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MPU :-( Hat jemand Erfahrungen mit dem Thema?

Themenstarteram 5. März 2019 um 14:38

Leider habe ich einen Brief von der Führerscheinstelle erhalten, dass ich eine MPU machen muss um meine Fahrtauglichkeit zu beweisen. Ehrlich gesagt bin ich ein bisschen überfordert und habe mich jetzt auf vielen Seiten informiert über die Kosten und vorbereitungsmöglichkeiten. Glaubt Ihr das ich eine MPU ohne Vorbereitung bestehen kann bzw. kann mir jemand ein paar Tipps geben? Auf kostspielige Vorbereitungen habe ich kein Nerv.

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@Denn00 schrieb am 5. März 2019 um 14:55:43 Uhr:

Was hat denn zur MPU geführt?

Ob du es einsiehst oder nicht spielt leider keine Rolle, da muss man durch.

Geh mal zur Untersuchung und erzähle als erstes, dass du gar nicht einsiehst, die machen zu müssen.

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Kann dir keiner sagen, ob Du das kannst. Alle Taxi und Busfaher machen das ja auch vor dem Schein. Glaubhafte Einscht zu zeigen ist sicher die halbe Miete, mit Unverständnis warum man da ist, ist man schnell durch.

weswegen bist Du denn zur MPU eingeladen? Hast Du Deinen Führerschein noch? Ohne Vorbereitung geht es nicht, aber es muss kein kostenpflichtiger Kurs sein. Es gibt spezialisierte Foren wie das www.verkehrsportal.de oder http://mpu-forum.mpu-idiotentest.com/forumdisplay.php?f=62 , da kann man Dir bei der Vorbereitung helfen.

Gerade weil viel Geld und Aufwand im Spiel ist (hab das selbst schon mal miterlebt bei meinem Bruder) würd ich mich schon gründlich darauf vorbereiten.

Einfach durchziehen und wenn's doch schief geht Glück haben und in die Nachschulung (auch wenn ich das nicht empfehlen würde)

Themenstarteram 5. März 2019 um 14:54

Danke Leute cooles Forum, wie schnell Ihr euch meldet! Also ich hab mich gerade hier belesen Werbelink entfernt, Moorteufelchen. Ich weiß selbst das ich Fehler gemacht habe und das es nciht mehr passieren darf nur sehe ich echt net ein einem psychologen 100 Euro die Stunde zu zahlen.

Was hat denn zur MPU geführt?

 

Ob du es einsiehst oder nicht spielt leider keine Rolle, da muss man durch.

Zitat:

@Kai R. schrieb am 5. März 2019 um 14:44:29 Uhr:

weswegen bist Du denn zur MPU eingeladen? Hast Du Deinen Führerschein noch?

...

Das sind die Kernfragen, auch die - falls vorhanden - Vorgeschichte. Ohne wird Dir hier (oder ggf. über PN) auch keiner zielgerichtet und nutzbringend helfen können.

Klar, ein blödes Thema für den betroffenen aber das Forum ist ja anonym und passiert ist passiert.

Zitat:

@Bitboy schrieb am 5. März 2019 um 14:42:57 Uhr:

Kann dir keiner sagen, ob Du das kannst. Alle Taxi und Busfaher machen das ja auch vor dem Schein. Glaubhafte Einscht zu zeigen ist sicher die halbe Miete, mit Unverständnis warum man da ist, ist man schnell durch.

Richtig, die müssen sich vorher und während der Tätigkeit untersuchen lassen. Körperlichen Eignung, Untersuchung des Sehvermögens, Leistungspsychologische Untersuchung (Belastbarkeit, Orientierungsleistung, Reaktionsfähigkeit, Konzentrationsleistung und Aufmerksamkeitsleistung).

Die MPU, um die es hier geht, ist aber ganz was anderes. Da wird die eigene Einstellung zum Straßenverkehr, die Einsichtsfähigkeit zu eigenem Fehlverhalten usw. gecheckt. Wie wahrscheinlich ist es, dass der Kandidat erneut im Straßenverkehr auffällig wird?

Aus eigener beruflicher Erfahrung halte ich es für leichtsinnig, sich da nicht vorzubereiten.

Und wenn sich da nichts geändert hat, das Ergebnis der MPU der Behörde nicht von der Untersuchungsstelle mitteilen lassen. Immer erst selbst lesen, was da steht.

Zitat:

@Denn00 schrieb am 5. März 2019 um 14:55:43 Uhr:

Was hat denn zur MPU geführt?

Ob du es einsiehst oder nicht spielt leider keine Rolle, da muss man durch.

Geh mal zur Untersuchung und erzähle als erstes, dass du gar nicht einsiehst, die machen zu müssen.

Zitat:

@max19899 schrieb am 5. März 2019 um 14:54:16 Uhr:

nur sehe ich echt net ein einem psychologen 100 Euro die Stunde zu zahlen.

dann musst Du die Aufarbeitung selber leisten. Ist machbar. Aber am Anfang steht das Beantworten der Dir gestellten Fragen.

Was war denn der Anlass für die MPU?

Ob es Alkohol oder Drogen waren oder auffälliges Verhalten im Straßenverkehr (andauernd zu schnelles Fahren, Ignorieren von Verkehrsregeln und dergleichen), macht für den Verlauf und damit auch die Vorbereitung der MPU einen erheblichen Unterschied.

Es hat einen Grund gegeben- welchen spielt jetzt zuerst mal eine untergeordnete Rolle - Aber

Uneinsichtigkeiten sind das größte Problem!

Egal was du tust... - frag nicht WARUM - ausser du bist eine Frau, da wird die Frage als normaler Reflex nicht geahndet!

Du hast ja die erste Selbsterkenntnis schon gehabt!

Es gibt Gründe für deine MPU!

jetzt die Nächste! - Du kannst nichts daran ändern !

Wsa du kannst: in dem Spiel (MPU) mitspielen und "brav" werden!

Ansonsten fährst du halt eben nicht mehr im öffentlichen Verkehr!

Zitat:

@Roadrunner2018 schrieb am 5. März 2019 um 15:31:54 Uhr:

Es hat einen Grund gegeben- welchen spielt jetzt zuerst mal eine untergeordnete Rolle -

das soielt im Gegensatz die zentrale Rolle

Zitat:

@Roadrunner2018 schrieb am 5. März 2019 um 15:31:54 Uhr:

Egal was du tust... - frag nicht WARUM - ausser du bist eine Frau, da wird die Frage als normaler Reflex nicht geahndet!

Unfug. Nur wer die Ursachen für Fehlverhalten findet (das sogenannte "innere Motiv") kann Wiederholungen vermeiden.

Zitat:

@Roadrunner2018 schrieb am 5. März 2019 um 15:31:54 Uhr:

Wsa du kannst: in dem Spiel (MPU) mitspielen und "brav" werden!

"ich mach´s nicht mehr wieder" reicht nicht aus.

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