Motorradfahren bis an die (Wahl-)Urne

Bei allen die aus Baden-Württemberg stammen dürfte in den letzten Tagen die erste Wahlbenachrichtigung zwecks Landtagswahl eingegangen sein. Und im September ist schließlich Bundestagswahl für alle. Das Thema Motorradfahren ist ja im Zuge der Lärm- und Umweltdiskussion durchaus auch in den Fokus der Politik gerückt.

Werdet ihr Wählen gehen? Und wie denkt ihr über das Thema Motorrad in der Politik. Ich würde schließlich keine Partei wählen die mich in meinem Hobby einschränkt

242 Antworten

Zitat:

@PeterBH schrieb am 14. Februar 2021 um 16:56:42 Uhr:


Läuft dein Kredit, wie bei Michael nur 20 Jahre, hast du dann ein lastenfreies Haus, zahlst nur noch die Nebenkosten und leider auch etwaige Reparaturen.

Eben. Statt 800 € Miete plus 500 € Nebenkosten zahlt man im abbezahlten Eigenheim 0 € an Miete oder Finanzierungskosten plus 500 € Nebenkosten. Natürlich können auch Wartungskosten und Reparaturen anfallen, aber die werden sicher nicht 9.600 € pro Jahr kosten - die Miete schon.

Zitat:

@kandidatnr2 schrieb am 14. Februar 2021 um 17:08:02 Uhr:


Also ich zahle Grundsteuer, Elementarversicherung, Straßenreinigung, Müllabfuhr, Schornsteinfeger, Kabelanschluss, Strom, Wasser, Abwasser, ... u.s.w. Wenn man die Beträge entsprechend umlegt, kommen runde 350 Euro jeden Monat zusammen, die das Haus kostet. Dazu kommt noch die Heizung und Warmwasser, die bei mir Öl ist. Das sind im Monat nochmal 150 Euro. Macht zusammen knapp 500 Euro monatlich, die das Haus an Unterhalt kostet.

Mietfrei zu wohnen heißt, keine Miete zu zahlen. Steckt eigentlich schon im Wort drin. Nur weil man keine Miete zahlt, entfallen aber nicht die Kosten für Strom, Wasser, Müll, Heizung usw. usf..

Gruß Michael

Deine ganzen Positionen zahlst du als Mieter auch - nennen sich da "umlagefähige Nebenkosten".

Ich wohne jetzt mit Familie in unserem dritten Häuschen. Da erste mussten wir finanzieren, da lag der Zinssatz bei rund 7,5 % ohne Berücksichtigung des Disagio. Das Haus haben wir nach einigen Jahren verkauft und andernorts neu gebaut. Zinsen und Verlust beim Verkauf waren so hoch, dass wir auch eine Hotelsuite für die paar Jahre hätten anmieten können.
Beim zweiten Haus brauchten wir keine Finanzierung und als wir das verkauft haben, lagen die monatlichen Kosten über den gesamten Zeitraum im Bereich einer normalen Mietwohnung.

Zitat:

@cng-lpg schrieb am 14. Februar 2021 um 17:15:07 Uhr:



Zitat:

@PeterBH schrieb am 14. Februar 2021 um 16:56:42 Uhr:


Läuft dein Kredit, wie bei Michael nur 20 Jahre, hast du dann ein lastenfreies Haus, zahlst nur noch die Nebenkosten und leider auch etwaige Reparaturen.

Eben. Statt 800 € Miete plus 500 € Nebenkosten zahlt man im abbezahlten Eigenheim 0 € an Miete oder Finanzierungskosten plus 500 € Nebenkosten. Natürlich können auch Wartungskosten und Reparaturen anfallen, aber die werden sicher nicht 9.600 € pro Jahr kosten - die Miete schon.

Zitat:

@cng-lpg schrieb am 14. Februar 2021 um 17:15:07 Uhr:



Zitat:

@kandidatnr2 schrieb am 14. Februar 2021 um 17:08:02 Uhr:


Also ich zahle Grundsteuer, Elementarversicherung, Straßenreinigung, Müllabfuhr, Schornsteinfeger, Kabelanschluss, Strom, Wasser, Abwasser, ... u.s.w. Wenn man die Beträge entsprechend umlegt, kommen runde 350 Euro jeden Monat zusammen, die das Haus kostet. Dazu kommt noch die Heizung und Warmwasser, die bei mir Öl ist. Das sind im Monat nochmal 150 Euro. Macht zusammen knapp 500 Euro monatlich, die das Haus an Unterhalt kostet.

Mietfrei zu wohnen heißt, keine Miete zu zahlen. Steckt eigentlich schon im Wort drin. Nur weil man keine Miete zahlt, entfallen aber nicht die Kosten für Strom, Wasser, Müll, Heizung usw. usf..

Gruß Michael

Jetzt hast Du Dich so lange gedreht, bis Du es eingesehen hast.

Ich wiederhole mich wie eine kaputte Schallplatte, aber ich erkläre es Dir gerne noch einmal: Wer mietfrei wohnt, zahlt nur keine Miete. Punkt. Das hat mit den anderen Kosten nichts zu tun. Das ist allen außer Dir klar. Lies einfach noch mal alle Postings, dann fällt bei Dir evtl. doch noch der Groschen.

Gruß Michael

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editiert - twindance/MT-Moderation

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einen an der Waffel hast.

Sicher? Ich sehe das anders:

Zitat:

@kandidatnr2 schrieb am 14. Februar 2021 um 15:20:34 Uhr:


Eben nicht.
Die Kaltmiete sind die Kosten, die zur Finanzierung noch hinzukommen.
Die Finanzierungskosten zahlt man für etwas, was man nicht hat.

und

Zitat:

@kandidatnr2 schrieb am 14. Februar 2021 um 15:35:41 Uhr:


Oh Mann, natürlich hast Du doch die Kosten, die der Kaltmiete entsprechen, weiterhin. Und in der Regel sogar teurer, als in der Mietwohnung.

Du weißt offensichtlich nicht, was eine Kaltmiete ist. Dabei habe ich Dir sogar Wikipedia verlinkt:

Zitat:

@cng-lpg schrieb am 14. Februar 2021 um 16:40:04 Uhr:


https://de.wikipedia.org/wiki/Kaltmiete Da kann man es nachlesen:

Zitat:

Kaltmiete (auch Nettomiete, Nettokaltmiete oder Grundmiete) bezieht sich im Sprachgebrauch in Deutschland auf den Teil der Miete, der allein die Raumnutzung abdeckt. Heizkosten und sogenannte kalte Betriebskosten sind in der Nettokaltmiete nicht enthalten;


Die Kosten, die der Kaltmiete entsprechen habe ich gerade nicht mehr, im Eigenheim wohne ich mietfrei. Ich zahle nur für den oder die Kredite, das sind die genannten Finanzierungskosten. Betriebs- bzw. Nebenkosten kommen immer dazu, also für Heizung, Wasser, Strom, Müllabfuhr usw. usf.; nur zahle ich die als Mieter teilweise an den Vermieter, der die entsprechenden Beträge weiterleitet, die ich als Eigentümer direkt zahle.

Peinlich, dass ausgerechnet der, der hier stets so tut, als wüsste er alles, nicht einmal weiß, was mit dem Begriffen Miete, Kaltmiete und mietfrei gemeint ist! Damit die Peinlichkeit keiner merkt, wird er unverschämt und dreht den Streit um, schließlich soll der Angriff ja die beste Verteidigung sein:

Zitat:

@kandidatnr2 schrieb am 14. Februar 2021 um 17:56:56 Uhr:


Jetzt hast Du Dich so lange gedreht, bis Du es eingesehen hast.

Ich habe nichts eingesehen, weil es nichts einzusehen gibt, ich halte wie von Anfang an daran fest, dass man im Eigenheim mietfrei wohnt. Das ist eine wirklich leicht verständliche Aussage. Und natürlich bedeutet die Mietfreiheit nicht, dass die anderen Kosten plötzlich entfallen, warum sollten sie auch? Das hat aber auch niemand außer kandidatnr2 jemals behauptet. Mit Engelsgeduld habe ich mich wiederholt:

Zitat:

@cng-lpg schrieb am 14. Februar 2021 um 19:55:12 Uhr:


Ich wiederhole mich wie eine kaputte Schallplatte, aber ich erkläre es Dir gerne noch einmal: Wer mietfrei wohnt, zahlt nur keine Miete. Punkt. Das hat mit den anderen Kosten nichts zu tun. Das ist allen außer Dir klar. Lies einfach noch mal alle Postings, dann fällt bei Dir evtl. doch noch der Groschen.

Was nicht dazu führt, dass kandidatnr2 evtl. mal nach den Definitionen von Miete, Kaltmiete oder Nebenkosten googelt oder bei Wikipedia nachliest oder einfach die Postings der letzten beiden Seiten gründlich liest und feststellt, wie daneben er liegt, nein, er beleidigt einfach.

@kandidatnr2: Du hast Dich damit - nicht das erste Mal - total daneben benommen.

Gruß Michael

Sprach Pippi Lotta Victoalia

@cng-lpg mach dir nix draus. K2 scheint auch eine Wohnanlage mit vollgepisstem Aufzug für die einzige Alternative zu seinem Haus zu halten. 🙂

Zitat:

@kandidatnr2 schrieb am 14. Februar 2021 um 14:50:44 Uhr:



Zitat:

@Nipo schrieb am 13. Februar 2021 um 14:06:32 Uhr:


Wieso werden hier 700,- für Miete gegenüber 2000,- für die eigene Wohnung gestellt?

Viel sinnvoller ist drüber nachzudenken, dass die Zahlungen für den Kredit in der ähnlichen Größenordnung bei 700,- liegen sollen. Dann hat man nach Jahren sich schon ein kleines Vermögen gebildet, was auch gegen Inflation geschützt ist.
Das Geld für die Miete ist für immer futsch.
Deswegen hat ein Eigentümer nach Jahren mehr als der Mieter. Und das ist aber sein Risiko gewesen und darf vom Mieter nicht neidisch betrachtet werden (was leider viel zu oft vorkommt).

Das ist völlig falsch gedacht.
Die 700 Euro fallen auch beim Haus an ZUSÄTZLICH zu der Hypothekenzahlung. Das vergessen viele.
Schornsteinfeger, Straßenreinigung, Müllabfuhr, Versicherung, Grundsteuer, Strom, Gas, Wasser, Abwasser, Kabelanschluss, u.a. Werden in der Miete umgelegt. Das darf man dann selbst zahlen. Dazu kommt dann noch die wie auch immer geartete Heizung.

Was ich geschrieben habe, war völlig richtig. Du schreibst aber haushohen Blödsinn, was bereits von cng-lpg (Michael) und PeterBH dir erklärt wurde. Da du dich mit den Begriffen Kaltmiete, Nebenkosten (umlegbare und nicht umlagefähige), Zins, Tilgung und Inflation gänzlich nicht auskennst, solltest du dich bitte zuerst informieren, bevor du etwas schreibst. Es reicht, das von Michael zu lesen.

P.S. vermutlich vergebene Mühe, da du ja immer noch behauptest, dass die heutigen Autos ohne Verschleiß laufen, weil die Fertigungsverfahren besser als vor einigen Jahrzehnten sind.

Jetzt wird mir klar, warum so viele Familien ihre Häuser nicht mehr finanzieren können und in finanzielle Schieflage geraten. Die glauben tatsächlich, dass sie durch sind, wenn sie die Raten für die Bank bezahlt haben.

Alle haben alles verstanden, aber keiner hat recht.
Ist das so eine Art Hüttenkoller?

Früher brachen die Finanzierungen im 9. Jahr zusammen, nachdem die 8 Jahre Eigenheimzulage ausgelaufen waren.
Diese Gefahr besteht heute nicht mehr. 😁

Früher waren selbst genutzte Immobilien von der Grunderwerbsteuer freigestellt.
Warum berechnet das Grundbuchamt Einträge ins Grundbuch nach dem Wert des Eintrags?
Ein Parkhaus berechnet ja auch keine Parkgebühren nach dem Wert des Autos.

Aber darüber politisch jammern, dass die Eigenheimquote in D so klein ist.

Ich sagte doch ihr macht es zu kompliziert.

Ein Investor wird immer alle Kosten; und darin sind dann auch Finanzierungskosten, in die Miete einkalkulieren. Sonst würde er bei nicht Berücksichtigung aller Kosten ja ein Minus machen. Und das will er mit Sicherheit nicht.

Und hier kannst du auch alle Nebenkosten getrost außen vor lassen, denn die sind eh umlagefähig.

Zitat:

@Lewellyn schrieb am 15. Februar 2021 um 11:34:14 Uhr:


Früher brachen die Finanzierungen im 9. Jahr zusammen, nachdem die 8 Jahre Eigenheimzulage ausgelaufen waren.
Diese Gefahr besteht heute nicht mehr. 😁

Früher waren selbst genutzte Immobilien von der Grunderwerbsteuer freigestellt.
Warum berechnet das Grundbuchamt Einträge ins Grundbuch nach dem Wert des Eintrags?
Ein Parkhaus berechnet ja auch keine Parkgebühren nach dem Wert des Autos.

Aber darüber politisch jammern, dass die Eigenheimquote in D so klein ist.

Wert des Eintrags? Wer hat denn nicht beim Notar in "schwarz" vorbei geschoben? 😎

Die Förderungen gingen früher nach Konjunkturlage. Konjunktur unten, dann Förderungen rauf.
Gibt es eigentlich die sogen. 7b-Abschreibung noch? Die wurde doch dazu missbraucht.

Die Förderung (bzw. eigentlich nur Rückzahlung) der Begräbniszulagen (ach, wie heißt es richtig - vergessen)
ist einfach ersatzlos gestrichen worden. War das 2005? Nun hat die "öffentliche Hand" Zusatzkosten.
Schönes Thema. 😁 Es steht ja oben auch Urne. Oder ist nur das Begräbnis der Wahl gemeint?
😕

Deutschland ist immer noch das Paradies der Geldwäsche, es wird aber tendenziell schwieriger.
Also für den einfachen Bürger.

Oder glaubt irgendwer ernsthaft, dass wenn Vonovia 3000 Wohnungen kauft, da ein Euro an Grunderwerbsteuer fließt?
6,5%, da lohnt sich der Deal ja kaum. Außerdem die Liquidität, wie sähe die aus, wenn Vonovia da tatsächlich 8-stellig bezahlen müsste?

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