahmen die eine gute "usebility" einer Versiegelung gewährleisten können.

Zitat:

Original geschrieben von Elchtest2010

Ich mache deswegen zum dest. wasser immer ein klein wenig normales Wasser rein, weil ich gelesen habe, dass NUR dest. wasser nicht gut sei ( auf Dauer ) für metallische Leitungen oder Duichtungen, weil aufgrund eines chem. prozesses sich das dest. wasser fehlendes Elemente aus den Metallteilen "zieht". Obs stimmt kann ich nicht beweisen, da aber bei mir die Mischung funzt, lasse ich sie so. Ich habe 5 Liter Wischwasser.

Davon sind vielleicht 200 ml Waschkonzentrat und 100 ml Leitungswasser .... Ist also eh fast nur dest. wasser.

Jepp, richtig!!

Destilliertes Wasser hat die dumme Eigenschaft sämtliche Stoffe von denen es befreit wurde, wieder an sich binden zu wollen sobald es mit ihnen in Berührung kommt. Materialien die Härtebildner, Elastomere usw. enthalten, werden angelöst, sprich angegriffen. Besonders Gummi und Kunsstoffe werden irgendwann porös und brüchig. Auch die günstigeren Versionen von Klarglasscheinwerfern aus Kunsstoff vertragen das nicht besonders gut, vor allem wenn die aufgebrachte Schutzschicht schon durch feine Steinschläge usw. angegriffen ist. Polycarbonat scheint da widerstandsfähiger zu sein.

Dipl-Chemiker Adrian Peter

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